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	<title>Dragan Pavlovic Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Zivile Konfliktbearbeitung aus bürgerrechtlicher Sicht. Vortrag von Werner Koep-Kerstin</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2012/zivile-konfliktbearbeitung-aus-buergerrechtlicher-sicht-vortrag-von-werner-koep-kerstin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 14.11.2012, 19:30 Uhr, MTA-Schule, Deutschhausstraße 17, 35037 Marburg Werner Koep-Kerstin Werner Koep-Kerstin &#8222;Zivile Konfliktbearbeitung&#8220; ist Thema eines Vortrags von Werner Koep-Kerstin am Mittwoch (14. November) um 19.30 Uhr. Auf Einladung der Humanistischen Union Marburg (HU) und des Arbeitskreises Marburger WissenschaftlerInnen f&#252;r Frieden und Abr&#252;stungsforschung (AMW) spricht der 2. Vorsitzende der HU in der MTA-Schule. [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2012/zivile-konfliktbearbeitung-aus-buergerrechtlicher-sicht-vortrag-von-werner-koep-kerstin/">Zivile Konfliktbearbeitung aus bürgerrechtlicher Sicht. Vortrag von Werner Koep-Kerstin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Mittwoch, 14.11.2012, 19:30 Uhr, MTA-Schule, Deutschhausstraße 17, 35037 Marburg</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/koepkerstin2009.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5606 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/koepkerstin2009.jpg" alt="Zivile Konfliktbearbeitung aus b&uuml;rgerrechtlicher Sicht. Vortrag von Werner Koep-Kerstin" width="300" height="400" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/koepkerstin2009.jpg 300w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/koepkerstin2009-253x337.jpg 253w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Werner Koep-Kerstin</span></p>
<p class="news-single-imgcaption">Werner Koep-Kerstin</p>
</div>
<p>&#8222;Zivile Konfliktbearbeitung&#8220; ist Thema eines Vortrags von Werner Koep-Kerstin am Mittwoch (14. November) um 19.30 Uhr. Auf Einladung der Humanistischen Union Marburg (HU) und des Arbeitskreises Marburger WissenschaftlerInnen f&uuml;r Frieden und Abr&uuml;stungsforschung (AMW) spricht der 2. Vorsitzende der HU in der MTA-Schule. Das Haus Deutschhausstra&szlig;e 17 befindet sich an einer lahnseitigen Nebengasse des Verbindungswegs zwischen der Deutschhausstra&szlig;e und dem Alten Botanischen Garten. </p>
<p>In seinem Vortrag unter dem Titel &#8222;Zivile Konfliktbearbeitung aus b&uuml;rgerrechtlicher Sicht&#8220; zeichnet Koep-Kerstin die Entwicklung ziviler Konfliktl&ouml;sungsans&auml;tze von einem Nischendasein in den 90er Jahren zu einem inzwischen im parlamentarischen und Regierungshandeln zumindest pr&auml;senten Politikprinzip nach. Positive Ans&auml;tze zur Einl&ouml;sung des Anspruchs einer &#8222;koh&auml;renten&#8220; deutschen Friedenspolitik m&ouml;chte er ebenso skizzieren wie die Defizite. Im Gegensatz zum Milit&auml;r verf&uuml;gen zivile Konfliktl&ouml;sungsstrukturen nur &uuml;ber eine sehr geringe finanzielle Ausstattung.</p>
<p>Koep-Kerstin ist im Bundesvorstand der <i>Humanistischen Union, vereinigt mit der Gustav-Heinemann-Initiative</i> unter anderem zust&auml;ndig f&uuml;r Friedenspolitik, Zivile Konfliktbearbeitung und f&uuml;r die v<i>org&auml;nge &#8211; Zeitschrift f&uuml;r B&uuml;rgerrechte und Gesellschaftspolitik</i>. Fr&uuml;her war er Referatsleiter im Bundespresseamt f&uuml;r den Bereich Film. Au&szlig;erdem war er langj&auml;hriger Sprecher der Gustav-Heinemann-Initiative (GHI) bis zu ihrer Vereinigung mit der Humanistischen Union im Jahr 2009.</p>
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		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/koepkerstin2009.jpg" medium="image"></media:content>
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		<item>
		<title>Polizei kontra Projektwerkstatt</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2006/einladung-zur-pressekonferenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2006 12:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag 4. März 2004 13 Uhr Berlin,Vinothek des Kongresshallenresturantes Gießen, Berliner Platz Einladung zur Presse&#173;kon&#173;fe&#173;renz Einladung zur Pressekonferenz am Donnerstag (4. M&#228;rz) um 13.00 Uhr in der Vinothek des Kongresshallenrestaurants Gie&#223;en am Berliner Platz zum Thema Die j&#252;ngste Aufforderung des Polizeipr&#228;sidiums Mittelhessen, J&#246;rg Bergstedt solle wegen &#8222;gemeinsch&#228;dlicher Sachbesch&#228;digung&#8220; seinen &#8222;genetischen Fingerabdruck&#8220; bei der Polizei hinterlassen, [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag 4. März 2004 13 Uhr Berlin,Vinothek des Kongresshallenresturantes Gießen, Berliner Platz</i></p>
<h2>Einladung zur Presse&shy;kon&shy;fe&shy;renz </h2>
<p>Einladung zur Pressekonferenz <br />am Donnerstag (4. M&auml;rz) <br />um 13.00 Uhr <br />in der Vinothek des Kongresshallenrestaurants Gie&szlig;en <br />am Berliner Platz <br />zum Thema</p>
<p>Die j&uuml;ngste Aufforderung des Polizeipr&auml;sidiums Mittelhessen, J&ouml;rg Bergstedt solle wegen &#8222;gemeinsch&auml;dlicher Sachbesch&auml;digung&#8220; seinen &#8222;genetischen Fingerabdruck&#8220; bei der Polizei hinterlassen, ist nur eine Fehlleistung von vielen der Strafverfolgungsbeh&ouml;rden im Umgang mit der <a href="http://www.projektwerkstatt.de/" target="_lbank" rel="noopener">Projektwerkstatt Saasen </a>und weiteren politischen Protesten. Ein Gericht hat eine &#8211; zuvor bereits dort durchgef&uuml;hrte &#8211; Hausdurchsuchung nachtr&auml;glich f&uuml;r rechtswidrig erkl&auml;rt. Aktivisten geben an, von Polizeibeamten geschlagen oder bedroht worden zu sein. <br />Eine <a href="http://www.projektwerkstatt.de/antirepression/prozesse/kurzfassung_doku.pdf" target="_blank" rel="noopener">Dokumentation </a>fasst die Vorw&uuml;rfe der Projektwerkstatt Saasen gegen die Strafverfolgungsbeh&ouml;rden zusammen. Sie soll bei einer Pressekonferenz am Donnerstag (4. M&auml;rz) um 13 Uhr in der Vinothek des Kongresshallenrestaurants Gie&szlig;en vorgestellt werden. <br />Dort m&ouml;chten die Veranstalter au&szlig;erdem zwei Diskussionstermine und weitere Aktivit&auml;ten ank&uuml;ndigen, die sich mit den Ereignissen in Gie&szlig;en befassen: <br />In Marburg steht das Thema am Mittwoch (10. M&auml;rz) auf der Tagesordnung einer Podiumsdiskussion in der Milchbar der Mensa. <br />In Gie&szlig;en wird der Bundesvorsitzende der Humanistischen Union (HU) Reinhard Mokros am Montag (15. M&auml;rz) im Rahmen einer Podiumsdiskussion &uuml;ber M&ouml;glichkeiten einer demokratischen Kontrolle der Strafverfolgungsbeh&ouml;rden sprechen. Mokros ist selbst ehemaliger Aachener Polizeidirektor und Dozent an der Fachhochschule f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung Duisburg des Landes Nordrhein-Westfalen. <br />&nbsp; <br />Bei der Pressekonferenz am 4. M&auml;rz in Gie&szlig;en werden teilnehmen:</p>
<ul>
<li>J&ouml;rg Bergstedt, Projektwerkstatt Reiskirchen-Saasen;
</li>
<li>Franz-Josef Hanke, Landessprecher der Humanistischen Union Hessen;
</li>
<li>Tjark Sauer, Demokratische Linke im AStA Gie&szlig;en. </li>
</ul>
<p>Moderieren wird Dragan Pavlovic, Pressessprecher und 2. Vorsitzender des HU-Ortsverbands Marburg/Regionalverband Mittelhessen.</p>
<p>Dragan Pavlovic<br />(HU-Pressesprecher)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krieg über Karikaturen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2006/krieg-ueber-karikaturen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2006 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag 2. März, 17.30 Uhr Marburg, Philosophische ´Fakultät an der Wilhelm-Röpke-Strße Wie viel Kritik an Religionen ist erlaubt?dp &#8211; 24.02.2006 Zwölf Karikaturen erregen weltweit die Gemüter.In arabischen Ländern ziehen Zigtausende vor die Botschaften europäischer Staaten. Steine fliegen. Nicht ohne Grund fürchten vieleMenschen in Europa gewalttätige Aktionen fundamentalistischer Muslime.Was steckt hinter dem sogenannten &#8222;Karikaturen-Streit&#8220;? Wie sollen [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag 2. März, 17.30 Uhr</p>
<p>Marburg, Philosophische ´Fakultät an der Wilhelm-Röpke-Strße</i></p>
<p>Wie viel Kritik an Religionen ist erlaubt?dp &#8211; 24.02.2006</p>
<p>Zwölf Karikaturen erregen weltweit die Gemüter.In arabischen Ländern ziehen Zigtausende vor die Botschaften europäischer Staaten. Steine fliegen. Nicht ohne Grund fürchten vieleMenschen in Europa gewalttätige Aktionen fundamentalistischer Muslime.Was steckt hinter dem sogenannten &#8222;Karikaturen-Streit&#8220;? Wie sollen die Anhänger der verschiedenen Religionsgemeinschaften und Nichtreligiöse miteinander umgehen? Wieviel Kritik an fremden Religionen ist erlaubt? Welche Grenzen hat die Presse- und Meinungsfreiheit?Diese und weitere Fragen zur aktuellen Auseinandersetzung über die dänischen Karikaturen möchte die Podiumsdiskussion &#8222;Krieg über Karikaturen &#8211; wie viel kritik an Religionen ist erlaubt?&#8220; klären.Die unterschiedlichen Positionen dazu vertreten der Muslim Dr. Kamal Sido (Vorsitzender des Ausländerbeirats der Stadt Marburg), der evangelische Pfarrer Hannes Eibach (Universitätskirche), der Religionskritiker Dr. Dr. Joachim Kahl (Philosoph) und der Politologe und Islam-Wissenschaftler Andre Bank vom Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität.Veranstalter sind das Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) der Philipps-Universität und der Marburger Ortsverband der Humanistischen Union (HU). Die Veranstaltung findet am Donnerstag (2. März) um 17.30 Uhr im Hörsaal &#8222;H&#8220; der Philosophischen Fakultät an der Wilhelm-Röpke-Straße statt. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.</p>
<p>Dragan Pavlovic &#8211; 24.02.2006</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie halten Sie es mit den Bürgerrechten?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2005/wie-halten-sie-es-mit-den-buergerrechten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2005 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag 25. August, 20 Uhr Marnurg, Historischer Saal des Rathauses HU-Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl &#8222;Wie halten Sie es mit den Bürgerrechten?&#8220; Diese Frage stellt die Humanistische Union (HU) am Donnerstag (25. August) den Marburger Bundestagskandidaten. Die öffentliche Veranstaltung findet ab 20 Uhr im Historischen Saal des Rathauses statt. Ihr Kommen zugesagt haben der SPD-Bundestagsabgeordnete Sören Bartol, [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag 25. August, 20 Uhr</p>
<p>Marnurg, Historischer Saal des Rathauses</i></p>
<p><b>HU-Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl</b></p>
<p>&#8222;Wie halten Sie es mit den Bürgerrechten?&#8220; Diese Frage stellt die Humanistische Union (HU) am Donnerstag (25. August) den Marburger Bundestagskandidaten. Die öffentliche Veranstaltung findet ab 20 Uhr im Historischen Saal des Rathauses statt. Ihr Kommen zugesagt haben der SPD-Bundestagsabgeordnete Sören Bartol, die Direktkandidaten Frank Gotthardt (CDU), Elke Siebler (Grüne) und Pit Metz für die Linkspartei sowie Jäger von der hessischen Landesliste der FDP.</p>
<p>Vier Themenkreise hat der HU-Ortsverband Marburg für die Befragung vorbereitet: Die Bewerber um ein Bundestagsmandat sollen sich zu mehr direkter Demokratie und Volksbegehren, zum Großen Lauschangriff, zu Datenschutz und neuen maschinenlesbaren Personaldokumenten mit biometrischen Daten sowie zur Zukunft der Sozialen Sicherung äußern.</p>
<p>Die Bürgerrechtsorganisation erhofft sich von allen Kandidaten klare Aussagen über ihre künftige Politik, falls sie in den Deutschen Bundestag einziehen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten am Schluss der Veranstaltung kurz Gelegenheit, den Bundestagskandidaten eigene Fragen zu stellen.</p>
<p>Die Humanistische Union fordert alle Wahlberechtigten auf, ihr demokratisches Recht gewissenhaft wahrzunehmen. Dazu hält die HU eine Auseinandersetzung mit dem Wahlprogramm der Parteien und den Aussagen ihrer Kandidaten für notwendig. Mit der Podiumsdiskussion möchte die HU ihren Beitrag zur Vorbereitung einer fundierten Wahlentscheidung leisten.</p>
<p><i>Dragan Pavlovic</i></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum wehren die sich nicht?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2003/warum-wehren-die-sich-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2003 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dienstag 25. November 19.30 Uhr Marburg, DGB-Büro im Gewerkschaftshaus, Liebigstrasse 21, 35037 Marburg Unter der Fragestellung &#8222;Warum wehren die sich nicht? &#8211; die gelackmeierten Erwerbsarbeitslosen&#8220; findet am Dienstag (25. November) um 19.30 Uhr im Marburger Gewerkschaftshaus an der Liebigstraße ein Forum zwecks Informationsaustausch zu Fehlentwicklungen der sogenannten &#8222;Arbeitsmarktpraxis&#8220; statt. Veranstalter sind die Humanistische Union Marburg [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2003/warum-wehren-die-sich-nicht/">Warum wehren die sich nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Dienstag 25. November 19.30 Uhr</p>
<p>Marburg, DGB-Büro im Gewerkschaftshaus, Liebigstrasse 21, 35037 Marburg</i></p>
<p>Unter der Fragestellung &#8222;Warum wehren die sich nicht? &#8211; die gelackmeierten Erwerbsarbeitslosen&#8220; findet am Dienstag (25. November) um 19.30 Uhr im Marburger Gewerkschaftshaus an der Liebigstraße ein Forum zwecks Informationsaustausch zu Fehlentwicklungen der sogenannten &#8222;Arbeitsmarktpraxis&#8220; statt. Veranstalter sind die Humanistische Union Marburg gemeinsam mit dem DGB-Erwerbslosenkreis.</p>
<p>Zu Wort kommen werden neben spontanen Erfahrungsberichten der Teilnehmer als sachverständige Gesprächspartner Frank Rentschler (attac- AG Arbeit, DGB-Elokreis ) und der vor wenigen Monaten überregional bekannt gewordene Medienwissenschaftler Dr. Gerd Hallenberger. Es sind nicht nur die geplanten Gesetzesverschärfungen (Hartz-Deformen), die zu Protest und Notwehr herausfordern. Bereits die gängige Praxis der Arbeitsämter enthält jede Menge dubioser Vorgänge und Verhaltensmaßregeln. Das gilt etwa für die sogenannten &#8222;Trainingsmaßnahmen&#8220;. Diese sind eine Zwangsbeglückung ohne Sinn und Verstand, aber keineswegs ohne Zuspitzung und Fassade. Gucken wir mal dahinter: Laut Überprüfung aus dem Jahr 2002 enthält die SIS- Datenbank der Bundesanstalt für Arbeit (BA) einen großen Teil veralteter sowie unvollständiger Stellenangebote. Häufig erleben die Arbeitssuchenden überforderte, demotivierte und demotivierende Arbeitsvermittler. Die übliche Informationspolitik gegenüber den Betroffenen ist ebenso katastrophal wie die manipulierten Statistiken. &#8222;Fördern und Fordern&#8220; ist ein hohles Versprechen, von dem nur das letztere angewandt wird &#8211; als Daumenschrauben gegen Wehrlose. Fazit: Erwerbslosigkeit im Alltag der Betroffenen ist ein weit größerer Stress als das geregelte Leben der Stelleninhaber.</p>
<p>Den Glücksfall, einen ausgewiesenen Medienexperten zu den Gründen für die geringe Präsenz und oft verzerrende Darstellung dieser Tatsachen in den Medien befragen zu können, wollen die Veranstalter nutzen. Wie kommen diese Verhältnisse zustande? Sind die Medien ein Erklärungsansatz für die Gretchenfrage &#8222;warum wehren die sich nicht?&#8220;</p>
<p><i>Dragan Pavlovic<br />(HU-Pressesprecher)</i></p>
<p>Veranstalter: HU-Ortsverband Marburg und DGB-Erwerbslosenkreis Marburg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2003/warum-wehren-die-sich-nicht/">Warum wehren die sich nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einsicht tut Not! HU für durchsichtige Kassen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/publikation/einsicht-tut-not-hu-fuer-durchsichtige-kassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2000 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilung Nr. 169, S. 10 &#8222;Demokratie macht notwendig, da&#223; die Entscheidungsbildung transparent gemacht wird&#8220;, erkl&#228;rt Dragan Pavlovic. Der stellvertretende Ortsvorsitzende der Humanistischen Union Marburg fordert die Offenlegung der Finanzen von allen Parteien und Abgeordneten. Bei seiner Sitzung am 25. Januar beschlo&#223; der HU-Ortsverband Marburg eine Erkl&#228;rung zur Parteienfinanzierung. Darin fordert die B&#252;rgerrechtsorganisation alle Bundes- und [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/publikation/einsicht-tut-not-hu-fuer-durchsichtige-kassen/">Einsicht tut Not! HU für durchsichtige Kassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilung Nr. 169, S. 10</p>
<p>&bdquo;Demokratie macht notwendig, da&szlig; die Entscheidungsbildung transparent gemacht wird&ldquo;, erkl&auml;rt Dragan Pavlovic. Der stellvertretende Ortsvorsitzende der Humanistischen Union Marburg fordert die Offenlegung der Finanzen von allen Parteien und Abgeordneten. Bei seiner Sitzung am 25. Januar beschlo&szlig; der HU-Ortsverband Marburg eine Erkl&auml;rung zur Parteienfinanzierung. Darin fordert die B&uuml;rgerrechtsorganisation alle Bundes- und Landtagsabgeordneten der Region sowie die hier vertretenen Parteien auf, ihre Finanzen vollst&auml;ndig offenzulegen. Dies k&ouml;nne bei Pressekonferenzen und im Internet geschehen, noch besser ist nach Ansicht der HU jedoch die M&ouml;glichkeit zur Einsichtnahme in den jeweiligen Partei- und Abgeordnetenb&uuml;ros. In dieser Forderung sieht die Humanistische Union eine weiterf&uuml;hrende Konkretisierung des g&uuml;ltigen Parteiengesetzes, das die Parteien ohnehin zur Offenlegung ihrer Finanzen gegen&uuml;ber dem Bundestagspr&auml;sidenten verpflichtet. Im Einsichtsrecht f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger erkennt die HU eine Grundbedingung f&uuml;r eine funktionierende demokratische Kontrolle. Nach unserer Ansicht sollen die Parteien &bdquo;an der politischen Willensbildung mitwirken&ldquo;, nicht mehr und nicht weniger! Nachdem einer der Marburger Bundestagsabgeordneten Objekt staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen in der Schweiz geworden ist und in Marburg zugleich einer der gr&ouml;&szlig;ten Spender der CDU Hessen residiert, fordert die HU beide auf, ihre Verbindungen zueinander offenzulegen. Weiterhin schl&auml;gt der HU-Ortsverband Marburg vor, Zuwendungen an Parteien nur bis zu einer H&ouml;he von 10.000 DM j&auml;hrlich und ausschlie&szlig;lich f&uuml;r nat&uuml;rliche Personen &ndash; also nicht f&uuml;r Firmen, Verb&auml;nde, Vereine oder Stiftungen zu erlauben. &bdquo;Jeder gr&ouml;&szlig;eren Parteispende haftet immer der Ruch von Schmiergeld oder Bestechung an&ldquo;, meint Pavlovic. Neben der Begrenzung von &bdquo;Parteispenden&ldquo; fordern die HU-Mitglieder eine &Auml;nderung der Regelungen zur Wahlkampfkosten-R&uuml;ckerstattung. Der Betrag von 5,&ndash; DM f&uuml;r jeden Nichtw&auml;hler sollte k&uuml;nftig nicht mehr anteilig auf die gew&auml;hlten Parteien verteilt werden, sondern vielmehr der Finanzierung von neutralen Wahlaufrufen beim n&auml;chsten Urnengang dienen. &bdquo;Nachdem sich der Eindruck festsetzt hat, da&szlig; Politik k&auml;uflich ist, m&uuml;ssen mehr Elemente direkter Demokratie durchgesetzt werden&ldquo;, verlangt Dragan Pavlovic. &bdquo;Da Politiker offenkundig versagt haben, m&uuml;ssen die B&uuml;rger wichtige Entscheidungen umso mehr selbst in die Hand nehmen k&ouml;nnen.&ldquo;Dragan Pavlovic, Pressesprecher des HU-Ortsverbands Marburg (OV Marburg: <a href="http://www.medienlinks.de/hu" target="_blank" rel="noopener">www.medienlinks.de/hu</a> )</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/publikation/einsicht-tut-not-hu-fuer-durchsichtige-kassen/">Einsicht tut Not! HU für durchsichtige Kassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MAI bringt nur Unternehmen Frühlingsgefühle HU kritisiert undemokratisches Abkommen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/162/publikation/mai-bringt-nur-unternehmen-fruehlingsgefuehle-hu-kritisiert-undemokratisches-abkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 1998 15:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/mai-bringt-nur-unternehmen-fruehlingsgefuehle-hu-kritisiert-undemokratisches-abkommen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>HU-Pressemitteilung Mitteilungen Nr. 162, S. 56 &#8222;Wenn das MAI unterschrieben wird, rangiert die Wirtschaft vor den Menschen&#8220;, sagt Franz-Josef Hanke. Der Vorsitzende des HU-Ortsverbands Marburg warnt vor einer möglichen Einschränkung demokratischer Strukturen durch das &#8222;MAI&#8220;.Diese Abkürzung steht für das &#8222;Multilaterale Abkommen über Investitionen&#8220;. Dabei handelt es sich um eine Übereinkunft, mit der die 29 Mitgliedsstaaten [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>HU-Pressemitteilung</p>
<p>Mitteilungen Nr. 162, S. 56</p>
<p>&#8222;Wenn das MAI unterschrieben wird, rangiert die Wirtschaft vor den Menschen&#8220;, sagt Franz-Josef Hanke. Der Vorsitzende des HU-Ortsverbands Marburg warnt vor einer möglichen Einschränkung demokratischer Strukturen durch das &#8222;MAI&#8220;.<br />Diese Abkürzung steht für das &#8222;Multilaterale Abkommen über Investitionen&#8220;. Dabei handelt es sich um eine Übereinkunft, mit der die 29 Mitgliedsstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Souveränität der Unterzeichnerstaaten begrenzen.<br />Nutznießer dieses Abkommens sind Investoren, die ihr Geld im Ausland anlegen. Sie sollen vor einer Verstaatlichung ihres Eigentums in Drittstaaten ebenso geschützt werden wie vor einer Benachteiligung gegenüber einheimischen Unternehmen. Einen Benachteiligungsschutz der einheimischen Investoren gegenüber Auslandsinvestitionen gibt es hingegen nicht.<br />Soziale Standards und Regelungen zum Umweltschutz auf nationaler Ebene werden durch dieses Abkommen eingeschränkt. Letztlich können Regierungen dann in ihren Territorien nicht mehr souverän entscheiden, sondern bewegen sich in den engen Grenzen, die das MAI-Abkommen setzt.<br />&#8222;Es ist zu befürchten, daß durch dieses Abkommen ein Druck gerade auf Entwicklungsländer entsteht, sich dem MAI zu unterwerfen, wenn sie überhaupt eine Chance auf wirtschaftliche Entwicklung erhalten wollen&#8220;, meint Swantje Goebel.Die Studentin vertritt die humanistische Union in einer Arbeitsgruppe zur Aufklärung über das MAI, die sich Mitte Mai in Marburg konstituiert hat.<br />1996 hatten grenzüberschreitende Direktinvestitionen weltweit eine Größenordnung von 350 Milliarden US-Dollar, von denen 85 % auf die OECD-Mitgliedsländer entfielen. Den rechtlichen Rahmen dafür setzen derzeit 1.630 unterschiedliche zwischenstaatliche Investitionsabkommen. Wie das GATT (General Agreement of Tarifs and Trades) seit Jahren den internationalen Warenverkehr regelt, so soll nun das MAI grenzüberschreitende Investitionen schützen.<br />Seit Mai 1995 wird im exklusiven Club der reichen Industrieländer hinter verschlossenen Türen über das MAI (Multilateral Agreement on Investment) verhandelt. Beteiligt sind neben der OECD auch die EU-Kommission und als Beobachter Argentinien, Brasilien, Chile, die Slowakei und Hongkong.<br />Von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbeachtet, sollte das MAI ursprünglich im Mai dieses Jahres unterzeichnet werden. Doch demokratischer Widerstand &#8211; vor allem in Frankreich &#8211; macht diesen Zeitplan nun unmöglich. Der Kritik am MAI schließt sich auch die Humanistische Union an.<br />Das MAI räumt Investitionen in den UnterzeichnerstaatenVorrang vor den Bürgerrechten ein: Beschränkungen dürfen ausländischen Anlegern demnach nur auferlegt werden, wenn sie &#8222;internationalen Gepflogenheiten&#8220; entsprechen. Die im MAI vorgeschriebene Nichtdiskriminierung von ausländischen Investoren gilt auch für jede Form der Privatisierung. Wie selbstverständlich schützt das MAI ausländische Investoren vor Enteignung.<br />&#8222;Eine US-Firma könnte dann vor dem Internationalen Gerichtshof klagen gegen den Grünen Punkt oder gegen die Mitbestimmung des Betriebsrats&#8220;, argwöhnt Swantje Goebel.&#8220;Regieren würden letztlich die Konzerne und nicht die demokratisch gewählten Volksvertreter!&#8220;</p>
<p>Dragan Pavlovic<br />(HU-Pressesprecher). Für Rückfragen: Tel. 06421/628 16 und Franz-Josef Hanke: 06421/666 16</p>
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