Vordrucke, Informationen und Anwendungshinweise
Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union hat seit 1978 die Diskussion über die Rechte der Kranken und Sterbenden, wie sie in den Europaratsbeschlüssen von 1976 festgelegt sind, aus den juristischen und medizinischen Fachzeitschriften in die Öffentlichkeit gebracht. Seit Anfang der 80er Jahre stellt die Humanistische Union dafür einen Mustertext für eine Patientenverfügung bereit. Hier finden Sie die aktuelle Version der HU-Patientenverfügung sowie Informationen zum Verfassen und der Anwendung solcher Erklärungen.
Aktueller Musterentwurf der HU-Patientenverfügung.
Mit dieser Patientenverfügung können Sie im Ernstfall eine unnötige Verlängerung ihres Leidens oder Sterbens vermeiden. Sie erlaubt es, ärztliche Eingriffe und Medikamente im Voraus abzulehnen, falls Sie ihren Willen nicht mehr äußern können. Darüber hinaus gestattet die neue Patientenverfügung der HU die Benennung von Bevollmächtigten, die an Ihrer Stelle entscheiden können, sollte Ihre Patienten
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Informationen zum Umgang mit Patientenverfügungen.
Hier finden Sie Antworten auf folgende Fragen: Was ist eine Patientenverfügung? Warum sind Patientenverfügungen sinnvoll und notwendig? Was sollte ich beim Abfassen einer solchen Verfügung beachten? Welche Reichweite und Verbindlichkeit haben Patientenverfügungen? Welche besonderen Regelungen enthält die Musterverfügung der Humanistischen Union? Warum sollte ich in meiner Patientenverfügung einen
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Hilfestellung zur Formulierung individueller Patientenverfügungen
Die Broschüre „Patientenverfügung – Leiden, Krankheit, Sterben“ des Bundesministerum der Justiz (BMJ) bietet Hilfestellung für Menschen, die eine auf eigene Bedürfnisse abgestimmte Patientenverfügung verfassen wollen, an. Sie gibt Empfehlungen für die Formulierung individueller Entscheidungen.