<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Thomas Fritsche Archive - Humanistische Union</title>
	<atom:link href="https://www.humanistische-union.de/autoren/thomas-fritsche/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.humanistische-union.de/autoren/thomas-fritsche/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 May 2023 10:25:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>»Worüber reden wir eigentlich?«. Festgabe für Rosemarie Will</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/hu-schriften/publikation/worueber-reden-wir-eigentlich-festgabe-fuer-rosemarie-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 14:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Publikationen: Sonstige]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/worueber-reden-wir-eigentlich-festgabe-fuer-rosemarie-will/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hrsg. von Michael Plöse, Thomas Fritsche, Michael Kuhn und Sven Lüders. »Worüber reden wir eigentlich?«. Festgabe für Rosemarie Will. Hrsg. von Michael Plöse, Thomas Fritsche, Michael Kuhn und Sven Lüders. Humanistische Union &#8211; Berlin 2016 (1. Aufl.), 1062 Seiten &#8211; 21 € (zzgl. Versand) ISBN 978-3-930416-34-9 (Print) ISBN 978-3-930416-35-6 (PDF) Das Buch kann über den [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/hu-schriften/publikation/worueber-reden-wir-eigentlich-festgabe-fuer-rosemarie-will/">»Worüber reden wir eigentlich?«. Festgabe für Rosemarie Will</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hrsg. von Michael Plöse, Thomas Fritsche, Michael Kuhn und Sven Lüders.</p>
<div>
<p><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3742 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016-296x450.jpg" alt="»Worüber reden wir eigentlich?«. Festgabe für Rosemarie Will" width="296" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016-296x450.jpg 296w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016-493x750.jpg 493w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016-768x1168.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016-1010x1536.jpg 1010w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016-1347x2048.jpg 1347w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016-395x600.jpg 395w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016-222x337.jpg 222w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016.jpg 1476w" sizes="(max-width: 296px) 100vw, 296px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p><i>»Worüber reden wir eigentlich?«. Festgabe für Rosemarie Will. Hrsg. von Michael Plöse, Thomas Fritsche, Michael Kuhn und Sven Lüders. Humanistische Union &#8211; Berlin 2016 (1. Aufl.), 1062 Seiten &#8211; 21 € (zzgl. Versand)</p>
<p>ISBN 978-3-930416-34-9 (Print)<br />
ISBN 978-3-930416-35-6 (PDF)</i></p>
<p>Das Buch kann über den <a href="https://www.humanistische-union.de/shop/buecher/">Online-Shop der Humanistischen Union</a> bezogen werden.</p>
<p>Wer viel bewegt, hinterlässt viele Spuren. 1969 begann der Weg von Rosemarie Will in die Rechtswissenschaft und -politik mit der Aufnahme des Studiums an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im September 2014 wurde sie dort als Universitätsprofessorin für öffentliches Recht, Staatslehre und Rechtstheorie in den Ruhestand versetzt. Dazwischen lagen aufregende Jahre des Umbruchs und des Neuanfangs an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Doch damit nicht genug: Seit 1991 engagierte sich Rosemarie Will auch in der Bürgerrechtsorganisation, deren Vorsitz sie von 2005 bis 2013 inne hatte.</p>
<p>Die Abschiedsvorlesung von Rosemarie Will war für viele Weggefährtinnen und Mitstreiter, für Kolleginnen, Richter und Anwältinnen, Promovierende und Studierende ein dankbarer Anlass, zurück zu blicken auf bewegende Zeiten &#8211; auf die Spuren gemeinsamer Wege, kontroverser Debatten, lehrreicher Begegnungen und wohlüberlegter Urteile.</p>
<h5>Inhaltsverzeichnis</h5>
<p>Vorwort der Herausgeber   17</p>
<p><b>Prolog</b></p>
<p>Christian Waldhoff: Geleitwort   23</p>
<p><b>PERSON * REVOLUTION * TRANSFORMATION</b></p>
<p>Inga Markovits: »Still Rosi after all these years.« (with a nod to Paul Simon)   35</p>
<p>Antonio López-Pina: Rosemarie Will. Eine Antwort auf die Deutsche Frage in weltbürgerlicher Absicht   42</p>
<p>Dietlind Baumann: Studentenjahre   48</p>
<p>Frank Eveslage: Zwei Gesellschaftsordnungen und vier Karrieren   55</p>
<p>Jörg Arnold: Wohin sind wir unterwegs? Nachdenken über Christa Wolfs »Stadt der Engel«   62</p>
<p>Ján Gronský: Staatstheoretische Überlegungen zwischen Moldau und Spree. Als DDR und CSSR noch existierten   87</p>
<p>Dieter Segert: Im Narrenschiff zu neuen Ufern. Von der Vergeblichkeit der Suche nach politischen Alternativen und der Nutzlosigkeit sozialwissenschaftlicher Debatten   91</p>
<p>Andrea De Petris: Der zentrale Runde Tisch der DDR 1989/90. Auf der Suche nach der verlorenen Verfassung    101</p>
<p>Volkmar Schöneburg: Vom Ludergeruch der Basisdemokratie. Geschichte und Schicksal des Verfassungsentwurfes des Runden Tisches   114</p>
<p>Enno Hinz: »… bis es nicht mehr ging.« Die Grenzen des Staatskapitalismus, das Ende der DDR und warum nichts blieb wie es war   128</p>
<p>Rainer Land: Es hätte auch gut werden können! Überlegungen zur Revision des »Verhältnisses von bürgerlicher Gesellschaft und Staat« im Konzept des »Modernen Sozialismus«   138</p>
<p>Hubert Rottleuthner: Erinnerungspolitik   156</p>
<p>Helmut Kramer: War die DDR ein Unrechtsstaat? Die »Wende« als verpasste Chance bei der Aufarbeitung der Vergangenheit   175</p>
<p>Herbert Mandelartz: Kein Recht auf Vergessen. § 37a Stasi-Unterlagen-Gesetz   183</p>
<p>Anke Gimbal, Marion Röwekamp: Juristinnen in der DDR. Rosemarie Will als Konzeptorin einer Ausstellung   202</p>
<p>Anna-Bettina Kaiser: Blühende Rechtslandschaften? Ein Tagungsbericht aus Slowenien   208</p>
<h2 class="auto-created">UNIVERSIT&Auml;T ALS POLITISCHER RAUM</h2>
<p>Susanne Baer: Haltung, nicht Haltungsnote. Kleine Bemerkung zur Mitwirkung der Forschenden in der Universität   221</p>
<p>Tatjana Ansbach: Wissenschaft und Verantwortung    225</p>
<p>Hans Meyer: Rosemarie Will &#8211; Dekanin in wilder Zeit. Erinnerungssplitter   231</p>
<p>Mechthild Küpper: Die Dekanin. Ausnahme und Vorbild: Die Rechtswissenschaft   239</p>
<p>Hasso Hofmann: »Empfänger hier unbekannt«. Kleine Geschichten aus der Zeit des Umbruchs, als Rosemarie Will die juristische Fakultät der Humboldt-Universität aus der Vergangenheit in die Zukunft führte   247</p>
<p>Sven Vollrath: Vom Engagement in Umbruchzeiten. Frau Professor Will und ihr Beitrag zur Umgestaltung der Humboldt-Universität am Beginn der 1990er Jahre   252</p>
<p>akj-berlin: »In meinem Trabant mit den Westwagen um die Wette gefahren«. Eine juristische Fakultät in den Mühlen der Zeit   264</p>
<p>Charlotte Thieme: Die Dialektik des studentischen Protestes. Zum Verhältnis von Studierendenschaft und Geschichte   275</p>
<p>Matthias Peitsch: Die Selbstverwaltung des studentischen Antisemitismus. Zu den Hintergründen des »Verfassungskonfliktes« von 1927   283</p>
<p>Ralf Oberndörfer: Vom Kulturkampf zum Massenmord. Die Berliner Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 und die Juristische Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität bis 1938   293</p>
<p>H. Barashed, M. Melior, L. Redmer, C. Thieme: Demokratie und Zensur. (k)Ein Recht zu Kritik!   309</p>
<p>Heinz-Elmar Tenorth: Gremienpolitik – Manifeste Fronten, latente Bündnisse. Eine Reminiszenz, mit eher anekdotischer Evidenz   319</p>
<p>Eva Fuchslocher, Michael Plöse, Bernd Schilfert: » Jede Universität hat die Verfassung, die sie verdient«. Das Verfassungswesen der Humboldt-Universität zu Berlin   326</p>
<p>Martin Heger: In guter Verfassung? Bemerkungen zu Recht und Ordnung an der HU   346</p>
<h2 class="auto-created">VERFASSUNG UND VERFAS&shy;SUNGS&shy;GE&shy;RICHT</h2>
<p>Ignacio Gutiérrez Gutiérrez: Menschenwürde im Verfassungsrecht. Zwölf Jahre Dialog   359</p>
<p>Martin Kutscha: Die Würde des Menschen ist antastbar. Massenüberwachung, Freiheit und staatliche Schutzpflicht   364</p>
<p>Fredrik Roggan: Die Menschenwürde im Alltag der Strafverfolgung   371</p>
<p>Michael Kuhn: Im Zweifel für die Freiheit? Entscheidungen über den eigenen Körper und der Mythos der Autonomie   380</p>
<p>Till Müller-Heidelberg: Selbstbestimmtes Lebensende   399</p>
<p>Elke Steven: Mein Wille gilt, aber was werde ich wollen? Ein nicht-juristischer Blick auf die Möglichkeiten einer Patientenverfügung und die enthaltenen Schwierigkeiten   408</p>
<p>Jakub Brukwicki: Zum sozial engagierten Denken und Handeln von Jurist/innen. Am Beispiel der Debatte um die Legalität der Sterbehilfe   416</p>
<p>Thomas Flint: Wieviel Sozialstaat braucht die Gesellschaft im Kapitalismus mit menschlichem Antlitz?   422</p>
<p>Klaus Lederer: Flucht ins Privatrecht. Technokratisierung, Ökonomisierung und Entdemokratisierung als Herausforderung für die progressive Rechtswissenschaft   429</p>
<p>Jan Freigang: Flucht ins Öffentliche Recht. Rekommunalisierung der Wasserversorgung als Fluch oder Segen für eine sichere und effiziente Daseinsvorsorge   438</p>
<p>Leonardo Martins: »Eigentum verpflichtet« auf Portugiesisch. Was kann die brasilianische Verfassungsrechtswissenschaft vom angewandten Art. 14 Absatz 2 Grundgesetz lernen?   445</p>
<p>Thomas Fritsche: Kulturelle Präferenzen im Religionsverfassungsrecht? Die Auswirkungen der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum pauschalen Kopftuchverbot an Schulen für den Kulturbegriff des Religionsverfassungsrechts   462</p>
<p>Hans-Ernst Böttcher: Selbstverwaltung der Justiz. Oder: Die Vollendung der Gewaltenteilung   469</p>
<p>Dieter Grimm: Rosi Will in Karlsruhe   481</p>
<p>Wolfgang Knippel: Wahl zum Mitglied des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg. Rechtsgrundlagen und Praxis   485</p>
<p>Florian Havemann: Nachgeholte Rechtsbelehrung   491</p>
<p>Eberhard Schultz: Prof. Dr. Rosemarie Will als Gutachterin vor dem Bundesverfassungsgericht. Das Verfahren des ReferentInnenrats der HU in Sachen politisches Mandat der Studierendenschaft   494</p>
<h2 class="auto-created">B&Uuml;RGER&shy;RECHTE UND BEWEGUNG</h2>
<p>Sven Lüders: Rolemodel Rosi. Persönliche Bemerkungen zu einer langen Zusammenarbeit   503<br />
Helga und Wolfgang Killinger: Und plötzlich warst Du da. Rosi – Humanistische Union – wir   511<br />
Horst Groschopp: Wie der Humanismus in die »säkulare Szene« kam   518<br />
Ulrich Finckh: Die Wehrpflicht und ihre Lügen   528<br />
Wolfgang Kaleck: Terrorismusbekämpfungsgesetzgebung – »Der falsche Weg«. Die Sicherheitspolitik und der Bürgerrechtsschutz nach dem 11. September 2001   534<br />
Doris Liebscher: Extrem undemokratisch. Extremismus-Konzept und autoritärer Verfassungsschutz gefährden die Demokratie   544<br />
Franz-Josef Hanke: Rechte Bürger und Bürgerrechte – im Osten nichts Neues. Die Lücken im kollektiven Gedächtnis und die im Gedächtnis des Hans Filbinger   553<br />
Hartmut Aden: Die Beteiligung von Bürgerrechtsverbänden an Gerichtsverfahren. Politisierung von Rechtsfragen oder Entpolitisierung durch Verrechtlichung?   556<br />
Jürgen Roth: Die Informationsfreiheit auf der Buckelpiste   566<br />
Kai von Lewinski: Datenschutzrecht in der DDR   576<br />
Udo Kauß: Zur Unabhängigkeit der staatlichen Datenschutzkontrollinstanzen. Ein Lehrstück aus der Pharma-Industrie   591<br />
Jörg Pohle: Die kategoriale Trennung zwischen »öffentlich« und »privat« ist durch die Digitalisierung aller Lebensbereiche überholt. Über einen bislang ignorierten Paradigmenwechsel in der Datenschutzdebatte   612</p>
<p>RECHT UND POLITIK</p>
<p>Heribert Prantl: Vom Widerstand in der Demokratie   631<br />
Dieter Deiseroth: Whistleblowing als rechtfertigende Notwehrhilfe zur Verteidigung von Menschenrechten   640<br />
Theodora Antoniou: Die Wirtschafts- und Währungsunion als Rechtsgemeinschaft in der Eurokrise. Die Menschenwürde in der Eurokrise als leerer Begriff?   651<br />
Julian Zado: Ein kleiner Stups in die richtige Richtung? Nudging: Entscheidungsarchitektur statt Regulierung   675<br />
Hans-Peter Schwintowski: Der illegale Mensch. Ein virtuelles Streitgespräch   679<br />
Volker Gerloff: Von der Abwägbarkeit der Menschenwürde. Kann das Abschiebungsinteresse das Grundrecht auf menschenwürdiges Existenzminimum beschränken?   691<br />
Alexander Klose: »Aber es steht doch schon im Grundgesetz«. Warum wir trotzdem einen starken einfachgesetzlichen Diskriminierungsschutz brauchen   698<br />
Silvan Schuster: Menschlichkeit – ein (ethisch-moralischer) Grundsatz neben Recht und Gesetz. Der Hörsaal 2002 an der Humboldt-Universität zu Berlin   717<br />
Volker Eick, Michael Plöse: Re-Monopolisierung des polizeilichen Blicks? Zu BodyCams an Polizeiuniformen in den USA und der BRD   724<br />
Kurt Graulich: Elemente der sogenannten Neuen Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik   738<br />
Martin Plohmann: Individualsanktionen des UN-Sicherheitsrates auf dem Prüfstand der EMRK. Das Kammer-Urteil des EGMR im Fall Al-Dulimi ./. Schweiz   780<br />
Dominik Düsterhaus: Der EuGH und die Vorratsdatenspeicherung. Eine späte Genugtuung   802<br />
Eric Töpfer: Verheddert im Netz der DNA-Datenbanken. Prüm und die Mythen der Interoperabilität   809</p>
<p>FORSCHUNG UND LEHRE</p>
<p>Hermann Klenner: Nach-Denken über Frankreichs Menschenrechte der Bürger von 1789 samt deren Folgen   833<br />
Karl Georg Zinn: Vom 18. zum 21. Jahrhundert. Über Verdrängung im nationalökonomischen Denken   844<br />
Gerhard Stuby: Mit dem Bruch der belgischen Neutralität begann der Erste Weltkrieg   852<br />
Tobias Herbst: Warum Kelsen so oft missverstanden wird   863</p>
<p>Rainer Schröder: Ich und Karl Marx   869<br />
Helmut Glück: Philologische Bemerkungen zum Reisen und einigen Verben auf –eln und –ern   888<br />
Elena Gricenko: Zwischen zwei Systemen. Ein Beitrag zum deutsch-russischen Rechtsvergleich   896<br />
Michael Kämper-van den Boogaart: Vom Beruf des Brotgelehrten in unserer Zeit. Employability als Studiendoktrin   914<br />
Ulrich Brand: Bedingungen und Möglichkeiten kritischer Wissenschaft   928<br />
Stefan Martini: Angriff auf das System. Wie Blogs die deutschsprachige Rechtswissenschaft verändern können   940<br />
Sophie Baumann: Plädoyer für ein demokratisches Jurastudium   949<br />
Hans Lühmann: Rechtswirklichkeit und Rechtsetzung in der Juristenausbildung. Das Beispiel der Gewährleistung des Existenzminimums in der Grundsicherung für Arbeitsuchende   954<br />
Julja Altermann: Was wäre, wenn? Auszug aus einer ungeschriebenen Dissertation   961<br />
Dagmar Schnürer: »Das Demokratieproblem, das wir haben«. Deutschland seit der Wiedervereinigung – Analysen und Perspektiven   966<br />
Bernhard Schlink: Deutschland, Deutschland   975</p>
<p>EPILOG</p>
<p>Rosemarie Will: Zwischen Himmel und Erde. Karl Marx über die Grundrechte in seiner Schrift »Zur Judenfrage«   991</p>
<p>ANHANG<br />
Lebenslauf von Rosemarie Will   1025<br />
Bibliographie von Rosemarie Will   1027<br />
Mitwirkendenverzeichnis   1044<br />
Über die Fotografien   1062</p>
<p>Gedruckt mit freundlicher Unterstützung von</p>
<ul>
<li>Hans-Böckler-Stiftung</li>
<li>Werner Holtfort-Stiftung</li>
<li>Historische Kommission der Verfassten Studierendenschaft in Berlin. Kommission des StudentInnenparlaments der Humboldt-Universität zu Berlin</li>
</ul>
<p>Das Buch kann über den <a href="https://www.humanistische-union.de/shop/buecher/">Online-Shop der Humanistischen Union</a> bezogen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/hu-schriften/publikation/worueber-reden-wir-eigentlich-festgabe-fuer-rosemarie-will/">»Worüber reden wir eigentlich?«. Festgabe für Rosemarie Will</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will-fs2016.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
	</channel>
</rss>
