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	<title>RV München-Südbayern Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Aktion 18. März</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/antrag-3-aktion-18-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MV 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antrag 3 an die Mitgliederversammlung 2017 Die Mitgliederversammlung m&#246;ge beschlie&#223;en: Die Humanistische Union unterst&#252;tzt die &#8222;Aktion 18. M&#228;rz&#8220;. Ziel ist, den 18. M&#228;rz als bundeseinheitlichen, konfessionslosen Feiertag zu etablieren. Begr&#252;ndung: In Deutschland gibt es mindestens sieben christliche (auf regionaler Ebene mehr) und nur zwei nicht-konfessionelle Feiertage (1. Mai und 3. Oktober). Die &#8222;Aktion 18. M&#228;rz&#8220; [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/antrag-3-aktion-18-maerz/">Aktion 18. März</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag 3 an die Mitgliederversammlung 2017</p>
<p>Die Mitgliederversammlung m&ouml;ge beschlie&szlig;en:</p>
<p>Die Humanistische Union unterst&uuml;tzt die &#8222;Aktion 18. M&auml;rz&#8220;. Ziel ist, den 18. M&auml;rz als bundeseinheitlichen, konfessionslosen Feiertag zu etablieren.</p>
<p><b>Begr&uuml;ndung: </b>In Deutschland gibt es mindestens sieben christliche (auf regionaler Ebene mehr) und nur zwei nicht-konfessionelle Feiertage (1. Mai und 3. Oktober). Die &#8222;Aktion 18. M&auml;rz&#8220; (siehe auch: <a href="http://www.maerzrevolution.de/" target="_blank" rel="noopener">www.maerzrevolution.de</a>) ist eine &uuml;berparteiliche B&uuml;rgerinitiative, deren Ziel es ist, den 18. M&auml;rz als Feiertag zu erkl&auml;ren. Hintergrund ist das Gedenken an die M&auml;rzrevolution von 1848 bis 1849. Die M&auml;rzrevolution hatte das Ziel, liberale und b&uuml;rgerlich-demokratische Werte gegen die wieder erstarkende Restauration zu verteidigen. Dieser Gedanke hat bis heute nicht an Bedeutung verloren. Wir als B&uuml;rgerrechtsorganisation setzen uns ebenfalls gegen demokratiefeindliche Str&ouml;mungen ein, die momentan wieder erstarken.</p>
<p><b>Antragstellerin:</b> RV M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern, vertreten durch Nadine Freialdenhoven</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„AG Whistleblowing“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/antrag-2-ag-whistleblowing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MV 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antrag 2 an die Mitgliederversammlung 2017 Die Mitgliederversammlung möge beschließen: Die Humanistische Union setzt in Zukunft eine AG Whistleblowing ein. Aufgabe dieser AG wäre, ein Konzept auszuarbeiten, um eine Gesetzesinitiative zum Schutz von Whistleblowern anzuregen.  Nach Möglichkeit ist eine Kooperation mit anderen Initiativen anzustreben, die zu diesem Thema arbeiten. Begründung: Whistleblower setzen sich für die [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/antrag-2-ag-whistleblowing/">„AG Whistleblowing“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag 2 an die Mitgliederversammlung 2017</p>
<p>Die Mitgliederversammlung möge beschließen:</p>
<p><i>Die Humanistische Union setzt in Zukunft eine AG Whistleblowing ein. Aufgabe dieser AG wäre, ein Konzept auszuarbeiten, um eine Gesetzesinitiative zum Schutz von Whistleblowern anzuregen.  Nach Möglichkeit ist eine Kooperation mit anderen Initiativen anzustreben, die zu diesem Thema arbeiten.</i></p>
<p><b>Begründung: </b>Whistleblower setzen sich für die Allgemeinheit ein, weil sie Missstände (von Firmen und Behörden) und Verbrechen öffentlich machen und sorgen so für Transparenz und Information. Whistleblower werden vor dem deutschen Gesetz nicht geschützt. Ziel ist, eine Gesetzesinitiative anzuregen, um diese vor Strafverfolgung zu schützen.</p>
<p>Ein Beispiel aus Deutschland: Inge Hannemann. Sie war Arbeitsvermittlerin  im Jobcenter Hamburg-Altona, brachte öffentlich Missstände bei der Vermittlung von Arbeitslosen innerhalb des Systems Hartz IV zur Sprache. Aus diesen Gründen wurde sie im April 2013 durch ihren Arbeitgeber mit sofortiger Wirkung vom Dienst freigestellt und erhielt Hausverbot (Quelle: de.wikipedia.org).</p>
<p><b>Antragstellerin:</b> RV München-Südbayern, vertreten durch Nadine Freialdenhoven</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/antrag-2-ag-whistleblowing/">„AG Whistleblowing“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Das überholte Gefängnis  Für einen humanen Umgang mit Straffälligen“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/antrag-1-das-ueberholte-gefaengnis-fuer-einen-humanen-umgang-mit-straffaelligen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MV 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antrag 1 an die Mitgliederversammlung 2017 Die Mitgliederversammlung möge beschließen: Die Humanistische Union veranstaltet &#150; vorzugsweise in München &#150; eine Tagung über den Sinn und Unsinn von Freiheitsstrafen. Dort sollen PraktikerInnen des Strafvollzugs, KriminologInnen, PsychologInnen, SoziologInnen und VertreterInnen der Straffälligenhilfe Perspektiven entwickeln für Alternativen zum Gefängnis als Resozialisierungseinrichtung. Erwünscht sind auch Szenarien für den Übergang [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/antrag-1-das-ueberholte-gefaengnis-fuer-einen-humanen-umgang-mit-straffaelligen/">„Das überholte Gefängnis  Für einen humanen Umgang mit Straffälligen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag 1 an die Mitgliederversammlung 2017</p>
<p>Die Mitgliederversammlung möge beschließen:</p>
<p>Die Humanistische Union veranstaltet &#150; vorzugsweise in München &#150; eine Tagung über den Sinn und Unsinn von Freiheitsstrafen. Dort sollen PraktikerInnen des Strafvollzugs, KriminologInnen, PsychologInnen, SoziologInnen und VertreterInnen der Straffälligenhilfe Perspektiven entwickeln für Alternativen zum Gefängnis als Resozialisierungseinrichtung. Erwünscht sind auch Szenarien für den Übergang vom heutigen Strafvollzug zu der Zukunftsvision.  Auch Möglichkeiten zur Humanisierung des Strafvollzugs und zur Prävention von Straftaten sollen vorgeschlagen werden. Das Ergebnis dieser Tagung soll die HU in aufklärende Maßnahmen und Gesetzesvorschläge umsetzen.</p>
<p><b>Begründung: </b>Zu dem Selbstverständnis der HU gehören Themen wie &#132;Kriminalpolitik, die nicht nur auf Gefängnisse setzt&#147; und &#132;Menschenwürdigere Haftbedingungen und Resozialisierung&#147; (siehe HU-Website). In Bayern wird der Vollzug des Strafrechts besonders restriktiv gehandhabt.</p>
<p>Der Strafvollzug soll resozialisieren, aber immer noch wird ein nennenswerter Teil (30% &#8211; 65%) der z.Zt. 60.000 Gefangenen rückfällig. Woran liegt dies? Wissenschaftler beklagen, dass zu wenig auf diesem Gebiet geforscht wird, auch bei der Erforschung der Resozialisierungs-Methoden fehle es.</p>
<p>Praktiker, wie Dr. Galli und andere nennen die wesentlichen Folgen des Freiheitsentzugs:</p>
<p>a) Manche Gefangenen kommen erst im Gefängnis so richtig auf falsche Ideen oder geraten in falsche Kreise. Aktuelles Beispiel sind die Attentäter von Paris, die erst im Gefängnis radikalisiert worden sein sollen.<br />b) Der Selbstwert der Gefangenen wird durch und in Haft eher zerstört.<br />c) Allgemein wird die soziale Einbindung in vielen Fällen zerstört (gerade bei langen Freiheitsstrafen oft unwiderruflich).<br />d) Oft ist es gar nicht so sehr die Tat an sich, sondern die Gefängniszeit, die zum Makel wird: Er macht die Wiedereingliederung schwierig. Niemanden sagt zu einem Entlassenen: &#132;Du hast jetzt 15 Jahre in Straubing verbüßt, jetzt sind wir wieder gut, wir fangen wieder bei Null auf Augenhöhe an.&#147; Wir wissen alle, genau das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p><b>Antragstellerin: </b>RV München-Südbayern, vertreten durch Wolfgang Killinger</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/antrag-1-das-ueberholte-gefaengnis-fuer-einen-humanen-umgang-mit-straffaelligen/">„Das überholte Gefängnis  Für einen humanen Umgang mit Straffälligen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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