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Presse

Über zehn Jahre Krieg in Afghanistan - Humanistische Union fordert Einstieg in den Ausstieg

Die Humanistische Union (HU) fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, bei der anstehenden Abstimmung über eine Mandatsverlängerung der Bundeswehr in Afghanistan (ISAF-Mandat) von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. mehr...

 

Rechtsextremistendatei: Weitere Speicherungen sind der falsche Weg

Zur Verabschiedung des Entwurfs eines Rechtsextremisten-Dateien-Gesetzes im Bundeskabinett erklärt Prof. Dr. Rosemarie Will, Bundesvorsitzende der Humanistischen Union: mehr...

 

Eine Bresche für den Datenschutz

Liga-Vizepräsident Rolf Gössner gewinnt Klage gegen nordrhein-westfälische Verfassungsschutzbehörde. Internationale Liga für Menschenrechte und Humanistische Union fordern bundesweite Konsequenzen mehr...

 
Bildergalerie

Bilder vom Festakt "50 Jahre Humanistische Union"

Das Vokalquartett "zu Viert"´begleitete den AbendDaniela Dahn, Autorin und JournalistinProf. Dr. Susanne Baer, Richterin am BVerfG

 

am 24. September 2011 in der Berliner Akademie der Künste. mehr...

 
Neue Beiträge

Brandanschlag in Lübeck: 16 Jahre ungeklärt und verdrängt. Informations-und Diskussionsveranstaltung. Dienstag, 17. Januar 2012, 19:00 Uhr Bürgerschaftssaal im Lübecker Rathaus, 23539 Lübeck mehr...

 

Rot-schwarze Koalition in Berlin – Ein Rückschritt für die Bürgerrechte. Am 15. November verhandeln die Berliner SPD und CDU über die letzten offenen Themen des Koalitionsvertrages. Eine Einigung muss insbesondere noch bei den Themen Polizeikennzeichnung, kommunales Ausländerwahlrecht, Absenkung des Wahlalters sowie beim Versammlungsrecht gefunden werden. Vor der Wahl hatte die SPD versprochen, an der jetzigen Form der Polizeikennzeichnung festzuhalten, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken und ein kommunales Ausländerwahlrecht einzuführen (siehe Wahlprüfsteine... mehr...

 

Forderungen der Humanistischen Union Berlin für die Koalitionsverhandlungen. Aus Sicht der Humanistischen Union sollten im nächsten Koalitionsvertrag und vom Parlament folgende Punkte beachtet werden, damit Berlin in den kommenden fünf Jahren eine liberalere, bürgerrechtsfreundlichere und offenere Stadt für alle wird. Wahlrecht für Jugendliche und Ausländer In einer Demokratie ist das Wahlrecht ein elementares Recht. Trotzdem wird ein Teil der Bevölkerung von diesem Recht ausgeschlossen. Die Humanistische Union fordert die zukünftige Koalition daher auf, alle in... mehr...

 

Die Evaluation als Bürgerrechtsfrage . 10 Jahre nach 9/11 fehlt noch immer eine nüchterne Bilanz der Terrorismusgesetzgebung. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 1-3 mehr...

 

Anwendungsdaten zu den Anti-Terror-Gesetzen des Bundes. Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 4/5 [PDF-Version] mehr...

 

Etikettenschwindel, Unschärfen und kreative Gesetzesanwendung. Eine kritische Lektüre des „Evaluationsberichts“ zum Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 6-8 mehr...

 
 

Polizeikennzeichnung in Berlin und Brandenburg . eine HU-Erfolgsgeschichte Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 10-11 mehr...

 

Die Banken und die Religion. Teil 2: Es wird alles noch schlimmer. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 11-12 mehr...

 

Widersprüchliches aus Straßburg. Neue Urteile des EGMR zum Kruzifix in Klassenzimmern und zum "Whistleblowing". Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 12-13 mehr...

 

Protest der Friedensbewegung gegen 2. Petersberg-Gipfel im Dezember . Für Verhandlungen und Waffenstillstand statt Fortsetzung des Afghanistan-Krieges. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 14 mehr...

 

In oder Out – die Facebook-Frage. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 15 mehr...

 

Das facebook-Problem. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 16-19 mehr...

 
 

Diskussion: Pro & Contra Präimplantationsdiagnostik. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 31-33 mehr...

 

Mehr Bewegung in Schleswig-Holstein . Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 34 mehr...

 

Papa ante portas. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 35 mehr...

 

Unterstützung von Victor Atoe, ein Opfer des Lübecker Brandanschlags, für die Aussetzung der Abschiebehaft und sein dauerhaftes Bleiberecht. 20 Jahre nach dem Lübecker Brandanschlag befindet sich das Opfer Victor Atoe in Abschiebehaft und kämpft verzweifelt gegen seine Auslieferung. Die Humanistische Union Lübeck ruft die BürgerInnen Lübecks, Bürgermeister und Bürgerschaft auf, sich aufgrund unserer besonderen Verantwortung für die Brandopfer beim Minister für Justiz, Gleichstellung und Integration Schleswig-Holsteins dafür einzusetzen, dass Victor Atoe umgehend aus der Abschiebehaft entlassen wird und ein dauerhaftes Bleiberecht... mehr...