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	<title>Redaktion GRR Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Grundrechte-Report 2023 der Öffentlichkeit vorgestellt</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/grundrechte-report-2023-der-oeffentlichkeit-vorgestell-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 08:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundrechte-Report]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine-Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Susanne Baer pr&#228;sentiert den Grund&#173;rech&#173;te-Re&#173;port 2023 &#160; Präsentatorin Susanne Baer: „Zum Schutz der Grundrechte gibt es noch Einiges zu tun“ Heute, am 23. Mai 2023, dem Tag des Grundgesetzes, wurde der diesjährige „Grundrechte-Report. Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland“ im Haus der Demokratie in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Der 27. Grundrechte-Report wirft unter [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/grundrechte-report-2023-der-oeffentlichkeit-vorgestell-2/">Grundrechte-Report 2023 der Öffentlichkeit vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Susanne Baer pr&auml;sentiert den Grund&shy;rech&shy;te-Re&shy;port 2023</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Präsentatorin Susanne Baer: „Zum Schutz der Grundrechte gibt es noch Einiges zu tun“ </strong></p>
<p>Heute, am 23. Mai 2023, dem Tag des Grundgesetzes, wurde der diesjährige<em> „Grundrechte-Report. Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland“</em> im Haus der Demokratie in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Der 27. Grundrechte-Report wirft unter dem Titel <strong>„Krieg, Klima, Krise“</strong> einen Blick auf die aktuellen Gefährdungen der Grundrechte und zentraler Verfassungsprinzipien anhand konkreter Fälle des Jahres 2022. Der Report analysiert und kritisiert Entscheidungen von Parlamenten, Behörden und Gerichten, aber auch von Privatunternehmen.</p>
<p>Hierzu gehören für das Jahr 2022 grundrechtliche Auswirkungen der Maßnahmen anlässlich des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und die wachsende Armut in Deutschland. Darüber hinaus werden im Report tödliche Polizeigewalt, rassistische Polizeikontrollen und Grundrechtsverletzungen an geflüchteten Menschen thematisiert sowie Einschnitte in die informationelle Selbstbestimmung und Probleme in der deutschen Justiz besprochen.</p>
<p>Der Report wird von zehn Bürgerrechtsorganisationen herausgegeben.</p>
<p><strong>Susanne Baer, ehemalige </strong><strong>Richterin des Bundesverfassungsgerichts</strong> und Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin, präsentierte den Grundrechte-Report in diesem Jahr: „Der Krieg in der Ukraine, die wirtschaftliche Lage, die viele Menschen belastet, und die Klimakrise fordern Politik und Gesellschaft – und sie fordern auch die Grundrechte heraus. Gerade wenn es eng wird, kommt es auf diese Rechte an. Der Grundrechte-Report deckt da Probleme auf. Dass im Familienrecht weiter frauenfeindliche Narrative wirksam werden, erschreckt ebenso wie der geschilderte Umgang mit Angriffen auf die Pressefreiheit. Teils müssen sich Justiz, Verwaltung und Gesetzgeber hier deutliche Kritik gefallen lassen. Ich stimme da nicht allem zu, aber das muss diskutiert werden. Berichtet wird ja auch, wo Gerichte bewegt werden können, um Grundrechte in neuen Konstellationen durchzusetzen – in der Polizeiarbeit, bei Streiks oder „Klimacamps“. Klar ist jedenfalls: Grundrechtsfragen gehen alle an – und um überzeugende Antworten müssen wir ringen“.</p>
<p><strong>Simon Lachner, Aktivist der „Letzten Generation“,</strong> berichtete bei der Pressekonferenz von seinen Erfahrungen mit dem staatlichen Umgang mit Aktionen der Klimaaktivist*innen. Er sagt: &#8222;Wie die Engagierten bei der Letzten Generation vom Rechtsstaat behandelt werden ist teils erschreckend. Immer wieder sehe ich meine Freunde, wie sie mit Schmerzgriffen von der Straße gezerrt werden oder in die Justizvollzugsanstalt gesperrt werden – teils ohne Gerichtsverfahren, sondern auf Grundlage des Polizeiaufgabengesetzes in Bayern. Auch ich war für zwei Nächte in der Justizvollzugsanstalt in München.&#8220;</p>
<p><strong>Benjamin Derin, </strong>Rechtsanwalt und Mitglied des Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV), resümiert stellvertretend für die gesamte Redaktion des Grundrechte-Reports: „Ob staatliche Überwachung, Ausweitung von Straf- und Polizeigesetzen oder Abbau von sozialen Sicherungen, wir weisen immer wieder darauf hin, wo die Grundrechte in Gefahr sind. Teile von Staat und Politik scheinen aber umgekehrt die Grundrechte mancher Menschen als Gefahr zu betrachten. Das Beharren auf diesen Rechten ist deshalb ein wichtiger Teil des Einsatzes für eine freiheitliche und soziale Gesellschaft für alle.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grundrechte-Report 2023 </strong>– Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland (FISCHER Taschenbuch Verlag). Herausgegeben von: Rolf Gössner, Rosemarie Will, Britta Rabe, Benjamin Derin, Wiebke Judith, Sarah Lincoln, Lea Welsch, Rebecca Militz, Max Putzer, Rainer Rehak.</p>
<p>ISBN 978-3-596-70882-6</p>
<p><em>Der Grundrechte-Report 2023 ist ein gemeinsames Projekt von: Humanistische Union, vereinigt mit der Gustav Heinemann-Initiative • Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen • Internationale Liga für Menschenrechte • Komitee für Grundrechte und Demokratie • Neue Richtervereinigung • PRO ASYL • Republikanischer Anwältinnen-und Anwälteverein • Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen • Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung • Gesellschaft für Freiheitsrechte</em></p>
<p>Rezensionsexemplare (auch als pdf) zu Pressezwecken können über die Humanistische Union (HU) bestellt werden (service@humanistische-union.de).<br />
Für Rückfragen oder Interview-Wünsche wenden Sie sich bitte an Carola Otte und Dr. Philip Dingeldey unter 030 &#8211; 2045 0256 oder info@humanistische-union.de.</p>
<p>Bezugsmöglichkeiten: Das Buch ist ab sofort über den Buchhandel, den <a href="https://www.humanistische-union.de/service/shop/grundrechte-report/">Online-Shop der Humanistischen Union</a> und die Webseite der Herausgeber zu beziehen (<a href="http://www.grundrechte-report.de/quermenue/bestellen/">http://www.grundrechte-report.de/quermenue/bestellen/</a>).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/grundrechte-report-2023-der-oeffentlichkeit-vorgestell-2/">Grundrechte-Report 2023 der Öffentlichkeit vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Grundrechte-Report 2022 der Öffentlichkeit vorgestellt</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/grundrechte-report-2022-der-oeffentlichkeit-vorgestell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 08:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundrechte-Report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ferda Ataman pr&#228;sentiert den Grund&#173;rech&#173;te-Re&#173;port 2022 Seit 1997 erscheint rund um den Verfassungstag am 23. Mai der Grundrechte-Report: Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland. Am Mittwoch, den 18. Mai 2022 wurde in Berlin und online der Öffentlichkeit die neue Ausgabe des „Alternativen Verfassungsschutzberichts“ vorgestellt. Die 39 Einzelbeiträge im 26. Grundrechte-Report widmen sich aktuellen [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ferda Ataman pr&auml;sentiert den Grund&shy;rech&shy;te-Re&shy;port 2022</h2>
<p>Seit 1997 erscheint rund um den Verfassungstag am 23. Mai der <strong>Grundrechte-Report: Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland</strong>. Am Mittwoch, den 18. Mai 2022 wurde in Berlin und online der Öffentlichkeit die neue Ausgabe des „Alternativen Verfassungsschutzberichts“ vorgestellt.</p>
<p>Die 39 Einzelbeiträge im 26. Grundrechte-Report widmen sich aktuellen Gefährdungen der Grundrechte und zentraler Verfassungsprinzipien anhand konkreter Fälle des Jahres 2021. Der Report analysiert und kritisiert Entscheidungen von Parlamenten, Behörden und Gerichten, aber auch von Privatunternehmen. Der Report wird von zehn Bürgerrechtsorganisationen herausgegeben.</p>
<p>Die Publizistin und Antirassismus-Expertin <strong>Ferda Ataman</strong> präsentierte in diesem Jahr den Grundrechte-Report mit den Worten: „<em>Viele denken bei der Wahrung von Bürger*innen- und Menschenrechten ausschließlich an Regime im Ausland. Aber auch bei uns müssen die verfassungsmäßigen Grundrechte geschützt und verteidigt werden. Der Grundrechte-Report 2022 zeigt das einmal mehr.</em>“</p>
<p>Der Report wirft ein Schlaglicht auf die Grundrechtsfragen, die durch den chaotischen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan entstanden sind. In diesem Rahmen berichtete <strong>Kava Spartak</strong> als Vorstand der Initiative <em>YAAR e.V.</em>, die sich in der Geflüchtetenhilfe für Menschen aus Afghanistan engagiert, über die falsche Lagebewertung der Bundesregierung bezüglich der Stabilität des Landes vor dem Truppenabzug Mitte 2021 und die daran geknüpfte deutsche Abschiebepraxis der letzten Jahre. Über die Evakuierungen aus Kabul und die schleppende Aufnahme gefährdeter Menschen seit August 2021 sagte Kava Spartak: „<em>Der diesjährige Report macht deutlich, dass Grundrechte von Menschen aus Afghanistan nicht beachtet werden &#8211; ob für uns ehemalige Ortskräfte, für die hier Schutzsuchenden oder für die in Kunduz Ermordeten. Wenn sogar die Rechtsprechung Menschen aus einem bestimmten Ort über Jahre diskriminiert, sollten wir uns fragen, inwieweit es sich um Rassismus handelt.</em>“</p>
<p>Der diesjährige Report analysiert so unterschiedliche Themen wie den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz sowie das unzureichende Verbandsklagerecht zum Klima- und Umweltschutz. Desweiteren den Umgang mit Menschen auf der Flucht und die illegalen Pushbacks an der Grenze zu Belarus, rechte Strukturen innerhalb staatlicher Behörden und Institutionen, die soziale Gestaltung des Wohnungsmarktes, die Gesetzesänderung zur Wiederaufnahme von Strafverfahren bei neuen Beweisen nach Freisprüchen und vieles mehr.</p>
<p>Der Mitherausgeber des Grundrechte-Reports <strong>John Philipp Thurn</strong> moderierte als Mitglied der Redaktion die Präsentation und kommentierte: „<em>Der &#8218;alternative Verfassungsschutzbericht&#8216; dokumentiert Grundrechtsverletzungen, damit wir etwas dagegen unternehmen können.</em>“</p>
<p><strong>Grundrechte-Report 2022</strong> – Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland.<br />
Herausgegeben von: Benjamin Derin, Andreas Engelmann, Vera Fischer, Rolf Gössner, Wiebke Judith, Hans-Jörg Kreowski, John Philipp Thurn, Rosemarie Will, Michèle Winkler. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M., Mai 2022, ISBN 978-3-596-70805-5, 224 Seiten, 13.00 Euro.</p>
<p><strong>Rezensionsexemplare </strong>(auch als pdf) zu Pressezwecken können über die Humanistische Union (HU) bestellt werden (<a href="mailto:service@humanistische-union.de">service@humanistische-union.de</a>). Für <strong>Rückfragen oder Interviewwünsche</strong> wenden Sie sich bitte an Carola Otte (Humanistische Union) unter 030 &#8211; 2045 0256 oder <a href="mailto:info@humanistische-union.de">info@humanistische-union.de</a>.</p>
<p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong> <a href="http://www.grundrechte-report.de/2022/inhalt/" rel="nofollow noopener">http://www.grundrechte-report.de/2022/inhalt/</a></p>
<p><strong>Bezugsmöglichkeiten</strong>: Das Buch ist ab dem 25.05.2022 über den Buchhandel oder die Webseite der Herausgeber zu beziehen (<a href="http://www.grundrechte-report.de/quermenue/bestellen/)." rel="nofollow noopener">http://www.grundrechte-report.de/quermenue/bestellen/).</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/grundrechte-report-2022-der-oeffentlichkeit-vorgestell/">Grundrechte-Report 2022 der Öffentlichkeit vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
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		<title>Präsentation des Grundrechte-Reports 2022</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/termine/2022/praesentation-des-grundrechte-reports-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 16:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundrechte-Report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Grundrechte-Report 2022 steht nach der Vielzahl von Umweltkatastrophen im Jahr 2021 schwerpunktmäßig einerseits im Zeichen des Klimaschutzes und beleuchtet hierbei unter anderem den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz sowie das unzureichende Verbandsklagerecht zum Klima- und Umweltschutz. Andererseits wirft der Bericht ein Schlaglicht auf die Grundrechtsfragen, die durch den chaotischen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grundrechte-Report 2022 steht nach der Vielzahl von Umweltkatastrophen im Jahr 2021 schwerpunktmäßig einerseits im Zeichen des Klimaschutzes und beleuchtet hierbei unter anderem den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz sowie das unzureichende Verbandsklagerecht zum Klima- und Umweltschutz. Andererseits wirft der Bericht ein Schlaglicht auf die Grundrechtsfragen, die durch den chaotischen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan entstanden ist.</p>
<p>Vorgestellt wird der Report in diesem Jahr von <strong>Ferda Ataman</strong>. Sie ist Journalistin, Autorin und Politologin und arbeitet zu Fragen rund um Migration, Diversität und Rassismus. Sie ist Mitbegründerin und ehrenamtliche Vorsitzende der <em>Neuen deutschen Medienmacher*innen</em>, einem Netzwerk von Journalist*innen of Colour, das sich für mehr Vielfalt in Medien und für diskriminierungskritische Berichterstattung im Einwanderungsland einsetzt. Zudem hat sie den <em>Mediendienst Integration</em> aufgebaut und war Referatsleiterin in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.</p>
<p><strong>Kava Spartak</strong> berichtet bei der Pressekonferenz als Vorstand der Initiative <em>YAAR e.V.</em>, die sich in der Geflüchtetenhilfe für Menschen aus Afghanistan engagiert. Im Fokus steht dabei einerseits die falsche Lagebewertung der Bundesregierung bezüglich der Stabilität des Landes vor dem Truppenabzug Mitte 2021 und die daran geknüpfte deutsche Abschiebepraxis der letzten Jahre sowie andererseits die Evakuierungen aus Kabul und die schleppende Aufnahme gefährdeter Menschen seit August 2021.</p>
<p>Der Mitherausgeber des Grundrechte-Reports <strong>John Philipp Thurn</strong>, Richter am Sozialgericht Berlin, wird als Mitglied der Redaktion die Präsentation moderieren.</p>
<p>Seit fünfundzwanzig Jahren erscheint der <em>Grundrechte-Report: Zur Lage der Bürger-und Menschenrechte in Deutschland</em>. Die 39 Einzelbeiträge im 26. Grundrechte-Report widmen sich aktuellen Gefährdungen der Grundrechte und zentraler Verfassungsprinzipien anhand konkreter Fälle des Jahres 2021. Der Report analysiert und kritisiert Entscheidungen von Parlamenten, Behörden und Gerichten, aber auch von Privatunternehmen. Der Report wird von zehn Bürgerrechtsorganisationen herausgegeben.</p>
<p><strong>Informationen zur Teilnahme und Möglichkeiten für Fragen an das Podium: </strong>Bei Interesse an einer Teilnahme an der Videokonferenz oder im Maison de France melden Sie sich bitte bis zum <strong>17. Mai 2022 </strong>an unter grr@humanistische-union.de.</p>
<p><strong>Rezensionsexemplare </strong>(auch als PDF) zu Pressezwecken können vorab über die Humanistische Union (HU) bestellt werden (service@humanistische-union.de). Für Rückfragen oder <strong>Interviewwünsche</strong> wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführerin der HU, Carola Otte, unter 0176 – 9960 9669 oder grr@humanistische-union.de.</p>
<p><strong>Grundrechte-Report 2022 </strong>– Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland. Herausgegeben von: Benjamin Derin, Andreas Engelmann, Vera Fischer, Rolf Gössner, Wiebke Judith, Hans-Jörg Kreowski, John Philipp Thurn, Rosemarie Will, Michèle Winkler. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M., Mai 2022, ISBN 978-3-596-70805-5, 224 Seiten, 13.00 Euro.</p>
<p><em>Der Grundrechte-Report 2022 ist ein gemeinsames Projekt von: Humanistische Union, vereinigt mit der Gustav Heinemann-Initiative • Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen • Internationale Liga für Menschenrechte • Komitee für Grundrechte und Demokratie • Neue Richtervereinigung • PRO ASYL • Republikanischer Anwältinnen-und Anwälteverein • Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen • Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung • Gesellschaft für Freiheitsrechte</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/termine/2022/praesentation-des-grundrechte-reports-2022/">Präsentation des Grundrechte-Reports 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bericht: Präsentation Grundrechte-Report</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/bericht-praesentation-grundrechte-report/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 13:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Präsentation des neuen Grundrechte-Reports am 23.5.2019 in Karlsruhe In: Mitteilungen 238 (1/2019), S. 6 &#8211; 7 Am 23.05.2019 wurde der alljährliche &#8222;alternative Verfassungsschutzbericht&#8220; &#8211; der Grundrechte-Report &#8211; in Karlsruhe vorgestellt. Dr. Gregor Gysi &#8211; auch Autor des Einleitungsartikels zu &#8222;70 Jahre Grundgesetz&#8220; &#8211; stellte mit diesen Worten den Grundrechte-Report vor: &#8222;Das Grundgesetz braucht auch 2019 [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/bericht-praesentation-grundrechte-report/">Bericht: Präsentation Grundrechte-Report</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Präsentation des neuen Grundrechte-Reports am 23.5.2019 in Karlsruhe</p>
<p>In: Mitteilungen 238 (1/2019), S. 6 &#8211; 7</p>
<p>Am 23.05.2019 wurde der alljährliche &#8222;alternative Verfassungsschutzbericht&#8220; &#8211; der Grundrechte-Report &#8211; in Karlsruhe vorgestellt.</p>
<p>Dr. Gregor Gysi &#8211; auch Autor des Einleitungsartikels zu &#8222;70 Jahre Grundgesetz&#8220; &#8211; stellte mit diesen Worten den Grundrechte-Report vor: &#8222;Das Grundgesetz braucht auch 2019 den Grundrechte-Report, der mit einer Vielzahl von Beispielen, wie in unserem Land verfassungsmäßige Grundrechte missachtet und eingeschränkt werden, mahnt, nicht nachzulassen im Einsatz für deren Schutz und Verteidigung. 70 Jahre Grundgesetzpraxis zeigen, dass wir die Grundrechte in ihrer Substanz nur bewahren können, wenn wir sie auch ausbauen. Wir brauchen im Grundgesetz und in Europa einklagbare soziale Grundrechte, weil heute die immer tiefere soziale Spaltung in Deutschland, Europa und weltweit für immer größere Bevölkerungsgruppen Grundrechte beschneidet, zum Teil sogar ausschließt&#8220;.</p>
<p>Wie jedes Jahr nahmen an der Präsentation des Grundrechte-Reports Menschen teil, deren Fälle der aktuelle Grundrechte-Report behandelt:</p>
<p>Vera Egenberger klagte erfolgreich gegen die Praxis der Kirchen, Arbeitsstellen für Kirchenmitglieder zu reservieren: In ihrem Klageverfahren hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) zuletzt die Möglichkeiten kirchlicher Arbeitgeber deutlich begrenzt und damit der langjährigen Praxis des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) widersprochen, den Kirchen vielfach arbeitsrechtliche Diskriminierungen aus religiösen Gründen zu ermöglichen. Vera Egenberger erklärt dazu: &#8222;Diskriminierungsschutz beim Zugang zu Beschäftigung ist ein durch die Europäische Union verbrieftes Recht. In Deutschland wiederum stellt man das Recht der Kirchen, sich selbst zu ordnen, über das Recht auf die individuelle Diskriminierungsfreiheit. Das war und bleibt weiterhin problematisch, wenn konfessionellen Arbeitgebern nicht durch die Gerichte verdeutlicht wird, wo die Grenzen des Selbstbestimmungsrechts der Kirchen verlaufen&#8220;.</p>
<p>Der Rechtsanwalt Engin Sanli setzte sich als Anwalt für einen Mann aus Togo ein, der nach einem ersten, gescheiterten Versuch mit massivem Polizeieinsatz aus der Aufnahmeeinrichtung Ellwangen abgeschoben wurde. Daraufhin erhielt Sanli Hass-Mails und Drohbriefe und wurde von führenden Politiker*innen gar als Teil einer &#8222;Anti-Abschiebe-Industrie&#8220; diffamiert. Mit dieser Erfahrung ist er nicht allein, aktuell geraten Beratungsstellen und Rechtsanwält*innen wegen ihres Einsatzes für einen rechtsstaatlichen Umgang mit Geflüchteten mehr und mehr unter Druck.</p>
<p>Diese und viele weitere Problemfelder werden in 35 einzelnen Artikeln beleuchtet.</p>
<p>Mitglieder der HU bekommen den Grundrechte-Report wie jedes Jahr kostenlos zugesandt. Falls Sie zusätzliche Exemplare wünschen, können Sie sie über den Online-Shop der Humanistischen Union bestellen. Das Buch ist außerdem über den Buchhandel erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/238/publikation/bericht-praesentation-grundrechte-report/">Bericht: Präsentation Grundrechte-Report</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grundrechte-Report 2019: Grundrechte unter Druck</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/grundrechte-report-2019-grundrechte-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/presse/grundrechte-report-2019-grundrechte-unter-druck/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 23. Mai 2019  genau am 70. Jahrestag des Grundgesetzes  stellen in Karlsruhe neun deutsche Bürger- und Menschenrechtsorganisationen den neuen Grundrechte-Report vor. In 35 Beiträgen weisen verschiedene Autor*innen auf Beispiele für die Einschränkung von Grundrechten, von Ungleichbehandlung sowie der Überschreitung institutioneller Kompetenzen in den verschiedensten Bereichen der vergangenen zwölf Monate hin. [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/grundrechte-report-2019-grundrechte-unter-druck/">Grundrechte-Report 2019: Grundrechte unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Am Donnerstag, den 23. Mai 2019  genau am 70. Jahrestag des Grundgesetzes  stellen in Karlsruhe neun deutsche Bürger- und Menschenrechtsorganisationen den neuen Grundrechte-Report vor. In 35 Beiträgen weisen verschiedene Autor*innen auf Beispiele für die Einschränkung von Grundrechten, von Ungleichbehandlung sowie der Überschreitung institutioneller Kompetenzen in den verschiedensten Bereichen der vergangenen zwölf Monate hin.</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/GRR2019_Titel_02.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3606 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/GRR2019_Titel_02-296x450.jpg" alt="Grundrechte-Report 2019: Grundrechte unter Druck" width="296" height="450"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Den diesj&auml;hrigen Grundrechte-Report stellt der Rechtsanwalt und Politiker <b>Dr. Gregor Gysi</b> vor. Er ist zugleich Autor des Einleitungsartikels zu &#8222;70 Jahre Grundgesetz&#8220;. Er res&uuml;miert: &#8222;<i>Das Grundgesetz braucht auch 2019 den Grundrechte-Report, der mit einer Vielzahl von Beispielen, wie in unserem Land verfassungsm&auml;&szlig;ige Grundrechte missachtet und eingeschr&auml;nkt werden, mahnt, nicht nachzulassen im Einsatz f&uuml;r deren Schutz und Verteidigung</i>&#8222;. Hinzuf&uuml;gend kommentiert er: &#8222;<i>70 Jahre Grundgesetzpraxis zeigen, dass wir die Grundrechte in ihrer Substanz nur bewahren k&ouml;nnen, wenn wir sie auch ausbauen. Wir brauchen im Grundgesetz und in Europa einklagbare soziale Grundrechte, weil heute die immer tiefere soziale Spaltung in Deutschland, Europa und weltweit f&uuml;r immer gr&ouml;&szlig;ere Bev&ouml;lkerungsgruppen Grundrechte beschneidet, zum Teil sogar ausschlie&szlig;t</i>&#8222;.</p>
<p>Wie jedes Jahr nehmen an der Pr&auml;sentation des Grundrechte-Reports Menschen teil, deren F&auml;lle der aktuelle Grundrechte-Report behandelt:</p>
<p><b>Vera Egenberger</b> klagte erfolgreich gegen die Praxis der Kirchen, Arbeitsstellen f&uuml;r Kirchenmitglieder zu reservieren: In ihrem Klageverfahren hat der Europ&auml;ische Gerichtshof (EuGH) zuletzt die M&ouml;glichkeiten kirchlicher Arbeitgeber deutlich begrenzt und damit der langj&auml;hrigen Praxis des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) widersprochen, den Kirchen vielfach arbeitsrechtliche Diskriminierungen aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden zu erm&ouml;glichen. Vera Egenberger erkl&auml;rt dazu: <i>&#8222;Diskriminierungsschutz beim Zugang zu Besch&auml;ftigung ist ein durch die Europ&auml;ische Union verbrieftes Recht. In Deutschland wiederum stellt man das Recht der Kirchen, sich selbst zu ordnen, &uuml;ber das Recht auf die individuelle Diskriminierungsfreiheit. Das war und bleibt weiterhin problematisch, wenn konfessionellen Arbeitgebern nicht durch die Gerichte verdeutlicht wird, wo die Grenzen des Selbstbestimmungsrechts der Kirchen verlaufen&#8220;.</i></p>
<p>Der Rechtsanwalt <b>Engin Sanli</b> setzte sich als Anwalt f&uuml;r einen Mann aus Togo ein, der nach einem ersten, gescheiterten Versuch mit massivem Polizeieinsatz aus der Aufnahmeeinrichtung Ellwangen abgeschoben wurde. Daraufhin erhielt Sanli Hass-Mails und Drohbriefe und wurde von f&uuml;hrenden Politiker*innen gar als Teil einer &#8222;Anti-Abschiebe-Industrie&#8220; diffamiert. Mit dieser Erfahrung ist er nicht allein, aktuell geraten Beratungsstellen und Rechtsanw&auml;lt*innen wegen ihres Einsatzes f&uuml;r einen rechtsstaatlichen Umgang mit Gefl&uuml;chteten mehr und mehr unter Druck. Engin Sanli kommentiert: <i>&#8222;Das Grundrecht auf ein faires Verfahren gilt f&uuml;r alle Menschen gleich. Dies sollte von Politiker*innen &ouml;ffentlich verteidigt werden. Stimmen sie stattdessen in den Chor der Hetzenden und Menschenverachtenden ein und f&uuml;hren ihn gar an, stellen sie damit die Demokratie in diesem Lande in ihren Grundfesten in Frage&#8220;.</i></p>
<p>Moderiert wird die Pr&auml;sentation von <b>Iris Burdinski</b>. Sie ist im Bundesarbeitskreis kritischer Juragruppen (BAKJ) aktiv und Mitherausgeberin des Grundrechte-Reports 2019.</p>
<p><b>Inhalt des aktuellen Grundrechte-Reports</b></p>
<p>Soziale und &ouml;kologische Themen erhalten im aktuellen Grundrechte-Report einen breiten Platz: Die rechtlich verf&uuml;gten Fahrverbote von Dieselfahrzeugen zur Einhaltung von Grenzwerten f&uuml;r den Aussto&szlig; von Stickstoffdioxid wurden von der Landesregierung Bayern beispielsweise schlicht ignoriert. Katrin Brockmann erkl&auml;rt die Rolle des Bundesamts f&uuml;r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im &#8222;Glyphosat-Skandal&#8220;. Finanzielle Interessen gehen &uuml;ber den Klima-Schutz, dies macht Inken Behrmann an der Diskussion um den Kohleausstieg Deutschlands deutlich. Frank Wilde besch&auml;ftigt sich mit der Verbindung von Armut und Ersatzfreiheitsstrafe: Die Anordnung von Haft bei Nichtbegleichung einer Geldstrafe f&uuml;r geringe Vergehen betrifft in hohem Ma&szlig;e Menschen am Rande des Existenzminimums.</p>
<p>Mich&egrave;le Winkler betrachtet die Gefahren der neuen Polizeigesetze der verschiedenen Bundesl&auml;nder, weiterhin nimmt der aktuelle Band die Einschr&auml;nkungen der Pressefreiheit sowie die Ausweitung polizeilicher Zugriffsm&ouml;glichkeiten auf pers&ouml;nliche digitale Daten in den Fokus. Anl&auml;sslich des 100j&auml;hrigen Jubil&auml;ums des Frauenwahlrechts im vergangenen Jahr weist Cara R&ouml;hner auf die geringen parlamentarischen Repr&auml;sentation von Frauen hin, und Sophie Rotino stellt die bisher unbefriedigenden rechtlichen Bem&uuml;hungen um eine geschlechtergerechte Sprache auf dem Pr&uuml;fstand.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis: <a href="http://www.grundrechte-report.de/2019/inhalt/" target="_blank" rel="noopener">http://www.grundrechte-report.de/2019/inhalt/</a></p>
<p><b>Grundrechte-Report 2019</b> &#8211; Zur Lage der B&uuml;rger- und Menschenrechte in Deutschland.</p>
<p><b>Herausgeber:</b> Bellinda Bartolucci, Iris Burdinski, Marie Diekmann, Rolf G&ouml;ssner, Julia Heesen, Martin Heiming, Hans-J&ouml;rg Kreowski, Britta Rabe und Rosemarie Will. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M., Mai 2019, ISBN 978-3-596-70434-7, 208 Seiten, 12.00 Euro.</p>
<p><b>Tr&auml;gerkreis:</b> Der Grundrechte-Report 2019 wird gemeinschaftlich herausgegeben von der Humanistischen Union, dem Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen, der Internationalen Liga f&uuml;r Menschenrechte, dem Komitee f&uuml;r Grundrechte und Demokratie, der Neuen Richtervereinigung, von Pro Asyl, dem Republikanischen Anw&auml;ltinnen- und Anw&auml;lteverein, der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen und dem Forum InformatikerInnen f&uuml;r Frieden und gesellschaftliche Verantwortung.</p>
<p>F&uuml;r <b>R&uuml;ckfragen oder Intervieww&uuml;nsche</b> wenden Sie sich bitte an:<br />Luise Wagner, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Humanistischen Union e.V. unter <a href="mailto:info%40humanistische-union.de">info@humanistische-union.de</a> bzw. unter 030 &#8211; 2045 0256.</p>
<p><b>Rezensionsexemplare ausschlie&szlig;lich zu Pressezwecken </b>k&ouml;nnen vorab &uuml;ber die Humanistische Union bestellt werden (<a href="mailto:service%40humanistische-union.de">service@humanistische-union.de</a>).</p>
<p><b>Bezugsm&ouml;glichkeiten:</b> Das Buch ist ab sofort &uuml;ber den Buchhandel oder die Webseite der Herausgeber zu beziehen (<a href="http://www.grundrechte-report.de/quermenue/bestellen/" target="_blank" rel="noopener">http://www.grundrechte-report.de/quermenue/bestellen/</a>).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/grundrechte-report-2019-grundrechte-unter-druck/">Grundrechte-Report 2019: Grundrechte unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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