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	<title>Aufruf Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Marburger Leuchtfeuer 2013 &#8211; Aufruf zur Nominierung</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/218-219/publikation/marburger-leuchtfeuer-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 17:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 218/219 (Heft 3/4 2012), S. 27 Herausragenden Einsatz f&#252;r Soziale B&#252;rgerrechte wollen die Universit&#228;tsstadt Marburg und die Humanistische Union (HU) auch 2013 wieder w&#252;rdigen. Deshalb schreiben sie erneut das &#8222;Marburger Leuchtfeuer f&#252;r Soziale B&#252;rgerrechte&#8220; aus. Vorschl&#228;ge f&#252;r m&#246;gliche Preistr&#228;ger nimmt die Humanistische Union Marburg bis zum 31. Januar 2013 entgegen. Preisw&#252;rdig sind Pers&#246;nlichkeiten, [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 218/219 (Heft 3/4 2012), S. 27</p>
<p><i>Herausragenden Einsatz f&uuml;r Soziale B&uuml;rgerrechte wollen die Universit&auml;tsstadt Marburg und die Humanistische Union (HU) auch 2013 wieder w&uuml;rdigen. Deshalb schreiben sie erneut das &#8222;Marburger Leuchtfeuer f&uuml;r Soziale B&uuml;rgerrechte&#8220; aus. Vorschl&auml;ge f&uuml;r m&ouml;gliche Preistr&auml;ger nimmt die Humanistische Union Marburg bis zum 31. Januar 2013 entgegen.</i></p>
<p><i>Preisw&uuml;rdig sind Pers&ouml;nlichkeiten, die sich in vorbildlicher Weise f&uuml;r die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben ohne Ansehen ihrer sozialen, gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Stellung eingesetzt haben. Die Vorgeschlagenen sollten aus Hessen kommen und m&ouml;glichst auch einen Bezug zu Marburg haben.</i></p>
<p><i>Eine siebenk&ouml;pfige Jury aus Vertretern des Arbeitskreises &#8222;Erwerbslosigkeit und Soziale B&uuml;rgerrechte&#8220; der HU Marburg wird &uuml;ber die Vergabe des Preises entscheiden. Dabei wird sie alle Vorschl&auml;ge ber&uuml;cksichtigen, die bis zum 31. Januar 2013 per Post, per e-Mail an </i><a href="mailto:jury%40marburger-leuchtfeuer.de"><i>jury@marburger-leuchtfeuer.de</i></a><i> oder &uuml;ber das Online-Vorschlagsformular unter </i><a href="http://www.ausschreibung.marburger-leuchtfeuer.de/" target="_blank" rel="noopener"><i>www.ausschreibung.marburger-leuchtfeuer.de</i></a><i> eingegangen sind.</i></p>
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		<item>
		<title>Neuer Arbeitskreis „Beweisverwertungsverbot&#8220;  Wer macht mit?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/215-216/publikation/neuer-arbeitskreis-beweisverwertungsverbot-wer-macht-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verband: Arbeitskreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Striktes Beweisverwertungsverbot bei rechtswidrigen Handlungen der Sicherheitsbeh&#246;rden. Mitteilungen Nr. 215/216 (Heft 1/2012), S. 28 Seit dem RAF-Terrorismus der 1970er Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben die Sicherheitsbeh&#246;rden (Staatsanwaltschaft, Polizei, Nachrichtendienste) immer wieder neue Befugnisse f&#252;r die &#220;berwachung und f&#252;r Ermittlungsma&#223;nahmen erhalten, noch verst&#228;rkt seit dem 11. September 2001. Bedenken, dass dadurch Rechtsstaat und B&#252;rger sowie Freiheitsrechte [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/215-216/publikation/neuer-arbeitskreis-beweisverwertungsverbot-wer-macht-mit/">Neuer Arbeitskreis „Beweisverwertungsverbot&#8220;  Wer macht mit?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Striktes Beweisverwertungsverbot bei rechtswidrigen Handlungen der Sicherheitsbeh&ouml;rden. Mitteilungen Nr. 215/216 (Heft 1/2012), S. 28</p>
<p>Seit dem RAF-Terrorismus der 1970er Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben die Sicherheitsbeh&ouml;rden (Staatsanwaltschaft, Polizei, Nachrichtendienste) immer wieder neue Befugnisse f&uuml;r die &Uuml;berwachung und f&uuml;r Ermittlungsma&szlig;nahmen erhalten, noch verst&auml;rkt seit dem 11. September 2001. Bedenken, dass dadurch Rechtsstaat und B&uuml;rger sowie Freiheitsrechte unzumutbar gef&auml;hrdet w&uuml;rden, sollte dadurch Rechnung getragen werden, dass die Voraussetzungen der Eingriffs- und &Uuml;berwachungsbefugnisse immer detaillierter gesetzlich geregelt wurden und dass f&uuml;r viele Ma&szlig;nahmen ein Richtervorbehalt vorgesehen wurde. In der Praxis jedoch haben alle diese gesetzlichen Mechanismen zum Schutz der B&uuml;rgerrechte nicht viel genutzt. Sicherheitsbeh&ouml;rden halten zum Teil fahrl&auml;ssig, zum Teil willentlich gesetzliche Vorschriften bei Ermittlungen nicht ein. Und auch der Richtervorbehalt erf&uuml;llt nicht die in ihn gesetzten Hoffnungen. Die Untersuchungen des Max-Planck-Instituts in Freiburg sowie der Universit&auml;ten M&uuml;nster und Osnabr&uuml;ck zeigen, dass offensichtlich viele Richter blind ihre Unterschrift unter oft fehlerhafte Antr&auml;ge der Staatsanwaltschaft setzen, und die Vielzahl der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts ist erschreckend, mit denen permanent gerichtlich genehmigte Wohnungsdurchsuchungen f&uuml;r verfassungswidrig erkl&auml;rt werden.</p>
<p>Ein striktes gesetzliches Beweisverwertungsverbot f&uuml;r alle Erkenntnisse, die die Sicherheitsbeh&ouml;rden auf gesetzwidrige Weise erlangt haben, k&ouml;nnte helfen. Zum einen w&uuml;rde hierdurch verhindert, dass der rechtwidrige Eingriff bei den Ermittlungen im gerichtlichen Verfahren durch die Verwendung der Beweise erneuert und vertieft wird. Wenn au&szlig;erdem Staatsanwaltschaft, Polizei und Nachrichtendienste w&uuml;ssten, dass alle Erkenntnisse, die sie aus rechtswidrigen Ma&szlig;nahmen gewinnen, nicht verwertet werden k&ouml;nnen, w&uuml;rden Grenz&uuml;berschreitungen abnehmen. Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gilt n&auml;mlich nicht, dass rechtswidrig erlangte Erkenntnisse nicht verwertet werden d&uuml;rfen. Vielmehr m&uuml;sse abgewogen werden, wie schwer der Rechtsversto&szlig; und wie schwer die Straftat ist, um die es in dem Verfahren geht. Das bedeutet viel zu viele Grauzonen.</p>
<p>Zu diesem Thema wollen wir einen Arbeitskreis der HU bilden, der auch unter Ber&uuml;cksichtigung z.B. amerikanischer Erfahrungen oder auch anderer europ&auml;ischer Rechtsordnungen einen Gesetzentwurf erarbeitet. Er soll sowohl das Strafprozess- wie das Polizeirecht umfassen, m&ouml;glicherweise auch das Recht der Nachrichtendienste und des Datenschutzes. Initiatoren sind Jens Puschke vom Bundesvorstand und Till M&uuml;ller-Heidelberg. Wer mitarbeiten will, melde sich bitte bei der Gesch&auml;ftsstelle:</p>
<p>Telefon: 030 / 204 502 56<br />Fax: 030 / 204 502 57<br />Email: <a href="mailto:ak-beweis%40humanistische-union.de">ak-beweis@humanistische-union.de</a><br />Wiki: <a href="https://www.humanistische-union.de/wiki/hu/projekte/beweis" target="_blank" rel="noopener">https://www.humanistische-union.de/wiki/hu/projekte/beweis</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freiheit statt Angst 2009 &#8211; gegen den Überwachungswahn. Aufruf zur Demonstration in Berlin am 12. September 2009</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/205-206/publikation/freiheit-statt-angst-2009-gegen-den-ueberwachungswahn-aufruf-zur-demonstration-in-berlin-am-12-se/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 205/206 (2+3/2009), S. 5 (Red.) Seit drei Jahren versammeln sich Datensch&#252;tzerInnen allj&#228;hrlich im Herbst, um f&#252;r das Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu demonstrieren. Die vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung organisierten Demonstrationen &#8222;Freiheit statt Angst&#8220; haben in den vergangenen Jahren jeweils mehrere 10.000 Teilnehmer erreicht und der neuen Datenschutzbewegung ein Gesicht gegeben. Auch in diesem [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 205/206 (2+3/2009), S. 5</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4159 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-450x450.jpg" alt="Freiheit statt Angst 2009 - gegen den &Uuml;berwachungswahn. Aufruf zur Demonstration in Berlin am 12. September 2009" width="450" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-450x450.jpg 450w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-150x150.jpg 150w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-768x768.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-750x750.jpg 750w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-1536x1536.jpg 1536w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-2048x2048.jpg 2048w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-600x600.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-337x337.jpg 337w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/anzeige_2sp_92_x_92bw-250x250.jpg 250w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p><i>(Red.) Seit drei Jahren versammeln sich Datensch&uuml;tzerInnen allj&auml;hrlich im Herbst, um f&uuml;r das Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu demonstrieren. Die vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung organisierten Demonstrationen &#8222;Freiheit statt Angst&#8220; haben in den vergangenen Jahren jeweils mehrere 10.000 Teilnehmer erreicht und der neuen Datenschutzbewegung ein Gesicht gegeben. </i></p>
<p><i>Auch in diesem Jahr ruft ein B&uuml;ndnis von &uuml;ber 150 Organisationen dazu auf, die Forderung nach einem besseren Schutz unserer Daten auf die Stra&szlig;e zu tragen. Die Humanistische Union hat an der diesj&auml;hrigen Vorbereitung der Demonstration besonderen Anteil, wir stellen Aktionsb&uuml;ro und Konto f&uuml;r das B&uuml;ndnis zur Verf&uuml;gung. Wir rufen deshalb alle Mitglieder und Freunde der HU dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen. Nachfolgend der Aufruf zur Demonstration:</i></p>
<p>Der &Uuml;berwachungswahn greift weiterhin um sich. Insbesondere die &Uuml;berwachung am Arbeitsplatz hat zugenommen. Besch&auml;ftigte werden in ihrem Arbeitsumfeld, teilweise auch in ihrem Privatleben &uuml;berwacht. Zugleich registrieren, &uuml;berwachen und kontrollieren uns staatliche Stellen bei immer mehr Gelegenheiten.</p>
<p>Egal was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wof&uuml;r wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir uns engagieren &#8211; der &#8222;gro&szlig;e Bruder&#8220; Staat und die &#8222;kleinen Br&uuml;der und Schwestern&#8220; aus der Wirtschaft wissen es immer genauer.</p>
<p>Der daraus resultierende Mangel an Privatsph&auml;re und Vertraulichkeit gef&auml;hrdet unsere Gesellschaft. Menschen, die sich st&auml;ndig beobachtet und &uuml;berwacht f&uuml;hlen, k&ouml;nnen sich nicht unbefangen und mutig f&uuml;r ihre Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!</p>
<p>Der vermeintliche Sicherheitsgewinn, mit dem &Uuml;berwachung und Kontrolle oft begr&uuml;ndet werden, ist mehr als zweifelhaft: Die Anh&auml;ufung von Informationen &uuml;ber die Bev&ouml;lkerung bietet keinen besseren Schutz vor Kriminalit&auml;t, kostet uns j&auml;hrlich aber Milliarden von Euro. Gezielte und nachhaltige Ma&szlig;nahmen zur St&auml;rkung der Sicherheit bleiben dabei genauso auf der Strecke wie die L&ouml;sung dr&auml;ngender Probleme, etwa der Arbeitslosigkeit und der ungleichen Lebenschancen in unserem Land.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus weicht die verst&auml;rkte Kompetenzvermischung und Zusammenarbeit zwischen Polizei, Geheimdiensten und Milit&auml;r die bisherige Balance staatlicher Gewaltenteilung auf. Das f&uuml;hrt nicht nur zur Aufhebung rechtsstaatlicher Grenzen der &Uuml;berwachung im Inland, sondern auch zur zunehmenden Abschottung unserer Gesellschaft nach Au&szlig;en.</p>
<p>Die &Uuml;berwachung des Alltags betrifft nicht nur Minderheiten, sondern uns alle: Sie beeintr&auml;chtigt die Freiheit unseres Glaubensbekenntnisses, unsere Meinungs- und Informationsfreiheit, die freie Arbeit der Medien, die Koalitionsfreiheit und die Integrit&auml;t von Unternehmen. Viele zivilgesellschaftliche Organisationen und Berufsgruppen sehen sich in besonderem Ma&szlig;e der &Uuml;berwachung und Kontrolle ausgesetzt, etwa die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungsdiensten, &Auml;rztinnen und &Auml;rzte, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Journalistinnen und Journalisten, Rechtsanw&auml;ltinnen und Rechtsanw&auml;lte.</p>
<p>Der Respekt vor unserer Privatsph&auml;re ist ein wichtiger Teil unserer menschlichen W&uuml;rde, beruflich wie privat. Eine freie und offene Gesellschaft kann ohne bedingungslos private R&auml;ume und Kommunikation nicht existieren. Deshalb rufen wir alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auf, sich an der Demonstration am 12. September 2009 in Berlin zu beteiligen. Wir wollen unsere Sorge um den Zustand des Datenschutzes lautstark zum Ausdruck bringen und ein deutliches Zeichen daf&uuml;r setzen, dass viele Menschen f&uuml;r ihre Freiheitsrechte wieder auf die Stra&szlig;e gehen!</p>
<p>Treffpunkt f&uuml;r die Demonstration &#8222;Freiheit statt Angst 2009&#8243; ist am Samstag, den 12. September 2009 um 15.00 Uhr am Potsdamer Platz. Der Protestmarsch durch die Stadt wird nach einem Rundkurs wieder am Potsdamer Platz enden.</p>
<p>Auf der Webseite <a href="http://www.freiheitstattangst.de/" target="_blank" rel="noopener">www.FreiheitStattAngst.de</a> finden sich jeweils die neuesten Informationen zur Demonstration und den M&ouml;glichkeiten, bei der Vorbereitung der Demonstration mitzuhelfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/205-206/publikation/freiheit-statt-angst-2009-gegen-den-ueberwachungswahn-aufruf-zur-demonstration-in-berlin-am-12-se/">Freiheit statt Angst 2009 &#8211; gegen den Überwachungswahn. Aufruf zur Demonstration in Berlin am 12. September 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Widerstand gegen das „Stockholm-Programm</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/205-206/publikation/widerstand-gegen-das-stockholm-programm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz: Sonstige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausz&#252;ge aus der Erkl&#228;rung des Europ&#228;ischen B&#252;rgerrechtsnetzwerks zum neuen F&#252;nfjahresplan der EU zur Justiz- und Innenpolitik. Aus: Mitteilungen Nr. 205/206 (2+3/2009), S. 30-32 (Red.) ECLN &#8211; das B&#252;ndnis europ&#228;ischer Menschen- und B&#252;rgerrechtsorganisationen &#8211; wurde im September 2005 von der britischen B&#252;rgerrechtsgruppe statewatch gegr&#252;ndet. Die Humanistische Union geh&#246;rt zu den Unterst&#252;tzern des B&#252;ndnisses, das sich als [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/205-206/publikation/widerstand-gegen-das-stockholm-programm/">Widerstand gegen das „Stockholm-Programm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausz&uuml;ge aus der Erkl&auml;rung des Europ&auml;ischen B&uuml;rgerrechtsnetzwerks zum neuen F&uuml;nfjahresplan der EU zur Justiz- und Innenpolitik. Aus: Mitteilungen Nr. 205/206 (2+3/2009), S. 30-32</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ECLN.gif" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4175 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ECLN.gif" alt="Widerstand gegen das &#8222;Stockholm-Programm&#8221;" width="300" height="95"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p><i>(Red.) ECLN &#8211; das B&uuml;ndnis europ&auml;ischer Menschen- und B&uuml;rgerrechtsorganisationen &#8211; wurde im September 2005 von der britischen B&uuml;rgerrechtsgruppe statewatch gegr&uuml;ndet. Die Humanistische Union geh&ouml;rt zu den Unterst&uuml;tzern des B&uuml;ndnisses, das sich als Plattform f&uuml;r den Informationsaustausch versteht (s. <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/191/">Mitteilungen 191</a>). Gr&uuml;ndungserkl&auml;rung und beteiligte Gruppen bzw. Einzelpersonen finden sich unter: </i><a href="http://www.ecln.org/about.html" target="_blank" rel="noopener"><i>http://www.ecln.org/about.html</i></a><i>.<br />Der Vorstand der HU hat beschlossen, den Aufruf zum Widerstand gegen das &#8222;Stockholm-Programm&#8220; zu unterst&uuml;tzen. Der Aufruf wurde urspr&uuml;nglich englisch verfasst, die vorliegende &Uuml;bersetzung erstellte die Redaktion des Schattenblicks. Im Zweifel gilt das englische Original.</i></p>
<p>Das &#8222;Stockholm-Programm&#8220; legt die Agenda f&uuml;r die europ&auml;ische Justiz- und Innenpolitik sowie die Innere Sicherheit von 2009 bis 2014 fest. Die EU hat bereits durch die Schaffung militarisierter Grenzen, die Verpflichtung zu einem proaktiven &Uuml;berwachungsregime und durch die zunehmend aggressive Au&szlig;en- und Verteidigungspolitik einen bedenklich autorit&auml;ren Charakter angenommen.</p>
<p>Die laufende Diskussion unter politischen Entscheidungstr&auml;gern der EU l&auml;sst erwarten, da&szlig; dieser Ansatz in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren vertieft und ausgeweitet wird. Es ist davon auszugehen, dass das &#8222;Stockholm-Programm&#8220;, das sich auf den Abschlu&szlig;bericht der EU-Zukunftsgruppe gr&uuml;ndet &#8211; eingehend analysiert in &#8222;The Shape of Things to Come&#8220;* -, im Dezember unter der schwedischen EU-Ratspr&auml;sidentschaft vom Europ&auml;ischen Rat (den 27 Regierungen) verabschiedet wird.</p>
<p>Wir machen uns gro&szlig;e Sorgen angesichts dieser Entwicklungen und haben deshalb die Initiative ergriffen, die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber diesen Angriff auf ihre demokratischen Rechte und die Verschlechterung der Menschenrechtslage in Europa und &uuml;ber Europa hinaus zu informieren. Wir rufen B&uuml;rgerrechtsgruppen und Einzelpersonen auf, ihre Meinung &uuml;ber das Stockholm-Programm zu &auml;u&szlig;ern und an einem demokratischen Europa zu arbeiten.</p>
<h5>Hinter&shy;grund: Tampere, Den Haag und Stockholm</h5>
<p>Die EU ist seit mehr als einem Jahrzehnt dabei, den so genannten &#8222;Raum f&uuml;r Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit&#8220; zu entwickeln. Er umfasst Gesetze und Politik der Polizeizusammenarbeit, Terrorabwehr, Immigration, Asyl und Grenzkontrollen. Die EU behauptet, die B&uuml;rgerrechte gewahrt sowie Privatsph&auml;re und Politik gegeneinander abgewogen zu haben, doch viele sind anderer Meinung und argumentieren, da&szlig; die EU die Menschenrechte und demokratischen Standards nicht einh&auml;lt, auf denen sie zu gr&uuml;nden behauptet.</p>
<p>Das Stockholm Programm baut auf den zwei vorangegangenen F&uuml;nfjahrespl&auml;nen &#8211; dem Tampere- (1999-2004) und dem Den Haager-Programm (2005-2009) auf -, die beide ohne jegliche Beteiligung von Parlamenten oder Zivilgesellschaft ausgearbeitet und verabschiedet wurden. W&auml;hrend die EU-Vertr&auml;ge, wie Amsterdam (oder Lissabon, wenn er angenommen wird), die rechtliche Grundlage f&uuml;r die Gesetzgebung bilden, legen die F&uuml;nfjahrespl&auml;ne fest, wie die Kr&auml;fte eingesetzt werden, indem sie die Parameter f&uuml;r die k&uuml;nftige Politik und Praxis bestimmen.</p>
<p>Im Jahr 2007 hat der Rat die &#8222;Zukunftsgruppe&#8220; eingesetzt, die ihren Bericht im Juli 2007 herausgegeben hat. &#8230; Es wird deutlich, wie viel bereits verloren ist und wie viel auf dem Spiel steht.</p>
<h5>Die totale &Uuml;berwachung instal&shy;lieren</h5>
<p>Die EU ist in den von ihr zur &Uuml;berwachung ihrer B&uuml;rger verabschiedeten Gesetzen wesentlich weitergegangen als die USA. W&auml;hrend der PATRIOT ACT eine traurige, allgemeine Bekanntheit erlangt hat, hat die EU still und leise die Gesetze zur obligatorischen Abnahme von Fingerabdr&uuml;cken aller Inhaber von EU-P&auml;ssen, Visa und Aufenthaltsgenehmigungen verabschiedet sowie die obligatorische Speicherung &#8211; f&uuml;r den allgemeinen Gesetzesvollzug &#8211; aller Telekommunikationsdaten (unsere Telephon-, E-Mail- und Internetprotokolle) und aller Fluggastdaten (von Passagieren nach, aus und durch Europa).</p>
<p>Aufgrund der nationalen Gesetze, die EU-Recht umsetzen, machen die staatlichen Stellen sich an die Arbeit, ein zuvor nicht vorstellbar detailliertes Profil des privaten und politischen Lebens ihrer B&uuml;rger zu erstellen, oftmals ohne jegliche Datenschutzstandards, richterliche oder demokratische Kontrollen.</p>
<p>Laut der EU-&#8222;Zukunftsgruppe&#8220; ist dies lediglich der Anfang eines &#8222;digitalen Tsunamis&#8220;, der den Gesetzesvollzug revolutionieren soll, indem er der Polizei und den internen Sicherheitsbeh&ouml;rden eine ungeheure Menge an Informationen bereitstellt. Das EU-Datenschutzrecht, nach dem &Uuml;berwachung fast ausgeschlossen ist, hat man damit bereits hinter sich gelassen. Das Recht des Einzelnen auf Privatsph&auml;re und individuelle Freiheiten wird auf fatale Weise ausgeh&ouml;hlt.</p>
<p>Die EU finanziert zugleich die Entwicklung einer europ&auml;ischen &#8222;Heimatschutz&#8220;-Industrie, indem sie Milliarden von Euro an Subventionen an europ&auml;ische Unternehmen zahlt, um sie im Wettbewerb mit dem milit&auml;risch-industriellen Komplex der USA auf dem lukrativen Markt f&uuml;r Kriegsger&auml;t und Sicherheitstechnologie zu unterst&uuml;tzen. Im Gegenzug&nbsp; &uuml;ben die Unternehmen einen wachsenden und un&uuml;berpr&uuml;fbaren Einfluss auf die Sicherheitspolitik der EU aus.</p>
<p>Was ist von den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren zu erwarten: ein EU-Personalausweis und -Bev&ouml;lkerungsregister, &#8222;Fern&#8220;-Durchsuchungen (online) von Computerfestplatten durch die Polizei, Internet&uuml;berwachungssysteme, Satelliten&uuml;berwachung, automatisierte Ausgangs- und Zugangssysteme, die von Maschinen betrieben werden, autonome Zielsysteme, Risikoanalysen- und Profilerstellungssysteme.</p>
<h5>Festung Europa: Von der Grenz&shy;kon&shy;trolle zur sozialen Kontrolle</h5>
<p>Seit Ende der 1970er Jahre f&uuml;hren die EU-Mitgliedstaaten und seit k&uuml;rzerem auch die EU-Institutionen einen selektiven Krieg gegen Migration. In den 1970ern wurden die M&ouml;glichkeiten zur Arbeitsimmigration eingeschr&auml;nkt, gefolgt von der Installation substantieller und verfahrensrechtlicher Barrieren f&uuml;r die Beantragung und Erteilung von Asyl zu Beginn der 90er.</p>
<p>Ende der 90er wurden die Kontrollen an den Au&szlig;engrenzen verst&auml;rkt und militarisiert, gefolgt von der allm&auml;hlichen Verlagerung der Migrationskontrolle in den Bereich au&szlig;erhalb der Grenzen durch Wiederzulassungsvereinbarungen mit Drittl&auml;ndern sowie Internierungszentren rund um die EU und die FRONTEX, die im Mittelmeer patroulliert.</p>
<p>Es handelt sich um einen selektiven Krieg gegen Migration, weil sich die restriktiven Ma&szlig;nahmen der EU besonders gegen jene richten, die aus Armut und vor Verfolgung fliehen: w&auml;hrend Industriestaaten &#8222;wei&szlig; gelistet&#8220; bleiben, werden die armen L&auml;nder auf die &#8222;schwarze Liste&#8220; f&uuml;r EU-Visa verbannt und restriktive Kontrollen gegen ihre B&uuml;rger eingesetzt.</p>
<p>W&auml;hrend eine sich schnell entwickelnde, milit&auml;risch ausgerichtete EU-Grenzpolizei (FRONTEX) und eine Reihe zentraler Datenbanken (SIS, SIS II, Eurodac, VIS) geschaffen werden, um Migration ohne Papiere oder die irregul&auml;re Migration auf globaler Ebene zu &#8222;bek&auml;mpfen&#8220;, wird zur Migration gutausgebildeter Fachkr&auml;fte ermutigt, um das alternde Arbeitskr&auml;ftepotential der EU zu ersetzen und den dortigen Lebensstandard zu halten und die &#8222;Wettbewerbsf&auml;higkeit&#8220; der EU in der globalen Marktwirtschaft zu sichern.</p>
<p>Zur gleichen Zeit wird die Arbeit von Migranten ohne Papiere, die ohne arbeits- und sozialrechtlichen Schutz arbeiten &#8211; und unter best&auml;ndiger Androhung der Deportation &#8211; in Europa schamlos ausgebeutet. Diese Arbeit kommt Europas produktivem Wirtschaftssektor, wie der Landwirtschaft und der Bauwirtschaft, zugute sowie dem Dienstleistungsbereich und der reproduktiven Wirtschaft, insbesondere dem Reinigungs-, Hotel- und Restaurantsektor sowie den Privathaushalten.</p>
<p>Es ist weithin bekannt, dass die EU-Wirtschaft auf die Arbeit der Migranten angewiesen ist, dennoch verweigern die Regierungen den Arbeitnehmern in klarer Verletzung der internationalen Schutzstandards, die in der EU-eigenen Menschenrechtskonvention wie auch denen der UNO oder der ILO niedergelegt sind, systematisch ihre Arbeits- und Menschenrechte.</p>
<p>W&auml;hrend EU-Politiker die Verletzung der internationalen Menschenrechte durchweg ignoriert und sogar dazu ermutigt haben, haben Aktivisten f&uuml;r soziale Gerechtigkeit Belege f&uuml;r die &#8222;t&ouml;dliche Realit&auml;t&#8220; der ausschlie&szlig;enden Immigrations- und Asylpolitik geliefert. Sie haben fast 10.000 Todesf&auml;lle dokumentiert, die eine direkte Folge der &#8222;Festung Europa&#8220; darstellen&#8230;</p>
<p>Der Apparat und die Institutionen, die geschaffen wurden, um Immigration in die EU zu kontrollieren, dehnen sich rasch aus. Die Grenzkontrollen entwickeln sich kontinuierlich zu einer breiteren Form sozialer Kontrolle, die sich nicht allein mit Migranten befasst, sondern auch mit B&uuml;rgern. Flugh&auml;fen und Au&szlig;engrenzen werden schnell zu Polizei- und Milit&auml;rkontrollpunkten an denen ein jeder einer ausgedehnten &Uuml;berpr&uuml;fung und Sicherheitskontrolle unterworfen wird.</p>
<p>Diese Infrastruktur entwickelt sich zu einem wuchernden, datengest&uuml;tzten Netz, das sich von den Grenzen her ausbreitet, um schlie&szlig;lich ganze Territorien und Bev&ouml;lkerungen abzudecken.<br />Was ist von den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren zu erwarten: E-Grenzen, Passagierprofilsysteme, ein EU-&#8222;Zugangs/Ausgangs&#8220;-System, Drohnen zur Grenz&uuml;berwachung, gemeinsame EU-Abschiebefl&uuml;ge, spezielle EU-Abschiebeflugzeuge, EU-finanzierte Internierungszentren und Fl&uuml;chtlingslager in Drittstaaten.</p>
<h5>Die Milita&shy;ri&shy;sie&shy;rung der Sicherheit, die Versi&shy;cher&shy;heit&shy;li&shy;chung von allem</h5>
<p>&#8230; Wir erleben zur Zeit die politische &#8222;Versicherheitlichung&#8220; einer Unmenge komplexer politischer Fragen, angefangen von der Nahrungsmittel- und Energieversorgung bis hin zu komplexen sozialen und Umwelterscheinungen wie Klimawandel und Migration.</p>
<p>Das Ergebnis ist eine zunehmend sicherheitspolitisch militarisierte Herangehensweise an anhaltende soziale und wirtschaftliche Probleme. In Zeiten erh&ouml;hter globaler Unsicherheit besteht die Gefahr, dass die Frage der Gesetzm&auml;&szlig;igkeit gegen&uuml;ber dem Ziel, die Bedrohung zu beseitigen, in den Hintergrund tritt.</p>
<p>Wie die NATO positioniert sich die EU neu als Weltpolizist und entwickelt das Verm&ouml;gen, in gescheiterten Staaten und Konfliktzonen einzugreifen, den zu erwartenden Folgen von Klimawandel, Energiekrise, Nahrungsmittelkrise und &#8222;unkontrollierten&#8220; oder autonomen Migrationsbewegungen entgegenzutreten und Menschenhandel, Terrorismus und Piraterie auf hoher See zu bek&auml;mpfen.</p>
<p>Die EU geht den gleichen militaristischen Weg bei sozialen Konflikten und Krisenmanagement innerhalb Europas. Die EU-Politik zur Kontrolle von Gipfeln und Protesten gegen internationale Organisationen, zum Schutz wichtiger Infrastruktur, der zivile Notstand, Krisenmanagement und Katastrophenschutz basieren jeweils auf der gleichen Strategie: die Situation mit Gewalt kontrollieren; intervenieren, um Bedrohungen und Opposition zu bek&auml;mpfen. Auf diese Weise wird man verfahren, falls die aktuelle &ouml;konomische Krise zu vermehrten sozialen Spannungen und Protesten f&uuml;hrt.</p>
<p>Was ist von den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren zu erwarten: Ausbau der paramilit&auml;rischen europ&auml;ischen Gendarmerieeinheiten, Aufbau von EU-Kampfgruppen, Krisenmangementmissionen in Afrika, permanente EU-Milit&auml;rkontrollen im Mittelmeer und Atlantik.</p>
<h5>Ein rechen&shy;schafts&shy;freier EU-Staats&shy;ap&shy;parat</h5>
<p>Mit der Entwicklung und Umsetzung dieser Strategien geht die Entwicklung eines immer ausgekl&uuml;gelteren internen und externen Sicherheitsapparats unter der Schirmherrschaft der EU einher. Dieser besteht aus Gesetzesvollzug und Sicherheitsagenturen (die europ&auml;ische Polizeibeh&ouml;rde EUROPOL, die Beh&ouml;rde f&uuml;r die Zusammenarbeit der Justiz EUROJUST und das gemeinsame Lagezentrum SITCEN), EU-Datenbanken und -Informationssystemen (Polizei- und Zollinformationen, Verbrechens- und Immigrationsstatistiken, DNA- und Fingerabdr&uuml;cke), paramilit&auml;rischen Organisationen wie FRONTEX und die Europ&auml;ische Polizeitruppe&#8230; Dieser Apparat wird mit jedem Vorschlag zur &#8222;Harmonisierung&#8220;, &#8222;Interoperabilit&auml;t&#8220; oder &#8222;Konvergenz&#8220; in Recht und Praxis der Mitgliedstaaten ausgeweitet.</p>
<p>Was ist von den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren zu erwarten: Mehr Macht f&uuml;r die EU-Beh&ouml;rden, Vernetzung nationaler Polizeisysteme, eine EU-Verbrechensdatei, ein St&auml;ndiger EU-Ausschuss zur Inneren Sicherheit (COSI)**, der sich mit Einsatzfragen befasst.</p>
<h5>Aufruf zum Wandel</h5>
<p>Die sicherheitsbegr&uuml;ndete Antwort auf soziale und wirtschaftliche Konflikte ist eine Wahl und nicht im mindesten ein notwendiges &Uuml;bel. Terrorismus und gewaltsame Konflikte sind das Ergebnis spezifischer sozialer und wirtschaftlicher Ungerechtigkeit, einer ungleichen Verteilung des weltweiten Wohlstands und anhaltender Armut.</p>
<p>Diese Ungleichheiten und Ungleichgewichte auf der lokalen, regionalen und globalen Ebene anzugehen, sollte auf jeder politischen Agenda im ersten Range stehen. Die Wahl, Konflikte mit Waffengewalt, Datensammlungen, pr&auml;ventiven Polizeima&szlig;nahmen und &Uuml;berwachung zu beantworten, dient den spezifischen Interessen einiger weniger, aber ganz sicher nicht den Interessen der globalen oder nationalen Bev&ouml;lkerungen.<br />Wir fordern einen Wandel der aktuellen politischen Agenda in Richtung des Schutzes der sozialen, wirtschaftlichen sowie der allgemeinen Menschenrechte.</p>
<p>Die Stockholm-Agenda und viele weitere ihr vorausgegangene Strategien der Justiz- und Innenpolitik zu Migration, Terrorismus, Polizeiarbeit und Sicherheit stellen eine deutliche Verletzung der demokratischen Standards und Menschenrechte dar. Daher fordern wir die R&uuml;cknahme der Antiterrorgesetzgebung und restriktiven Migrationsgesetze und die Schaffung eines wirklich demokratischen politischen und Wirtschaftssystems.</p>
<p>Wir rufen alle dazu auf, sich an den Diskussionen &uuml;ber das Stockholm-Programm zu beteiligen, sich selbst und andere zu informieren und die eigenen Ansichten kundzutun und Freiheit und Demokratie gegen die &Uuml;berwachungsgesellschaft zu verteidigen, zu der die EU sich entwickelt.</p>
<p><b>Anmerkungen:</b></p>
<p>* Tony Bunyan: The Shape of Things to Come. Statewatch-Report, September 2008 (Version 1.3), abrufbar unter: <a href="http://www.statewatch.org/" target="_blank" rel="noopener">http://www.statewatch.org/</a> analyses/the-shape-of-things-to-come.pdf.</p>
<p>** EU Standing Committee On Internal Security &#8211; COSI</p>
<p>Dokumentationen des Stockholm-Programms sind abrufbar unter: <br /><a href="http://www.statewatch.org/future-group.htm" target="_blank" rel="noopener">http://www.statewatch.org/future-group.htm</a><br /><a href="http://stockholm.noblogs.org/" target="_blank" rel="noopener">http://stockholm.noblogs.org</a>.</p>
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		<item>
		<title>Freiheit statt Angst 2009</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2009/freiheit-statt-angst-2009-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit statt Angst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demonstration gegen den &#220;berwachungswahn am 12. September 2009 in Berlin B&#252;rgerrechtlerinnen und B&#252;rgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde &#220;berwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 11. Oktober 2008 werden besorgte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in Berlin unter dem Motto &#8222;Freiheit statt Angst &#8211; Stoppt den &#220;berwachungswahn!&#8220; auf die Stra&#223;e [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Demonstration gegen den &Uuml;berwachungswahn am 12. September 2009 in Berlin</p>
<p><i>B&uuml;rgerrechtlerinnen und B&uuml;rgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde &Uuml;berwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 11. Oktober 2008 werden besorgte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Berlin unter dem Motto &#8222;Freiheit statt Angst &#8211; Stoppt den &Uuml;berwachungswahn!&#8220; auf die Stra&szlig;e gehen. Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14.00 Uhr. </i></p>
<p>Der &Uuml;berwachungswahn greift um sich. Staat und Unternehmen registrieren, &uuml;berwachen und kontrollieren uns immer vollst&auml;ndiger. Egal, was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wof&uuml;r wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir engagiert sind &#8211; der &#8222;gro&szlig;e Bruder&#8220; Staat und die &#8222;kleinen Br&uuml;der und Schwestern&#8220; aus der Wirtschaft wissen es immer genauer. Der daraus resultierende Mangel an Privatsph&auml;re und die Vertraulichkeit gef&auml;hrdet die Freiheit des Glaubensbekenntnisses, die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Koalitionsfreiheit, Unternehmensintegrit&auml;t, die Arbeit von &Auml;rztinnen und &Auml;rzten, Beratungsdiensten und Rechtsanw&auml;ltinnen und Rechtsanw&auml;lten.</p>
<p>Die vielf&auml;ltige Agenda der Reform des Sicherheitssektors umfasst die Aufhebung der Trennung von Polizei, Geheimdiensten und Milit&auml;r, und gef&auml;hrdet damit die Gewaltenteilung und -balance. Unter Einsatz von Massen-&Uuml;berwachungstechnologie f&uuml;hrt die grenzenlose Zusammenarbeit von Milit&auml;r, Geheimdiensten und Polizeibeh&ouml;rden zum Aufbau von &#8222;Festungen&#8220; in Europa und anderen Kontinenten, die sich gegen Fl&uuml;chtlinge und anders aussehende Menschen richten, aber zum Beispiel auch politische Aktivisten, arme und unterprivilegierte Menschen und Sportfans betreffen.</p>
<p>Menschen, die sich st&auml;ndig beobachtet und &uuml;berwacht f&uuml;hlen, k&ouml;nnen sich nicht unbefangen und mutig f&uuml;r ihre Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Massen&uuml;berwachung setzt damit die Basis einer demokratischen und offenen Gesellschaft aufs Spiel. Massen&uuml;berwachung gef&auml;hrdet auch die Arbeit und das Engagement von Organisationen der Zivilgesellschaft.</p>
<p>&Uuml;berwachung, Misstrauen und Angst ver&auml;ndern unsere Gesellschaft schrittweise in eine Gesellschaft unkritischer Verbraucher, die &#8222;nichts zu verbergen haben&#8220; und dem Staat gegen&uuml;ber &#8211; zur vermeintlichen Gew&auml;hrleistung totaler Sicherheit &#8211; ihre Freiheitsrechte aufgeben. Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!</p>
<p>Wir wissen, dass der Respekt vor unserer Privatsph&auml;re einen wichtigen Teil unserer menschlichen W&uuml;rde darstellt. Eine freie und offene Gesellschaft kann ohne bedingungslos private R&auml;ume und Kommunikation nicht existieren.</p>
<p>Die zunehmende elektronische Erfassung und &Uuml;berwachung der gesamten Bev&ouml;lkerung bietet keinen verbesserten Schutz vor Kriminalit&auml;t. Sie kostet Millionen von Euro und gef&auml;hrdet die Privatsph&auml;re unschuldiger B&uuml;rger. Wo Angst und Aktionismus regieren, bleiben gezielte und nachhaltige Ma&szlig;nahmen zur St&auml;rkung der Sicherheit ebenso auf der Strecke wie ein Angehen der wirklichen, allt&auml;glichen Probleme der Menschen; zum Beispiel Arbeitslosigkeit und Armut.</p>
<p>Um gegen Sicherheitswahn und die ausufernde &Uuml;berwachung zu protestieren, gehen wir am Samstag, den 11. Oktober 2008 in Berlin unter dem Motto &#8222;Freiheit statt Angst &#8211; Stoppt den &Uuml;berwachungswahn!&#8220; auf die Stra&szlig;e. Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14.00 Uhr. Der Protestmarsch durch die Stadt wird mit einer gro&szlig;en Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor enden.</p>
<p>Wir rufen alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auf, an der Demo teilzunehmen. Die Politiker sollen sehen, dass die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger f&uuml;r ihre Freiheiten wieder auf die Stra&szlig;e gehen! Auf der Demo-Homepage (<a href="http://www.freiheitstattangst.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.FreiheitStattAngst.de</a>) finden sich jeweils die neuesten Infos zur Demo, zu Anreisem&ouml;glichkeiten und zu M&ouml;glichkeiten, mitzuhelfen.</p>
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		<title>Christen für das gemeinsame Schulfach Ethik</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/203/publikation/christen-fuer-das-gemeinsame-schulfach-ethik-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Religion: Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 203, S. 18 (Red.) In Berlin läuft derzeit die zweite Stufe des Volksbegehrens &#132;Pro Reli&#147;, mit dem eine gleichnamige Initiative den bisher freiwilligen Religionsunterricht zu einem Wahlpflichtfach aufwerten will. Obwohl die Initiative mit dem Slogan &#132;Mehr Wahlfreiheit&#147; wirbt, geht es ihr jedoch darum, dass sich Schüler künftig zwischen Religions- oder Ethikunterricht entscheiden [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/203/publikation/christen-fuer-das-gemeinsame-schulfach-ethik-1/">Christen für das gemeinsame Schulfach Ethik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 203, S. 18</p>
<p>(Red.) In Berlin läuft derzeit die zweite Stufe des Volksbegehrens &#132;Pro Reli&#147;, mit dem eine gleichnamige Initiative den bisher freiwilligen Religionsunterricht zu einem Wahlpflichtfach aufwerten will. Obwohl die Initiative mit dem Slogan &#132;Mehr Wahlfreiheit&#147; wirbt, geht es ihr jedoch darum, dass sich Schüler künftig zwischen Religions- oder Ethikunterricht entscheiden müssen. Nachdem die beiden christlichen Kirchen &#132;Pro Reli&#147; massiv unterstützen, melden sich jetzt Christen zu Wort, die sich für den Erhalt des gemeinsamen Ethikunterrichts aussprechen. Wir dokumentieren im Folgenden ihren Aufruf. </p>
<p>Das Volksbegehren &#132;Pro Reli&#8220; erweckt durch die Unterstützung der beiden großen Kirchen und einiger Religionsgemeinschaften den Eindruck, als gäbe es keine guten Gründe für Christinnen und Christen, den Ethikunterricht als gemeinsames Schulfach für alle Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. <br />Um solchem Eindruck zu wehren, wenden wir uns mit diesem Aufruf an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Weil auch wir &#132;der Stadt Bestes suchen&#8220; (Jer. 29, 7), begrüßen wir die mit dem Schuljahr 2006/2007 erfolgte Einführung des Ethikunterrichtes als ordentliches Lehrfach für alle Jugendlichen der 7. bis 10. Klassen in Berlin. Dieser Unterricht bietet Jugendlichen unterschiedlicher religiöser, weltanschaulicher, kultureller und sozialer Herkunft und Prägung die Möglichkeit, über ihre Werte und Lebensvorstellungen miteinander und nicht gegen- oder übereinander zu reden. Sie können gemeinsame Werte entdecken, Respekt gegenüber anderen Positionen einüben und lernen, Unterschiede zu tolerieren. Gemeinsame Werte, Respekt und Toleranz sind für das friedliche Zusammenleben der Menschen in einer multikulturellen und multireligiösen Stadt wie der unseren unverzichtbar. </p>
<p>Religions- und Weltanschauungsunterricht kann in Berlin wie bisher freiwillig von der 1. bis zur 13. Klasse besucht werden; in den Schuljahren 7 bis 10 nun zusätzlich zum Ethikunterricht. Wir halten Freiwilligkeit in der Entscheidung für einen Bekenntnisunterricht für angemessen. Sie dient der Entfaltung einer religiösen oder weltanschaulichen Beheimatung der jungen Menschen.<br />Wir bedauern, dass die Initiatoren des Volksbegehrens mit der Kampagne &#132;Pro Reli&#8220; den Ethikunterricht als gemeinsames Schulfach abschaffen wollen. Denn das wäre die Folge einer Wahlpflicht zwischen Ethikunterricht und Religions- bzw. Weltanschauungsunterricht.  </p>
<p>Wir sehen in dem Berliner Modell eines gemeinsamen Pflichtfaches Ethik und eines freiwilligen Religions- und Weltanschauungsunterrichts eine auch für andere Bundesländer nachahmenswerte Regelung. Ihre Übernahme würde helfen, dass die öffentliche Schule der Pluralität und den ethischen Herausforderungen unserer Gesellschaft angemessen begegnet. Großbritannien gibt mit dem staatlich verantworteten Pflichtfach zur Einführung in die großen Weltreligionen hierfür ein gutes Beispiel.<br />Der gemeinsame Ethikunterricht in Berlin ist ein sehr junges Fach, das weiter entwickelt und sorgfältig begleitet werden muss. Wir erwarten deshalb, dass Inhalten und Konzepten für das neue Fach viel Aufmerksamkeit geschenkt wird.   </p>
<p>Wir rufen die Christen und alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in unserer Stadt und in Deutschland dazu auf, das gemeinsame Berliner Schulfach Ethik zu unterstützen. <br />Berlin am 2. Dezember 2008</p>
<p><b>ErstunterzeichnerInnen: <br /></b>Niederländisch-ökumenische Gemeinde, Berlin &#8211; Ökumenisches Netzwerk &#8222;Initiative Kirche von unten&#8220; (Ikvu) Bonn &#8211; Aktionskreis Halle (AKH) &#8211; Studienrätin Ingrid von Bahder &#8211; Pfarrerin Almuth Berger &#8211; Gerlinde Bernsdorf &#8211; Gerd Börner &#8211; Prof. Dr. Michael Bongardt &#8211; Ursula Broghammer, Halle &#8211; Lehrerin Barbara und Dr. Peter Bruger &#8211; Bettina und Dr. Jan Diestelmeyer &#8211; Monika und Dr. Gregor Doberschütz, Leipzig &#8211; Brigitte Draeseke, Magdeburg &#8211; Dr. Erika Drees, Stendal &#8211; Dr. Eugen Drewermann (Theologe und Psychotherapeut), Paderborn &#8211; Enno Ebbert &#8211; Antje Eberhardt &#8211; Silvia und Prof. Dr. Eugen Eichhorn &#8211; Pfarrerin Karin Elmer &#8211; Dr. Wernfried Fieber, Halle &#8211; Pfarrer Stephan Frielinghaus &#8211; Antje und Dr. Klaus Galley &#8211; Joachim Garstecki, Magdeburg (Theologe) &#8211; Gerlind Gebauer &#8211; Kornelia und Josef Göbel (Theologe) &#8211; Katharina Göbel &#8211; Bernd Göhrig (Theologe), Frankfurt/a.M. &#8211; Margret und Klaus Gubener, Bad Freienwalde &#8211; Dr. Heidi und Hanns-Uwe Günther, Zöberitz &#8211; Dr. Barbara Hähnchen &#8211; Herbert Hahn, Worbis &#8211; Martin Haesner &#8211; Kornelia und Jonas Hellinger &#8211; Rudolf Hickel (Theologe) &#8211; Helmut Hiller, Dessau &#8211; Hildegard Hoffmann (Theologin und Katechetin) &#8211; Pfarrer Dr. Willibald Jacob &#8211; Barbara Jokiel, Gütersloh &#8211; Siegfried Kalski, Halle &#8211; Elke Kaminski (Ethiklehrerin) &#8211; Elke und Georg Kehrt &#8211; Rita Keil &#8211; Eva-Maria Kenngott (Fachdidaktikerin LER) &#8211; Dr. Erhard Kinzel, Brachstedt &#8211; Annemarie und Klaus Körner, Petershagen &#8211; Dorothea Körner (Theologin) &#8211; Peter Kriesel (Theologe und Pädagoge), Brandenburg &#8211; Christian Lange (Theologe) &#8211; Pfarrerin Gisela Lattmann-Kieser &#8211; Coletta Kromer &#8211; Prof. Dr. Jürgen Lott, Bremen (Theologe und Religionspädagoge) &#8211; Pfarrer Martin Lotz &#8211; Inga Lotz-Bartelsen &#8211; Pfarrer Dr. Karl Martin &#8211; Anneliese Mikowski (Lehrerin) &#8211; Almut Mohrmann &#8211; Barbara Mühle &#8211; Anne und Karl Moschek (Katechetin/Theologe), Leipzig &#8211; Lieselotte Müller (Pädagogin) &#8211; Ahmad Ohadi &#8211; Norbert Perner, Magdeburg &#8211; Irmela und Pfarrer Georg Pfeil &#8211; Dr. Ursula Pfender (Pädagogin) &#8211; Dr. Reinhard Piechocki, Kasnewitz &#8211; Isabelle Pignal (Franz./Deutschlehrerin), Grenoble &#8211; Ruth Priese (Theologin) und Prof. Karl-Heinz Priese &#8211; Monika Rebitzki &#8211; Astasia Regner, Nienburg &#8211; Regina Reichert &#8211; Ekkard Remoli, Leipzig &#8211; Erdmute Remoli &#8211; Pfarrerin Marianne Remoli, Wernigerode &#8211; Pfarrerin Irmela Richter &#8211; Christoph Rinneberg, Wermbach &#8211; Renate Romberg &#8211; Daniela und Matthias Schebera &#8211; Dr. Norbert Schenke, Dresden &#8211; Pfarrer Hans Simon &#8211; Waldtraut und Dr. Udo Skladny (Theologe) &#8211; Marga Schmidt, Groß-Gerau &#8211; Prof. Dr. Helmut Schmidt &#8211; Pädagogin Charlotte und Prof. Dr. Alf Schönfeld &#8211; Christina Schrape &#8211; Dr. Angelika Schrem (Psychologin) &#8211; Gert Schubert (Schulrat und Religionslehrer) &#8211; Pfarrerin Friederike Schulze &#8211; Antje Schwarzer &#8211; Gerhart Streicher (Theologe), Ilmenau &#8211; Christa und Markus Strobl &#8211; Pfarrer Willi Verstege, Nienburg &#8211; Christa und Dr. Klaus Wazlawik &#8211; Fabian Weber &#8211; Pfarrer Henning von Wedel &#8211; David Wieblitz &#8211; Dr. Peter Wilms, Halle &#8211; Annemarie und Bernhard Willner (Theologe), Herzberg &#8211; Ute und Klaus Winkelmann (Katechetin/Theologe), Herne &#8211; Angelika Zilm  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/203/publikation/christen-fuer-das-gemeinsame-schulfach-ethik-1/">Christen für das gemeinsame Schulfach Ethik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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