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Aufmacher - 14.09.16

"Snowden" - ab 22.9. im Kino

Was trieb Edward Snowden dazu, geheime NSA-Dokumente zu veröffentlichen? War ihm bewusst, welchen Preis er dafür zahlen würde? Oscar-Preisträger Oliver Stone bringt mit SNOWDEN das Leben des kontrovers diskutierten Whistleblowers Edward Snowden auf die große Leinwand und zeigt den Menschen hinter dem Mythos, der mit seinen Enthüllungen der Welt die Augen öffnete, dafür aber seine Karriere und Heimat aufgeben musste. Es ist die Geschichte eines normalen Mannes, der es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte zu schweigen. Die Humanistische Union ist offizieller Filmpartner.

 

Der Meister des politischen amerikanischen Kinos, Oliver Stone ("Nixon", "JFK - Tatort Dallas", "Geboren am 4. Juli", "Platoon"), verfilmte die Geschichte Edward Snowdens, der eine der brisantesten gegenwärtigen politischen Affären ins Rollen brachte und trotz Lebensgefahr auf das Ausmaß der Überwachung unserer Gesellschaft aufmerksam machte.

 

Edward Snowden wurde 2014 für seine außergewöhnliche Zivilcourage bei der Aufdeckung grund- und menschenrechtswidriger Überwachungspraktiken von der Humanistischen Union mit dem Fritz-Bauer-Preis ausgezeichnet. Die Humanistische Union (HU) würde sich freuen, wenn in möglichst vielen Städten Begleitveranstaltungen zu "Snowden" stattfinden. Denkbare Formate wären Podiumsdiskussionen oder (kultur)politische Vier-Augen-Gespräche, bei denen auch die Arbeit der HU vorgestellt wird. Bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen ist die Bundesgeschäftsstelle gern behilflich.

Ansprechpartnerin bei der HU:
Anja Günther, 030 - 2045 0256, kampagne@humanistische-union.de

 

SNOWDEN - ab 22.9. im Kino
weitere Informationen unter: www.snowden-film.de