Der Strafvollzug als Thema des Fritz-Bauer-Preises

Johannes Feest

In seiner Rede zur Preisverleihung erinnerte Johannes Feest an die lange Traditionslinie, die das Engagement für einen besseren Strafvollzug (oder Alternativen zum Strafvollzug) in der Geschichte des Preises hat. Bereits die erste Verleihung des Preises an Helga Einsele sollte auf die Zustände im deutschen Strafvollzug aufmerksam machen. Wie sehr sich die Strafvollzugslandschaft seitdem – nicht nur zum Besseren – verändert hat, schilderte Feest an alltäglichen Knast-Situationen.

Bild von der Preisverleihung

 

 

Das Manuskript der Rede von Johannes Feest wird demnächst veröffentlicht.


Kategorie: Verband: Fritz-Bauer-Preis