vorgänge: Artikel - 21.12.17

Nach der Krise: Die Zukunft der EU in historischer Perspektive

Wilfried Loth

vorgänge Nr. 220 (Heft 4/2017), S. 21-30

In historischer Perspektive ist der Brexit eine von vielen Krisen der europäischen Einigung in den Jahrzehnten seit Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft im Jahr 1957. Dieser Beitrag stellt die derzeitige Krise der EU in einen größeren historischen Kontext und diskutiert mögliche Szenarien für die weitere Entwicklung. Der Autor entwickelt dabei die Prognose, dass die EU nicht zerfallen wird, sondern aus der derzeitigen Situation sogar gestärkt hervorgehen könnte, auch und gerade im Hinblick auf die Unterstützung der Bevölkerung. 

 

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WILFRIED LOTH   Jahrgang 1948, Dr. phil., Dr. h.c., em. Professor für Neuere und Neueste Geschichte am Historischen Institut der Universität Duisburg Essen, Forschungen zur Geschichte des Katholizismus, des Kalten Krieges, der europäischen Einigung und zur Zeitgeschichte Frankreichs. Jüngste Buchveröffentlichungen: Europas Einigung. Eine unvollendete Geschichte (2014); Charles de Gaulle (2015); Die Rettung der Welt. Geschichte der Entspannungspolitik 1950-1991 (2016).