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vorgänge: Artikel - 22.11.18

Ostdeutschland heute

Klaus Steinitz / Axel Troost

Die widersprüchliche Entwicklung Ostdeutschlands seit dem Herbst 1989.[1] In: vorgänge Nr. 224 (4/2018), S. 7 - 23

Die Erfolge der AfD insbesondere in den neuen Bundesländern (vorher schon die NPD in Sachsen) wirft die Frage auf: warum gerade hier? Hat dies etwas mit der wirtschaftlichen Entwicklung in den Jahren nach der Vereinigung zu tun? Um die Frage zu beantworten, muss natürlich zunächst die wirtschaftliche Entwicklung aufgezeigt werden. In den folgenden Ausführungen zeigen die Autoren auf, wie sich die neuen Länder wirtschaftlich entwickelt haben, wie offizielle Verlautbarungen versuchen, dies „schön zu reden“ und welche Verantwortung die Treuhand dafür trug.

 

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KLAUS STEINITZ   Jahrgang 1932, Dr. rer. oec. habil, Professor i.R.; in der DDR in Lehre und Forschung und in der Staatlichen Plankommission tätig; Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften; 1991 bis 2015 in der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik tätig u.a. als Koautor der Ostdeutschlandkapitel; 2005-2011 Vorsitzender des Vereins für politische Bildung Helle Panke - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin; Autor mehrerer Bücher, zuletzt zusammen mit Dieter Walter: Plan – Markt – Demokratie (2014), Zukunftsfähiger Sozialismus im 21. Jahrhundert (2018)

AXEL TROOST   Jahrgang 1954, Dr. rer. pol., seit 1981 Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik (Memorandumgruppe); 1991 bis 2003 Geschäftsführer des Büro für Strukturforschung Rostock gGmbH; 2005 bis 2017 als MdB finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE; seit 2018 Senior Fellow für Wirtschafts- und Europapolitik der Rosa-Luxemburg-Stiftung; stellvert. Parteivorsitzender der LINKEN. Email: axel.troost@t-online.de.