Suche:
Bundesärztekammer
Die Bundesärztekammer (BÄK) gibt mit ihren "Grundsätzen zur ärztlichen Sterbebegleitung" (2004) und ihren "Empfehlungen zum Umgang mit Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen in der ärztlichen Praxis" (2007) grundlegende Hinweise, wie Ärzte und Patienten bei der Bewältigung der vielfältigen und schwierigen Fragen im Zusammenhang mit dem Lebensende und dem Wunsch nach einem menschenwürdigen Sterben umgehen sollen. Diese Empfehlungen respektieren grundsätzlich den in einer Patientenverfügung geäußerten Willen des Patienten und dessen Verbindlichkeit, und zwar unabhängig von der Art oder dem Stadium einer Erkrankung.
In der Praxis der Sterbehilfe und dem Umgang mit Patientenverfügungen sind die Grundsätze und Empfehlungen von erheblicher Bedeutung für Ärzte und ihre Einrichtungen. Einen Gesetzgebungsvorschlag seitens der Bundesärztekammer gibt es nicht.
Grundsätze der BÄK zur ärztlichen Sterbebegleitung vom 07.03.2004
Nationaler Ethikrat
"Selbstbestimmung und Fürsorge". Stellungnahme vom 13.07.2006
Wortprotokoll der Öffentlichen Tagung zum Thema "Wie wir sterben" vom 31.04.2004 in Augsburg
Wortprotokoll des Forums Bioethik "Zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung" vom 11.06.2003
Sie sind gefragt!
Kontaktieren Sie die Abgeordneten Ihres Wahlkreises! Tragen Sie dazu bei, dass endlich ein Gesetz zu Patientenverfügungen verabschiedet wird! Wir zeigen Ihnen, was Sie tun können - hier.
Publikationen zum Thema:
vorgänge Nr. 175 (Heft 3/2006) Sterben und Selbstbestimmung
45. Jahrgang, Heft 3 (September 2006)
05.10.2006 mehr
Humanes Leben bis zuletzt. Patientenwille und gesetzliche Regelung der Sterbehilfe in Deutschland
Dialoge über Ethik, Recht und Politik eines menschenwürdigen Todes
01.03.2004 mehr
Im Namen des Volkes
Unfreundliche Bemerkungen zum § 218-Urteil von Karlsruhe, HU-Schriften 19, München 1993
01.07.1993 mehr
