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	<title>Ort: Rosemarie Will Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Mein Ende gehört mir! Fragen und Antworten zur Sterbehilfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmtes Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbehilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Termine: Bundesverband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Filmabend und Konferenz am 10./11. Oktober 2014 in Berlin Das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende ist in Gefahr. Die bisher in Deutschland straffreie Beihilfe beim wohlerwogenen Suizid eines freiwillensf&#228;higen Menschen soll in Zukunft nach dem Willen einiger Politiker, &#196;rztefunktion&#228;re und Kirchenoberen drastisch eingeschr&#228;nkt werden. Dieses Vorhaben steht nicht nur dem Geist unseres Grundgesetzes entgegen, sondern [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Filmabend und Konferenz am 10./11. Oktober 2014 in Berlin</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Konferenz-2014-Infoblatt-1-web.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5597 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/2e31b7e95e-2.jpg" alt="Mein Ende geh&ouml;rt mir! Fragen und Antworten zur Sterbehilfe" width="127" height="180"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende ist in Gefahr. Die bisher in Deutschland straffreie Beihilfe beim wohlerwogenen Suizid eines freiwillensf&auml;higen Menschen soll in Zukunft nach dem Willen einiger Politiker, &Auml;rztefunktion&auml;re und Kirchenoberen drastisch eingeschr&auml;nkt werden. Dieses Vorhaben steht nicht nur dem Geist unseres Grundgesetzes entgegen, sondern auch dem Willen der Menschen in unserem Land: Drei von vier B&uuml;rgern w&uuml;nschen sich laut repr&auml;sentativen Umfragen, etwa im Falle eines unertr&auml;glichen Leidens Hilfe bei der Beendigung des eigenen Lebens in Anspruch nehmen zu k&ouml;nnen. Obwohl die Suizidbeihilfe bislang legal war, hat ein starkes gesellschaftliches Tabu bis heute daf&uuml;r gesorgt, dass weder Betroffene, wie unheilbar kranke Menschen mit Sterbewunsch, noch viele &Auml;rzte sich &uuml;ber dieses Thema zu sprechen trauten. Das &auml;ndert sich nun langsam, da in einer &auml;lter werdenden Gesellschaft in Zeiten hochtechnisierter Medizin die Frage nach einem menschenw&uuml;rdigen Sterben zunehmend Bedeutung gewinnt, und damit auch Grenzfragen, wie die nach einem &bdquo;Notausgang&ldquo; beim selbstbestimmten Sterben.</p>
<p>Wir laden Sie deshalb dazu ein, sich mit den zahlreichen Argumenten gegen das geplante Verbot von Sterbehilfe vertieft vertraut zu machen und mit uns &uuml;ber alternative und zeitgem&auml;&szlig;e L&ouml;sungen zu diskutieren.</p>
<p>Wir laden&nbsp;Sie ein zur</p>
<h2 class="auto-created">Konferenz am 11. Oktober 2014</h2>
<p><b>Mein Ende geh&ouml;rt mir!<br />Fragen und Antworten zur Sterbehilfe</b></p>
<p><b>Technische Universit&auml;t Berlin<br />Architekturgeb&auml;ude, H&ouml;rsaal A 151<br />(Stra&szlig;e des 17. Juni / Ecke Marchstra&szlig;e, direkt am Ernst-Reuter-Platz)</b></p>
<h2 class="auto-created">Programm</h2>
<p>10 bis 13 Uhr Impulsreferate, 14 Uhr bis 16 Uhr Podiumsdiskussion.</p>
<p>Renommierte ReferentInnen wie der Strafrechtler Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf (Universit&auml;t W&uuml;rzburg), der Gesundheits- und Pflegerechtsexperte Prof. Robert Ro&szlig;bruch (HTW Saar), der Medizinethiker PD Dr. Meinolfus Str&auml;tling (Cardiff in Wales und L&uuml;beck), der Philosoph und Publizist Dr. Michael Schmidt-Salomon (Newel-Butzweiler), die Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Rosemarie Will (Humboldt-Universit&auml;t Berlin) und der durch seine langj&auml;hrige T&auml;tigkeit als Sterbehelfer bekannt gewordene Arzt und Buchautor Uwe-Christian Arnold (Berlin) werden Ihnen vertiefende rechtliche und medizinische Einblicke, humanistische L&ouml;sungsvorschl&auml;ge und konkrete Erfahrungswerte bieten.</p>
<p>Am Vorabend, <b>Freitag, dem 10. Oktober 2014</b>, laden wir Sie au&szlig;erdem ein zur</p>
<h2 class="auto-created">Vorf&uuml;hrung der Dokumen&shy;ta&shy;tion &bdquo;Notausgang&ldquo;</h2>
<p><b>im H&ouml;rsaal A053 der TU Berlin um 19 Uhr</b></p>
<p>Die in diesem Jahr erschienene 90-min&uuml;tige Film-Dokumentation &uuml;ber praktizierte Suizidbeihilfe zeigt den gesellschaftlichen und politischen Diskurs in Deutschland und insbesondere den &auml;rztlich assistierten Suizid aus dem Blickwinkel der tats&auml;chlich Betroffenen, d. h. den hilfesuchenden, leidenden Patienten und den Sterbehelfern.</p>
<p><i>Weitere Details zur Konferenz entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt (PDF-Download) am Fu&szlig; der Seite.</i></p>
<p><i>Die Teilnahme an der Konferenz ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2014/mein-ende-gehoert-mir-fragen-und-antworten-zur-sterbehilfe/">Mein Ende gehört mir! Fragen und Antworten zur Sterbehilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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