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	<title>Wolfgang Killinger Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Bayern: Ermittlungen zum Oktoberfestattentat 1980 eingestellt</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-ermittlungen-zum-oktoberfestattentat-1980-eingestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 31 13 Tote, mehr als 200 Verletzte: Das Oktoberfestattentat vor 40 Jahren war der größte rechtsextreme Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Ende 2014 wurden die Ermittlungen neu aufgenommen. Nun liegt das Ergebnis vor: &#132;Wir haben keine zureichenden, tatsächlichen Anhaltspunkte für die Beteiligung weiterer Personen als Mittäter, Anstifter oder Gehilfen [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 31</p>
<p>13 Tote, mehr als 200 Verletzte: Das Oktoberfestattentat vor 40 Jahren war der größte rechtsextreme Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Ende 2014 wurden die Ermittlungen neu aufgenommen. Nun liegt das Ergebnis vor: &#132;Wir haben keine zureichenden, tatsächlichen Anhaltspunkte für die Beteiligung weiterer Personen als Mittäter, Anstifter oder Gehilfen an der Tat des Gundolf Köhler.&#147; Die Bundesanwaltschaft stellte am 6. Juli 2020 die 2014 neu aufgenommenen Ermittlungen ein.</p>
<p>Zuvor hatte Generalbundesanwalt Rebmann die ersten Ermittlungen am 6. November 1982 eingestellt: Gundolf Köhler sei Einzeltäter, der aus eigenen Motiven gehandelt habe.</p>
<p>Unser Mitglied Werner Dietrich, der Rechtsanwalt einiger Opfer des Anschlags, und Ulrich Chaussy, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk, stellten fest, dass die Justiz hastig und schlampig gearbeitet habe. Wichtige Zeugen seien nicht berücksichtig und Asservate vernichtet worden. 1983 beantragte Dietrich die Wiederaufnahme der Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt, die erst 2014 aufgenommen und jetzt eingestellt wurden. Aber noch immer kämpft Dietrich für eine angemessene Entschädigung der Opfer.</p>
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		<title>Bayern:</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-offener-brief-an-die-staatsregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offener Brief an die Staatsregierung. In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 31 Am 28.5.20 hat eine Abordnung des Bellevue di Monaco (Gemeinn&#252;tzige Sozialgenossenschaft/M&#252;nchner B&#252;ndnis aus der B&#252;rgerschaft) am Innenministerium einen offenen Brief &#252;bergeben. Darin werden die bayerische Staatsregierung, die Bezirksregierungen, St&#228;dte und Landrats&#228;mter aufgefordert, endlich wirksame Ma&#223;nahmen zu ergreifen, um auch Menschen die auf engstem Raum [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-offener-brief-an-die-staatsregierung/">Bayern:</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Offener Brief an die Staatsregierung. In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 31</p>
<p>Am 28.5.20 hat eine Abordnung des Bellevue di Monaco (Gemeinn&uuml;tzige Sozialgenossenschaft/M&uuml;nchner B&uuml;ndnis aus der B&uuml;rgerschaft) am Innenministerium einen offenen Brief &uuml;bergeben. Darin werden die bayerische Staatsregierung, die Bezirksregierungen, St&auml;dte und Landrats&auml;mter aufgefordert, endlich wirksame Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, um auch Menschen die auf engstem Raum in Gemeinschaftsunterk&uuml;nften, Ankunfts- und Ankerzentren leben, vor der Infektion mit Covid-19 zu sch&uuml;tzen! In den vergangenen Wochen berichteten die Medien &uuml;ber zahlreiche und schwerwiegende Missst&auml;nde in den Unterk&uuml;nften. Mittlerweile sind drei Menschen aus Massenunterk&uuml;nften in Bayern an der Infektion gestorben.</p>
<p>Zahlreiche Parteien und Organisationen, darunter die Humanistische Union e.V. Landesverband Bayern, haben diesen Brief unterzeichnet. Seinen Text finden Sie hier: <a href="http://suedbayern.humanistische-union.de/naechster_termin_detail/back/muenchen-suedbayern/article/offener-brief-an-die-staatsregierung/" target="_blank" rel="noopener">http://suedbayern.humanistische-union.de/naechster_termin_detail/back/muenchen-suedbayern/article/offener-brief-an-die-staatsregierung/</a></p>
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		<title>Bayern: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) will städtischen BDS-Beschluss kippen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-der-bayerische-verwaltungsgerichtshof-vgh-will-staedtischen-bds-beschluss-kippen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 32 Die Humanistische Union Bayern engagierte sich auf vielf&#228;ltige Weise gegen den M&#252;nchner Stadtratsbeschluss vom 13.12. 2017, der die Vermietung aller st&#228;dtischen oder st&#228;dtisch gef&#246;rderten R&#228;ume f&#252;r Veranstaltungen untersagt, wenn dort die Rede auf die Boykottbewegung BDS (Boykott, Desinvestment, Sanktionen) kommen k&#246;nnte. Die Stadt M&#252;nchen weigerte sich zum Beispiel, f&#252;r [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-der-bayerische-verwaltungsgerichtshof-vgh-will-staedtischen-bds-beschluss-kippen/">Bayern: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) will städtischen BDS-Beschluss kippen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 32</p>
<p>Die Humanistische Union Bayern engagierte sich auf vielf&auml;ltige Weise gegen den M&uuml;nchner Stadtratsbeschluss vom 13.12. 2017, der die Vermietung aller st&auml;dtischen oder st&auml;dtisch gef&ouml;rderten R&auml;ume f&uuml;r Veranstaltungen untersagt, wenn dort die Rede auf die Boykottbewegung BDS (Boykott, Desinvestment, Sanktionen) kommen k&ouml;nnte.</p>
<p>Die Stadt M&uuml;nchen weigerte sich zum Beispiel, f&uuml;r ein Streitgespr&auml;ch mit dem Titel &#8222;Wie sehr schr&auml;nkt M&uuml;nchen die Meinungsfreiheit ein? Der Stadtratsbeschluss vom 13.12.2017 und seine Folgen&#8220; einen Veranstaltungsraum zu vermieten (siehe hierzu den Bericht <a href="http://suedbayern.humanistische-union.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/back/2019-1/article/meinungsfreiheit-in-gefahr/" target="_blank" rel="noopener">http://suedbayern.humanistische-union.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/back/2019-1/article/meinungsfreiheit-in-gefahr/</a>).</p>
<p>Wir sehen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit Art. 5 GG verletzt, deshalb unterst&uuml;tzen wir die Klage eines M&uuml;nchner B&uuml;rgers. Die m&uuml;ndliche (Berufungs-)Verhandlung am 27. Mai 2020 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) l&auml;sst hoffen, dass der Beschluss gekippt wird. Das Gericht sieht die Meinungsfreiheit unzul&auml;ssig eingeschr&auml;nkt.</p>
<p>Der vorsitzende Richter am bayerischen Verwaltungsgerichtshof stellte fest, dass</p>
<ul>
<li>der VGH die Klage von Klaus R. in der Hauptsache f&uuml;r berechtigt h&auml;lt, </li>
<li>Art. 5, Grundgesetz, zu sch&uuml;tzen ist. D.h. zu welchen Themen in st&auml;dtischen Raumen diskutiert wird, kann nicht der Stadtrat qua Beschluss bestimmen,</li>
<li>einer Erweiterung des Kl&auml;gerkreises (vom Kl&auml;ger aufgrund seines Alters vorgeschlagen) nicht entsprochen wird,</li>
<li>er der Argumentation der Stadt zur Nutzungswidmung des Stadtmuseums folgt, aber die Nutzung anderer R&auml;ume (&ouml;ffentlicher Einrichtungen) von der Stadt zuzulassen sind,</li>
<li>wegen seiner &uuml;berregionalen Bedeutung die Entscheidung, was antisemitisch ist, auf h&ouml;chstrichterlicher Ebene entschieden werden sollte.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Bayern: Nach der Sommerpause wollen wir unser Veranstaltungsprogramm beginnen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-nach-der-sommerpause-wollen-wir-unser-veranstaltungsprogramm-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 32 &#8211; 33 Mitgliederversammlung im September/Oktober in München Aktuelles Gutachten zur IHRA-Arbeitsdefinition Antisemitismus, Einzelheiten siehe Mitteilungen 241, Seite 28 Aberkennung der Gemeinnützigkeit, Einzelheiten siehe Mitteilungen 241, Seite 27 Veranstaltung(en) zum Grundrechtereport 2020 Veranstaltung zum Maßregelvollzug Einladungen folgen rechtzeitig. Darüber hinaus wollen wir Entwicklungen auf unseren Stammgebieten verfolgen, wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-nach-der-sommerpause-wollen-wir-unser-veranstaltungsprogramm-beginnen/">Bayern: Nach der Sommerpause wollen wir unser Veranstaltungsprogramm beginnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 32 &#8211; 33</p>
<ul>
<li>Mitgliederversammlung im September/Oktober in München</li>
<li>Aktuelles Gutachten zur IHRA-Arbeitsdefinition Antisemitismus, Einzelheiten siehe Mitteilungen 241, Seite 28</li>
<li>Aberkennung der Gemeinnützigkeit, Einzelheiten siehe Mitteilungen 241, Seite 27</li>
<li>Veranstaltung(en) zum Grundrechtereport 2020</li>
<li>Veranstaltung zum Maßregelvollzug</li>
</ul>
<p>Einladungen folgen rechtzeitig.</p>
<p>Darüber hinaus wollen wir Entwicklungen auf unseren Stammgebieten verfolgen, wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Innere Sicherheit, Integration, Rechtsextremismus, Informationsfreiheit, Trennung von Staat und Kirche und Emanzipation von Frau und Mann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-nach-der-sommerpause-wollen-wir-unser-veranstaltungsprogramm-beginnen/">Bayern: Nach der Sommerpause wollen wir unser Veranstaltungsprogramm beginnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HU LV Vorstand wiedergewählt</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2019/hu-lv-vorstand-wiedergewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 19:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[München: Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte: Video]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Regionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/hu-lv-vorstand-wiedergewaehlt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Landesverbands Bayern am 12. November haben die Mitglieder Wolfgang Killinger und Wolfgang Stöger in ihren Ämtern bestätigt. Ulrich Fuchs und Thomas Lindlmeier erreichten nicht die erforderliche Stimmenzahl. Der Vorstand wird die bisher behandelten Themen fortsetzen, aber auch tagesaktuelle Angriffe auf die Bürgerrechte aufgreifen. Wer dabei mitmachen will, ist herzlich willkommen. [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2019/hu-lv-vorstand-wiedergewaehlt/">HU LV Vorstand wiedergewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Landesverbands Bayern am 12. November haben die Mitglieder Wolfgang Killinger und  Wolfgang Stöger in ihren Ämtern bestätigt. Ulrich Fuchs und Thomas Lindlmeier erreichten nicht die erforderliche Stimmenzahl.</p>
<p>Der Vorstand wird die bisher behandelten Themen fortsetzen, aber auch tagesaktuelle Angriffe auf die Bürgerrechte aufgreifen. Wer dabei mitmachen will, ist herzlich willkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2019/hu-lv-vorstand-wiedergewaehlt/">HU LV Vorstand wiedergewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preisverleihung „Aufrechter Gang“ an Judith und Reiner Bernstein</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/236/publikation/preisverleihung-aufrechter-gang-an-judith-und-reiner-bernstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Südbayern: Veranstaltungsberichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/preisverleihung-aufrechter-gang-an-judith-und-reiner-bernstein/</guid>

					<description><![CDATA[<p>in: HU-Mitteilungen Nr. 236 (2/2018), S. 8/9 Am 28. Januar 2018 ehrte die Humanistische Union in M&#252;nchen Judith &#38; Reiner Bernstein mit dem Preis &#8222;Der Aufrechte Gang&#8220; f&#252;r ihren Kampf gegen das Stolperstein-Verbot der Stadt M&#252;nchen und f&#252;r ihren Einsatz zum Frieden zwischen Israelis und Pal&#228;stinensern. Zu der harmonischen Feierstunde mit eindrucksvollen Reden waren &#252;ber [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/236/publikation/preisverleihung-aufrechter-gang-an-judith-und-reiner-bernstein/">Preisverleihung „Aufrechter Gang“ an Judith und Reiner Bernstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>in: HU-Mitteilungen Nr. 236 (2/2018), S. 8/9</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/DSCN2154_5_Es.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3977 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/DSCN2154_5_Es-351x450.jpg" alt="Preisverleihung &#8222;Aufrechter Gang&#8220; an Judith und Reiner Bernstein" width="351" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/DSCN2154_5_Es-351x450.jpg 351w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/DSCN2154_5_Es-768x984.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/DSCN2154_5_Es-585x750.jpg 585w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/DSCN2154_5_Es-1199x1536.jpg 1199w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/DSCN2154_5_Es-468x600.jpg 468w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/DSCN2154_5_Es-263x337.jpg 263w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/DSCN2154_5_Es.jpg 1500w" sizes="(max-width: 351px) 100vw, 351px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Am 28. Januar 2018 ehrte die Humanistische Union in M&uuml;nchen Judith &amp; Reiner Bernstein mit dem Preis &#8222;Der Aufrechte Gang&#8220; f&uuml;r ihren Kampf gegen das Stolperstein-Verbot der Stadt M&uuml;nchen und f&uuml;r ihren Einsatz zum Frieden zwischen Israelis und Pal&auml;stinensern.</p>
<p>Zu der harmonischen Feierstunde mit eindrucksvollen Reden waren &uuml;ber 350 Menschen erschienen, auch aus Tel Aviv, aus Be&#8217;ersheva, aus Hamburg, Berlin, G&ouml;ttingen, N&uuml;rnberg und K&ouml;ln. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Talja Blumenthal am Keyboard.</p>
<p><b>Wolfgang St&ouml;ger </b>vom Vorstand der Humanistischen Union S&uuml;dbayern begr&uuml;&szlig;te die G&auml;ste und begr&uuml;ndete den Preis &#8218;Aufrechter Gang&#8216;: Judith und Dr. Reiner Bernstein werden ausgezeichnet f&uuml;r ihr Engagement zur F&ouml;rderung des Dialogs zwischen Juden und Pal&auml;stinensern und f&uuml;r ihren Kampf f&uuml;r die Meinungsfreiheit im Geiste des Grundgesetzes.</p>
<p>Der Literaturwissenschaftler <b>Dr. Tilman Spengler </b>hielt die Laudatio, in der er das Engagement der beiden Preistr&auml;ger hervorhob. Er griff in seiner Rede die Stadtspitze M&uuml;nchens und das Stadtparlament f&uuml;r das Verbot der Verlegung von Stolpersteinen f&uuml;r die Ermordeten des deutschen Naziregimes heftig an und verurteilte den Beschluss der SPD- und CSU-Fraktion, jegliche Kritik an der israelischen Politik zu unterbinden, indem diese jede kritische &Auml;u&szlig;erung unter den Generalverdacht des Antisemitismus und des Hasses auf den Staat Israel stellten. Tolldreist nannte er die Verweigerung st&auml;dtischer R&auml;ume f&uuml;r die Preisverleihung unter dem Vorwand, die Preistr&auml;ger seien Antisemiten, weil sie Teil der international zivilgesellschaftlich getragenen Kampagne &#8222;Boykott, Entzug von Investitionen, Sanktionen&#8220; (BDS) seien, welche die Vernichtung Israels betreibe.</p>
<p>Im Anschluss an Spenglers Laudatio schilderte <b>Reiner Bernstein </b>seine Bem&uuml;hungen gegen das st&auml;dtische Verbot im Rahmen des Vereins &#8222;Stolpersteine f&uuml;r M&uuml;nchen&#8220;, sowie seine politische, wissenschaftliche und operative Arbeit, gemeinsam mit Judith Bernstein in Berlin und bei &ouml;ffentlichen Veranstaltungen f&uuml;r die israelischen und pal&auml;stinensischen Friedensgruppen zu werben. Dazu zitierte Bernstein aus dem Programm des &#8222;Brit Shalom&#8220; (&#8222;Friedensbund&#8220;) mit Hugo Bergmann, Martin Buber, Hans Kohn, Georg Landauer, Judah L. Magnes, Arthur Ruppin, Gershom Scholem, Akiva Ernst Simon, Henrietta Szold und Robert Weltsch aus den sp&auml;ten 1920er Jahren. Nach dem Scheitern der Zwei-Staaten-L&ouml;sung lebe das Programm der Verst&auml;ndigung mit der arabisch-pal&auml;stinensischen Bev&ouml;lkerung in zahlreichen Initiativen vor Ort weiter. Bernstein schloss mit der &Uuml;berzeugung &#8222;Kein Frieden f&uuml;r Israel ohne Frieden f&uuml;r die Pal&auml;stinenser&#8220;, was auch umgekehrt gelte.</p>
<p><b>Judith Bernstein </b>meinte, der Nahostkonflikt sei &#8222;eigentlich eine Fortsetzung meiner Familiengeschichte. Meine Eltern fanden in Pal&auml;stina einen Zufluchtsort. Aber gleichzeitig wissen wir, dass dadurch auch neues Unrecht entstand. Es waren aber gerade deutschsprachige Juden, die aufgrund ihrer bitteren Erfahrungen mit Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit im Deutschen Reich, in &Ouml;sterreich sowie in der Tschechoslowakei und eben auch Menschen wie meine Eltern und ihre Freunde, die sich durchaus ein Zusammenleben mit den Pal&auml;stinensern vorstellen konnten, denn &#8211; wie sie sagten, und das war ihnen klar &#8211; waren sie ja die Sp&auml;tgekommenen.&#8220;</p>
<p>Sie sagte, sie sei ohne Hass auf Araber aufgewachsen und h&auml;tte das Gl&uuml;ck gehabt, einige von ihnen &#8211; vor allem christliche Pal&auml;stinenser &#8211; durch das gro&szlig;e Sportgesch&auml;ft ihrer Eltern im Zentrum Jerusalems kennenzulernen. Allerdings habe es im Alltag keine Kontakte zu ihnen gegeben, sie seien im Bewusstsein der Israelis einfach nicht vorhanden.</p>
<p>Judith Bernstein betonte, dass sie und ihr Mann ihre wichtigste Verpflichtung darin s&auml;hen, hier in Deutschland die Menschen zu sensibilisieren, indem sie &uuml;ber die Situation in Israel berichteten. Sie versuchten schon seit Jahren, die Politiker in Berlin davon zu &uuml;berzeugen, endlich politischen Druck aufzubauen, um den politisch und moralisch unhaltbaren Zust&auml;nden ein Ende zu bereiten. Sie w&uuml;ssten, dass man in Berlin die Situation gut genug kenne, dass man aber nicht &uuml;ber Alternativen nachdenke, die den Frieden f&ouml;rderten. Mit dem Appell &#8222;<i>Wir d&uuml;rfen den Kampf f&uuml;r eine gerechte L&ouml;sung f&uuml;r beide V&ouml;lker nicht aufgeben</i>&#8220; beendete Judith Bernstein ihren Dank.</p>
<p>Die Veranstaltung schloss mit einem kleinen Empfang. Auf youtube k&ouml;nnen Sie eine Video-Aufzeichnung der Veranstaltung sehen: <a href="https://www.youtube.com/watch?feature=share&amp;v=CZQPp2BLvQg" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=CZQPp2BLvQg&amp;feature=share</a>. Wir danken Oliver Stey f&uuml;r diese Arbeit.</p>
<p>Auf unserer Internetseite k&ouml;nnen Sie die Reden nachlesen und eine Bildserie des Festes sehen: <a href="http://suedbayern.humanistische-union.de/preis_aufrechter_gang/2017/#5460" target="_blank" rel="noopener">http://suedbayern.humanistische-union.de/preis_aufrechter_gang/2017/#5460</a></p>
<p>Inzwischen liegt die Dokumentation vor. Sie bietet mit den Ansprachen der Veranstalter, des Laudators Dr. Tilman Spengler und der Preistr&auml;ger, mit Stimmen / Danksagungen zur Preisverleihung sowie mit Hintergrundinformationen einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick &uuml;ber die Veranstaltung und die Versuche, die Zusammenkunft zu verhindern.<br />Die Brosch&uuml;re mit 48 Seiten und Fotoaufnahmen im A5-Format kann ab sofort zum Preis von 5.- Euro zzgl. Versandkosten (1.50&nbsp;&#8364; f&uuml;r 1-4 Exemplare) bei uns bestellt werden. F&uuml;r Ihre Vorab-&Uuml;berweisung w&auml;ren wir sehr dankbar:</p>
<blockquote>
<p class="bodytext">Humanistische Union e.V., OV M&uuml;nchen<br />IBAN: DE 31 7001 0080 0178 8558 00<br />BIC: PBNKDEFF.</p>
</blockquote>
<p><i>Wolfgang Killinger<br /></i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/236/publikation/preisverleihung-aufrechter-gang-an-judith-und-reiner-bernstein/">Preisverleihung „Aufrechter Gang“ an Judith und Reiner Bernstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>München/Südbayern: Neugründung des Landesverbandes</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/236/publikation/muenchensuedbayern-neugruendung-des-landesverbandes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 07:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>in: HU-Mitteilungen Nr. 236 (2/2018), S. 14-16 Am 28. Januar 2018 ehrte die Humanistische Union M&#252;nchen Judith &#38; Reiner Bernstein mit dem Preis &#8222;Der Aufrechte Gang&#8220;. Der Bericht dazu findet sich auf S. 8 dieser Ausgabe. Neugr&#252;ndung des Landes&#173;ver&#173;bandes Bayern Am 14. April 2018 trafen sich die Mitglieder zu der Landesversammlung Bayern in M&#252;nchen. Zun&#228;chst [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>in: HU-Mitteilungen Nr. 236 (2/2018), S. 14-16</p>
<p>Am 28. Januar 2018 ehrte die Humanistische Union M&uuml;nchen Judith &amp; Reiner Bernstein mit dem Preis &bdquo;Der Aufrechte Gang&ldquo;. Der Bericht dazu findet sich auf S. 8 dieser Ausgabe.</p>
<h2 class="auto-created">Neugr&uuml;ndung des Landes&shy;ver&shy;bandes Bayern</h2>
<p>Am 14. April 2018 trafen sich die Mitglieder zu der Landesversammlung Bayern in M&uuml;nchen. Zun&auml;chst berichtete Hansj&ouml;rg Siebels-Horst &uuml;ber die vergangene Amtsperiode des RV M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern. Alle Aktivit&auml;ten sind auf unserer Website <a href="http://suedbayern.humanistische-union.de/" target="_blank" rel="noopener">http://suedbayern.humanistische-union.de</a> dargestellt. Sie wurden z.T. als Kooperation mit anderen Verb&auml;nden organisiert. Der RV-Vorstand wurde mit gro&szlig;er Mehrheit entlastet.</p>
<p>Bei den sich anschlie&szlig;enden Wahlen wurden in den Landesvorstand gew&auml;hlt:</p>
<p><b>Uli Fuchs</b>, Jahrgang 1958, Rechtsanwalt in Miesbach, HU-Mitglied seit 1983. Seit 1997 bis 2015 im Vorstand des RV M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern. Von 2003-2005 im Bundesvorstand. Interessen: Strafrecht, Grundrechte, Meinungsfreiheit und gleiche Rechte f&uuml;r alle. <br />Tel. 08025/12 33</p>
<p><b>Wolfgang Killinger</b>, geb. 1936 in Berlin, Elektro-Ingenieur i.R. in Gauting; HU-Mitglied seit 1965, seit 1979 im Vorstand des RV M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern, Webmaster und Kassier. Interessen: Datenschutz, Informationsfreiheit, Trennung von Staat und Kirche, Direkte Demokratie, Freiheit statt Sicherheit</p>
<p><b>Jens Pietzner</b>, Jahrgang 1979, Student, seit 2018 Mitglied des Vorstandes der HU Bayern. Interessenschwerpunkt: Meinungsfreiheit, Medienkritik.</p>
<p><b>Wolfgang St&ouml;ger</b>, geb. 1949 in M&uuml;nchen; Studierter P&auml;dagoge und Soz.-Betriebswirt; viele Jahre t&auml;tig als Referent f&uuml;r Kinder- und Jugendhilfe bzw. Sozialpsychiatrie; Mitglied bei ver.di (AK Aktiv gegen Rechts); Schwerpunkte: Gegen den Abbau von Grund-/B&uuml;rger- und Freiheitsrechten, Trennung von Kirche und Staat.</p>
<p>Damit ist der Landesverband Bayern der HU wieder gegr&uuml;ndet. Die Vorstandsmitglieder wollen kollektiv agieren, daher wurde kein Vorsitzender gew&auml;hlt. F&uuml;r Mitglieder sind die Protokolle der Mitgliederversammlung bei der Gesch&auml;ftsstelle des LV Bayern verf&uuml;gbar.</p>
<p>Zwei als Tischvorlage eingebrachte Antr&auml;ge wurden an den neuen Vorstand &uuml;berwiesen:</p>
<p>&bull; Mitarbeit im B&uuml;ndnis &bdquo;noPAG NEIN! zum neuen bayer. Polizeiaufgabengesetz&ldquo;,</p>
<p>&bull; Gegen die Einschr&auml;nkung der Meinungsfreiheit (Stadtratsbeschluss der LHSt M&uuml;nchen)</p>
<p>F&uuml;r die Mitgliederversammlung des Bundes am 9./10. Juni 2018 in Berlin hat Wolfgang St&ouml;ger die beiden Antr&auml;ge vorgeschlagen:</p>
<p>&bull; Unterst&uuml;tzung der Erkl&auml;rung &bdquo;Unsere Antwort f&uuml;r Demokratie und Menschenrechte&ldquo; (<a href="https://antwort2018.hirnkost.de/" target="_blank" rel="noopener">https://antwort2018.hirnkost.de/</a>) als Antwort auf die &bdquo;Erkl&auml;rung 2018&ldquo; (<a href="https://www.erklaerung2018.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.erklaerung2018.de/</a>)</p>
<p>&bull; Gegen den Abbau von Grund- und Freiheitsrechten durch die Novellierungen der Polizeigesetze</p>
<p>Beide Antr&auml;ge wurden zur weiteren Bearbeitung an den Vorstand weitergeleitet.</p>
<h2 class="auto-created">Aus der Arbeit des Landes&shy;vor&shy;stands</h2>
<p>In seiner ersten Sitzung hat der LV-Vorstand beschlossen, dem B&uuml;ndnis &bdquo;noPAG NEIN! zum neuen Polizeiaufgabengesetz Bayern&#8220; beizutreten (<a href="http://www.nopagby.de/" target="_blank" rel="noopener">www.nopagby.de</a>). Ziel ist es, die Verabschiedung des Gesetzes im Landtag durch einen breiten B&uuml;rgerprotest zu verhindern und die im August 2017 beschlossene Einf&uuml;hrung der &bdquo;drohenden Gefahr&ldquo; und der theoretisch m&ouml;glichen unendlichen Haft zur&uuml;ckzunehmen.</p>
<p>Das B&uuml;ndnis sieht durch das Gesetzesvorhaben der Staatsregierung rechtsstaatliche Grundprinzipien verletzt: Zusammen mit den bereits erfolgten &Auml;nderungen am PAG im Vorjahr wird die Polizei k&uuml;nftig mit weitreichenden geheimdienstlichen Befugnissen ausgestattet. Somit wird die bayerische Polizei zu einer &Uuml;berwachungsbeh&ouml;rde umfunktioniert und soll nach dem Willen des neuen Bundesinnenministers, Horst Seehofer, zum Vorbild f&uuml;r alle Bundesl&auml;nder werden.</p>
<p>Dagegen demonstrieren wir am 10. Mai 2018 ab 13.00 Uhr auf dem Marienplatz in M&uuml;nchen. Informationen finden Interessierte auf den Webseiten <a href="http://suedbayern.humanistische-union.de/" target="_blank" rel="noopener">http://suedbayern.humanistische-union.de</a> und <a href="http://www.nopagby.de/" target="_blank" rel="noopener">www.nopagby.de</a>. Wir rufen alle Verteidiger*innen eines demokratischen, rechtsstaatlichen Bayerns auf, mit uns ihre Stimme gegen das neue Polizeiaufgabengesetz zu erheben.</p>
<p>Das n&auml;chste Treffen des Landesvorstandes wird am 17. Mai. 2018 um 15.30 Uhr, stattfinden in der EineWeltWirtschaft, M&uuml;nchen, Schwanthalerstr. 80 RGB. Es ist vereins&ouml;ffentlich. Dabei werden wir vor allem das vor uns liegende Aufgabenpensum bestimmen.</p>
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		<title>Antrag 3: Unterstützung der Erklärung „Unsere Antwort für Demokratie und Menschenrechte“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2018/antrag-3-unterstuetzung-der-erklaerung-unsere-antwort-fuer-demokratie-und-menschenrechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MV 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entschlie&#223;ung zur Unterst&#252;tzung des Aufrufs &#8222;Unsere Antwort f&#252;r Demokratie und Menschenrechte&#8220; Die HU unterst&#252;tzt die Erkl&#228;rung &#8222;Unsere Antwort f&#252;r Demokratie und Menschenrechte&#8220; und ruft ihre Mitglieder zur Unterschrift auf. Die Erkl&#228;rung lautet: &#8222;Die Menschenrechte enden an keiner Grenze dieser Welt. Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Armut in unserem Land [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entschlie&szlig;ung zur Unterst&uuml;tzung des Aufrufs &#8222;Unsere Antwort f&uuml;r Demokratie und Menschenrechte&#8220;</p>
<p>Die HU unterst&uuml;tzt die Erkl&auml;rung &#8222;Unsere Antwort f&uuml;r Demokratie und Menschenrechte&#8220; und ruft ihre Mitglieder zur Unterschrift auf. Die Erkl&auml;rung lautet:</p>
<p>&#8222;<i>Die Menschenrechte enden an keiner Grenze dieser Welt. Wir solidarisieren uns mit allen Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Armut in unserem Land Zuflucht suchen, und wenden uns gegen jede Ausgrenzung.</i>&#8220; (<a href="https://antwort2018.hirnkost.de/" target="_blank" rel="noopener">https://antwort2018.hirnkost.de</a>)</p>
<p><b>Begr&uuml;ndung:</b></p>
<p>Die sogenannte &raquo;Erkl&auml;rung 2018&laquo; die u.a. von Henryk M. Broder, Uwe Tellkamp, Thilo Sarrazin, Vera Lengsfeld, Eva Hermann (erst-)unterzeichnet wurde, unterstellt illegale Masseneinwanderung und dass Deutschland dadurch besch&auml;digt wird. Diese Erkl&auml;rung lautet:</p>
<p>&#8222;<i>Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung besch&auml;digt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich daf&uuml;r demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.</i>&#8220;</p>
<p>Die Unterzeichner/innen der &raquo;Erkl&auml;rung 2018&laquo; weichen den dr&auml;ngenden Fragen aus und reduzieren die Debatte auf ein Ph&auml;nomen, das nur eine Facette und eher Folge als Ausl&ouml;ser der gesamten Krise ist, n&auml;mlich die Migration. Sie treffen damit die Schw&auml;chsten und machen sie zu S&uuml;ndenb&ouml;cken. Das l&ouml;st kein einziges Problem und tr&auml;gt zu weiterer gesellschaftlicher Spaltung bei.</p>
<p><i>Antragsteller: Wolfgang St&ouml;ger &amp; Wolfgang Killinger, M&uuml;nchen<br /></i></p>
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		<title>Mehr als 40.000 protestieren gegen das neue Polizeiaufgabengesetz</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2018/mehr-als-40000-protestieren-gegen-das-neue-polizeiaufgabengesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2018 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klagen gegen Polizeigesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzentwürfe]]></category>
		<category><![CDATA[München: Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Südbayern: Veranstaltungsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 40.000 Menschen haben am heutigen Donnerstag in M&#252;nchen gegen die Neufassung des Polizeiaufgabengesetzes demonstriert. Wenige Tage vor der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes im bayerischen Landtag setzten die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ein klares Zeichen f&#252;r den Erhalt ihrer Freiheits- und B&#252;rgerInnenrechte und gegen eine Entwicklung zum &#220;berwachungsstaat. Mehr als 40.000 Menschen haben am heutigen [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 40.000 Menschen haben am heutigen Donnerstag in M&uuml;nchen gegen die Neufassung des Polizeiaufgabengesetzes demonstriert. Wenige Tage vor der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes im bayerischen Landtag setzten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ein klares Zeichen f&uuml;r den Erhalt ihrer Freiheits- und B&uuml;rgerInnenrechte und gegen eine Entwicklung zum &Uuml;berwachungsstaat.</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/noPAG10.5.18.48.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5662 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ce6f3577e6.jpg" alt="Mehr als 40.000 protestieren gegen das neue Polizeiaufgabengesetz" width="240" height="140"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Mehr als 40.000 Menschen haben am heutigen Donnerstag in M&uuml;nchen gegen die Neufassung des Polizeiaufgabengesetzes demonstriert. Wenige Tage vor der zweiten Lesung des Gesetzentwurfes im bayerischen Landtag setzten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ein klares Zeichen f&uuml;r den Erhalt ihrer Freiheits- und B&uuml;rgerInnenrechte und gegen eine Entwicklung zum &Uuml;berwachungsstaat. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer &uuml;bertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich. Bayernweit waren somit in den letzten Wochen mehrere zehntausende Menschen gegen das PAG auf der Stra&szlig;e.</p>
<p>F&uuml;r die heutige Gro&szlig;demonstration hatte ein B&uuml;ndnis aus mehr als 80 zivil-gesellschaftlichen Organisationen und Parteien mobilisiert. Das B&uuml;ndnis fordert den Bayerischen Landtag auf, die geplanten &Auml;nderungen am Polizeiaufgabengesetz nicht zu beschlie&szlig;en und die im August 2017 beschlossene Einf&uuml;hrung der &#8222;drohenden Gefahr&#8220; und der theoretisch m&ouml;glichen unendlichen Haft zur&uuml;ckzunehmen.</p>
<p>Der breite Protest ist aus der Sicht der Organisatoren eine klare Botschaft an den Bayerischen Landtag und die Staatsregierung das neue Polizeiaufgabengesetz nicht zu verabschieden und die Versch&auml;rfungen von 2017 zur&uuml;ckzunehmen. Zudem ist es ein deutlicher Fingerzeig an Bundesinnenminister Seehofer, ein derartiges Gesetz nicht als Vorbild f&uuml;r andere Bundesl&auml;nder zu nehmen.</p>
<p><b>Bilder zur Demo hier: <a href="https://www.flickr.com/photos/161594656%40N06" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noopener">https://www.flickr.com/photos/161594656@N06</a></b></p>
<p><b></b>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.nopagby.de/" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noopener">www.nopagby.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2018/mehr-als-40000-protestieren-gegen-das-neue-polizeiaufgabengesetz/">Mehr als 40.000 protestieren gegen das neue Polizeiaufgabengesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Landesverband Bayern der Humanistischen Union gegründet</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2018/landesverband-bayern-der-humanistischen-union-gegruendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 17:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Südbayern: Veranstaltungsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uli Fuchs, Wolfgang Killinger, Jens Pietzner und Wolfgang Stöger bilden den Vorstand Die Landesversammlung Bayern trat am 14. April 2018 in der Seidlvilla in München zusammen. Zunächst berichtete Hansjörg Siebels-Horst über die vergangene Amtsperiode des RV München-Südbayern:  Im Wesentlichen wurden Veranstaltungen gegen TTIP, CETA, TISA, Überwachung und gegen das Bayerische „Integrationsgesetz“ angeboten sowie unser Preis [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2018/landesverband-bayern-der-humanistischen-union-gegruendet/">Landesverband Bayern der Humanistischen Union gegründet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Uli Fuchs, Wolfgang Killinger, Jens Pietzner und Wolfgang Stöger bilden den Vorstand</p>
<p>Die Landesversammlung Bayern trat am 14. April 2018 in der Seidlvilla in München zusammen. Zunächst berichtete Hansjörg Siebels-Horst über die vergangene Amtsperiode des RV München-Südbayern:  Im Wesentlichen wurden Veranstaltungen gegen TTIP, CETA, TISA, Überwachung und gegen das Bayerische „Integrationsgesetz“ angeboten sowie unser Preis „Aufrechter Gang“ an Bernhard Raubal in 2016 und an Judith und Dr. Reiner Bernstein in 2018 verliehen. Weil die Landehauptstadt dem Ehepaar Bernstein antisemitische Umtriebe vorwirft (Judith Bernstein wurde in Israel geboren!), wurde der HU ein städtischer Saal verweigert. Wir sind anderer Meinung und haben eine Resolution für Meinungsfreiheit unterstützt.<br />
Alle Aktivitäten sind auf unserer Website <a href="http://suedbayern.humanistische-union.de/" target="_blank" rel="noopener">http://suedbayern.humanistische-union.de</a> dargestellt. Sie wurden z.T. als Kooperation mit anderen Verbänden organisiert.</p>
<p>Der RV-Vorstand wurde mit großer Mehrheit entlastet.</p>
<p><b>In den LV-Vorstand wurden gewählt:</b></p>
<p><b>Uli Fuchs</b>, Jahrgang 1958, Rechtsanwalt in Miesbach, HU-Mitglied seit 1983. Seit 1997 bis 2015 im Vorstand des RV München-Südbayern. Von 2003-2005 in Bundesvorstand.<br />
Interessen: Strafrecht, Grundrechte, Meinungsfreiheit und gleiche Rechte für alle. Tel. 08025/12 33</p>
<p><b>Wolfgang Killinger</b>, geb. 1936 in Berlin, Elektro-Ingenieur i.R. in Gauting; HU-Mitglied seit 1965, seit 1979 im Vorstand des RV München-Südbayern, Webmaster und Kassier.<br />
Interessen: Datenschutz, Informationsfreiheit, Trennung von Staat und Kirche, Direkte Demokratie, Freiheit statt Sicherheit</p>
<p><b>Jens Pietzner</b>, Jahrgang 1979, Student, seit 2018 Mitglied des Vorstandes der HU Bayern.<br />
Interessenschwerpunkt: Meinungsfreiheit, Medienkritik</p>
<p><b>Wolfgang Stöger</b>, geb. 1949 in München; Studierter Pädagoge und Soz.-Betriebswirt; viele Jahre tätig als Referent für Kinder- und Jugendhilfe bzw. Sozialpsychiatrie; Mitglied bei ver.di (AK Aktiv gegen Rechts);<br />
Schwerpunkte: Gegen den Abbau von Grund-/Bürger- und Freiheitsrechten, Trennung von Kirche und Staat</p>
<p>Damit ist der Landesverband Bayern der Humanistischen Union wieder gegründet.</p>
<p>Die Vorstandsmitglieder agieren kollektiv, ein Vorsitzender wurde bewusst nicht gewählt.</p>
<p>Die im Einladungsschreiben aufgeführten Aufgaben wurden an den Vorstand überwiesen. Ebenso die beiden als Tischvorlage eingebrachten Anträge des Vorstands:<br />
• die Novellierungen des Bayer. Polizeiaufgabengesetzes (Mitarbeit im Bündnis<br />
„noPAG NEIN! zum neuen Polizeiaufgabengesetz“),<br />
• gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit (Stadtratsbeschluss der LHSt München)</p>
<p>Für die Bundes-Mitgliederversammlung am 9./10. Juni 2018 in Berlin hat Wolfgang Stöger die beiden Anträge vorgeschlagen:<br />
• Unterstützung der Erklärung „Unsere Antwort für Demokratie und Menschenrechte<br />
• Gegen den Abbau von Grund- und Freiheitsrechten durch die Novellierungen der Polizei-gesetze<br />
Beide Anträge wurden zur weiteren Bearbeitung an den Vorstand weitergeleitet.</p>
<p>Für Mitglieder sind die Protokolle der Mitgliederversammlung bei der Geschäftsstelle des LV Bayern verfügbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2018/landesverband-bayern-der-humanistischen-union-gegruendet/">Landesverband Bayern der Humanistischen Union gegründet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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