{"id":12161,"date":"1995-06-30T23:59:00","date_gmt":"1995-06-30T21:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/"},"modified":"1995-06-30T12:00:00","modified_gmt":"1995-06-30T10:00:00","slug":"joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/","title":{"rendered":"Die Abwehr des 8. Mai"},"content":{"rendered":"<p>aus: Vorg\u00e4nge Nr.130 ( Heft 2\/1995 ), S.1-4<\/p>\n<p>In Frankreich gibt es in vielen St\u00e4dten und Gemeinden einen Platz des 8. Mai, eine place de la liberation. In der alten Bundesrepublik existiert nicht ein solcher Platz. Es sagt etwas \u00fcber die Geschichte dieses Landes aus, da\u00df erst 50 Jahre nach dem 8. Mai 1945 nicht etwa von einem Repr\u00e4sentanten des demokratischen Staates, sondern von einem prominenten, von der Roten Armee befreiten Opfer der Nazis, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Ignatz Bubis, der Vorschlag gemacht wird, jedes Jahr bewu\u00dft der Befreiung vom System des Dritten Reiches zu gedenken. Hierzu geh\u00f6rt, da\u00df schon zu Beginn der Bundesrepublik die politische Entscheidung fiel, der Erinnerung an den aktiven Kampf gegen die NS-Despotie durch die Verschw\u00f6rer des 20. Juli, des Versuchs eines 8. Mai von innen, keine identit\u00e4tsstiftende Bedeutung in Gestalt eines Gedenktags zuzuerkennen.<\/p>\n<p>Die langanhaltende Wahrnehmungsst\u00f6rung gegen\u00fcber dem 8. Mai 1945 hat viele Gr\u00fcnde. Die Bundesrepublik verstand sich trotz der Absage des Grundgesetzes an die Barbarei ganz \u00fcberwiegend nicht in der Tradition der durch den 8. Mai intendierten bedingungslosen Diskontinuit\u00e4t zwischen dem Staatsapparat der Nazi-Diktatur und der neu zu schaffenden Demokratie: Die Kontinuit\u00e4t der traditionellen Eliten der NS-Diktatur im Milit\u00e4r, in der Wirtschaft, in der Justiz, in der Polizei und nicht zuletzt in den Universit\u00e4ten aber auch positive Stimmungen in der Bev\u00f6lkerung mit Blick auf den Nationalsozialismus &#8211; 1948 hielten 55% den Nationalsozialismus f\u00fcr etwas Gutes, das nur schlecht ausgef\u00fchrt wurde &#8211; blockierte viele Jahrzehnte die Wahrnehmung des 8. Mai. Eugen Kogon, den die amerikanischen Truppen aus dem KZ Buchenwald befreiten und so die Ausf\u00fchrung eines f\u00fcr ihn bestehenden Exekutionsbefehls verhinderten, fa\u00dfte 1954 in einem Artikel in den Frankfurter Heften die restaurative Blockade in den Satz, da\u00df die 131er &#8211; die wiedereingestellten Tr\u00e4ger des NS-Regims &#8211; \u00fcber die 1945er gesiegt h\u00e4tten. Daher wurde der 8. Mai, die gro\u00dfe Niederlage gerade jener traditionellen Eliten, die zum R\u00fcckgrat der fr\u00fchen Bundesrepublik wurden, aus der selbstkritischen Erinnerung verbannt. Wie sollte, um ein bekanntes Beispiel zu erw\u00e4hnen, der Kommentator der N\u00fcrnberger Gesetze und sp\u00e4tere Staatssekret\u00e4r Konrad Adenauers, Hans Globke also &#8211; lange Jahre wohl der zweitm\u00e4chtigste Mann der Bundesrepublik -, der nach dem 8. Mai von den Amerikanern und Briten als Beamter des nationalsozialistischen Innenministeriums in automatischen Arrest genommen wurde, ein Interesse daran haben, jenes Tages zu gedenken, der den Bruch zwischen dem Machtapparat des Nationalsozialismus und einer neuen humanen Ordnung am sinnf\u00e4lligen zum Ausdruck brachte? Wer wie fast die gesamte Justiz der 50er und 60er Jahre der Rechtsordnung des Nationalsozialismus, die bis zum 8. Mai 1945 gegolten hatte, noch im nach hinein ohne jede Einschr\u00e4nkung G\u00fcltigkeit zusprach und Gustav Radbruchs rechtsstaatliche Gegenkategorie des &#132;gesetzlichen Unrechts&#8220; zum Verschwinden brachte, konnte den Bruch mit dem NS-System nicht zum positiven Bezugspunkt machen. Der 8. Mai stand der Legitimation eines Staates entgegen, der sich von der Bundesregierung bis zur erdr\u00fcckenden Mehrheit der Staatsrechtslehre uneingeschr\u00e4nkt als staats- und v\u00f6lkerrechtliche Fortf\u00fchrung des Deutschen Reiches begriff, das doch mit der alliierten Erkl\u00e4rung \u00fcber die \u00dcbernahme der obersten Autorit\u00e4t vom 7. Juni 1945 untergegangen war.<\/p>\n<p>Das lange Schweigen zum 8. Mai ist, denke ich, allgemein erst durch Richard v. Weizs\u00e4ckers Rede vor zehn Jahren durchbrochen worden. Sie markierte den emanzipatorischen Schnittpunkt der Kapitulation Nazi-Deutschlands und f\u00fchrte die Folgewirkungen des Kriegsendes auf den Machtantritt Hitlers zur\u00fcck. Die \u00d6ffentlichkeit wurde von dieser Rede mehr beeindruckt als beeinflu\u00dft. Ein Indiz ist die Position Andreas Hillgrubers im Historikerstreit von 1986. In seiner Option f\u00fcr Teile der alten Eliten, einschlie\u00dflich bestimmter Hoheitstr\u00e4ger der NSDAP, lehnt er es ausdr\u00fccklich ab, die Kapitulation des Nazi-Reichs als Befreiung der Nation als ganzer zu begreifen.<\/p>\n<p>Erst ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist die Debatte um die Bewertung des 8. Mai voll entbrannt. Dies ist, trotz der Wiedererweckung mancher alter Ideologien und Wahrnehmungsverzerrungen, ein Fortschritt. Der 8. Mai beginnt, zu einem positiven Bezugspunkt der deutschen Geschichte zu werden. Das h\u00e4ngt damit zusammen, da\u00df die tragenden Eliten des NS-Systems und seiner trotz der Niederlage z.T. fort existierenden Massenbasis, die das Gesicht der alten Bundesrepublik, ihre &#132;organisierte Unbu\u00dffertigkeit&#8220; (Iwand) pr\u00e4gten, als politische Kraft weitgehend verschwunden sind. Es hat symptomatische Bedeutung, da\u00df nach neuesten Umfragen immerhin achtzig Prozent der Bev\u00f6lkerung den 8. Mai als Tag der Befreiungansehen &#8211; trotz einer, auch finanziell m\u00e4chtigen, durch drei Gro\u00dfanzeigen in der FAZ auftretenden Kampagne f\u00fcr die systematische Relativierung der Zerschlagung der NS-Herrschaft. Diese Kampagne hat die CDU immerhin gespalten. W\u00e4hrend ihr liberaler Fl\u00fcgel mit Rita S\u00fc\u00dfmuth der Umdeutung des 8. Mai in ein angeblich doppelgesichtiges Datum entschieden entgegentritt, nimmt der Fraktionsvorsitzende der CDU\/CSU, Wolfgang Sch\u00e4uble, die Wertung seines Vorg\u00e4ngers Dregger auf, der Tag der Kapitulation sei wesentlich ein Tag der Trauer. \u00c4hnlich spricht die CSU, sekundiert von der FAZ, von einem Tag der Ambivalenz.<\/p>\n<p>Die vielf\u00e4ltigen Veranstaltungen zur Erinnerung an die Befreiung der Konzentrationslager Auschwitz, Sachsenhausen, Bergen-Belsen, Dachau, Neuengamme und vieler anderer, in denen die Erinnerung an die NS-Despotie fast zeitnah in das t\u00e4gliche Bewu\u00dftsein der Zeitungsleser und Fernsehzuschauer tritt, wirken aber einer ideologischen Sicht des Endes der Nazi-Diktatur entgegen. Sie haben nichts Inflatorisches. Sie holen komprimiert nach, was lange ausstand. Denn die Stellung zur Befreiung von der NS-Herrschaft f\u00e4llt mit der politischen und moralischen Selbstdefinition eines demokratischen Gemeinwesens zusammen.<\/p>\n<p>Die politische Auseinandersetzung dreht sich um den auf den 8. Mai gem\u00fcnzten Begriff der Befreiung. F\u00fcr das Selbstverst\u00e4ndnis eines Teils der sogenannten Bildungsschichten ist ein Blick in die Leserbriefspalten der FAZ aufschlu\u00dfreich. Ein bekannter Staatsrechtler, Karl August Bettermann, Nachfolger des Emigranten Franz Neumann als Mitherausgeber des renommierten Handbuchs der Grundrechte, schreibt in einem Leserbrief: &#132;Die Kapitulation vom 8. Mai 1945 markiert den absoluten Tiefpunkt in der deutschen Geschichte dieses Jahrhunderts, vielleicht gar dieses Jahrtausends.&#8220; Demgegen\u00fcber gilt: Auch wenn eine gro\u00dfe Zahl von Nazis und Mitl\u00e4ufern auf allen Ebenen das Regime bis zum Schlu\u00df unterst\u00fctzten, ber\u00fchrt dies den Tatbestand der Befreiung, der nur durch die vollkommene Niederlage Nazi-Deutschlands Wirklichkeit werden konnte, nicht im geringsten. Wenn die Empfindungen der Anh\u00e4nger des NS-Staats das Kriterium f\u00fcr die Verwendung des Begriffs der Befreiung abgeben k\u00f6nnten, w\u00e4re das NS-Regime in Form seiner geistigen Verdoppelung noch einmal legitimiert. Der Begriff der Befreiung bezeichnet, bei aller Bedeutung f\u00fcr die Gefangenen des Regimes, sehr wesentlich ein objektives Geschehen, das mit den &#8211; oftmals falschen &#8211; Empfindungen vieler Menschen nicht zusammenfallen mu\u00df. Gerade diese Empfindungen aber werden in den Erkl\u00e4rungen des Bundeskanzlers und des Bundespr\u00e4sidenten zum 8. Mai ausdr\u00fccklich der Wertung entzogen. Die Irrt\u00fcmer &#8211; um einen zur\u00fcckhaltenden Ausdruck zu verwenden &#8211; von Zeitgenossen des 8. Mai d\u00fcrfen nicht in geschichtliche Wahrheiten umgedeutet werden. Befreiung ist die Abbreviatur f\u00fcr die opferreiche Zerschlagung des m\u00e4chtigsten Mordsystems Mitteleuropas.<\/p>\n<p>Befreiung definiert sich durch die umfassende Negation aller Herrschaftsformen und Herrschaftsapparate des NS-Regimes. Es war, wie vor allem Franz Neumann erkannte, kein Staat mehr, sondern ein an keinerlei zumal rechtliche Schranken gebundenes System unbegrenzter Willk\u00fcr, das neben anderen Garantien der Individuen, die auch in autorit\u00e4ren Staaten bis zu einem gewissen Grade gewahrt werden, das elementare zivilisatorische Recht auf Leben vollst\u00e4ndig zur Disposition stellte. Au\u00dferhalb von Kriegshandlungen sind &#8211; und diese Aufz\u00e4hlung ist keineswegs vollst\u00e4ndig &#8211; 70000 psychisch Kranke, 38000 Angeklagte, 1,6 Millionen sowjetische Kriegsgefangene, 1 Million menschliche Objekte von Einsatzgruppen, 6 Millionen Juden staatlichen T\u00f6tungsverbrechen zum Opfer gefallen.<\/p>\n<p>Wer f\u00fcr die Beendigung dieses Systems den Begriff der Befreiung relativiert, verfolgt das Ziel der Propagierung einer, wie es bei der Gruppe um Zitelmann hei\u00dft, &#132;selbstbewu\u00dften Nation&#8220;. Welche Implikationen dieses Wort hat, l\u00e4\u00dft sich daran erkennen, da\u00df der Initiator des rechtskonservativen Aufrufs zum 8. Mai, eben Rainer Zitelmann, in einem Gemeinschaftsbeitrag einst von einem &#132;Mangel an Gelassenheit im Umgang mit der NS-Geschichte&#8220; gesprochen hatte &#8211; als sei, Auschwitz vor Augen, moralisches Entsetzen ein Erkenntnisdefekt.<\/p>\n<p>Die Hypostasierung der deutschen Nation verstellt den Blick auf den historischen Zusammenhang, in dem die Kriegsfolgen im Osten stehen. Wer ganze V\u00f6lker radikal dezimiert und allein in der Sowjetunion mindestens 20 Millionen Tote hinterl\u00e4\u00dft, der kann &#8211; bei aller auch vom polnischen Au\u00dfenminister ge\u00e4u\u00dferten Kritik an den Vertreibungen &#8211; nicht erwarten, da\u00df die Reaktion auf die Verbrechen sich in humanen und rechtlich einwandfreien Formen abspielte. Der Vertreibung der Fl\u00fcchtlinge gingen die Exekutionskommandos der Einsatzgruppen, der Negierung v\u00f6lkerrechtlicher Garantien durch die deutsche Wehrmacht voraus. Diese Kausalit\u00e4t, die in der erw\u00e4hnten Erkl\u00e4rung des Bundeskanzlers anders als in der Rede Weizs\u00e4ckers vor zehn Jahren unerw\u00e4hnt blieb, ist eindeutig: Ohne den Ausrottungskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands gegen Osteuropa &#8211; in Polen wurden von tausend Einwohnern allein 200 umgebracht &#8211; h\u00e4tte es keine Vertreibung gegeben. Nur wer diesen Zusammenhang erkennt, kann auch moralisch \u00fcber die Vertreibungen urteilen.<\/p>\n<p>Die Befreiung hatte aber aus einem ganz anderen Blickwinkel als dem der nationalistischen Ideologen eine innere Schranke. F\u00fcr viele, vor allem f\u00fcr Widerstandsk\u00e4mpfer, kam die Befreiung zu sp\u00e4t. Noch in den letzten Kriegstagen wurden ganze Gruppen von Widerstandsk\u00e4mpfern &#8211; Dietrich Bonhoeffer, Hans v. Dohnanyi, Hans Oster und viele andere &#8211; ermordet. Sie fehlten f\u00fcr den demokratischen Neuaufbau. Was h\u00e4tte von Dohnanyi, der seit 1933 als pers\u00f6nlicher Referent des Reichsjustizministers G\u00fcrtner eine detaillierte Skandalchronik \u00fcber die systematischen Rechtsverletzungen des Regimes f\u00fchrte, f\u00fcr eine moralisch unanfechtbare Rolle bei der juristischen Aufarbeitung der NS-Gewaltverbrechen spielen k\u00f6nnen, welches Gewicht h\u00e4tte Dietrich Bonhoeffer mit seinem in der Haft formulierten Postulat, da\u00df nur eine Kirche, die f\u00fcr andere da ist, gegen\u00fcber der Selbstgef\u00e4lligkeit des traditionellen Christentums gehabt, welche Gegenpositionen h\u00e4tte der weitsichtigste Au\u00dfenpolitiker des Widerstands, Adam v. Trott zu Solz, der schon im Kriege einen Ausgleich zwischen der Sowjetunion und dem Westen anstrebte, zur Ost-West-Konfrontation des Kalten Krieges bezogen?<\/p>\n<p>Die \u00fcberlebenden Opfer der Marterst\u00e4tten des Dritten Reiches trugen \u00fcberwiegend psychische Sch\u00e4den in sich &#8211; ein halber Sieg des NS-Systems. Der schon erw\u00e4hnte Autor des noch 1945 geschriebenen &#132;SS-Staats&#8220;, sein Name wurde schon einmal genannt, wurde &#8211; ich wei\u00df es von ihm selbst &#8211; immer wieder von f\u00fcrchterlichen Tr\u00e4umen, in denen die Wirklichkeit des KZ-Buchenwald wiederkehrte, gepeinigt. So erging es nicht nur ihm. Paul Celan, Jean Amery und Peter Szondi, au\u00dfergew\u00f6hnliche Schriftsteller und Wissenschaftler, litten nach den Lagern unter Schwermut. Sienahmen sich in den siebziger Jahren das Leben.<\/p>\n<p>Ich schlie\u00dfe mit einer Erinnerung an meinen Vater Friedrich Justus Perels, Rechtsberater der Bekennenden Kirche und Mitstreiter Dietrich Bonhoeffers im Widerstand. Vor zehn Jahren schrieb meine Mutter Helga Perels an den Fraktionsvorsitzenden der beiden sich christlich nennenden Parteien im deutschen Bundestag diesen Brief: &#132;Sehr geehrter Herr Dregger, wenn Sie sich daran erinnern, da\u00df Sie am letzten Kriegstag mit 24 Jahren mit Ihrem Bataillon die Stadt Marklissa in Schlesien gegen Angriffe der Roten Armee verteidigt haben, so erinnere ich mich daran, da\u00df heute &#8211; am 22. April vor vierzig Jahren &#8211; mein Mann, der Jurist der Bekennenden Kirche, Friedrich-Justus Perels, mit 35 Jahren aus dem Gestapo-Gef\u00e4ngnis in Berlin, Lehrterstr. 3, nachts mit anderen Mitgefangenen von einem SS- Sonderkommando herausgeholt wurde und unter dem Vorwand der Verlegung mit Genickschuss hinterr\u00fccks ermordet wurde &#8230; In einem Gespr\u00e4ch hat mein Mann seinerzeit gesagt: ,Es fallen so viele f\u00fcr dieses System, es ist besser, man f\u00e4llt gegen dieses System.&#8220;<\/p>\n<p>Text der Rede auf einer Veranstaltung des Fachbereichs Geschichte,<\/p>\n<p>Philosophie und Sozialwissenschaften der Universit\u00e4t Hannover am 8.5.1995<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[427],"publikationen":[1232],"class_list":["post-12161","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-joachim-perels","publikationen-130-vorgaenge"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Abwehr des 8. Mai - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Abwehr des 8. Mai - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"aus: Vorg\u00e4nge Nr.130 ( Heft 2\/1995 ), S.1-4 In Frankreich gibt es in vielen St\u00e4dten und Gemeinden einen Platz des 8. Mai, eine place de la liberation. In der alten Bundesrepublik existiert nicht ein solcher Platz. Es sagt etwas \u00fcber die Geschichte dieses Landes aus, da\u00df erst 50 Jahre nach dem 8. Mai 1945 nicht [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/130-vorgaenge\\\/publikation\\\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/130-vorgaenge\\\/publikation\\\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\\\/\",\"name\":\"Die Abwehr des 8. Mai - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"1995-06-30T21:59:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/130-vorgaenge\\\/publikation\\\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/130-vorgaenge\\\/publikation\\\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/130-vorgaenge\\\/publikation\\\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge 130\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/130-vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Die Abwehr des 8. Mai\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Abwehr des 8. Mai - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Abwehr des 8. Mai - Humanistische Union","og_description":"aus: Vorg\u00e4nge Nr.130 ( Heft 2\/1995 ), S.1-4 In Frankreich gibt es in vielen St\u00e4dten und Gemeinden einen Platz des 8. Mai, eine place de la liberation. In der alten Bundesrepublik existiert nicht ein solcher Platz. Es sagt etwas \u00fcber die Geschichte dieses Landes aus, da\u00df erst 50 Jahre nach dem 8. Mai 1945 nicht [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/","name":"Die Abwehr des 8. Mai - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"1995-06-30T21:59:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/publikation\/joachim-perels-die-abwehr-des-8-mai\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge 130","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/130-vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Die Abwehr des 8. Mai"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation\/12161","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media?parent=12161"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/categories?post=12161"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/tags?post=12161"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/autoren?post=12161"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikationen?post=12161"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}