Artikel 1
des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland

 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Online verfügbare Beiträge zu Artikel 1 GG aus den Grundrechte-Reporten:

 

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Franziska Drohsel: Das Recht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum - Bundesverfassungsgericht soll erneut entscheiden, Grundrechte-Report 2013, Seite 30

Marei Pelzer: Menschenwürdiges Existenzminimum auch für Asylsuchende, Grundrechte-Report 2013, Seite 26

Wolfgang Kaleck: Ein bitterer Sieg - EGMR: Menschenrechte von El Masri wurden verletzt , Grundrechte-Report 2013, Seite 22

Mario Bachmann / Ferdinand Goeck: Auch die Würde eines Gefangenen ist unantastbar! - Zur menschenwürdigen Unterbringung im Strafvollzug, Grundrechte-Report 2012, Seite 25

Heiner Busch: Terrorismusbekämpfungsergänzungsverlängerungsgesetz, Grundrechte-Report 2012, Seite 21

Marei Pelzer: Abgestufte Menschenwürde? - Folgen des Hartz-IV-Urteils für Asylsuchende, Grundrechte-Report 2011, Seite 24

Fredrik Roggan: Straßburger Rüge - Laxer Umgang mit polizeilicher Gewaltandrohung im Fall »Daschner«, Grundrechte-Report 2011, Seite 21

Heike Kleffner: Kein humanitäres Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt, Grundrechte-Report 2010, Seite 23

Bernd Mesovic: Staatlich angeordnetes Verschimmelnlassen - Seit mehr als 25 Jahren werden Flüchtlinge in Lagern zwangsuntergebracht, Grundrechte-Report 2009, Seite 32

Wolfgang Kaleck: Das Folterverbot und der Umgang mit vergifteten Informationen, Grundrechte-Report 2009, Seite 27