Termine: Bundesverband - 23.05.17

Präsentation des Grundrechte-Reports 2017

Dienstag, 23. Mai 2017, 11.15 Uhr

Schlosshotel, Bahnhofplatz 2, Karlsruhe

Coverbild des Buches

Der Grundrechte-Report 2017 wird vorgestellt von:

Georg Restle
Journalist, Leiter des TV-Magazins Monitor

Für die im Buch beschriebenen Fälle sind stellvertretend Oliver Rast (Sprecher der Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation) sowie weitere Betroffene anwesend.

Herausgeber, Redakteure und Autoren stehen für Rückfragen zur Verfügung. Für Journalisten werden Rezensionsexemplare bereitgehalten.


Der 21. Grundrechte-Report stellt in 41 Beiträgen die Einschränkungen und Gefährdungen der Menschen- und Grundrechte in Deutschland dar. Der Report nennt aktuelle Missstände beim Namen und zeigt auf, wie Gesetzgeber, Verwaltung und Behörden, aber auch Gerichte und Privatunternehmen die demokratischen und freiheitlichen Grundlagen unserer Gesellschaft gefährden. Er wird von acht Bürgerrechtsorganisationen herausgegeben, auf deren Expertise und praktischen Erfahrungen die Berichte beruhen.


Schwerpunkte des aktuellen Berichts sind:


Grundrechte-Report 2017 – Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland.

Herausgeber: Till Müller-Heidelberg, Elke Steven, Marei Pelzer, Martin Heiming, Cara Röhner, Rolf Gössner, Julia Heesen und Arthur Helwich. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Juni 2017, ISBN 978-3-596-29819-8, 224 Seiten, 10.99 Euro.


Rezensionsexemplare ausschließlich zu Pressezwecken können vorab über die Humanistische Union bestellt werden (siehe oben).


Für Rückfragen oder Interviewwünsche wenden Sie sich bitte an:
Sven Lüders (Kontakt über Humanistische Union, s.o.) oder
Elke Steven unter Telefon (0221) 972 69 20, Mobilnummer (0177) 762 1303 bzw. E-Mail info@grundrechtekomitee.de.


Der Grundrechte-Report 2017 wird gemeinschaftlich herausgegeben von Humanistische Union vereinigt mit der Gustav Heinemann-Initiative • Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen • Internationale Liga für Menschenrechte • Komitee für Grundrechte und Demokratie • Neue Richtervereinigung • PRO ASYL • Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein • Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen.