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	<title>Albert Klütsch Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Nackt und Privat oder die Versuchung der Allmacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 22:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[vorgänge: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>aus: vorgänge Nr. 206/207 (Heft 2-3/2014), S. 95/96 Glenn Greenwald: Die globale Überwachung, Droemer Verlag 2014, 19.95 &#128; Nun sage ein Jahr nach den Enthüllungen von Edward Snowden niemand mehr, dass der Einzelne nicht in der Lage sei, die Welt zu verändern: Daniel Ellsberg mit den Pentagon-Papers, die die militärischen Lügen des Vietnamkrieges entlarvten; Chelsea [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>aus: vorgänge Nr. 206/207 (Heft 2-3/2014), S. 95/96</p>
<p><i>Glenn Greenwald: Die globale Überwachung, Droemer Verlag 2014, 19.95 &#128; </i></p>
<p>Nun sage ein Jahr nach den Enthüllungen von Edward Snowden niemand mehr, dass der Einzelne nicht in der Lage sei, die Welt zu verändern: Daniel Ellsberg mit den Pentagon-Papers, die die militärischen Lügen des Vietnamkrieges entlarvten; Chelsea Manning mit ihren Wikileaks-Bildern, die die Mordlust amerikanischer Soldaten bei einem Luftangriff auf Zivilisten in Bagdad offenbarten. Und nun Edward Snowden, der uns unter Preisgabe seiner beruflichen wie bürgerlichen Existenz die bisher umfassendste Dokumentation geheimdienstlicher Überwachungsinstrumente liefert. Seine Hinweisen belegen jene maßlose Hybris, mit der Amerika seinen &#132;Krieg gegen den Terror&#147; der Welt oktroyiert.</p>
<p>In deren Gefolge liefert uns der Jurist und Journalist Glenn Greenwald die bedrohlichen Details jenes weltumfassenden Überwachungssystems amerikanischer Geheimdienste, mit denen uns im Namen unserer Sicherheit die Privatsphäre genommen wird. Die zentrale Botschaft dieses Systems lautet: Es gibt keinen Platz mehr, uns zu verstecken &#150; &#132;No place to hide&#147;, so der Originaltitel des Buches. Greenwald lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass wir gegenwärtig eine Zeitenwende erleben, in der sich eine freie Gesellschaft hin zur totalitären Erfassung des Privaten wandelt.</p>
<p>Greenwald gliedert sein spannendes Buch in jene abenteuerlichen Tage, in denen Snowden konspirativ Kontakt zu ihm als kritischem Journalisten sucht. Er beschreibt jenes Zaudern und Zögern, mit dem sich Washington Post und The Guardian dem ungeheuerlichen Aderlass an Daten nähern, um sich sodann im Wettlauf um die erste exklusive Nachricht zu übertreffen suchen. Nachdrücklich betont er die Unterstützung, die ihm und Snowden durch die Dokumentarfilmerin Laura Poitras bei der Entlarvung des staatlich legitimierten Spähprogramms erhielten. Dann widmet er sich den Inhalten der uferlosen Speicherung, mit denen die amerikanische Regierung ihr Ziel verfolgt, die elektronische Privatsphäre vollständig abzuschaffen. General Alexander, der frühere NSA-Direktor, wird mit den Worten zitiert: &#132;Warum können wir nicht alle Daten sammeln, immer und jederzeit?&#147;</p>
<p>XKeyscore, Prism, Blarney, Fairview, Oakstar und Stormbrew sowie das Zusammenspiel mit dem britischen Geheimdienst GCHQ werden ebenso anschaulich wie verständlich auch für den IT-Laien beschrieben. Zudem belegt Greenwald anhand der veröffentlichten Dokumente, wie die Öffentlichkeit über den Richtervorbehalt und das Ausmaß der Überwachung getäuscht und belogen wurden.</p>
<p>Schließlich widmet sich Greenwald den Gefahren der Massenüberwachung für die betroffenen Bürger. Für ihn ist klar: wer ständig unter Beobachtung steht und beurteilt wird, kann kein freier Mensch sein. Doch die Gefahren der vernetzten Medien würden häufig von den Wortführern des digitalen Zeitalters gegen die Nutzer_innen gewendet, etwa wenn der Google-Vorstandsvorsitzende sagt: &#132;Wenn es bei ihnen etwas gibt, das niemand wissen sollte, sollten sie es erst gar nicht tun&#147; (Eric Schmidt, 2009). Marc Zuckerberg, der Vorstandsvorsitzende von Facebook meint gar: &#132;Im digitalen Zeitalter ist Privatheit keine gesellschaftliche Norm&#147;. Dagegen ruft Greenwald den Amerikanern den vierten Zusatz ihrer Verfassung in Erinnerung (Schutz der Privatheit vor staatlichem Zugriff) und erinnert an die Mahnung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1928: &#132;Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden, ist das umfassendste aller Rechte und dasjenige, dem ein freies Volk den größten Wert beimisst&#147; (Olmstead vs USA).</p>
<p>Im Nachgang illustriert Greenwald an seinem eigenen Werdegang, wie er und andere &#132;Nestbeschmutzer&#147; in den Medien persönlich gedemütigt und publizistisch hingerichtet werden. Dabei beschreibt er ein Phänomen, das nicht nur das Selbstverständnis angesehener Medien in den USA, sondern auch den Mainstream der deutschen Publizisten ergriffen hat.</p>
<p>Greenwalds Buch verdeutlicht, dass George Orwell&#8217;s 1984 längst durch die repressive Praxis moderner staatlicher (All)Machtstrukturen überholt ist. Bei dem von Snowden, Greenwald u.a. aufgedeckten Überwachungsorgien handelt es sich nicht um die Tat eines übereifrigen Einzelnen, sondern um staatlich verordnete Programme, an denen Zigtausende mitarbeiten; und das nicht nur in den USA, sondern auch in der angeblich so rechtsstaatlich verfassten Bundesrepublik.</p>
<p>&#132;Gott sieht alles, er kennt selbst deine geheimsten Gedanken&#147; &#150; mit dieser religiös verbrämten Pädagogik wurden wir zu einem demütigen, von Sünden freien Leben erzogen. Der Wunsch der Nachrichtendienste, unsere geheimsten Gedanken möglichst vorab zu lesen und unsere private Lebensgestaltung zu bestimmen, ist von dem Wunsch geleitet, sich an die Stelle Gottes zu setzen und seine Allmacht für den Staat, für das Gute dienstbar zu machen. Wenn wir nicht unsere Einzigartigkeit und Individualität, unsere Würde und Persönlichkeit diesen Allmachtsphantasien preisgeben wollen, müssen wir endlich aufstehen. Nach Greenwalds Buch gibt es keine Gelegenheit mehr, sich hinter der Metapher zu verstecken &#132;Ich habe nichts zu verbergen&#147;.</p>
<p><i>Albert Klütsch</i></p>
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		<title>Die Lüge als Motor der Geschichte. Erinnerungskultur in Vietnam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 00:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vorgänge: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>aus: vorg&#228;nge Nr. 201/202 (1/2-2013), S. 166-168 Andreas Margara: Der amerikanische Krieg &#8211; Erinnerungskultur in Vietnam. regiospectra-Verlag, Berlin 2012, 19,90 &#8364; Wer als Historiker die Quellen nicht sorgf&#228;ltig pr&#252;ft und aufbereitet, wird sich im Dschungel der Indochinakriege und ihrer Rechtfertigung schnell verlaufen. Wer als 1968er seine politische Sozialisation durch den &#8222;Vietnamkrieg&#8220; hinterfragt, stellt schnell fest, [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>aus: vorg&auml;nge Nr. 201/202 (1/2-2013), S. 166-168</p>
<p>Andreas Margara: Der amerikanische Krieg &#8211; Erinnerungskultur in Vietnam. regiospectra-Verlag, Berlin 2012, 19,90 &#8364;</p>
<p>Wer als Historiker die Quellen nicht sorgf&auml;ltig pr&uuml;ft und aufbereitet, wird sich im Dschungel der Indochinakriege und ihrer Rechtfertigung schnell verlaufen. Wer als 1968er seine politische Sozialisation durch den &#8222;Vietnamkrieg&#8220; hinterfragt, stellt schnell fest, dass sein Bild dieses Krieges von den Massenmedien gepr&auml;gt wurde. Zahlreiche Falsch- und Fehlinformationen gilt es auszur&auml;umen &#8211; gelegentliche Korrekturen bleiben nicht aus. Dabei kann jener andere Blick helfen, den Andreas Margara aus der Sicht der Vietnamesen in seinem lesenswerten Buch auf den &#8222;amerikanischen Krieg&#8220; wirft.<br />Bereits im Titel &#8222;Der amerikanische Krieg &#8211; Erinnerungskultur in Vietnam&#8220; macht Margara das Thema deutlich, an dem er sich abarbeitet: Das einseitige Bild des Vietnamkrieges, das weitgehend gepr&auml;gt ist durch die amerikanische Geschichtswissenschaft. Jene konnte sich der Infiltration durch die politische Ideologie nicht in allen F&auml;llen entziehen. Ihre verzerrte Perspektive m&ouml;chte Margara korrigieren. Eine alternative Perspektive auf den &#8222;Vietnamkrieg&#8220; bot bisher in deutscher &Uuml;bersetzung insbesondere Jonathan Neale (&#8222;Der amerikanische Krieg: Vietnam 1960 bis 1975&#8220;, K&ouml;ln, 2004). Er vermittelte einen Eindruck von dem Trauma, dass der Krieg bei der us-amerikanischen Nation hinterlassen hat. Bisher fehlt jedoch die Erinnerung und Aufarbeitung aus der Sicht der Opfer der amerikanischen Aggression. <br />Diesem anspruchsvollen Ansatz widmet sich der Autor in mehreren Schritten. Dabei sind ihm die linientreuen Analysen der vietnamesischen Geschichtswissenschaft mit einer parteikonformistischen Analyse keine Hilfe. Deshalb begibt er sich auf eine eigene Suche nach dem gesellschaftlichen Narrativ des Krieges. Er bereist die Erinnerungsorte in Vietnam und untersucht sie auf ihr Wirkungspotenzial: Denkm&auml;ler und Soldatenfriedh&ouml;fe, Mausoleen und Museen, Gedenktage und -st&auml;tten. Als gemeinsames Erbe sieht er beide Kriegsparteien unter einem kollektiven Kriegstrauma leiden. Die zerst&ouml;rte Infrastruktur, verw&uuml;steten Landstriche, Bombenkrater und Blindg&auml;nger, Landminen und die nachhaltige Wirkung der eingesetzten Herbizide &#8211; &#8222;agent orange&#8220; &#8211; beeintr&auml;chtigen aber allein das Leben in Vietnam. <br />Unter dem Eindruck weitgehend verschlossener Archive und versiegelter Akten gelingt ihm eine Skizze, die sich neben der reichlich verarbeiteten Sekund&auml;rliteratur aus seinen Reiseeindr&uuml;cken und pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen speist. Dabei kommt ihm die &Ouml;ffnung des Staates durch die Mitte der 1980er Jahre begonnenen Doi Moi-Reformen ebenso zupass wie zuweilen eine historiografische Geschichtskritik. Nicht zuletzt hilft ihm eine vietnamesische Tourismusindustrie, die sich der Erinnerungsorte propagandistisch bedient.<br />Margaras Darstellung gewinnt in den geschichtswissenschaftlichen Untersuchungen ihr vorrangiges Profil. 3,1 Millionen Kriegstote sch&auml;tzen die vietnamesischen Quellen. Die vor allem in Nordvietnam verbreiteten Soldatenfriedh&ouml;fe und Kriegerdenkm&auml;ler erz&auml;hlen deshalb f&uuml;r nahezu jede Familie die Geschichte des nationalen Befreiungskampfes. Mit einem eigenen Mausoleum wird &#8211; gegen seinen testamentarischen Willen &#8211; der Vater der Nation Ho Chi Minh (&#8222;Onkel Ho&#8220;) in Hanoi &ouml;ffentlich geehrt, der noch w&auml;hrend des Amerikanischen Krieges am 2.&nbsp;September 1969 verstarb. Realistische &Uuml;berreste &#8211; wie das Wrack des amerikanischen B-52 Bombers im Huu-Tiep-See &#8211; sind Erinnerungsst&auml;tten f&uuml;r die Opfer und gleichzeitig stolze Quelle des eigenen Patriotismus. <br />Die besondere Rolle der Frau als K&auml;mpferin gewinnt Gestalt in Denkm&auml;lern der allenthalben als nationale Heldenmutter verehrten Nguyen Thi Thu, die neun S&ouml;hne im Kampf gegen Franzosen und Amerikaner verlor. Besondere Kapitel widmet der Autor dem Hoa Lo (&#8222;Hei&szlig;er Ofen&#8220;) genannten Zentralgef&auml;ngnis in Hanoi, dem Massaker von My Lai und der Schlacht um die US-Milit&auml;rbasis Khe Sanh. Im &#8222;Maison Central&#8220; z&auml;hlen sich die Vietnamesen einerseits zu den Opfern der Greuel franz&ouml;sischer Besatzer wie andrerseits als wohlwollende Aufseher &uuml;ber die sp&auml;ter gefangengenommenen amerikanischen Piloten.<br />Historische Museen in Hu&eacute;, Saigon, Hanoi und Da Nang widmen sich der Zeit bis zur Unabh&auml;ngigkeit. Die Jahre nach dem Krieg pr&auml;sentieren das Revolutionsmuseum (zur Geschichte der Kommunistischen Partei Vietnams), das &#8222;B-52&#8220;-Siegesmuseum sowie das Museum f&uuml;r Milit&auml;rgeschichte. In ihnen spiegelt sich das nationale Erwachen mit Hilfe der Kriegsreliquien und die Entschlossenheit des vietnamesischen Volkes, sich mit einfachsten Waffen einem technisch &uuml;berlegenen Feind zu stellen. Ein herausragendes Zeugnis jener Identit&auml;t, die der &#8222;Vater der Nation&#8220; seinem Volk hinterlassen hat, findet sich im Ho Chi Minh-Museum in der N&auml;he des Mausoleums in Hanoi.<br />K&uuml;rzere Darstellungen beschreiben Ehrungen und Gedenktage, in denen die Vietnamesen des Nordens eins sind mit ihrer Geschichte &#8211; und den S&uuml;den aus dieser Erinnerung zwanghaft ausklammern. In der Erinnerungskultur hat die Wiedervereinigung bislang nicht stattgefunden.<br />Seinen Zugang zu den personalen Erinnerungen und Verst&ouml;rungen des vietnamesischen Volkes erschlie&szlig;t sich der Autor vornehmlich aus der Distanz. Kurze Abhandlungen gelten dem Bild des Soldaten nach seiner R&uuml;ckkehr ins Dorf und zur Familie, aber auch dem mythischen Umfeld des Todes in der vietnamesischen Kultur. Die wirtschaftliche Reformen des Doi Moi, Kriegstourismus sowie Kriegsnostalgie und der damit einhergehende gesellschaftliche und kulturelle Wandel ver&auml;ndern seither Muster und Modelle der Aufarbeitung von Erinnerung.<br />Hier fehlt der Arbeit leider ein fassbarer Zugriff auf die Zeit des B&uuml;rgerkriegs zwischen Nord- und S&uuml;dvietnam nach der Eroberung des Pr&auml;sidentenpalasts in Saigon am 30.&nbsp;April 1975 bis zur Wiedervereinigung der beiden Teile am 2.&nbsp;Juli 1976. Die &#8222;Marginalisierung S&uuml;dvietnams&#8220; vermag nicht zu erkl&auml;ren, dass es auch im neuen Vietnam Sieger und Verlierer gibt. &#8222;Ahnen- und Totenkulte&#8220; sind g&auml;ngige Metaphern einer animistischen Kultur, die sich im Buddhismus ihre Rituale bewahrt: Karma erwirbt der Mensch in der vietnamesischen Gesellschaft nicht &#8211; wie im westlichen Denken &#8211; durch eine historisch-kritische Analyse der Vergangenheit, sondern durch die opferbereite Bew&auml;ltigung allein der Gegenwart. Dabei bietet den Vietnamesen die Familie Hilfe und Trost. Ein derartiger Zugang zur Erinnerungskultur&nbsp; er&ouml;ffnet sich dem westlichen Besucher nur schwerlich.<br />Margara bedient sich mit den Gedenkst&auml;tten, Museen und Friedh&ouml;fen der herk&ouml;mmlichen Einfallstore der Erinnerungskultur, um das Trauma des vietnamesischen Volkes 37 Jahre nach dem &#8222;amerikanischen Krieg&#8220; zu erfassen. Er erweist sich unter diesen Voraussetzungen als hilfreicher Zugang und lesenswerter Begleiter f&uuml;r eine nachdenkliche Reise in eigene und fremde Vergangenheit.</p>
<p><b>ALBERT KL&Uuml;TSCH</b>&nbsp;&nbsp; geb. 1944, Rechtsanwalt, Schauspieler und Autor (&#8222;Auf der Suche nach dem Mythos Mekong&#8220;, 2010) war von 1980 bis 1990 Abgeordneter und rechtspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion NRW. Seine Erfahrungen speisen sich aus Reisen nach S&uuml;dostasien seit 1970 und seiner T&auml;tigkeit als Reiseleiter in der Region. <a href="http://www.der-schauspieler.de/" target="_blank" rel="noopener">www.der-schauspieler.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/201-202/publikation/die-luege-als-motor-der-geschichte-erinnerungskultur-in-vietnam/">Die Lüge als Motor der Geschichte. Erinnerungskultur in Vietnam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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