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vorgänge: Artikel - 1.08.18

Die Lehren aus dem FIFA-Debakel

Mark Pieth

in: vorgänge Nr. 223 (3/2018), S. 27-29

Wem gehört der Sport?

Sport hat eine wichtige gesellschaftliche Funktion, zunächst zur Erhaltung der eigenen Fitness. Auch für Passivsportler auf der Couch vor dem Fernseher oder im Stadion ist er aber bisweilen sinnstiftend:[1] Wer möchte nicht „seinen“ Club, „seine“ Nationalmannschaft gewinnen sehen. Im Übrigen ist Sport ein Riesengeschäft. Man denke an Ausstatter, Sponsoren, aber auch an die astronomischen Transferzahlungen für Spieler oder auch deren stattliche Löhne. Kurz: Wer Sport und Sportorganisation als Privatsache abtut, verkürzt die Realität.

 

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MARK PIETH   Strafrechtsprofessor an der Universität Basel, vormals Sektionschef Wirtschaftsstrafrecht im Schweizer Bundesamt für Justiz und internationaler Regulator (Gründungsmitglied FATF und 24 Jahre Präsident der OECD Working Group on Bribery), Präsident und Gründer des Basel Institute on Governance. Initiant diverser Collective Actions im Bereich Geldwäsche- und Korruptionsprävention.