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vorgänge: Artikel, Datenschutz - 18.05.18

Privacy by Design – Chancen eines programmierten Grundrechts

Clemens Heinrich Cap

in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 65-78

Mit dem Konzept einer Privacy by Design verbinden manche Datenschützer die Hoffnung, Datenschutz ließe sich auch jenseits nachlässiger Nutzer realisieren. Aber lässt sich das Grundrecht auf Informationelle Selbstbestimmung rein technisch, durch Privacy by Design gewährleisten? Um diese Frage zu beantworten, geht Clemens Cap im folgenden Beitrag zunächst auf den Stellenwert der Privatheit ein: Brauchen wir Privatheit noch – oder kann das weg? Anschließend klärt er einige Begrifflichkeiten zum technischen Datenschutz und gibt eine (vorläufige) Prognose: Da das Problem weniger bei der Technik, sondern bei den Menschen zu suchen sei, kann auch nur dort eine Lösung gefunden werden.



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CLEMENS HEINRICH CAP   hat Mathematik, Informatik und Physik studiert und in Mathematik promoviert. Nach Tätigkeiten an den Universitäten Innsbruck, Mannheim und Zürich hat er derzeit den Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsdienste an der Universität Rostock inne. Seine fachlichen Interessen umfassen Internet-Anwendungen und Dienste, Systemsicherheit, verteilte Systeme und gesellschaftliche Auswirkungen der Informatik. Er ist Titularprofessor an der Universität Zürich und hält regelmäßig Vorlesungen im Baltikum.