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	<title>Luise Wagner Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Einladung zur Mitgliederversammlung und #HUKon19 in Freiburg</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/einladung-zur-mitgliederversammlung-und-hukon19-in-freiburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 21:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 238 (1/2019), S. 1 &#8211; 2 Wir laden alle Mitglieder der HU, alle Interessierten und alle Neugierigen ein, vom 21. bis zum 23. Juni zur diesj&#228;hrigen Mitgliederversammlung zu kommen. Dieses Jahr wird zeitgleich die #HUKon19, eine Tagung zum Thema Internet, KI und ihren Einfluss auf die Gesellschaft stattfinden. Am Freitagnachmittag ab 17:00 Uhr [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/einladung-zur-mitgliederversammlung-und-hukon19-in-freiburg/">Einladung zur Mitgliederversammlung und #HUKon19 in Freiburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 238 (1/2019), S. 1 &#8211; 2</p>
<p>Wir laden alle Mitglieder der HU, alle Interessierten und alle Neugierigen ein, vom 21. bis zum 23. Juni zur diesj&auml;hrigen Mitgliederversammlung zu kommen. Dieses Jahr wird zeitgleich die #HUKon19, eine Tagung zum Thema Internet, KI und ihren Einfluss auf die Gesellschaft stattfinden.</p>
<p>Am Freitagnachmittag ab 17:00 Uhr k&ouml;nnen die ersten Teilnehmenden zu einem kleinen Empfang in die Michael-Schule kommen, und bei Erfrischungen bleibt Zeit f&uuml;r informelle Gespr&auml;che, bevor es weitergeht zur Universit&auml;t Freiburg.</p>
<p>Prof. Dr. Hefendehl (Professor f&uuml;r Strafrecht an der Albrecht-Ludwigs-Universit&auml;t Freiburg) wird dort einen Vortrag zur Sicherheit in den St&auml;dten halten. Es geht um die Ausweitung polizeilicher Kontrollbefugnisse im &ouml;ffentlichen Stadtraum unter dem Signum &#8222;Gef&auml;hrliche Orte&#8220;, an denen die Polizei zur anlasslosen Jedermannskontrolle berechtigt sein will.</p>
<p>Am Samstag wird die Veranstaltung in der Michael-Schule ab 9:00 Uhr mit einem informativen R&uuml;ckblick &uuml;ber die Themen, die die HU im letzten Jahr bewegten und besch&auml;ftigten, fortgesetzt. Danach werden Vortr&auml;ge zum Themenbereich K&uuml;nstliche Intelligenz (KI), Machine Learning und mediale Revolutionen durch das Internet stattfinden. Als Referenten konnten wir bisher neben Stefan H&uuml;gel aus unserem Bundesvorstand auch Britta Schinzel (Professorin f&uuml;r Mathematik und Informatik im Ruhestand) und Hannah Bast (Informatikerin und Hochschullehrerin an der Albert-Ludwigs-Universit&auml;t Freiburg) gewinnen.</p>
<p>Im vereinsinternen Programmteil, der eigentlichen Mitgliederversammlung, finden dann ab 17:00 Uhr die Wahl des neuen Bundesvorstands und der weiteren Funktionen des Vereins statt. Au&szlig;erdem werden Satzungs&auml;nderungen und inhaltliche Positionen des Vereins beraten und beschlossen.</p>
<p>Im letzten Teil der #HUKon19 werden Judith Hartstein (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum f&uuml;r Hochschul- und Wissenschaftsforschung) und weitere Referenten am Sonntag Vortr&auml;ge zu den Themen &Uuml;berwachung, Staatstrojaner und Internetplattformen halten.</p>
<p>Um m&ouml;glichst vielen HU-Mitgliedern die Teilnahme zu erm&ouml;glichen, besteht die M&ouml;glichkeit der &Uuml;bernahme von Fahrt- und &Uuml;bernachtungskosten im Rahmen der HU-Reisekostenregelung (u.a. Bahnfahrt 2. Klasse). Voraussetzung ist ein Antrag auf Kosten&uuml;bernahme vor Reiseantritt. Es wird auch wieder ein Kontingent von Hotelzimmern geben, welche die Bundesgesch&auml;ftsstelle f&uuml;r HU-Mitglieder bereits reserviert hat.</p>
<p>Bitte melden sie sich per E-Mail an <a href="mailto:info%40humanistische-union.de">info@humanistische-union.de</a>, oder indem Sie die beiliegende Anmeldung ausgef&uuml;llt zur&uuml;ckschicken, zur #HUKon19 und Mitgliederversammlung an, dabei k&ouml;nnen Sie gleichzeitig die Fahrtkostenerstattung und ein Zimmer aus dem Hotelkontingent beantragen. Wir freuen uns darauf, Sie in Freiburg zu begr&uuml;&szlig;en!</p>
<p>Adressen:<br />Freitag, Samstag und Sonntag:<br />Michael-Schule<br />Kart&auml;userstr. 55<br />79104 Freiburg im Breisgau</p>
<p>Einf&uuml;hrungsvortrag Samstagabend:<br />Universit&auml;t Freiburg<br />Platz der Universit&auml;t 2<br />Kollegiengeb&auml;ude I<br />79089 Freiburg im Breisgau</p>
<p>Termine zur Mitgliederversammlung 2019:<br />27. Mai&nbsp;Verschicken der Einladung zur Mitgliederversammlung <br />17. Juni&nbsp;Versand letzte Antr&auml;ge und Unterlagen<br />21.-23. Juni Mitgliederversammlung in Freiburg</p>
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		<title>Bericht: 100 Jahre Staatsleistungen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/bericht-100-jahre-staatsleistungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 19:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Religion: Staatskirchenverträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 238 (1/2019), S. 4 &#8211; 5 Am 05. April fand in Berlin im Haus der Demokratie und Menschenrechte eine Veranstaltung zum Thema 100 Jahre Staatleistungen &#8211; 100 Jahre Missachtung der Verfassung statt. Ein bedenkliches Jubil&#228;um, zu dem die Humanistische Union und das B&#252;ndnis altrechtliche Staatsleistungen abschaffen (kurz BaSta) mehrere Referent*innen zu einer Podiumsdiskussion [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/bericht-100-jahre-staatsleistungen/">Bericht: 100 Jahre Staatsleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 238 (1/2019), S. 4 &#8211; 5</p>
<p>Am 05. April fand in Berlin im Haus der Demokratie und Menschenrechte eine Veranstaltung zum Thema 100 Jahre Staatleistungen &#8211; 100 Jahre Missachtung der Verfassung statt. Ein bedenkliches Jubil&auml;um, zu dem die Humanistische Union und das B&uuml;ndnis altrechtliche Staatsleistungen abschaffen (kurz BaSta) mehrere Referent*innen zu einer Podiumsdiskussion einluden.</p>
<p>Es diskutierten der Sprecher des BaSta, Johann-Albrecht Haupt, der zugleich Beirat in der Humanistischen Union und im Institut f&uuml;r Weltanschauungsrecht sowie Mitglied der (von der SPD nicht anerkannten) s&auml;kularen Sozis ist. Au&szlig;erdem kam Michael Droege, Kirchenrichter und Professor f&uuml;r &Ouml;ffentliches Recht an der Universit&auml;t T&uuml;bingen, Schwerpunkt Verwaltungs-, Religionsverfassungs-, und Kirchenrecht. F&uuml;r die Perspektive der Kirche kam Lorenz Wolf, Leiter des Katholischen B&uuml;ros Bayern, Offizial der Erzdi&ouml;zese M&uuml;nchen und Freising sowie Rundfunkratsvorsitzender des Bayerischen Rundfunks. F&uuml;r die Politik kamen Sevim Dagdelem, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag und Bettina Jarasch, religionspolitische Sprecherin der Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen im Berliner Abgeordnetenhaus. Der Philosoph, Autor und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, moderierte die Debatte.</p>
<p>In seinem einleitenden Vortrag erl&auml;uterte Johann-Albrecht Haupt den Verfassungsauftrag zur Abschaffung der Staatsleistungen. Da dieser Auftrag sich an die Politik wende, sei seine Kritik auch nicht als Kritik an der Kirche misszuverstehen. Er stellte die drei zentralen Forderungen des BaSta vor: Zun&auml;chst sollten die Zahlungen der Staatsleistungen eingestellt werden, da bereits genug Entsch&auml;digungen an die Kirchen gezahlt worden seien. Dann m&uuml;ssten Gespr&auml;che zwischen Politik und Kirche gef&uuml;hrt werden. Im Anschluss daran, k&ouml;nnte dann eine neue gesetzliche Regelung gefunden werden.</p>
<p>&#8222;Wo der Gesetzgeber die Verfassung missachtet &#8211; da herrscht Willk&uuml;r&#8220;, so Johann-Albrecht Haupt, der auch das pauschale Argument, eine Abl&ouml;sung sei ohnehin nicht finanzierbar, nicht gelten lie&szlig;. Da ein solcher Vorgang bisher beispiellos sei, m&uuml;sse &uuml;ber das Wie der Umsetzung, inklusive der Finanzierung, zun&auml;chst einmal geredet werden.</p>
<p>Einen ausf&uuml;hrlichen Artikel &uuml;ber die Veranstaltung k&ouml;nnen Sie beim Humanistischen Pressedienst unter folgendem Link abrufen:</p>
<p><a href="https://hpd.de/artikel/gesetzgeber-verfassung-missachtet-da-herrscht-willkuer-16699" target="_blank" rel="noopener">https://hpd.de/artikel/gesetzgeber-verfassung-missachtet-da-herrscht-willkuer-16699</a></p>
<p>Johann-Albrecht Haupt hat die Aufstellung der j&auml;hrlichen Staatsleistungen an die Kirchen auch f&uuml;r das laufende Jahr weitergef&uuml;hrt. Wir werden die Zahlen in den vorg&auml;ngen 225/226 ver&ouml;ffentlichen. Die Tabellen k&ouml;nnen au&szlig;erdem <a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/2019-02-28_Staatsleistungen_1949-2019.pdf">von der Webseite der HU </a>heruntergeladen werden hier. Bei Bedarf k&ouml;nnen Sie die Tabellen auch in Papierform in der HU-Gesch&auml;ftsstelle bestellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/bericht-100-jahre-staatsleistungen/">Bericht: 100 Jahre Staatsleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>Vorführung von &#8222;Das Leben des Brian&#8220; am Karfreitag erlaubt &#8211; jedenfalls hinter verschlossenen Fenstern und Türen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/vorfuehrung-von-das-leben-des-brian-am-karfreitag-erlaubt-jedenfalls-hinter-verschlossenen-fenste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 10:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 238 (1/2019), S. 8 &#8211; 9 Am 16. April gestattete das Verwaltungsgericht Stuttgart die Vorf&#252;hrung des Filmes &#8222;Das Leben des Brian&#8220; &#8211; wenn auch nur hinter verschlossenen Fenstern und T&#252;ren. Und weil die Vorf&#252;hrung Teil &#8222;eines Informationskonzeptes mit satirischem Einschlag sei, welches der Meinungskundgabe&#8220; und dem Ausdruck einer Weltanschauung diene. Der Antragsteller wurde [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/vorfuehrung-von-das-leben-des-brian-am-karfreitag-erlaubt-jedenfalls-hinter-verschlossenen-fenste/">Vorführung von &#8222;Das Leben des Brian&#8220; am Karfreitag erlaubt &#8211; jedenfalls hinter verschlossenen Fenstern und Türen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 238 (1/2019), S. 8 &#8211; 9</p>
<p>Am 16. April gestattete das Verwaltungsgericht Stuttgart die Vorf&uuml;hrung des Filmes &#8222;Das Leben des Brian&#8220; &#8211; wenn auch nur hinter verschlossenen Fenstern und T&uuml;ren. Und weil die Vorf&uuml;hrung Teil &#8222;eines Informationskonzeptes mit satirischem Einschlag sei, welches der Meinungskundgabe&#8220; und dem Ausdruck einer Weltanschauung diene.</p>
<p>Der Antragsteller wurde vertreten von dem Rechtsanwalt und baden-w&uuml;rttembergischen HU-Landesvorstand Dr. Udo Kau&szlig;. Er hatte zun&auml;chst erfolglos eine Ausnahme vom Spa&szlig;verbot am Karfreitag beantragt, um mehrere satirische, religionskritische Filme, darunter auch &#8222;Das Leben des Brian&#8220;, in einer f&uuml;r jedermann*frau zug&auml;nglichen Vorf&uuml;hrung zu zeigen.</p>
<p>Schlie&szlig;lich rief er im Wege des Eilrechtsschutzes das Verwaltungsgericht Stuttgart an, um doch noch rechtzeitig eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten. Ein &auml;hnlicher Versuch scheiterte im letzten Jahr noch. Dieses Jahr aber drang der Rechtsanwalt Kau&szlig; mit seiner Argumentation beim Gericht durch, und die Genehmigung wurde erteilt.</p>
<p>Die Veranstaltung, auf der der Film &#8222;Das Leben des Brian&#8220; (1980 von der freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft als &#8222;nicht feiertagsfrei&#8220; eingestuft) gezeigt werden sollte, zeichnete sich durch ein &#8222;Informationskonzept mit satirischem Einschlag&#8220; aus. Durch die Filmvorf&uuml;hrungen wollte der Antragsteller seine eigene kritische Position zum Einfluss der zwei gro&szlig;en Kirchen auf das Leben Konfessionsloser darstellen, sowie auf die im Feiertagsschutz zum Ausdruck kommende Vermischung von Kirche und Staat aufmerksam machen. Die Veranstaltung sollte die &ouml;ffentliche, kritische Debatte &uuml;ber die Kirche und ihren Einfluss auf den Staat anregen und so einen Beitrag zur &ouml;ffentlichen Meinungsbildung leisten.</p>
<p>Damit fiel die Veranstaltung (auch) nach Ansicht des Gerichts unter den Schutz der Glaubens- und Bekenntnisfreiheit, Art. 4 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 2 GG, sowie der Versammlungsfreiheit aus Art. 8 Abs. 1 GG. Nach dieser Argumentation allerdings bliebe eine &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche reine Unterhaltungsveranstaltung selbst hinter verschlossenen T&uuml;ren und Fenstern weiterhin vom Spa&szlig;verbot am Karfreitag erfasst.</p>
<p>Unter dem Link <a href="https://bit.ly/2wewEnW" target="_blank" rel="noopener">https://bit.ly/2wewEnW</a> k&ouml;nnen Sie den Gerichtsbeschluss des Verwaltungsgerichtes Stuttgart, Az.: 4 K 2359/19, abrufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/vorfuehrung-von-das-leben-des-brian-am-karfreitag-erlaubt-jedenfalls-hinter-verschlossenen-fenste/">Vorführung von &#8222;Das Leben des Brian&#8220; am Karfreitag erlaubt &#8211; jedenfalls hinter verschlossenen Fenstern und Türen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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