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Stellungnahme zum CDU-Antrag "Bedeutung der Kirchen in der Gesellschaft anerkennen und unterstützen"

Der Niedersächsische Landtag hörte am 9. Mai 2014 zahlreiche Sachverständige zu einem Entschließungsantrag der CDU an. Für die Humanistische Union nahm Dr. Kirsten Wiese an der Anhörung teil. In ihrer gemeinsam mit Johann-Albrecht Haupt ausgearbeiteten Stellungnahme kritisierte sie, dass der Antrag z.T. von falschen Voraussetzungen ausgehe (etwa beim angeblichen Mangel an Lehrkräften für den Religionsunterricht); von Selbstverständlichkeiten spreche (etwa dem Respekt gegenüber allen...    mehr...

 

Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt

Kontrollformulare gegen polizeiliche Willkür bei Personenkontrollen. Zur Pressekonferenz von KOP und MRBB am 9. April 2014    mehr...

 

Ressortplanung des Bundesvorstands

Mitteilungen Nr. 222 (3/2013), S. 1-7    mehr...

 

Forderungen der HU an die KoalitionsverhandlerInnen

Mitteilungen Nr. 222 (3/2013), S. 7    mehr...

 
 

Neuer Arbeitskreis – wer macht mit?

Striktes Beweisverwertungsverbot bei rechtswidrigen Handlungen der Sicherheitsbehörden. In: Mitteilungen Nr. 222 (3/2013), S. 9    mehr...

 
 

Datenschutz im Verein: Umgang mit Adressdaten

Mitteilungen Nr. 222 (3/2013), S. 13-15    mehr...

 
Astrid Goltz, Foto: privat

Neu im Team: Astrid Goltz macht Kampagnen in der HU

Mitteilungen Nr. 222 (3/2013), S.16    mehr...

 

Berichte aus den Regionalgruppen

Mitteilungen Nr. 222 (3/2013), S. 18-20    mehr...

 

Bremen braucht keinen Verfassungsschutz

Veranstaltungsbericht zur Veranstaltung "Brauchen wir den Verfassungsschutz?" am 18.11.2013, 19:00 in Bremen In einer von der HU Bremen und der Internationalen Liga für Menschenrechte ausgerichteten Podiumsdiskussion gelang es dem Bremer Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) und dem Vorsitzenden der Grünen-Fraktion in der Bürgerschaft Matthias Güldner nicht, die von Till Müller-Heidelberg (HU) und Rolf Gössner (Liga) vorgetragenen Gründe für die Abschaffung des Bremer Verfassungsschutzes zu...    mehr...

 

Schreiben der Humanistischen Union an die Verhandlungsführer von CDU/CSU und SPD

Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union (HU) hat in einem Schreiben vom 11. November 2013 an die Verhandlungsführer der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD, Friedrich und Oppermann, Forderungen zur Funktionsfähigkeit der parlamentarischen Opposition für konsequenten Datenschutz sowie effektive Geheimdienstkontrolle gerichtet.    mehr...

 

Wahlergebnisse der 23. Delegiertenkonferenz

Mitteilungen Nr. 221 (2/2013), S. 5    mehr...

 

Quorum zur Satzungsänderung in der Delegiertenkonferenz

Beschluss der 23. Delegiertenkonferenz. In: Mitteilungen Nr. 221 (2/2013), S. 5    mehr...

 

Bereitstellung von Rücklagen aus dem Vereinsvermögen für die Organisationsentwicklung

Beschluss der 23. Delegiertenkonferenz. In: Mitteilungen Nr. 221 (2/2013) S.5    mehr...

 

Presse

Verfassungsgebot der Friedensstaatlichkeit: nur eine lästige Fessel der Politik?

Humanistische Union stellt geplanten Parlamentsbeschluss für neuen Auslandseinsatz in Frage. Der Irak-Einsatz der Bundeswehr lässt sich weder mit dem...

Bundesverfassungsgericht segnet Kündigung wegen Wiederverheiratung ab!

Humanistische Union kritisiert rückständigen Beschluss zum kirchlichen Sonderarbeitsrecht

Innenpolitiker der Länder lehnen Task Force zur Kontrolle ihrer Inlandsgeheimdienste ab

Abgeordnete der Innenausschüsse und Innenminister der Länder reagieren auf Briefe von Mitgliedern der Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union /...