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Satzung der Humanistischen Union e.V.

beschlossen am 19. November 1967 in Kassel
zuletzt geändert am 31.10.2015 in München

 

§ 3 Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Ordnung

Der Verein lehnt alle Tendenzen ab, welche an die Stelle der freiheitlich-demokratischen Ordnung, wie sie das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vorsieht, eine weltanschaulich gebundene Ordnung setzen wollen.

§ 4 Formen der Vereinsarbeit

Um den unter § 2 ausgeführten Zweck zu erreichen, gliedert sich der Verein in Landesverbände, Regionalverbände, Ortsverbände und Arbeitsgemeinschaften und kann Tagungen, Vorträge und Diskussionen veranstalten, Schriften und Informationsdienste herausgeben, wissenschaftliche Untersuchungen durchführen, Gutachten erstellen, Klagerechte in Anspruch nehmen und Rechtsschutz gewähren.

§ 5 Unabhängigkeit und Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt keine parteipolitischen Ziele.

2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.

3. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 6 Die Mitgliedschaft im Verein

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden. Mit ihrem Beitritt erkennt sie die Satzung des Vereins an.

2. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand.

3. Juristische Personen können an der Mitgliederversammlung durch Vertreterinnen und Vertreter mit beratender Stimme teilnehmen.

4. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt, Ausschluss oder Auflösung. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er wird mit dem Zugang der Austrittserklärung beim Vorstand wirksam.

5. Der Verein nimmt personenbezogene Daten der Mitglieder auf, die nur für Vereinszwecke erhoben, gespeichert, verarbeitet und genutzt werden.  Das Nähere regelt eine Datenschutzordnung, die vom Vorstand ausgearbeitet und von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.

 

 

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