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	<title>Klaus Riddering Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Die Freiheit zu sterben</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/die-freiheit-zu-sterben-1/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Experten diskutierten über Sterbehilfe und Patientenverfügungen KNA vom 27.02.2007 Berlin &#8211; Die wohl treffendste Bemerkung kam von einem Teilnehmer, der gar nicht auf der langen Referentenliste stand: «Selbstbestimmung», so Wolf-Dieter Narr, «gehört zu den einfachsten Sachen, die am schwersten zu machen sind.» Mit diesem Satz hatte der Berliner Politologe bei der gemeinsamen Expertentagung der Humanistischen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/die-freiheit-zu-sterben-1/">Die Freiheit zu sterben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Experten diskutierten über Sterbehilfe und Patientenverfügungen</p>
<p>KNA vom 27.02.2007</p>
<p>Berlin &#8211; Die wohl treffendste Bemerkung kam von einem <br />Teilnehmer, der gar nicht auf der langen Referentenliste stand: <br />«Selbstbestimmung», so Wolf-Dieter Narr, «gehört zu den <br />einfachsten Sachen, die am schwersten zu machen sind.» Mit diesem <br />Satz hatte der Berliner Politologe bei der gemeinsamen <br />Expertentagung der Humanistischen Union und der <br />Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema «Die Freiheit zu sterben. <br />Selbstbestimmung durch Sterbehilfe und Patientenverfügungen» am <br />Dienstag in Berlin fraglos den Nagel auf den Kopf getroffen.</p>
<p>&#8230;Auch der Kostendruck in den Sozialsystemen <br />spielt eine immer größere Rolle.</p>
<p>Rosemarie Will, Bundesvorsitzende der Humanistischen Union, <br />jedenfalls sieht den Gesetzgeber unter Zugzwang. «Generell», so <br />klagt sie, «ist er gegenüber dem existenziellen Problem des <br />Sterbens bislang blind geblieben.» Das Fehlen gesetzlicher <br />Regelungen führe dazu, dass das Thema Sterbehilfe in der <br />Gesellschaft weit gehend tabuisiert werde.</p>
<p>&#8230;Wie das Parlament die straf- und zivilrechtlichen Probleme von <br />Patientenverfügungen und Sterbehilfe letztlich bewertet, ist <br />völlig offen. «Absehbar ist jedoch, dass es sich in seiner <br />Entscheidung vom Wertverständnis der Bevölkerungsmehrheit <br />unterscheiden wird», prognostiziert Fücks (Heinrich-Böll-Stiftung).</p>
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