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	<title>RV Südbayern Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Stärkere Online-Präsenz der Humanistischen Union</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2016/staerkere-online-praesenz-der-humanistischen-union/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antrag an die Mitgliederversammlung der Humanistischen Union 2016 Antrag: Die Mitgliederversammlung m&#246;ge beschlie&#223;en: Die Humanistische Union m&#246;ge in Zukunft mehr aktuelle Beitr&#228;ge mit bundesweiter Relevanz erstellen und auf der Startseite der Homepage http://humanistische-union.de ver&#246;ffentlichen. Aktuell fehlt beispielsweise der &#8222;Aufrechte Gang&#8220; oder ist zu tief vergraben. Die Humanistische Union m&#246;ge sich in Zukunft st&#228;rker mit ihren [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Antrag an die Mitgliederversammlung der Humanistischen Union 2016</i></p>
<p><b>Antrag:</b></p>
<p>Die Mitgliederversammlung m&ouml;ge beschlie&szlig;en:</p>
<p>Die Humanistische Union m&ouml;ge in Zukunft mehr aktuelle Beitr&auml;ge mit bundesweiter Relevanz erstellen und auf der Startseite der Homepage <a href="http://humanistische-union.de/" target="_blank" rel="noopener">http://humanistische-union.de</a> ver&ouml;ffentlichen. Aktuell fehlt beispielsweise der &#8222;Aufrechte Gang&#8220; oder ist zu tief vergraben. <br />Die Humanistische Union m&ouml;ge sich in Zukunft st&auml;rker mit ihren politischen Positionen in soziale Medien (Facebook, Twitter, YouTube, etc.) einbringen, damit diese einem breiteren &ouml;ffentlichen Publikum zug&auml;nglich werden. Unter anderem sollen die o.g. Inhalte &uuml;ber Netzwerke&nbsp; und &uuml;ber den Newsletter verbreitet werden.</p>
<p><b>Erl&auml;uterungen:</b></p>
<p>Die Humanistische Union ist eine B&uuml;rgerrechtsorganisation. Wir haben Ziele, die nach au&szlig;en getragen werden m&uuml;ssen. Die HU soll sichtbar werden. Unsere Themen m&uuml;ssen ver&ouml;ffentlicht werden, damit wir auch Druck aufbauen k&ouml;nnen und Meinungsbildner besser erreichen. Viele Journalisten kommen &uuml;ber soziale Medien in Kontakt mit Organisationen (Stichwort Netzwerk).</p>
<p>Au&szlig;erdem muss sich eine B&uuml;rgerrechtsorganisation st&auml;ndig in den politischen Prozess einmischen (aktuelles Beispiel: AfD und Landtagswahl in MV). Dazu geh&ouml;ren Pressemitteilungen, Berichte in sozialen Medien und auf der HU-Homepage.</p>
<p>Ingo Kohlmann (Pressesprecher der Bayern-SPD) hat in einem Vortrag erl&auml;utert, dass die AfD immer st&auml;rker von klassischen Medien abr&uuml;cke und sich in sozialen Netzwerken bewege. B&uuml;rgerliche Parteien h&auml;tten dem wenig entgegenzuhalten. In den USA laufe Donald Trumps Wahlkampf nach &auml;hnlichen Prinzipien. Unsere Aufgabe ist es deswegen, in Deutschland in die Diskussion einzusteigen und demokratiefeindlichen Str&ouml;mungen nicht das Feld zu &uuml;berlassen. <br />Indem wir Mitteilungen &uuml;ber soziale Medien versenden, machen wir zudem auf unsere Arbeit besser aufmerksam. Hier kommt es zum Multiplikator-Effekt: Ein User, den unsere Nachricht interessiert, teilt diese beispielsweise mit 100 Freunden/Followern[*]. Aus diesem Freundeskreis interessieren sich weitere Personen f&uuml;r die Meldung der HU und verbreiten sie erneut &uuml;ber ihre Freunde/Follower etc. Immer mehr Personen erfahren somit davon.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die HU dringend junge Mitglieder, aber auch junge Aktive braucht. Diese Generation ist kaum mit Flugbl&auml;ttern oder Sonderdrucken zu erreichen. Sie bewegt sich mit gro&szlig;er Sicherheit im Netz und bildet sich dort ihre Meinung.</p>
<p><i>Erforderliche Ressourcen</i></p>
<p>Personalkapazit&auml;ten des Bundesverbands: Aufbau/Ausbau der Kan&auml;le<br />Bundesweite Schulung f&uuml;r Interessierte der Regionalverb&auml;nde: 1/2 Tag neue Medien: Texten, Technik, etc. <br />Personalkapazit&auml;ten der Regionalverb&auml;nde: Erstellen von Text- und Bildmaterial, Videos; Weitergabe an die Gesch&auml;ftsstelle zum zentralen Einpflegen. Alternativ: Direktes Einpflegen ohne Freigabeprozess?</p>
<p>&nbsp;<br /><i>Risiken</i></p>
<p>Abgesehen von personellen Ressourcen nur wenige. Das Argument, Facebook und Co. seien gro&szlig;e Datenkraken, ist generell nicht von der Hand zu weisen. Das betrifft aber vor allem private User, die ohne gro&szlig;e Sensibilit&auml;t Daten von sich freiwillig einstellen.</p>
<p>Datenschutz: Sollte sich die HU daf&uuml;r entscheiden, st&auml;rker in sozialen Netzwerken aufzutreten, ist bei der technischen Umsetzung auf geltende Datenschutzrichtlinien zu achten. Funktionalit&auml;ten wie &#8222;Share&#8220;- oder &#8222;Like&#8220;-Buttons d&uuml;rfen nicht direkt eingebettet werden, weil dadurch ungefragt Nutzer&shy;daten &uuml;bertragen werden. Normale Verlinkungen sind &#8211; wie auf jede andere legale Website auch &#8211; aber m&ouml;glich. Ansonsten verbreitet die HU nur Informationen, die online sowieso erreichbar sind.</p>
<p>Zur Administration von Social Media lassen sich neutrale Konten anlegen, die keine R&uuml;ckschl&uuml;sse auf Personen, die Inhalte einpflegen, zulassen.</p>
<p>M&uuml;nchen, 11.09.2016<br /><i>Antragsteller: Regionalverband S&uuml;dbayern</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>7. HU gegen hoheitliche Verrufserklärung der VVN-BdA</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/7-hu-gegen-hoheitliche-verrufserklaerung-der-vvn-bda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[DK 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/7-hu-gegen-hoheitliche-verrufserklaerung-der-vvn-bda/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Initiativantrag zur Unterst&#252;tzung einer gemeinsamen Erkl&#228;rung Die Delegiertenkonferenz m&#246;ge beschlie&#223;en: Die Humanistische Union (HU) unterst&#252;tzt die Unterschriftenaktion: &#8222;F&#252;r eine offene, demokratische Gesellschaft! Gegen die Diffamierung der VVN-BdA durch den Bayerischen Verfassungsschutz&#8220; (unter http://www.solidaritaet-vvn.de), d.h. die HU unterzeichnet die gemeinsame Erkl&#228;rung &#8222;F&#252;r eine offene, demokratische Gesellschaft! Gegen die Diffamierung der VVN-BdA im Bayerischen Verfassungsschutzbericht!&#8220; (initiiert von [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Initiativantrag zur Unterst&uuml;tzung einer gemeinsamen Erkl&auml;rung</p>
<p>Die Delegiertenkonferenz m&ouml;ge beschlie&szlig;en:</p>
<p>Die Humanistische Union (HU) unterst&uuml;tzt die Unterschriftenaktion: &bdquo;F&uuml;r eine offene, demokratische Gesellschaft! Gegen die Diffamierung der VVN-BdA durch den Bayerischen Verfassungsschutz&ldquo; (unter <a href="http://www.solidaritaet-vvn.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.solidaritaet-vvn.de</a>), d.h. die HU</p>
<ul>
<li>unterzeichnet die gemeinsame Erkl&auml;rung &bdquo;F&uuml;r eine offene, demokratische Gesellschaft! Gegen die Diffamierung der VVN-BdA im Bayerischen Verfassungsschutzbericht!&ldquo; (initiiert von Florian Ritter,&nbsp;MdL-SPD &#8211; s.u.)</li>
<li>wirbt f&uuml;r die Unterzeichnung der o.g. Erkl&auml;rung bei den Mitgliedern und auch in den Gliederungen der HU</li>
<li>pr&uuml;ft, ob eine weitere Unterst&uuml;tzung m&ouml;glich ist (z.B. Einbindung in die HU-Kampagne &bdquo;ausgeschn&uuml;ffelt&ldquo;, Thematisierung / Artikel im &bdquo;Grundrechte-Report&ldquo; oder in der HU-Zeitschrift &bdquo;Vorg&auml;nge&ldquo;)</li>
</ul>
<h2 class="auto-created">Begr&uuml;ndung:</h2>
<p>Auch in diesem Jahr wird die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes &ndash; Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) im Bayerischen Verfassungsschutzbericht erw&auml;hnt und die Organisation und ihre Mitglieder als &bdquo;linksextremistisch beeinflusst&ldquo; gebrandmarkt. Dies vor dem Hintergrund, dass viele &auml;ltere Mitglieder der VVN-BdA selbst noch Verfolgung und KZ-Haft erfahren mussten und als Mahner und Aufkl&auml;rer/ Zeitzeugen an Schulen, in der Jugend- und Erwachsenenbildung engagiert sind.</p>
<p>Die Nennung im Verfassungsschutzbericht f&uuml;hrte dazu, dass &ndash; nach Jahrzehnten mit anerkannter Gemeinn&uuml;tzigkeit &ndash; die bayerischen Finanzbeh&ouml;rden dem VVN-BdA-Landesverband die Gemeinn&uuml;tzigkeit entziehen wollen (Folgen: Spenden, Mitgliedsbeitr&auml;ge nicht mehr steuerlich abzugsf&auml;hig / nach Wegfall der Gemeinn&uuml;tzigkeit m&uuml;ssen s&auml;mtliche Steuern f&uuml;r die letzten 10 Jahre nachgezahlt werden, d.h. Verlust der gesamten Finanzreserven &ndash; meist Spenden und Erbschaften ehem. KZ-H&auml;ftlinge und NS-Verfolgter).</p>
<p>Keiner muss Mitglied im VVN-BdA sein oder mit allen Positionen &uuml;bereinstimmen, um die Bespitzelung und diffamierende Einsch&auml;tzung durch den Bayerischen Verfassungsschutz und den daraus folgenden Entzug der Gemeinn&uuml;tzigkeit zur&uuml;ckzuweisen.</p>
<p><i>Antragsteller: <br />Nadine Freialdenhoven, Wolfgang Killinger, Hansj&ouml;rg Siebels-Horst und Wolfgang St&ouml;ger f&uuml;r den RV M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern:</i></p>
<h2 class="auto-created">Anlage: Gemeinsame Erkl&auml;rung: F&uuml;r eine offene, demokra&shy;ti&shy;sche Gesell&shy;schaft! Gegen die Diffa&shy;mie&shy;rung der VVN-BdA!</h2>
<p>Auch in diesem Jahr wird die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes &#8211; Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) im bayerischen Verfassungsschutzbericht erw&auml;hnt und die Organisation und ihre Mitglieder als &bdquo;linksextremistisch beeinflusst&ldquo; gebrandmarkt. Die Nennung im Verfassungsschutzbericht ist nicht mit Fakten untermauert und diffamiert nicht nur die VVN-BdA und ihre Mitglieder. Sie diffamiert auch alle, die sich gemeinsam mit der VVN-BdA gegen alte und neue Nazis in Bayern engagieren.</p>
<p>Wir wenden uns gegen die diffamierenden Einsch&auml;tzungen durch das bayerische Innenministerium und fordern die Bayerische Staatsregierung auf, die Nennung der VVN-BdA im Verfassungsschutzbericht zu beenden und die Beobachtung durch den Verfassungsschutz einzustellen.</p>
<p>Wir setzen uns f&uuml;r eine offene und tolerante demokratische Gesellschaft ein und engagieren uns deshalb gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, menschenfeindliche Einstellungen und Neofaschismus. Wir kennen die VVN-BdA und deren Mitglieder aus unterschiedlichen Zusammenh&auml;ngen, aus der Gedenk- und Gedenkst&auml;ttenarbeit, aus dem &ouml;rtlichen Engagement gegen rassistische, antisemitische und rechtsradikale Umtriebe oder aus Initiativen wie der bundesweiten NONPD-Kampagne.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass der Versuch der Bayerischen Verfassungsschutzbeh&ouml;rden, die VVN-BdA als verfassungsfeindlich und antidemokratisch zu brandmarken, jeglicher Grundlage entbehrt.<br />Viele &auml;ltere Mitglieder der VVN-BdA haben selbst noch Verfolgung und KZ-Haft am eigenen Leib erfahren m&uuml;ssen. Sie engagieren sich seit Jahren und Jahrzehnten als Mahner und Aufkl&auml;rer vor Schulklassen, in der Jugend- und Erwachsenenbildung und im &ouml;ffentlichen Diskurs. Dieser Beitrag f&uuml;r eine offene und tolerante demokratische Gesellschaft, die sich klar gegen Rassismus, Antisemitismus und rechtsextreme Ansichten einsetzt, kann nicht hoch genug gesch&auml;tzt werden. Diese Zeitzeugen genie&szlig;en eine hohe Wertsch&auml;tzung und viele wurden auch in Bayern mit verschiedensten Auszeichnungen, bis hin zum Bundesverdienstkreuz, geehrt.</p>
<p>Dort wo sich die bayerischen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in ihren St&auml;dten und Gemeinden gegen rechtsextreme Umtriebe zur Wehr setzen m&uuml;ssen, ist die VVN-BdA anerkannter Partner in B&uuml;ndnissen und Initiativen. Ihre Mitglieder erfahren hohen Respekt und Anerkennung, weil sie sich besonders daf&uuml;r einsetzen, dass m&ouml;glichst viele Menschen in diesen Initiativen mitarbeiten k&ouml;nnen &ndash; ob sie nun aus Vereinen und Verb&auml;nden, aus kirchlichen, gewerkschaftlichen oder parteipolitischen Zusammenh&auml;ngen kommen oder als Einzelpersonen mitwirken wollen. Die VVN-BdA und ihre Mitglieder versuchen hier Br&uuml;cken zu bauen statt auszugrenzen. Angesichts dieser Tatsache verurteilen wir besonders den immer wiederkehrenden Versuch, die VVN-BdA und ihre Mitglieder in den Verfassungsschutzberichten in die N&auml;he gewaltorientierter Auseinandersetzungen zu r&uuml;cken. Dies widerspricht jeder Realit&auml;t.</p>
<p>70 Jahre nach der Befreiung Deutschlands von der Nazi-Diktatur liegt es in unserer Verantwortung, gemeinsam mit allen demokratischen Kr&auml;ften rassistischer, antisemitischer, antiislamischer und neofaschistischer Propaganda sowie jeglicher Ausgrenzung wirksam entgegen zu treten. Die VVN-BdA ist dabei unser Partner.</p>
<p><i>Quelle: </i><a href="http://www.solidaritaet-vvn.de/erkl%C3%A4rung-lesen/" target="_blank" rel="noopener"><i>http://www.solidaritaet-vvn.de/erkl%C3%A4rung-lesen/</i></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/7-hu-gegen-hoheitliche-verrufserklaerung-der-vvn-bda/">7. HU gegen hoheitliche Verrufserklärung der VVN-BdA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Antrag: Verlängerung der Legislaturperiode nur bei gleichzeitigen Volksabstimmungen auf Bundesebene</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/227-mitteilungen/publikation/antrag-verlaengerung-der-legislaturperiode-nur-bei-gleichzeitigen-volksabstimmungen-auf-bundesebene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/antrag-verlaengerung-der-legislaturperiode-nur-bei-gleichzeitigen-volksabstimmungen-auf-bundesebene/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anträge an die 24. Delegiertenkonferenz der HU. In: HU-Mitteilungen Nr. 227 (3/2015), S. 9/10 Die Delegiertenkonferenz möge beschließen: Die Humanistische Union setzt sich dafür ein, dass die Legislaturperiode des Bundestages nur dann verlängert werden darf, wenn gleichzeitig die Rechte der Wählerinnen und Wähler gestärkt werden. Dazu müssen Volksabstimmungen auf Bundesebene eingeführt werden, wie es Art. [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/227-mitteilungen/publikation/antrag-verlaengerung-der-legislaturperiode-nur-bei-gleichzeitigen-volksabstimmungen-auf-bundesebene/">Antrag: Verlängerung der Legislaturperiode nur bei gleichzeitigen Volksabstimmungen auf Bundesebene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anträge an die 24. Delegiertenkonferenz der HU. In: HU-Mitteilungen Nr. 227 (3/2015), S. 9/10</p>
<p>Die Delegiertenkonferenz möge beschließen:</p>
<p>Die Humanistische Union setzt sich dafür ein, dass die Legislaturperiode des Bundestages nur dann verlängert werden darf, wenn gleichzeitig die Rechte der Wählerinnen und Wähler gestärkt werden. Dazu müssen Volksabstimmungen auf Bundesebene eingeführt werden, wie es Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG vorsieht.</p>
<p><b>Begründung:</b></p>
<p>Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) fordert eine Verlängerung der Legislaturperiode des Bundestages. Laut eines Berichtes der Süddeutschen Zeitung vom 28.12.2013 zeigen sich führende Vertreter der Großen Koalition offen für eine Verlängerung.<br />Der Verein &#132;Mehr Demokratie e.V.&#147; kritisiert dies, weil für einen 18jährigen Menschen im Laufe seines Lebens drei bis vier Wahlen wegfielen. Nur mit Volksabstimmungen, genauer Volksbegehren und Volksentscheid, hätten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Politik punktuell in Sachfragen zu beeinflussen. <br />Wir unterstützen den Vorschlag des Vereins &#132;Mehr Demokratie e.V.&#147;. Mit dem Verlust an Wahlen verlieren die Bürgerinnen und Bürger Einfluss auf die Politik. Um hier gegenzusteuern, brauchen wir ein Instrument der direkten Demokratie &#150; nämlich bundesweite Volksabstimmungen. Zuletzt in 2009 hat die Delegiertenkonferenz beschlossen: &#132;Die Humanistische Union fordert erneut den Gesetzgeber auf, endlich den Volksentscheid auf Bundesebene einzuführen.&#147;<br />Antragsteller: Nadine Freialdenhoven, Wolfgang Killinger, Hansjörg Siebels-Horst und Wolfgang Stöger für den RV München-Südbayern</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/227-mitteilungen/publikation/antrag-verlaengerung-der-legislaturperiode-nur-bei-gleichzeitigen-volksabstimmungen-auf-bundesebene/">Antrag: Verlängerung der Legislaturperiode nur bei gleichzeitigen Volksabstimmungen auf Bundesebene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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