Informationsfreiheit auf Bundesebene

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Coverbild "Entwurf eines Informationsfreiheitsgesetzes"

Angefragt - Bearbeitet - Genehmigt. Entwurf für ein Informationsfreiheitsgesetz des Bundes

vorgelegt von: netzwerk recherche, Deutscher Journalisten-Verband, Deutsche Journalistinnen und Journalisten-Union, Humanistische Union, Transparency International
 

"Verwaltungsöffentlichkeit ist aus Sicht der HU ein Bürgerrecht."

Statement von Dr. Christoph Bruch anlässlich der Vorstellung des IFG-Entwurfs von Humanistischer Union, Deutschem Journalisten-Verband, Deutscher Journalistinnen- und Journalisten-Union, Netzwerk Recherche und Transparency International am 2. April 2004 in der Bundespressekonferenz (Berlin)
 

Informationsfreiheit statt Amtsgeheimnis. Verwaltungsmodernisierung darf sich nicht auf den Einsatz von Computern beschränken

Im Koalitionsvertrag für die letzte Legislaturperiode und im aktuellen Koalitionsvertrag versprechen die Regierungsparteien die Verabschiedung eines Informationsfreiheitsgesetzes für die Bundesebene. Die HUMANISTISCHE UNION fordert die Bundesregierung auf, ihr Versprechen endlich einzulösen.
 

Die gläserne Kommune. Recht auf Akteneinsicht als Teil der informationellen Grundversorgung

Vortrag im Rahmen der Konferenz "Informationsgesellschaft - Medien - Demokratie: Kritik - Positionen - Visionen", am 19.-21.Januar 1996, Universität Hamburg.
 

Humanistische Union zu Personenkennzeichen und Datenschutzgesetz

Erklärung der Humanistischen Union zum Personenkennzeichen und Datenschutz / Memorandum zum Bundes-Datenschutzgesetz. Aus: vorgänge Nr. 24 (Heft 6/1976), S. 113 - 117
 

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