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vorgänge Nr. 219: Soziale Menschenrechte

Vor einigen Wochen wurde der 19. Deutsche Bundestag gewählt. Nach dem deutlichen Einzug der AfD in das Parlament und den dramatischen Verlusten der SPD saß der Schock bei vielen tief, der Bruch zwischen Parlament und Parteien sowie Teilen des Wahlvolks war nicht zu übersehen. Höchste Zeit also, sich mit der sozialen Frage zu befassen.

Die aktuellen vorgänge untersuchen deshalb, wie es um die Anerkennung, die Reichweite und die Durchsetzung sozialer Rechtsansprüche heute in Deutschland bestellt ist.

Aufmacher-Beiträge

Fall Akhanli gelöst - Problem weiterhin virulent

Porträt von Doğan Akhanlı auf der Veranstaltung „Aus der Geschichte lernen - Die Kölner Friedensverpflichtung leben“ im Gürzenich, 8.5.2009

Am 13. Oktober wurde bekannt, dass Spanien dem türkischen Auslieferungsersuchen gegen den Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist Dogan Akhanli nicht stattgeben wird. Wir freuen uns sehr für Herrn Akhanli - die mit seinem Fall verbundenen Probleme der polizeilichen Zusammenarbeit über Interpol sind damit leider nicht gelöst. Die Rechtsunsicherheit für türkeikritische Bürgerinnen und Bürger sowie die Einschränkungen der Reisefreiheit in Europa sind ein ernsthaftes und zunehmendes Problem. Tarik Tabbara erläutert im folgenden Beitrag, warum ein koordinierter europäischer Rechtsschutz gegen    mehr...

 

Inhaltsverzeichnis

Soziale Menschenrechte
vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik
56. Jahrgang, Nummer 219 (Heft 3/2017), Oktober 2017

Sven Lüders: Editorial, in: vorgänge Nr. 219 (3/2017), S. 1-4 mehr...

 
Schwerpunkt
Hintergrund
Rezensionen

Tatjana Ansbach: Viel Nachdenkliches zu Flucht und Migration, in: vorgänge Nr. 219 (3/2017), S. 123-128 mehr...

 

Martin Kutscha: Wie objektiv sind unsere Medien?, in: vorgänge Nr. 219 (3/2017), S. 128-130 mehr...

 
Nachrufe
Leser/innen-Briefe & Diskussion

vorgänge 219: Soziale Menschenrechte

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Bei Fragen zum Bezug der vorgänge hilft Ihnen Carola Otte gern weiter:

Tel. (030) 204 502 56
Fax: (030) 204 502 57
service@humanistische-union.de

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