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	<title>Landesverband Bayern Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Kapitalismus am Ende? Und was dann? (München)</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2023/kapitalismus-am-ende-und-was-dann-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 16:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Herrmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diskussionsveranstaltung mit Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin der taz, und Prof. Dr. Ulrich Brand, Universität Wien Moderation: Renate Börger (Attac) &#160; Die Zweifel an grünem Wachstum nehmen immer mehr zu. Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin der taz, meint in ihrem jüngsten Buch „Das Ende des Kapitalismus&#8220;, Klimaschutz sei nur möglich, wenn der Kapitalismus abgeschafft wird. Er müsse unaufhörlich wachsen [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionsveranstaltung mit</p>
<ul>
<li><strong>Ulrike Herrmann,</strong> Wirtschaftsjournalistin der taz, und</li>
<li><strong>Prof. Dr. Ulrich Brand, </strong>Universität Wien</li>
</ul>
<p><strong>Moderation:</strong> Renate Börger (Attac)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zweifel an grünem Wachstum nehmen immer mehr zu. <strong>Ulrike Herrmann</strong>, Wirtschaftsjournalistin der taz, meint in ihrem jüngsten Buch „Das Ende des Kapitalismus&#8220;, Klimaschutz sei nur möglich, wenn der Kapitalismus abgeschafft wird. Er müsse unaufhörlich wachsen und zerstöre damit erst seine Umwelt und dann sich selbst. Deshalb hält Ulrike Herrmann ein Schrumpfen der Wirtschaft für unabdingbar. In ihrem Buch, das es bis in Bestsellerlisten schaffte, schlägt sie für den Übergang in eine ökologische Kreislaufwirtschaft ein Modell angelehnt an das der britischen Kriegswirtschaft im 2. Weltkrieg vor: staatliche Schrumpfungspläne, die von Privatunternehmen umgesetzt werden. Das hat Widerspruch hervorgerufen.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Ulrich Brand</strong>, der dem ökosozialistischen Spektrum angehört, hat ebenfalls Schrumpfung im Sinn, aber auf anderen Wegen. In seinem Buch „Die imperiale Lebensweise“ (zusammen mit Markus Wissen) hat er 2017 ausgeführt, dass wir uns unsere Lebensweise nur leisten können, weil wir die zerstörerischen Folgen für Menschen und Natur vor allem anderen Ländern des globalen Südens aufbürden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Eine Kooperationsveranstaltung des Landesverbands Bayern der Humanistischen Union und Attac München</em></p>
<p><em>Eintritt frei</em><br />
<em>Anmeldungen: <a href="mailto:palaver@attac-m.org">palaver@attac-m.org</a></em><br />
<em>Angemeldete haben Vorrang</em></p>
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		<title>Landesverband Bayern</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitteilungen-nr-247/publikation/landesverband-bayern-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 16:52:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bis Frühjahr 2022 war die Vorstandsarbeit bestimmt durch die Übernahme der gesamten Verwaltung/Organisation des Regional-/Landesverbandes (Kasse, Mitglieder, Materialien) nach dem Tod von Helga und Wolfgang Killinger im Herbst 2021. Eine besondere Herausforderung stellte es dar, den Nachlass der beiden zu sichern und an die Bundesgeschäftsstelle zu übergeben. Bleibt zu hoffen, dass das „unvergleichliche Archiv mit [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Frühjahr 2022 war die Vorstandsarbeit bestimmt durch die Übernahme der gesamten Verwaltung/Organisation des Regional-/Landesverbandes (Kasse, Mitglieder, Materialien) nach dem Tod von Helga und Wolfgang Killinger im Herbst 2021. Eine besondere Herausforderung stellte es dar, den Nachlass der beiden zu sichern und an die Bundesgeschäftsstelle zu übergeben. Bleibt zu hoffen, dass das „unvergleichliche Archiv mit Dokumenten“ (Rosemarie Will) – übrigens nicht nur zur Geschichte der „bayrischen HU“, wie das in den Mitteilungen #246 geschrieben wurde &#8211; für die Geschichte der Humanistischen Union gesichtet und ausgewertet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gedenkveranstaltung Dr. Reiner Bernstein</strong></p>
<p>Trotz der für ehrenamtliche Arbeit nicht gerade förderlichen Bedingungen fand die Gedenkveranstaltung für Dr. Reiner Bernstein am 11. Juni in München statt. Zugeschaltet aus Tel Aviv war Prof. Dr. Moshe Zuckermann mit seinem Vortrag &#8222;Von Humanismus, Politik und Solidarität – Reiner Bernstein zum Andenken&#8220;. Einen Bericht zur Veranstaltung von Prof. Dr. Sabine Schiffer finden sie unter <a href="https://overton-magazin.de/kommentar/politik-kommentar/allen-anfeindungen-zum-trotz/." rel="nofollow noopener">https://overton-magazin.de/kommentar/politik-kommentar/allen-anfeindungen-zum-trotz/.</a> Wir waren Kooperationspartner der Veranstalter/innen.</p>
<p>Bei der Gelegenheit möchte ich nochmals auf die letzte Veröffentlichung von Reiner Bernstein hinweisen: Allen Anfeindungen zum Trotz, Deutschland – Israel – Palästina: Meine Bilanz. Johannes Feest und Sebastian Scherer stellten dieses Büchlein in Heft 233 der vorgänge bereits vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Preisverleihung Aufrechter Gang</strong></p>
<p>„Wer sich wirklich was traut, wer Rückgrat zeigt, wer aufsteht gegen die Mächtigen, der bekommt ihn, den Preis &#8222;Aufrechter Gang&#8220;&#8220;. So beschreibt das Kulturmagazin „Capriccio“ des BR-Fernsehens seinen Beitrag über unseren Preis und „zwei der jüngsten Preisträger“. <a href="https://www.br.de/mediathek/video/aufrechter-gang-gipfelrebell-von-garmisch-av:62bdea8cb4ffca00087b4a6a">https://www.br.de/mediathek/video/aufrechter-gang-gipfelrebell-von-garmisch-av:62bdea8cb4ffca00087b4a6a</a></p>
<p>Am. 12. Juni ging unser Preis „Aufrechter Gang“ an den Künstler Wolfram P. Kastner. Die Laudatio von Prof. Dr. Winfried Nerdinger, dem Präsidenten der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (sowie Gründungsdirektor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt München), finden Sie auf unserer Website. Trotz schönsten Sommerwetters konnten wir zur Matinee ca. 120 Gäste im Rio Filmpalast begrüßen. Die Filmaufnahme der Veranstaltung können Sie bei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8ju5gHhTRDs">https://www.youtube.com/watch?v=8ju5gHhTRDs</a> ansehen oder als DVD bei uns bestellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mitgliederversammlung</strong></p>
<p>Bei der Landesmitgliederversammlung (LMV) am 29. Juni 2022 stand die notwendige Neuwahl des Vorstandes im Mittelpunkt. Die Vorstandsmitglieder (Christa Scholtissek, Hans-Joachim Schemel, Wolfgang Stöger) erklärten, dass sie nicht mehr kandidieren werden. Nachdem nur zwei neue Kandidaten/innen für die Neuwahl eines Vorstandes zur Verfügung standen, beschloss die Versammlung, die LMV neu zu terminieren.</p>
<p>Auf der zweiten Landesmitgliederversammlung am 16. November 2022 gelang es, einen neuen Vorstand zu wählen. Die neuen Vorstände sind: Dr. Linda Sauer, Dr. Barbara Schäfer und Dr. Michael Geyer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere politische Aktivitäten</strong></p>
<p>Der LV Bayern der HU unterstützt ausdrücklich den Appell: Demokratie und Sozialstaat bewahren – Keine Hochrüstung ins Grundgesetz! Gegen Hochrüstung im Grundgesetz und verfasste auf regionaler Ebene einen offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten/innen mit den Forderungen des Appells.</p>
<p>Unabhängig vom Ergebnis der Neuwahlen wird sich der HU-Gesprächskreis weiterhin ca. monatlich treffen. Bisherige Gesprächsthemen waren u.a.: &#8222;Pazifismus – wie stehen wir dazu?&#8220;, &#8222;Klimakrise: lassen sich die Ziele des Klimaschutzes erreichen? (Chancen, Hindernisse).&#8220;, &#8222;Schadet oder nützt die Globalisierung den Entwicklungsländern?&#8220;, &#8222;Das Verständnis von Freiheit aus widersprüchlicher Sicht&#8220;, &#8222;Wie sind Waffenlieferung in Kriegsgebiete ethisch zu bewerten?&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus -eine Alternative zur Arbeitsdefinition Antisemitismus der IHRA?</strong></p>
<p>Am 26. Oktober fand mit ca. 130 Gästen im Hansa-Haus in München die Podiumsdiskussion zur Jerusalemer Erklärung statt. Nachdem Micha Brumlik kurzfristig abgesagt hatte, konnten wir den Historiker und Journalisten/Buchautor Joseph Croitoru als Podiumsteilnehmer gewinnen. Es diskutierten neben ihm: Prof. Dr. Aleida Assmann, Konstanz (zugeschaltet), Dr. Claudia Globisch, Nürnberg, und Sebastian Roloff, SPD-Bundestagsabgeordneter, München. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Peter Lintl, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin.</p>
<p>Es ging bei der Podiumsdiskussion auch um die Frage, wie sich Antisemitismus von einer Kritik an der israelischen Regierung unterscheiden lässt.</p>
<p>Von der gelungenen Veranstaltung gibt es eine Filmaufnahme, wir werden sie auf unsere Homepage stellen.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde unterstützt von:</p>
<ul>
<li>Bund für Geistesfreiheit, Bayern</li>
<li>Mehr Demokratie, Bayern</li>
<li>medicointernational</li>
<li>IPPNW Deutsche Sektion</li>
<li>Vereinigung demokratischer Juristinnen u. Juristen</li>
<li>Pax Christi, München</li>
<li>Liberales Forum, München / Freidenker, München</li>
<li>Münchener Bündnis für das Recht auf freie Meinungsäußerung</li>
</ul>
<p style="text-align: right"><em>Wolfgang Stöger, München</em></p>
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		<title>Antrag 4: Gegen den Abbau von Grund- u. Freiheitsrechten durch die Novellierungen der Polizeigesetze</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2018/antrag-4-gegen-den-abbau-von-grund-u-freiheitsrechten-durch-die-novellierungen-der-polizeigesetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MV 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entschließung gegen repressive Verschärfungen in den Polizeiaufgabengesetzen der Länder Die HU unterstützt die HU-Landes- und Regionalverbände bei ihren Aktionen gegen die in verschiedenen Bundesländern geplanten Änderungen der Polizeiaufgabengesetze. Beispielhafte Unterstützung durch Koordination/Abstimmung der Landesaktivitäten auf Bundesebene, Initiierung von Bundesaktivitäten, juristische Beratung der HU-Landesverbände, Finanzielle Unterstützung von Landesaktivitäten, Vermittlung von Referenten/innen, &#133; Begründung: Die Landesregierungen in [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Entschließung gegen repressive Verschärfungen in den Polizeiaufgabengesetzen der Länder</p>
<p>Die HU unterstützt die HU-Landes- und Regionalverbände bei ihren Aktionen gegen die in verschiedenen Bundesländern geplanten Änderungen der Polizeiaufgabengesetze. Beispielhafte Unterstützung durch Koordination/Abstimmung der Landesaktivitäten auf Bundesebene, Initiierung von Bundesaktivitäten, juristische Beratung der HU-Landesverbände, Finanzielle Unterstützung von Landesaktivitäten, Vermittlung von Referenten/innen, &#133;</p>
<p><b>Begründung: </b></p>
<p>Die Landesregierungen in Bayern, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bereiten derzeit folgenschwere Änderungen der Polizeigesetze vor. Diese führen zu einer deutlichen Beschränkung der Grund- und Freiheitsrechte der BürgerInnen.</p>
<p>Die Ausweitung der Befugnisse der Polizei und vorgeblich notwendige Sicherheitsverschärfungen</p>
<blockquote>
<p class="bodytext"><i>z.B. vorsorgliche Aufenthalts- und Kontaktverbote, vorbeugende Inhaftierung sowie Durchsuchungs- und Überwachungsmaßnahmen auch ohne konkreten Tatverdacht (bei drohender Gefahr), Ausweitung der Videoüberwachung, Einführung von Elektroschockpistolen, elektronische Fußfesseln für nicht genauer definierte »Gefährder«, &#133;</i></p>
</blockquote>
<p>sind gänzlich unverhältnismäßig, widersprechen allen rechtsstaatlichen Prinzipien und müssen verhindert werden.</p>
<p><i>Antragsteller: Landesverband Bayern</i></p>
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