{"id":11516,"date":"2015-09-20T09:53:00","date_gmt":"2015-09-20T07:53:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/dokumentation-suizidbegleitung-durch-sterbehilfe-deutschland\/"},"modified":"2021-08-30T15:42:05","modified_gmt":"2021-08-30T13:42:05","slug":"dokumentation-suizidbegleitung-durch-sterbehilfe-deutschland","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/210-211\/publikation\/dokumentation-suizidbegleitung-durch-sterbehilfe-deutschland\/","title":{"rendered":"Dokumentation Suizidbegleitung durch Sterbehilfe Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>In: vorg&auml;nge 210\/211 (2-3\/2015), S. 195-200<\/p>\n<p><i>Erkl&auml;rter Anlass und wichtigster Grund f&uuml;r die derzeitigen gesetzgeberischen Bem&uuml;hungen um eine Einschr&auml;nkung der Suizidbeihilfe sind die Aktivit&auml;ten des Vereins Sterbehilfe Deutschland (StHD). Der Verein ist nach eigener Darstellung &#8222;die einzige Organisation, die in Deutschland Sterbehilfe anbietet&#8220;. Er wurde im Herbst 2009 vom fr&uuml;heren Hamburger Justizsenator Roger Kusch begr&uuml;ndet, der auch Vorsitzender ist. Kusch setzte sich bereits in seiner Amtszeit f&uuml;r eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe in Deutschland ein. Damit und durch seine mediale Inszenierung von Sterbehilfe-F&auml;llen wurde er f&uuml;r viele zur Reizfigur. Darunter leidet bisweilen die Wahrnehmung dessen, was der Verein tats&auml;chlich betreibt: Suizidbeihilfe unter Einhaltung der (derzeit noch) geltenden rechtlichen Vorgaben, aber keineswegs aktive Sterbehilfe. <br \/>In den ersten f&uuml;nf Jahren seines Bestehens (bis zum 31. Dezember 2104) leistete der Verein in 162 F&auml;llen Suizidbeihilfe. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum fanden in Deutschland &uuml;ber 50.000 Selbstt&ouml;tungen statt.<br \/>Wir hatten an dieser Stelle urspr&uuml;nglich geplant, die von einem Verbot organisierter Sterbehilfe betroffenen Vereine, Initiativen und Einzelhelfer selbst zu Wort kommen zu lassen. Sie sollten Gelegenheit erhalten, ihre Arbeit m&ouml;glichst konkret und detailliert darstellen und zu den im Raum stehenden Streitfragen Stellung nehmen zu k&ouml;nnen. Sowohl Sterbehilfe Deutschland (wie auch Dignitas Deutschland) sahen sich dazu leider nicht in der Lage. Zu gro&szlig; ist offenbar der politische, mediale und menschliche Druck, der durch die derzeit diskutierten Einschr&auml;nkungen bereits jetzt erzeugt wird; zu gro&szlig; auch die Angst, in einem falschen Licht dargestellt oder (vor-)verurteilt zu werden. Wir bedauern dies sehr. An dieser Stelle stellen wir &#8211; unter R&uuml;ckgriff auf &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Dokumente &#8211; die Arbeit von StHD vor. Einige unserer Fragen (die wir im Anschluss dokumentieren) bleiben dabei leider unbeantwortet. <br \/>Der Verein StHD hat sich angesichts des drohenden Verbots seiner T&auml;tigkeit in Deutschland mittlerweile entschlossen, eine parallele Vereinsstruktur in der Schweiz aufzubauen, wo Mitgliedern auch nach einem restriktiven Gesetz in Deutschland straflos Suizidbeihilfe geleistet werden k&ouml;nnte.<\/i><br \/>Zielsetzung und Arbeitsweise des Vereins<br \/>Der Verein verfolgt nach seiner Satzung (&sect;&nbsp;2) folgende Ziele:<\/p>\n<p>1. Gesellschaftspolitisch soll das &#8222;Recht&nbsp; auf Selbstbestimmung bis&nbsp; zum&nbsp; letzten&nbsp; Atemzug&#8220; in&nbsp; Deutschland durchgesetzt und (gesetzlich) verankert werden. Als Vorbild wird dabei die Schweizer Praxis der Suizidbegleitung genannt. <br \/>2. Der Verein ber&auml;t seine Mitglieder bei der Gestaltung eines w&uuml;rdevollen Lebensendes. <br \/>3. Der Verein erstellt f&uuml;r jedes Mitglied Patientenverf&uuml;gung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverf&uuml;gung, ber&auml;t seine Mitglieder beim Abfassen dieser Verf&uuml;gungen und unterst&uuml;tzt die Bevollm&auml;chtigten bei deren Durchsetzung. Eine rechtliche Vertretung findet in diesen F&auml;llen nicht statt. <br \/>4. F&uuml;r Vereinsmitglieder wird eine Suizidbeihilfe angeboten, unter Einhaltung der jeweils geltenden deutschen und schweizerischen Rechtsvorschriften f&uuml;r den begleiteten Suizid. <br \/>5. Der&nbsp; Verein tritt f&uuml;r eine bestm&ouml;gliche, fl&auml;chendeckende Palliativversorgung in Deutschland und der Schweiz ein. <br \/>6. Der Verein kooperiert mit gleichgesinnten Organisationen im In- und Ausland.<\/p>\n<p>Mitgliedschaft<br \/>Mitglied des Vereins kann jede_r deutsche oder Schweizer Staatsb&uuml;rger_in werden, die\/der die Vollj&auml;hrigkeit erreicht hat. Dem Verein Sterbehilfe Deutschland (SHD) geh&ouml;rten zum Ende letzten Jahres 613 Mitglieder im Alter zwischen 24 und 101 Jahren an. Da die Zahl der Vereinsmitglieder in den letzten Jahren deutlich st&auml;rker angestiegen ist als die Anzahl der Suizidbeihilfen, geht der Verein davon aus, &#8222;dass Neumitglieder zunehmend wegen allgemeiner Vorsorge oder gesellschaftspolitischen Engagements und nicht wegen eines akuten Sterbewunsches Mitglied werden.&#8220; (Benzin 2015, 9) <br \/>Im vergangenen Jahr traten nach Angaben von StHD 126 Mitglieder aus dem Verein aus. Die Austritte aus dem Verein schl&uuml;sseln sich seit Gr&uuml;ndung wie folgt auf:<\/p>\n<p>1.1.-31.12.2014<br \/>2010 &#8211; 2014<br \/>Austrittserkl&auml;rung, nachdem der Sterbehilfe-Wunsch abgelehnt wurde<br \/>2<br \/>21<br \/>Austrittserkl&auml;rung mit anderen Gr&uuml;nden<br \/>49<br \/>120<br \/>Austritt durch nat&uuml;rlichen Tod<br \/>31<br \/>151<br \/>Vollzogene Suizidbeihilfe<br \/>44<br \/>162<br \/>Austritte gesamt<br \/>126<br \/>454<br \/>Sterbehilfe Deutschland: Austrittsgr&uuml;nde und Suizidbeihilfen 2010-2014 (nach: Benzin 2015, 9&nbsp;f.)<\/p>\n<p>Es gibt vier verschiedene Stufen der Mitgliedschaft, die sich hinsichtlich des Beitragssatzes, der vom Verein erbrachten Sterbehilfe-Leistungen sowie der daf&uuml;r n&ouml;tigen Wartezeiten unterscheiden:<\/p>\n<p>Mitgliedsstatus<br \/>Beitragssatz<br \/>Suizidbegleitung durch Verein und Wartefrist<br \/>Mitgliedschaft V <br \/>(Vollmitgliedschaft)<br \/>200 &#8364; j&auml;hrlich<br \/>ja, nach 3 Jahren<br \/>Mitgliedschaft L<br \/>(Lebensmitgliedschaft) <br \/>2.000 &#8364; einmalig <br \/>(f&auml;llig nach Beitritt)<br \/>ja, nach 1 Jahr<br \/>Mitgliedschaft S (Lebensmitgliedschaft mit Sonderbeitrag)<br \/>7.000 &#8364; einmalig<br \/>(f&auml;llig nach Beitritt)<br \/>ja, sofort nach Beitritt<br \/>Mitgliedschaft M <br \/>50 &#8364; j&auml;hrlich<br \/>nein<br \/>Sterbehilfe Deutschland: Formen der Mitgliedschaft und Wartefristen (nach &sect;&nbsp;5 Vereinssatzung)<br \/>F&uuml;r die Inanspruchnahme der Suizidbeihilfe entstehen den Mitgliedern keine weiteren Kosten. Die Suizidbegleitungen erfolgen stets ehrenamtlich (StHD 2014, Nr. 39). Der Verein verspricht zudem: &#8222;Sterbehilfe durch StHD scheitert nie am Geld. Mitglieder in wirtschaftlich schwierigen Verh&auml;ltnissen k&ouml;nnen eine Erm&auml;&szlig;igung des Mitgliederbeitrags beantragen.&#8220; (StHD 2015)<\/p>\n<p>Verfahren der Suizidbegleitung<br \/>Die Mitgliedschaft ist Voraussetzung f&uuml;r eine Suizidbeihilfe durch den Verein. Je nach Mitgliedsstatus ist zun&auml;chst eine bis zu dreij&auml;hrige Wartezeit einzuhalten, bis eine Suizidbeihilfe durch den Verein &uuml;berhaupt angeboten ist. Sind diese Voraussetzungen gegeben, wird folgendes Verfahren durchgef&uuml;hrt:<\/p>\n<p>1. Fragebogen: Mitglieder, die um eine Suizidbeihilfe durch den Verein bitten, m&uuml;ssen einen schriftlichen Fragebogen ausf&uuml;llen und die in der Satzung vorgesehene obligatorische Patientenverf&uuml;gung abgeschlossen haben. Beides wird von den Mitarbeitern des Vereins nach rechtlichen und ethischen Gesichtspunkten gepr&uuml;ft (Kriterien s.u.). Diese Pr&uuml;fung dauert in der Regel 2 bis 4 Monate, kann in Einzelf&auml;llen aber auch k&uuml;rzer ausfallen.&nbsp; <br \/>2. Gespr&auml;ch: Nach erfolgter Pr&uuml;fung findet ein Gespr&auml;ch durch Mitarbeiter\/ Sterbebegleiter des Vereins statt, &uuml;blicherweise in der Wohnung des\/der Sterbewilligen. Dieses Gespr&auml;ch wird in der Regel auf Video aufgezeichnet oder schriftlich dokumentiert. <br \/>3. &Auml;rztliche Pr&uuml;fung: Kooperierende &Auml;rzt_innen begutachten die Einsichts- und Willensf&auml;higkeit des\/der Sterbewilligen. Dabei wird vor allem gepr&uuml;ft, ob sich der\/die Sterbewillige mit m&ouml;glichen Alternativen (Schmerztherapien, Hospizunterbringung etc.) auseinander gesetzt hat.<br \/>4. Entscheidung: Ergeben sich aus den Gespr&auml;chen keine Einw&auml;nde gegen eine Suizidbeihilfe, erh&auml;lt der\/die Sterbewillige &#8222;gr&uuml;nes Licht&#8220; f&uuml;r seinen\/ihren Wunsch, d.h. die Zusage, dass der Verein die Sterbehilfe ausf&uuml;hren wird. Nach der Mitteilung dieser Entscheidung &#8222;wird an den Sterbewilligen nicht mehr herangetreten.&#8220; (StHD 2014, Nr. 28)<br \/>5. Ausf&uuml;hrung: Sobald der Sterbewillige danach den Wunsch zur Ausf&uuml;hrung der Suizidbeihilfe &auml;u&szlig;ert, findet eine abschlie&szlig;ende Beratung &uuml;ber &#8222;alle M&ouml;glichkeiten eines Weiterlebens&#8220; durch StHD statt. &#8222;Bleibt der Sterbewillige bei seinem Wunsch, hilft StHD gem&auml;&szlig; der Zusage.&#8220; (ebd.)<\/p>\n<p>Die Suizidbeihilfe findet in der Regel in der Wohnung der Sterbewilligen statt. Sie wird wahlweise von zuvor beratenen\/geschulten Angeh&ouml;rigen des\/der Sterbewilligen (sofern diese dazu bereit und willens sind) oder von freiwilligen Sterbebegleiter_innen des Vereins ausgef&uuml;hrt. Die Anwesenheit eines Arztes wird nur dann empfohlen, wenn sie aufgrund des gesundheitlichen Zustands des Sterbewilligen oder besonderer Risiken ratsam erscheint. &#8222;Die &Auml;rzte, die den Sterbewilligen zuvor begutachtet haben, sollen keine Sterbehilfe leisten, es sei denn, ein geeigneter anderer Arzt steht nicht zur Verf&uuml;gung.&#8220; (StHD 2014, Ziff. 34) Wird die Suizidbeihilfe durch Helfer\/innen des Vereins ausgef&uuml;hrt, d&uuml;rfen sich zum Zeitpunkt der Beihilfe au&szlig;er dem\/der Sterbewilligen keine anderen Personen in den R&auml;umlichkeiten aufhalten. <br \/>Die meisten der insgesamt 162 bis Ende 2014 durch den Verein begleiteten Suizide wurden durch die orale Einnahme entsprechender Medikamente vollzogen. In 17 F&auml;llen wurde ein eigens von StHD bereitgestellter Injektionsautomat genutzt, den die Betroffenen selbst&auml;ndig ausl&ouml;sen k&ouml;nnen.<br \/>Um die Rechtsunsicherheiten f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen \/ Sterbehelfer\/innen zu verringern und nachtr&auml;gliche Auseinandersetzungen mit der Polizei zu vermeiden, bem&uuml;ht sich StHD langfristig darum, die Ermittlungsbeh&ouml;rden nach Schweizer Vorbild in die Vorbereitung der Suizidbeihilfe einzubeziehen (s. StHD 2014, Ziff. 36).<br \/>Beratung &amp; Dokumentation<br \/>Die Beratung durch StHD l&auml;sst sich als parteilich, aber ergebnisoffen charakterisieren. Sie folgt der Handlungsmaxime des Vereins, dass &#8222;beim assistierten Suizid &#8230; nicht pers&ouml;nliches Mitleid, sondern das Selbstbestimmungsrecht&#8220; der Mitglieder bzw. Sterbewilligen im Vordergrund steht. Nach dem ethischen Selbstverst&auml;ndnis des Vereins ist &#8222;die M&ouml;glichkeit des Suizids keine Frage des Scheiterns, sondern Ausdruck der individuellen Freiheit&#8220; (StHD 2014, Pr&auml;ambel). Zugleich werden &#8211; das findet sich auch in den dokumentierten Beratungsgespr&auml;chen (Kusch\/Spittler 2011) &#8211; bis zur letzten Beratung vor dem Ausf&uuml;hren der Suizidbeihilfe auch &#8222;M&ouml;glichkeiten eines Weiterlebens&#8220; angesprochen (vgl. Ethische Grunds&auml;tze, Ziff. 28). In der Beratung soll weiterhin auf folgende Aspekte eingegangen werden: <br \/>alternative Behandlungs-\/Therapiem&ouml;glichkeiten<br \/>Aufkl&auml;rung &uuml;ber die Risiken gescheiterter Suizidversuche, je nach angewandter Methode<br \/>rechtliche Risiken f&uuml;r die Sterbehelfer\/innen<br \/>Informationen &uuml;ber die Abl&auml;ufe nach dem Eintreten des Todes<br \/>Aufkl&auml;rung dar&uuml;ber, dass Vertraulichkeit nur im beschr&auml;nkten Ma&szlig;e zu gew&auml;hrleisten ist, da der Suizid bei einer Obduktion offenkundig wird<br \/>Alle Schritte der Suizidbegleitung vom Antrag bis zum abschlie&szlig;enden Gespr&auml;ch werden schriftlich dokumentiert, darunter auch die &auml;rztlichen Gutachten zur Feststellung der Einsichts- und Willensf&auml;higkeit der Betroffenen. Dar&uuml;ber hinaus wird das zentrale Beratungsgespr&auml;ch der Organisation i.d.R. auf Video aufgezeichnet. <br \/>Wartefristen<br \/>Neben den sich aus der Satzung f&uuml;r die verschiedenen Mitgliedschaftsformen ergebenden Wartefristen sehen die ethischen Grunds&auml;tze des Vereins keine grunds&auml;tzliche Wartefrist zwischen Antragstellung, Beratung und Ausf&uuml;hrung der Sterbehilfe vor. Das Verfahren zur Entscheidung resp. Freigabe der Sterbehilfe ist jedoch so gestaltet, dass eine Entscheidung in weniger als vier Wochen kaum umzusetzen sein d&uuml;rfte. <br \/>Nach Ziffer 19 der Ethischen Grunds&auml;tze des Vereins k&ouml;nnen bei Zweifeln an der Unumst&ouml;&szlig;lichkeit des Sterbewillens vom Verein zus&auml;tzliche individuelle Wartefristen bis zur Ausf&uuml;hrung der Sterbehilfe festgesetzt werden, &#8222;insbesondere bei nicht eindeutigen Angaben und jungen Mitgliedern.&#8220; (StHD 2014, Ziff. 19) <br \/>Dem Jahresbericht f&uuml;r 2014 zufolge ist die Zeitdauer zwischen der Entscheidung f&uuml;r &#8222;gr&uuml;nes Licht&#8220; und der Ausf&uuml;hrung der Suizidbeihilfe sehr unterschiedlich: in der Mehrzahl der F&auml;lle wurde die Suizidbehilfe fr&uuml;hestens zwei Wochen nach der Entscheidung ausgef&uuml;hrt (einmal erst nach 15 Monaten), in acht F&auml;llen aber auch noch am gleichen Tag.<\/p>\n<p>Dokumentation: Sven L&uuml;ders<br \/>Quellen<br \/>Torsten Benzin (2015): Der Ausklang. Leitfaden f&uuml;r Selbstbestimmung am Lebensende. [StHD Schriftenreihe Bd. 7, Edition 2015], Norderstedt <br \/>Roger Kusch \/ Johann Friedrich Spittler (2011): Wei&szlig;buch 2011 [StHD Schriftenreihe Bd. 1], Norderstedt<br \/>Sterbehilfe Deutschland (2014), Ethische Grunds&auml;tze, Beschluss des Vorstands von StHD v. 12.12.2014, abrufbar unter <a href=\"http:\/\/www.sterbehilfedeutschland.de\/sbgl\/files\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.sterbehilfedeutschland.de\/sbgl\/files\/<\/a> PDF\/2015-01%20Eth.Grds.pdf<br \/>Sterbehilfe Deutschland (2014a), Satzung des Vereins, abrufbar unter <br \/><a href=\"http:\/\/www.sterbehilfedeutschland.de\/sbgl\/files\/PDF\/2014-x-Satzung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.sterbehilfedeutschland.de\/sbgl\/files\/PDF\/2014-x-Satzung.pdf<\/a><br \/>Sterbehilfe Deutschland (2015): H&auml;ufige Fragen, abrufbar unter <a href=\"http:\/\/www.sterbehilfedeutschland.de\/sterbehilfe_1671__Haeufige_Fragen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.sterbehilfedeutschland.de\/sterbehilfe_1671__Haeufige_Fragen.htm<\/a> (31.08.2015)<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[139],"publikationen":[1433],"class_list":["post-11516","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-sven-lueders","publikationen-210-211"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Dokumentation Suizidbegleitung durch Sterbehilfe Deutschland - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/210-211\/publikation\/dokumentation-suizidbegleitung-durch-sterbehilfe-deutschland\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Dokumentation Suizidbegleitung durch Sterbehilfe Deutschland - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"In: vorg&auml;nge 210\/211 (2-3\/2015), S. 195-200 Erkl&auml;rter Anlass und wichtigster Grund f&uuml;r die derzeitigen gesetzgeberischen Bem&uuml;hungen um eine Einschr&auml;nkung der Suizidbeihilfe sind die Aktivit&auml;ten des Vereins Sterbehilfe Deutschland (StHD). 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