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Satzung der Humanistischen Union e.V.

beschlossen am 19. November 1967 in Kassel
zuletzt geändert am 31.10.2015 in München

 

§ 7 Die Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

a) die Mitgliedschaft in der Urabstimmung
b) die Mitgliederversammlung
c) der Vorstand
d) der Beirat
e) das Schiedsgericht
f) die Wahlkommission

§ 8 Die Urabstimmung

1. Die Mitgliederversammlung, der Vorstand und die Vereinsmitglieder können Anträge und Beschlüsse zur Urabstimmung stellen. Urabstimmungsbegehren müssen von wenigstens 10 Vereinsmitgliedern unterstützt sein, um vereinsöffentlich gemacht zu werden. Die Vereinsmitglieder entscheiden in geheimer und schriftlicher Urabstimmung, wenn binnen 6 Monaten nach Veröffentlichung (Stichtag) das Anliegen von 75 Mitgliedern unterstützt wurde.

2. Die für die Mitglieder erforderlichen Informationen über den Inhalt der Abstimmungsvorlage und mögliche Gegenäußerungen dazu sind von der Diskussionsredaktion i.S.v. § 16 alsbald zu veröffentlichen.

3. Die Urabstimmung wird nach dem Erreichen das nötigen Quorums gemäß Absatz 1 alsbald vom Vorstand durchgeführt und von der Wahlkommission überwacht.

4. Bei der Urabstimmung ist der Antrag mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen angenommen. Bei einem satzungsändernden Beschluss ist eine Mehrheit von 2/3 der Abstimmenden erforderlich. Die Ergebnisse von Urabstimmungen sind den Mitgliedern bekannt zu machen.

 

 

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