{"id":11356,"date":"2015-09-20T07:00:00","date_gmt":"2015-09-20T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/abschied-von-klaus-scheunemann\/"},"modified":"2021-08-30T15:42:04","modified_gmt":"2021-08-30T13:42:04","slug":"abschied-von-klaus-scheunemann","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/210-211\/publikation\/abschied-von-klaus-scheunemann\/","title":{"rendered":"Abschied von Klaus Scheunemann"},"content":{"rendered":"<p>in: vorg&auml;nge 210\/211 (2+3\/2015), S. 252-255<\/p>\n<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Scheunemann-Klaus2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5110 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Scheunemann-Klaus2-315x450.jpg\" alt=\"Abschied von Klaus Scheunemann\" width=\"315\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Scheunemann-Klaus2-315x450.jpg 315w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Scheunemann-Klaus2-768x1096.jpg 768w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Scheunemann-Klaus2-526x750.jpg 526w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Scheunemann-Klaus2-1076x1536.jpg 1076w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Scheunemann-Klaus2-420x600.jpg 420w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Scheunemann-Klaus2-236x337.jpg 236w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Scheunemann-Klaus2.jpg 1197w\" sizes=\"auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"news-single-imgcaption\">\n<\/div>\n<p><i>&Uuml;ber allen Gipfeln <br \/>Ist Ruh,<br \/>In allen Wipfeln<br \/>Sp&uuml;rest du <br \/>Kaum einen Hauch. <br \/>Die V&ouml;gelein schweigen im Walde.<br \/>Warte nur, balde<br \/>Ruhest du auch.<\/i><\/p>\n<p><i>(Johann Wolfgang von Goethe, <br \/>Wandrers Nachtlied)<\/i><\/p>\n<p>Lieber Rainer Scheunemann, liebe Tina Tyler, liebe weitere Angeh&ouml;rige der Familie Scheunemann, liebe Weggef&auml;hrtinnen und Weggef&auml;hrten des Verstorbenen, geehrte Trauerversammlung,<\/p>\n<p>wir beklagen den Tod von Klaus Scheunemann, der am 4. August im Alter von 79 Jahren friedlich verstorben ist im noblen &#8222;Senioren- und Pflegeheim Sonnenhof am Park&#8220; in der Bremer Stra&szlig;e 2 hier in Frankfurt. Wer ihn in dieser letzten Station seines Lebens besucht hat &#8211; Dank an alle, die ihn dort besucht haben! -, wurde Zeuge des langsamen, aber unaufhaltsamen geistigen und k&ouml;rperlichen Verfalls eines Parkinson-Patienten. Von seinen Pflegern stets tadellos rasiert, konnte er, k&uuml;nstlich ern&auml;hrt &uuml;ber eine Magensonde, in der letzten Zeit sein Bett nicht mehr verlassen. Weil seine Sprechmuskeln der L&auml;hmung verfielen, versank er ins Schweigen, einst ein brillanter Journalist und Meister der Kommunikation. Gerade dieser Verlust seiner Dialogf&auml;higkeit setzte auch den treuesten und diszipliniertesten Besucherinnen und Besuchern arg zu. Wenn ich ihn dort mit geschlossenen Augen und weit ge&ouml;ffnetem Mund liegen sah &#8211; &#8222;der Menschheit ganzer Jammer&#8220; &uuml;berkam mich. Melancholisch verlie&szlig; ich das Krankenzimmer, das mit den vielen Fotos aus besseren Tagen an den W&auml;nden sorgf&auml;ltig individuell eingerichtet war.<\/p>\n<p>Klaus Scheunemann wurde am 27. Februar 1936 in M&uuml;nchen als erstes Kind der Eheleute Walther Scheunemann und Lu Bergfeld geboren. Sein Vater, von Beruf Journalist, hatte 1931 an der Justus-Liebig-Universit&auml;t in Gie&szlig;en mit einer staatswissenschaftlichen Dissertation promoviert, die den kurzen Titel trug &#8222;Der Nationalsozialismus&#8220;. Darin hatte er geradezu hellseherisch das Unheil gedanklich vorweggenommen, das der Sieg der Hitlerpartei &uuml;ber Deutschland und die Welt bringen w&uuml;rde. Diese theoretisch fundierte Feindschaft zum NS f&uuml;hrte ihn in die N&auml;he der gescheiterten Verschw&ouml;rung vom 20. Juli 1944. Mit Recht war Klaus stolz auf seinen Vater, den er als menschliches und politisches Vorbild verehrte. Das Foto von ihm &uuml;ber dem Krankenbett im Sonnenhof dokumentierte dies. Untergr&uuml;ndig belastet war allerdings das Verh&auml;ltnis durch den Sachverhalt, dass sich der Vater bei Kriegsende aus politischem Schuldgef&uuml;hl das Leben genommen und damit den beiden S&ouml;hnen sowie der Ehefrau den sch&uuml;tzenden Familienrahmen entzogen hatte.<\/p>\n<p>Umso &uuml;berw&auml;ltigender war f&uuml;r Klaus das Erlebnis, in den USA dank eines Stipendiums des American Field Service 1953 f&uuml;r ein ganzes Jahr als Austauschsch&uuml;ler in eine intakte amerikanische Familie im Bundesstaat Wisconsin aufgenommen zu werden. Diese Zeit im Scho&szlig;e der deutschst&auml;mmigen Familie Schulz wurde pr&auml;gend f&uuml;r sein weiteres Leben. Nur wenigen Stipendiaten ist es verg&ouml;nnt, aus einem solchen Austauschprogramm heraus eine private Freundschaft zu entwickeln &#8211; &uuml;ber die Kontinente hinweg und Jahrzehnte &uuml;berdauernd. Und singul&auml;r ist es, eine solche Freundschaft schlie&szlig;lich auf eine staatspolitische Ebene zu heben, die ihren Ausdruck in einem Partnerschaftsvertrag zwischen Hessen und Wisconsin gefunden hat. Das alles war in den fr&uuml;hen F&uuml;nfzigern nat&uuml;rlich nicht im Entferntesten abzusehen. Es war das begl&uuml;ckende Resultat eines Zusammenspiels von g&uuml;nstigen Umst&auml;nden und weitsichtigen Personen, das freilich einer treibenden Kraft im Hintergrund bedurfte. Diese treibende Kraft im Hintergrund war Klaus Scheunemann, der daf&uuml;r den Hessischen Verdienstorden am Bande empfing, zu Recht empfing. Jenseits des Atlantiks wurde ihm die Ehrenb&uuml;rgerschaft des Bundesstaates Wisconsins verliehen.<\/p>\n<p>1955 machte er sein Abitur in Wiesbaden, wohin die verwitwete Mutter mit beiden S&ouml;hnen gezogen war. Was lag n&auml;her, als in Frankfurt an der Johann Wolfgang Goethe Universit&auml;t ein Studium der Anglistik und Geschichte zu beginnen? Seit dieser Zeit war Frankfurt der st&auml;ndige Wohnsitz und Lebensmittelpunkt von Klaus Scheunemann. Hier in Frankfurt, der quirligen Metropole der dynamischen Rhein-Main-Region, vollzog sich sein Leben. Trotz aller globalen Mobilit&auml;t infolge der Fluglinient&auml;tigkeit seiner Ehefrau Renate war er erstaunlich ortsfest und sesshaft.<\/p>\n<p>Neben dem Studium engagierte er sich studentenpolitisch im Asta als dessen stellvertretender Vorsitzender und in der Studentenzeitschrift DISKUS, wo er seine ersten journalistischen Gehversuche machte. Ich muss mich korrigieren: bereits als Sch&uuml;ler in Wiesbaden hat er an der Sch&uuml;lerzeitung des Realgymnasiums mitgeschrieben. Damit zeichneten sich schon fr&uuml;h die beiden Hauptlinien seines aktiven Lebens ab. Journalismus als Brotberuf, seit 1961 im Funkhaus am Dornbusch, und ehrenamtliches, b&uuml;rgerschaftliches Engagement auf vielen Feldern. Parteipolitisch stets ungebunden und das demokratisch Verbindende betonend, machte er aus seiner linksliberalen Orientierung keinen Hehl, ohne missionarisch oder gar eifernd aufzutreten.<\/p>\n<p>Ich nenne jetzt die Organisationen, in denen Klaus Scheunemann im Laufe seines Lebens in unterschiedlichen Positionen, oft in leitender Stellung, wirkte. 1961 begann nicht nur seine Laufbahn im HR, im selben Jahr trat er auch der DGB-Gewerkschaft Kunst bei, die sp&auml;ter &#8211; nach der Zwischenstation der IG Medien &#8211; in der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft VERDI aufging. Ihr geh&ouml;rte er bis zu seinem Tode an.<\/p>\n<p>Analoges gilt f&uuml;r die Humanistische Union, Deutschlands &auml;lteste und gr&ouml;&szlig;te B&uuml;rgerrechtsorganisation, 1961 von dem M&uuml;nchener Publizisten Gerhard Szczesny gegr&uuml;ndet, der zuvor durch sein Buch &#8222;Die Zukunft des Unglaubens&#8220; von sich Reden gemacht hatte. Im klerikalen Mief der Adenauer&auml;ra, der heute kaum mehr vorstellbar ist, bef&ouml;rderte die Humanistische Union, abgek&uuml;rzt HU, mit ihrer Hauptforderung nach einer konsequenteren Trennung von Staat und Kirche einen gesellschaftlichen Modernisierungsschub in Richtung S&auml;kularit&auml;t und Laizit&auml;t. Bekannte Frankfurter Pers&ouml;nlichkeiten wie Alexander Mitscherlich und Fritz Bauer geh&ouml;rten zu den Mitbegr&uuml;ndern. Ihnen schloss sich der junge Scheunemann rasch an und stieg f&uuml;r lange Zeit zu einer f&uuml;hrenden Pers&ouml;nlichkeit des Verbandes auf Orts-, Landes und Bundesebene auf.<\/p>\n<p>Obwohl lebensgeschichtlich am fr&uuml;hesten verankert, kam das Engagement in der Steuben-Schurz-Gesellschaft f&uuml;r die Freundschaft zwischen Deutschen und US-Amerikanern erst viel sp&auml;ter dazu. Eins seiner Hauptanliegen war dabei die Auswahl geeigneter junger Menschen f&uuml;r den Stipendiatenaustausch, dem er selbst einst so Entscheidendes verdankt hatte. Er war der Initiator des Luftbr&uuml;ckenstipendiums und des Medienpreises der Steuben-Schurz-Gesellschaft.<\/p>\n<p>Ein Blick auf weitere Mitgliedschaften zeigt das breite Spektrum seiner Interessen und T&auml;tigkeiten, die freilich nicht alle gleichrangig und gleich intensiv wahrgenommen wurden, werden konnten. Er war Mitglied in der &#8222;Arbeiterwohlfahrt&#8220; und im &#8222;Verein f&uuml;r Frankfurter Arbeitergeschichte&#8220;. Er geh&ouml;rte zu den &#8222;Freunden und F&ouml;rderern der Akademie der Arbeit&#8220;, er f&ouml;rderte das &#8222;Fritz Bauer Institut&#8220;. Und wenn es noch eines Beleges bedurft h&auml;tte, dass sein Blick nicht einseitig gen Westen ausgerichtet war: er war Mitbegr&uuml;nder des &#8222;Freundeskreises Frankfurt &#8211; Krakau&#8220; und Mitglied in der &#8222;Deutsch-polnischen Gesellschaft&#8220;.<\/p>\n<p>Diesen Teil nun beendend, werfen wir noch ein Streiflicht auf seine Arbeit im Hessischen Rundfunk und auf sein Privatleben an der Seite seiner Ehefrau Renate, die beiden tragenden Konstanten seiner Existenz. Als Pionier des interaktiven H&ouml;rfunks f&uuml;hrte er die telefonische H&ouml;rerbeteiligung in einer laufenden Sendung ein und schrieb damit Rundfunkgeschichte. Was heute selbstverst&auml;ndlicher Standard ist, hat er in den 1980er Jahren entwickelt. Die Samstag-Vormittag-Sendung um zehn Uhr in HR 1 &#8222;Argumente. Eine Sendung f&uuml;r H&ouml;rer, die mitreden wollen&#8220; war ein Glanzlicht demokratischer Partizipation am Vorabend des digitalen Zeitalters. (&#8230;)<\/p>\n<p>Dies alles ist nun leider vorbei, vorbei f&uuml;r immer. Klaus Scheunemann ist unwiderruflich von der B&uuml;hne des Lebens abgetreten. Der allerletzte Vorhang ist gefallen. Wir werden ihn nie mehr wieder sehen, es sei denn auf Fotos oder in Phantasiebildern der Erinnerung. Er ist den letzten Weg gegangen, den Weg ohne Wiederkehr. Er ist uns darin nur voran gegangen, wir werden ihm folgen. Diesen Weg der Sterblichkeit m&uuml;ssen alle Menschen gehen, ja alle Lebewesen.<\/p>\n<p>In einer Trauerfeier verabschieden wir uns von einem Menschen und machen uns unsere eigene Verg&auml;nglichkeit bewusst. Deshalb sind unsere Gef&uuml;hle bei solchen Gelegenheiten eher gemischt. F&uuml;r kurze Zeit halten wir inne und unterbrechen unsere Alltagsgesch&auml;ftigkeit. Dabei dr&auml;ngt sich &#8211; fast unvermeidlich &#8211; die Erkenntnis auf: irgendwann werde ich dort vorne selbst im Sarg liegen oder als ein H&auml;ufchen Asche selbst in der Urne stecken. Wer wei&szlig;, vielleicht schon &uuml;berraschend bald?<\/p>\n<p>So ist es. Das ist keine Vermutung, das ist eine absolute Gewissheit, die in der Grundordnung des Seins selbst verankert ist. Danach hat alles, was einen Anfang hat, irgendwann auch ein Ende. Das ist eine h&ouml;chst sinnreiche Norm. Denn nur dadurch findet Wandel statt, wird Neues erm&ouml;glicht. Eben deshalb ist gegen den Tod kein Kraut gewachsen. Gegen den Tod aufzubegehren, ist sinnlos und nutzlos. Der Tod ist kein Verh&auml;ngnis, sondern eine weise metaphysische Konstante. Menschsein hei&szlig;t: leben d&uuml;rfen und sterben m&uuml;ssen. Darin liegt eine gro&szlig;e Chance, die es zu nutzen gilt. Darin liegt auch ein gro&szlig;er Trost. Denn der Tod betrifft jeden und jede &#8211; ohne Ausnahme. Das ist die Majest&auml;t des Todes. Das ist die Demokratie des Todes. Die Sterberate jeder Population betr&auml;gt immer hundert Prozent. Bitter ist der Tod nur, wenn er vorzeitig, unzeitgem&auml;&szlig; eintritt, ohne, dass zuvor ein erf&uuml;lltes Leben gelebt werden konnte.<\/p>\n<p>In diesem Sinne ist der Tod Klaus Scheunemanns nicht bitter. Denn er hat ein erf&uuml;lltes Leben, auch ein mit Sinn erf&uuml;lltes Leben gef&uuml;hrt. Ob dies auch f&uuml;r seine letzte Zeit des Verstummtseins und der Abh&auml;ngigkeit von einer Magensonde gilt, darf bezweifelt werden. Eine Patientenverf&uuml;gung w&auml;re hier hilfreich gewesen.<\/p>\n<p>Der geistige, der spirituelle Impuls, der von einer weltlich-humanistischen Trauerfeier ausgeht, ausgehen kann, lautet: Nutze den Tag und gedenke des Todes! Carpe diem et Memento mori! Eine epikureisch-stoische Botschaft. Eine Ewigkeit waren wir nicht, eine Ewigkeit werden wir nicht mehr sein. Die winzige Zeitspanne dazwischen, das ist unser Leben. Mensch sein hei&szlig;t:<\/p>\n<ul>\n<li>sich ertr&auml;glich einrichten f&uuml;r ein kurzes Gastspiel auf einem Staubkorn im Weltall,<\/li>\n<li>t&auml;tig sein mit Sinn und Verstand, mit Anstand und W&uuml;rde, mit Witz und Humor,<\/li>\n<hr class=\"clearer-white\"><!--\n\t\t\tList browsing box:\n\t\t--><\/ul>\n<li>schlie&szlig;lich Abschied nehmen von allem f&uuml;r immer, vor allem von sich selbst, in der Gewissheit, dass da oben niemand ist, der uns zugeschaut h&auml;tte und dass irgendwann alles vergessen sein wird.<\/li>\n<p>F&uuml;r diese Hauptgesichtspunkte einer humanistischen Lebensphilosophie k&ouml;nnen wir einiges auch von Klaus Scheunemann lernen. Lieber Klaus, wir danken Dir.<\/p>\n<p><i>Joachim Kahl<br \/>ist Philosoph. Er promovierte 1967 in Theologie, trat kurz darauf aus der Kirche aus. Kahl geh&ouml;rte von 1969 bis 1973 gemeinsam mit Klaus Scheunemann dem Bundesvorstand der HU an. <\/i><a href=\"http:\/\/www.kahl-marburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>www.kahl-marburg.de<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"featured_media":5110,"template":"","categories":[],"tags":[2528,667],"autoren":[1603],"publikationen":[1433],"class_list":["post-11356","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tag-verband-nachrufe","tag-vorgaenge-artikel","autoren-joachim-kahl","publikationen-210-211"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Abschied von Klaus Scheunemann - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/210-211\/publikation\/abschied-von-klaus-scheunemann\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Abschied von Klaus Scheunemann - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"in: vorg&auml;nge 210\/211 (2+3\/2015), S. 252-255 &Uuml;ber allen Gipfeln Ist Ruh,In allen WipfelnSp&uuml;rest du Kaum einen Hauch. 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