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	<title>Kurz-Mitteilung Archive - Humanistische Union</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2021 08:14:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>AK Vorratsdatenspeicherung: Bundesweite Demonstration gegen Überwachung am 12.9.09</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 28 (SL) Mitglieder des Arbeitskreises sowie der beteiligten Bündnisorganisationen haben sich bei einem Koordinationstreffen am 3. April darauf verständigt, auch in diesem Jahr eine bundesweite Demonstration gegen die ausufernde Überwachung zu organisieren. Zu den Unterstützern des Vorhabens gehören neben dem AK Vorrat u.a. die Humanistische Union, der Chaos Computer [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 28</p>
<p>(SL) Mitglieder des Arbeitskreises sowie der beteiligten Bündnisorganisationen haben sich bei einem Koordinationstreffen am 3. April darauf verständigt, auch in diesem Jahr eine bundesweite Demonstration gegen die ausufernde Überwachung zu organisieren. Zu den Unterstützern des Vorhabens gehören neben dem AK Vorrat u.a. die Humanistische Union, der Chaos Computer Club, das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung, der FoeBuD, das Netzwerk Neue Medien und die Piratenpartei. Die Demonstration für die Achtung der Privatsphäre soll am Samstag, dem 12. September 2009 in Berlin stattfinden. Mitglieder und Regionalgruppen der HU, die sich in die Vorbereitung der Demonstration einbringen wollen, wenden sich bitte an die Bundesgeschäftsstelle.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europäische Kommission sieht Aufklärungsbedarf bei deutschen Konkordatslehrstühlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Religion: Staatskirchenverträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 28 (SL) Die Europ&#228;ische Kommission befasst sich auf Anregung des HU-Mitglieds Theodor Ebert mit den arbeitsrechtlichen Sonderregeln, wie sie u.a. f&#252;r die Besetzung sogenannter Konkordatslehrst&#252;hle an deutschen Universit&#228;ten gelten. Aus Anlass des aktuellen Gerichtsverfahrens gegen die Besetzung eines Konkordatslehrstuhls f&#252;r Praktische Philosophie an der Universit&#228;t Erlangen (s. Mitteilungen Nr. [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 28</p>
<p>(SL) Die Europ&auml;ische Kommission befasst sich auf Anregung des HU-Mitglieds Theodor Ebert mit den arbeitsrechtlichen Sonderregeln, wie sie u.a. f&uuml;r die Besetzung sogenannter Konkordatslehrst&uuml;hle an deutschen Universit&auml;ten gelten. Aus Anlass des aktuellen Gerichtsverfahrens gegen die Besetzung eines Konkordatslehrstuhls f&uuml;r Praktische Philosophie an der Universit&auml;t Erlangen (<a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/200/">s. Mitteilungen Nr. 200</a>, S. 24/25) hatte Herr Ebert den EU-Kommissar f&uuml;r Besch&auml;ftigung, Soziales und Chancengleichheit, Vladimir &#352;pidla, auf die Widerspr&uuml;che zwischen den Ausschreibungsregeln dieser Lehrst&uuml;hle und der europ&auml;ischen Antidiskriminierungsrichtlinie hingewiesen.</p>
<p>Mit Schreiben vom 13.2.2009 sicherte der EU-Kommissar eine eingehende Pr&uuml;fung zu. In dem Schreiben hei&szlig;t es:</p>
<p>&#8222;<i>Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die bayerische Praxis hinsichtlich der Ernennung bestimmter Professoren an staatlichen, bayerischen Universit&auml;ten &#8230; der weiteren Aufkl&auml;rung durch die Bundesrepublik Deutschland bedarf. Diese Praxis beruht auf Artikel 3 Absatz 5 eines Vertrages vom 21. Oktober 1974 zwischen dem Freistaat Bayern und dem Heiligen Stuhl. Es scheint, dass die besondere Bedingung in diesem Vertrag, demzufolge diese Professoren vor einer Ernennung durch den Staat von dem zust&auml;ndigen Di&ouml;zesanbischof akzeptiert werden m&uuml;ssen, nicht in &Uuml;bereinstimmung mit der Richtlinie 2000/78/EG steht. Die Europ&auml;ische Kommission hat deshalb inzwischen ein Schreiben an die St&auml;ndige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europ&auml;ischen Union in Br&uuml;ssel gesandt, mit der Bitte, hinsichtlich der angesprochenen Ernennungspraxis zur Frage der Vereinbarkeit des oben genannten Vertrages vom 21. Oktober 1974 mit der Richtlinie 2000/78/EG Stellung zu nehmen. Wir gehen davon aus, im Laufe des ersten Halbjahres 2009 dazu von der Bundesrepublik Deutschland weitere Informationen zu erhalten.</i>&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/europaeische-kommission-sieht-aufklaerungsbedarf-bei-deutschen-konkordatslehrstuehlen/">Europäische Kommission sieht Aufklärungsbedarf bei deutschen Konkordatslehrstühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schleswig-Holstein: Staatskirchenvertrag mit Katholischer Kirche ratifiziert</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/schleswig-holstein-staatskirchenvertrag-mit-katholischer-kirche-ratifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Religion: Staatskirchenverträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 29 (SL) Wie im Januar 2009 bekannt wurde, haben Vertreter der Landesregierung und des Heiligen Stuhles einen Vertrag über die Gewährung von Staatskirchenleistungen unterzeichnet. Der Vertrag (LT-Drs. 16/2245) soll die jährlichen Leistungen des Landes an die Katholische Kirche i.H.v. 192.000 &#128; &#132;transparenter&#147; gestalten. Analog der Vereinbarung mit der evangelischen [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 29</p>
<p>(SL) Wie im Januar 2009 bekannt wurde, haben Vertreter der Landesregierung und des Heiligen Stuhles einen Vertrag über die Gewährung von Staatskirchenleistungen unterzeichnet. Der Vertrag (LT-Drs. 16/2245) soll die jährlichen Leistungen des Landes an die Katholische Kirche i.H.v. 192.000 &#128; &#132;transparenter&#147; gestalten. Analog der Vereinbarung mit der evangelischen Kirche sieht der Vertrag eine Dynamisierungsklausel vor, wonach die Bezüge der Pfarrer (und damit die staatl. Zuschüsse) an die Besoldungsentwicklung im öffentlichen Dienst gekoppelt werden. Darüber hinaus enthält das Vertragswerk Vereinbarungen zum staatlichen Kirchensteuereinzug, zur staatlichen Förderung katholischer (Hoch-)Schulen und des katholischen Religionsunterrichts sowie zur Bereitstellung von Meldedaten für kirchliche Zwecke.</p>
<p>Das Gesetz zur Ratifizierung des Vertrages wurde am 25. März 2009 vom schleswig-holsteinischen Landtag mehrheitlich angenommen. Mit der Ratifizierung des unbefristeten Vertrages wurden aus den bisher freiwillig erbrachten Staatsleistungen nunmehr Leistungsansprüche der Kirchen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diskriminierung im Namen der Neutralität. Human Rights Watch kritisiert Kopftuchgesetze</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/diskriminierung-im-namen-der-neutralitaet-human-rights-watch-kritisiert-kopftuchgesetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Religion: Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Religion: Symbole]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 29 (SL) Human Rights Watch (HRW) hat eine Untersuchung &#252;ber die verschiedenen L&#228;ndergesetze zum Neutralit&#228;tsgebot f&#252;r deutsche Lehrer und Angestellte des &#246;ffentlichen Dienstes vorgelegt. Die Menschenrechtsorganisation kommt in ihrem Report zu dem Ergebnis, dass die &#8222;Kopftuchgesetze&#8220; gegen menschenrechtliche Standards versto&#223;en, da sie die Religionsfreiheit der betroffenen Frauen unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig einschr&#228;nken, [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 29</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hrw200902.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4210 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hrw200902-354x450.jpg" alt="Diskriminierung im Namen der Neutralit&auml;t. Human Rights Watch kritisiert Kopftuchgesetze" width="354" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hrw200902-354x450.jpg 354w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hrw200902-591x750.jpg 591w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hrw200902-472x600.jpg 472w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hrw200902-265x337.jpg 265w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hrw200902.jpg 600w" sizes="(max-width: 354px) 100vw, 354px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>(SL) Human Rights Watch (HRW) hat eine Untersuchung &uuml;ber die verschiedenen L&auml;ndergesetze zum Neutralit&auml;tsgebot f&uuml;r deutsche Lehrer und Angestellte des &ouml;ffentlichen Dienstes vorgelegt. Die Menschenrechtsorganisation kommt in ihrem Report zu dem Ergebnis, dass die &#8222;Kopftuchgesetze&#8220; gegen menschenrechtliche Standards versto&szlig;en, da sie die Religionsfreiheit der betroffenen Frauen unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig einschr&auml;nken, deren Zugang zum Arbeitsmarkt behinderten und Vertreter verschiedener Glaubensrichtungen ungleich behandeln. Die Autorin Haleh Chahrokh kommt zum dem Schluss, dass praktisch alle L&auml;ndergesetze entweder offen oder indirekt muslimische Frauen diskriminieren. Offen geschehe dies, indem (bspw. in Baden-W&uuml;rttemberg) christliche Kleidungsst&uuml;cke von den Verboten ausgenommen und als Bestandteil der abendl&auml;ndischen Kultur deklariert werden. Aber auch religi&ouml;s-weltanschaulich neutral formulierte Gesetze wie die Berliner Regelung w&uuml;rden in der Praxis ausschlie&szlig;lich gegen kopftuchtragende Frauen angewandt.</p>
<p>Bei der Vorstellung des Reports wies HRW darauf hin, dass alle bisherigen Verfahren gegen kopftuchtragende Lehrerinnen von den Schulverwaltungen initiiert wurden. Die Organisation sieht dies als Hinweis darauf, dass nicht von einer generellen Beeintr&auml;chtigung der negativen Relgionsfreiheit der Sch&uuml;ler durch kopftuchtragende Lehrerinnen ausgegangen werden k&ouml;nne. HRW empfiehlt deshalb, bei konkreten Hinweisen auf die religi&ouml;se Beeinflussung/Indoktrination durch gl&auml;ubige Lehrer/innen auf die normalen disziplinarrechtlichen Sanktionen f&uuml;r &ouml;ffentlich Bedienstete zur&uuml;ckzugreifen.</p>
<p>F&uuml;r die Untersuchung hatte HRW zahlreiche betroffene Frauen, Vertreter der Schulverwaltungen, der Justiz und von Menschenrechtsorganisationen (darunter auch der HU) interviewt. Der Report ist im Internet verf&uuml;gbar unter: <a href="http://www.hrw.org/en/reports/2009/02/26/diskriminierung-im-namen-der-neutralit-t" target="_blank" rel="noopener">http://www.hrw.org/en/reports/2009/02/26/diskriminierung-im-namen-der-neutralit-t</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/diskriminierung-im-namen-der-neutralitaet-human-rights-watch-kritisiert-kopftuchgesetze/">Diskriminierung im Namen der Neutralität. Human Rights Watch kritisiert Kopftuchgesetze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutschland auf dem Menschenrechtsprüfstand: UPR-Verfahren im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/deutschland-auf-dem-menschenrechtspruefstand-upr-verfahren-im-menschenrechtsrat-der-vereinten-nation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 29 (SL) Deutschland hat sich im Februar 2009 erstmals dem Verfahren des Universal Periodic Review vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen unterzogen. Bei diesem Verfahren diskutiert der Rat auf der Grundlage eines zuvor erstellten L&#228;nderberichtes der jeweiligen Regierung sowie alternativer Stellungnahmen aus den Reihen der Zivilgesellschaft die menschenrechtliche Lage [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/deutschland-auf-dem-menschenrechtspruefstand-upr-verfahren-im-menschenrechtsrat-der-vereinten-nation/">Deutschland auf dem Menschenrechtsprüfstand: UPR-Verfahren im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 29</p>
<p>(SL) Deutschland hat sich im Februar 2009 erstmals dem Verfahren des Universal Periodic Review vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen unterzogen. Bei diesem Verfahren diskutiert der Rat auf der Grundlage eines zuvor erstellten L&auml;nderberichtes der jeweiligen Regierung sowie alternativer Stellungnahmen aus den Reihen der Zivilgesellschaft die menschenrechtliche Lage in dem jeweiligen Land. Die Ergebnisse und Empfehlungen werden in einem Abschlussbericht zusammengefasst.</p>
<p>Der Staatenbericht der deutschen Bundesregierung zur Lage der Menschenrechte in Deutschland war nach Meinung von Beobachtern von einem mangelnden Problembewu&szlig;tsein gepr&auml;gt: Die Bundesregierung vermochte keine menschenrechtliche Defizite erkennen. Zudem zeigte die Regierung bei der Erarbeitung des Berichtes wenig Interesse daran, Kritik aus den Reihen der Zivilgesellschaft aufzunehmen. Weder stellte die Regierung ihren Bericht vorab in Deutschland zur Diskussion, noch ging ihr Bericht auf die zahlreichen kritischen Stellungnahmen von NGOs wie amnesty international, Pro Asyl, dem Forum Menschenrechte u.a. ein.</p>
<p>Die insgesamt 83 Empfehlungen in der vorl&auml;ufigen Zusammenfassung der Verhandlungen mahnen Fortschritte bei der Bek&auml;mpfung des Rassismus sowie dem Abbau von geschlechtlicher und religi&ouml;ser und Diskriminierungen in Deutschland an. Dar&uuml;ber hinaus wurden in den Beratungen zahlreiche Empfehlung f&uuml;r die Erweiterung des Rechtsschutzes von B&uuml;rger/innen ausgesprochen: etwa die Einrichtung au&szlig;ergerichtlicher Beschwerdeverfahren und entsprechender Ansprechpartner (Ombudsm&auml;nner) oder die Einrichtung einer unabh&auml;ngigen Polizeikontrolle, die das Fehlverhalten einzelner Beamter sachgerecht untersucht. Die Dokumente zum UPR-Verfahren sind im Internet abrufbar unter:<br /><a href="http://www.ohchr.org/EN/HRBodies/UPR%5CPAGES%5CDESession4.aspx" target="_blank" rel="noopener">http://www.ohchr.org/EN/HRBodies/UPR%5CPAGES%5CDESession4.aspx</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/deutschland-auf-dem-menschenrechtspruefstand-upr-verfahren-im-menschenrechtsrat-der-vereinten-nation/">Deutschland auf dem Menschenrechtsprüfstand: UPR-Verfahren im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Personalwechsel am Deutschen Institut für Menschenrechte</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/personalwechsel-am-deutschen-institut-fuer-menschenrechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 30 Der bisherige Direktor des Deutschen Instituts f&#252;r Menschenrechte (DIMR), Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, folgt einem Ruf an die Universit&#228;t Erlangen, wo der gelernte Philosoph, Theologe und Historiker eine Professur f&#252;r Menschenrechte antritt. Die Stelle des Direktors ist deshalb zum 15. September 2009 neu zu besetzen, die entsprechende Stellenausschreibung [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/personalwechsel-am-deutschen-institut-fuer-menschenrechte/">Personalwechsel am Deutschen Institut für Menschenrechte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 30</p>
<p>Der bisherige Direktor des Deutschen Instituts f&uuml;r Menschenrechte (DIMR), Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, folgt einem Ruf an die Universit&auml;t Erlangen, wo der gelernte Philosoph, Theologe und Historiker eine Professur f&uuml;r Menschenrechte antritt. Die Stelle des Direktors ist deshalb zum 15. September 2009 neu zu besetzen, die entsprechende Stellenausschreibung findet sich auf der Internetseite des DIMR: <a href="http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/" target="_blank" rel="noopener">www.institut-fuer-menschenrechte.de</a>.</p>
<p>Zugleich wurden im Februar 2009 jene Mitglieder des DIMR-Kuratoriums neue gew&auml;hlt, die laut Satzung des Instituts durch den Tr&auml;gerverein bestimmt werden. Neu bzw. wiedergew&auml;hlt wurden:</p>
<p>&middot;&nbsp;Theresia Degener (Evangelische Fachhochschule RWL)<br />&middot;&nbsp;Uta Gerlant (Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft)<br />&middot;&nbsp;Eibe Riedel (Mitglied im UN-Ausschuss f&uuml;r WSK-Rechte)<br />&middot;&nbsp;Barbara Unm&uuml;&szlig;ig (Vorstand der Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung)<br />&middot;&nbsp;Andreas Zimmermann (Universit&auml;t Kiel)<br />&middot;&nbsp;Andreas Zumach (Journalist / tageszeitung)</p>
<p>Eine &Auml;nderung gab es au&szlig;erdem bei den Vertreter/innen des Bundestages: Ute Granold l&ouml;ste Erika Steinbach (beide CDU) ab. Die Zivilgesellschaft ist in dem Kuratorium nach wie vor durch Rainer Huhle (N&uuml;rnberger Menschenrechtszentrum), Michael Windfuhr (Brot f&uuml;r die Welt) und&nbsp; Beate Ziegler (Forum Menschenrechte) vertreten, die alle drei vom Forum Menschenrechte entsandt werden.</p>
<p><i>Sven L&uuml;ders</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/204/publikation/personalwechsel-am-deutschen-institut-fuer-menschenrechte/">Personalwechsel am Deutschen Institut für Menschenrechte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Protest gegen tödliche „Grenzzschutzpolitik“ Europas</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/201/publikation/protest-gegen-toedliche-grenzzschutzpolitik-europas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 06:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 201, S. 28 (SL) Auf der Suche nach einem menschenw&#252;rdigen Leben sterben j&#228;hrlich Tausende Fl&#252;chtlinge und Migranten an Europas Grenzen. Es sind Menschen, die durch Kriege, Verfolgungen, Gewalt und elende Existenzbedingungen aus ihrer Heimat vertrieben werden. Deutschland und die anderen EU-Staaten reagieren darauf mit einer massiven Aufr&#252;stung und Abschreckung an den Au&#223;engrenzen. Dem&#252;tigungen, [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/201/publikation/protest-gegen-toedliche-grenzzschutzpolitik-europas/">Protest gegen tödliche „Grenzzschutzpolitik“ Europas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 201, S. 28</p>
<p>(SL) Auf der Suche nach einem menschenw&uuml;rdigen Leben sterben j&auml;hrlich Tausende Fl&uuml;chtlinge und Migranten an Europas Grenzen. Es sind Menschen, die durch Kriege, Verfolgungen, Gewalt und elende Existenzbedingungen aus ihrer Heimat vertrieben werden. Deutschland und die anderen EU-Staaten reagieren darauf mit einer massiven Aufr&uuml;stung und Abschreckung an den Au&szlig;engrenzen. Dem&uuml;tigungen, Misshandlungen bis hin zu illegalen Zur&uuml;ckweisungen an den Grenzen sind inzwischen vielfach dokumentiert. <br />Auch die von der EU gegr&uuml;ndete Grenzschutzagentur FRONTEX operiert im Mittelmeer und im Atlantik unter Missachtung der Fl&uuml;chtlings- und Menschenrechte. In internationalen Gew&auml;ssern werden Fl&uuml;chtlingsboote verfolgt und zur&uuml;ckgedr&auml;ngt. Schutzsuchende sind so gezwungen, auf ihrer Fluchtroute immer gr&ouml;&szlig;ere Risiken auf sich zu nehmen. Damit steigt f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge die Gefahr, dabei zu Tode zu kommen. Das Mittelmeer und Teile des Atlantiks entwickeln sich zu einem menschenrechtsfreien Raum.<br />Die Operationen von FRONTEX sind auch aufgrund personeller und finanzieller Beteiligung Deutschlands m&ouml;glich. Die Humanistische Union unterst&uuml;tzt deshalb eine Initiative Pro Asyls zum gemeinsamen Protest gegen die menschenrechtswidrigen FRONTEX-Eins&auml;tze. Der Aufruf &bdquo;Stoppt das Sterben!&ldquo; stellt drei zentrale Forderungen:</p>
<p>&bull; &nbsp;Beendigung der menschenrechtswidrigen FRONTEX-Eins&auml;tze<br />&bull;&nbsp;Schutz von Menschenleben geht vor Grenzsicherung<br />&bull;&nbsp;Gew&auml;hrleistung des Zugangs zu einem fairen Asylverfahen sowie Einhaltung der Genfer Fl&uuml;chtlingskonvention und der Europ&auml;ischen Menschenrechtskonvention.</p>
<p>Wir bitten alle Mitglieder, den Aufruf zu unterst&uuml;tzen. Den vollst&auml;ndigen Text des Aufrufs sowie die Unterschriftslisten finden Sie &uuml;ber die untenstehenden Verweise.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />Das Deutsche Institut f&uuml;r Menschenrechte hat zu dem Thema eine Studie ver&ouml;ffentlicht: Ruth Weinzierl/Urszula Lisson, Grenzschutz und Menschenrechte. Eine europarechtliche und seerechtliche Studie. Oktober 2007, 98 Seiten (siehe: <a href="http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.institut-fuer-menschenrechte.de</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/201/publikation/protest-gegen-toedliche-grenzzschutzpolitik-europas/">Protest gegen tödliche „Grenzzschutzpolitik“ Europas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>Neuer Termin! Verbandstag der Humanistischen Union und Verleihung des Fritz Bauer-Preises vom 14.-16. November 2008 in Lübeck</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/201/publikation/neuer-termin-verbandstag-der-humanistischen-union-und-verleihung-des-fritz-bauer-preises-vom-14-16/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 06:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verband: Verbandstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 201, S. 29 (SL) Aus organisatorischen Gründen hat der Bundesvorstand der HU beschlossen, den ursprünglich für September geplanten Verbandstag zu verschieben: Er findet nun, zusammen mit der Verleihung des diesjährigen Fritz-Bauer-Preises, vom 14. bis 16. November in Lübeck statt. Alle Mitglieder, aber auch Interessenten, sind herzlich dazu eingeladen. Der Verbandstag der Humanistischen Union [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 201, S. 29</p>
<p>(SL) Aus organisatorischen Gründen hat der Bundesvorstand der HU beschlossen, den ursprünglich für September geplanten Verbandstag zu verschieben: Er findet nun, zusammen mit der Verleihung des diesjährigen Fritz-Bauer-Preises, vom 14. bis 16. November in Lübeck statt. Alle Mitglieder, aber auch Interessenten, sind herzlich dazu eingeladen.</p>
<p>Der Verbandstag der Humanistischen Union dient dem internen Austausch über die aktuelle Arbeit des Vereins und berät den Vorstand in den organisatorischen und programmatischen Fragen. Auf der Tagesordnung wird in diesem Jahr sicherlich die Diskussion über die möglich Fusion  mit der Gustav Heinemann-Initiative stehen (s. Bericht auf Seite 25f.). Darüber hinaus wird der Vorstand über laufende Projekte wie die geplante Tagung zu Sozialen Grundrechten oder die vierten Berliner Gespräche berichten. Und schließlich steht der Verbandstag für all jene Themen offen, die die Mitglieder diskutieren wollen. Über entsprechende Vorschläge freut sich die Geschäftsstelle (Tel. 030 / 204 502 56)!</p>
<p>Am Vorabend des Verbandstages werden wir den Fritz-Bauer-Preis 2008 verleihen. Eine Einladung für den Festakt geht allen Mitgliedern rechtzeitig zu. Interessierte werden gebeten, sich bereits jetzt um eine Übernachtungsmöglichkeit zu kümmern. Die Geschäftsstelle hat dafür ein Zimmerkontingent reserviert (Wer zuerst kommt&#8230;) und hält darüber hinaus ein Verzeichnis preiswerter Unterkünfte bereit. Weitere Einzelheiten zum Ablauf des Verbandstages folgen in der nächsten Ausgabe der Mitteilungen (Ende September) und werden alsbald auf der HU-Webseite publiziert.</p>
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		<title>Neuer Mitarbeiter der HU-Bundesgeschäftsstelle</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/201/publikation/neuer-mitarbeiter-der-hu-bundesgeschaeftsstelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verband: Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 201, S. 29 (SL) Seit dem 1. April 2008 wird die Gesch&#228;ftsstelle der Humanistischen Union durch Joachim Maiworm verst&#228;rkt. Er &#252;bernimmt f&#252;r ein Jahr die Digitalisierung des Archivs der Zeitschrift vorg&#228;nge. Das Archiv ist nicht nur eine wertvolle Quelle zeithistorischer Forschung, sondern pr&#228;sentiert in besonderer Weise die Geschichte und die Themen der Humanistischen [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 201, S. 29</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/maiworm.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4240 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/maiworm-346x450.jpg" alt="Neuer Mitarbeiter der HU-Bundesgesch&auml;ftsstelle" width="346" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/maiworm-346x450.jpg 346w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/maiworm-259x337.jpg 259w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/maiworm.jpg 417w" sizes="(max-width: 346px) 100vw, 346px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>(SL) Seit dem 1. April 2008 wird die Gesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union durch Joachim Maiworm verst&auml;rkt. Er &uuml;bernimmt f&uuml;r ein Jahr die Digitalisierung des Archivs der Zeitschrift vorg&auml;nge. Das Archiv ist nicht nur eine wertvolle Quelle zeithistorischer Forschung, sondern pr&auml;sentiert in besonderer Weise die Geschichte und die Themen der Humanistischen Union. Deshalb hat der Bundesvorstand der HU vor geraumer Zeit beschlossen, die &auml;lteren Ausgaben der Zeitschrift Schritt f&uuml;r Schritt in unser Webangebot aufzunehmen. Dar&uuml;ber hinaus wird Joachim Maiworm den Arbeitskreis Soziale Grundrechte bei der Vorbereitung der f&uuml;r n&auml;chstes Jahr geplanten Fachtagung unterst&uuml;tzen.</p>
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		<title>Erfolgreiches Begehren: Urabstimmung über HU-Mitgliederversammlungen im Herbst</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/201/publikation/erfolgreiches-begehren-urabstimmung-ueber-hu-mitgliederversammlungen-im-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 06:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbandsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 201, S. 30 (SL) Im vergangenen Jahr diskutierte die Delegiertenkonferenz der Humanistischen Union über eine Satzungsänderung zur Einführung einer Mitgliederversammlung in der HU. In den Mitteilungen Nr. 199 (Seite 24/25) veröffentlichten wir einen Antrag von 14 Mitgliedern, die zu dieser Frage eine HU-Urabstimmung begehrten. Für dieses Begehren gingen bis zum 30. Mai 2008 [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/201/publikation/erfolgreiches-begehren-urabstimmung-ueber-hu-mitgliederversammlungen-im-herbst/">Erfolgreiches Begehren: Urabstimmung über HU-Mitgliederversammlungen im Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 201, S. 30</p>
<p>(SL) Im vergangenen Jahr diskutierte die Delegiertenkonferenz der Humanistischen Union über eine Satzungsänderung zur Einführung einer Mitgliederversammlung in der HU. In den Mitteilungen Nr. 199 (Seite 24/25) veröffentlichten wir einen Antrag von 14 Mitgliedern, die zu dieser Frage eine HU-Urabstimmung begehrten. Für dieses Begehren gingen bis zum 30. Mai 2008 111 zustimmende Erklärungen von HU-Mitgliedern ein. Das Begehren hat damit das in § 8 Absatz 1 der Satzung vorgeschriebene Quorum von 75 Unterstützern erfüllt &#150; die Urabstimmung kann also stattfinden. <br />Zuvor wollen wir allen Befürwortern und Gegner die Möglichkeit einräumen, ihre Positionen zur Diskussion zu stellen. Wir bitten deshalb, entsprechende Beiträge bis zum Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe der Mitteilungen (15. September 2008!) einzusenden, damit wir diese veröffentlichen können. Für die Urabstimmung selbst werden die erforderlichen Wahlunterlagen nach dem Erscheinen der Mitteilungen Nr. 202 &#150; im Oktober 2008 &#150; verschickt.</p>
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