{"id":12241,"date":"1977-01-28T15:23:00","date_gmt":"1977-01-28T14:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/"},"modified":"1977-01-28T12:00:00","modified_gmt":"1977-01-28T11:00:00","slug":"die-vergessene-geschichte","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/","title":{"rendered":"Editorial: Die vergessene Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>aus: vorg\u00e4nge Nr.26 (Heft 2\/1977), S.23-24<\/p>\n<p>Gustav Heinemann hatte w\u00e4hrend seiner Amtszeit e i n Thema, auf dem er bestand: die a n d e r e Geschichte der Deutschen: den Bauernkrieg 1525, die deutschen &#132;Jakobiner&#148; Ende des 18. Jahrhunderts, die mi\u00dfratene Revolution 1848\/49, die ebenso mi\u00dfratene Novemberrevolution 1918 etwa &#8211; Stationen des Scheiterns! Aber der B\u00fcrgerpr\u00e4sident meinte, man d\u00fcrfe sich nicht abfinden damit, da\u00df gesagt werde, es h\u00e4tten sich &#132;Bauern zusammengerottet, und sie seien alsbald niedergeschlagen worden&#148; (3. 11. 1969). &#132;Es ist nun einmal so: Die Geschichte wird immer vom Sieger geschrieben, und alle diese fr\u00fcheren Anl\u00e4ufe auf eine freiheitliche Ordnung in Deutschland sind eben nicht durchgebrochen&#148;, sagte er auch. Die F\u00fcrsten, die K\u00f6nige und Kaiser, die Bismarcks und Konsorten, die Scheidem\u00e4nner und Kompromi\u00dfler &#8211; sie haben obsiegt und die &#132;wirkliche&#148; Geschichte bestimmt. Nicht aber die bessere. Dies also ist Aspekt Nr. 1 unseres Heftes: Die vergessene Geschichte&#8230;<br \/>Aspekt Nr. 2 hei\u00dft etwa: &#132;Schlechte&#148;, peinliche Daten unserer Nationalgeschichte werden verdr\u00e4ngt oder auch &#132;aufgewogen&#148; durch scheinbare Heldentaten der Deutschen oder auch Greueltaten der Gegner. Die KZs werden aufgerechnet gegen Leistungen drauf-g\u00e4ngerischer Soldaten (wie des unbelehrbaren Rudel) oder durch den Hinweis auf die Zerst\u00f6rung Dresdens, die Vertreibung Ostdeutscher etc. Der Ausgang des Ersten Welt-krieges, dessen imperialistische deutsche Kriegsziele nach wie vor verschleiert bleiben, wurde den Deutschen mittels der &#132;Dolchsto\u00dflegende&#148; und des sogenannten &#132;Versailler Diktats&#148; so unverst\u00e4ndlich gemacht, da\u00df f\u00fcr sie &#132;Aufarbeitung der Geschichte&#148; zwei Jahrzehnte sp\u00e4ter nur hei\u00dfen konnte, die Folgen dieser Niederlagen und Zusammenbr\u00fcche r\u00fcckg\u00e4ngig machen zu wollen.<br \/>Aspekt Nr. 3 (nach all dem geschichtlichen Debakel): Geschichtsunterricht in den Schulen ist offenbar noch immer nichts anderes als Stoffhuberei \u00fcber die Geschichte der Sieger und Herrschenden. Jede Wette werde ich wohl gewinnen, w\u00fcrde ich die j\u00fcngere Generation wie Altersgenossen fragen, ob sie vielleicht mehr gelernt h\u00e4tten \u00fcber die deutsche Aufkl\u00e4rung als \u00fcber die Schlesischen Kriege, \u00fcber die Franz\u00f6sische Revolution als \u00fcber Napoleon, \u00fcber 1848 als \u00fcber 1871. Daran hat sich, nach l\u00e4ngst beseitigten Ans\u00e4tzen etwa in &#132;Rahmenrichtlinien&#148;, kaum etwas ge\u00e4ndert.<br \/>Geschichte ist ein Sammelsurium von Daten, und kaum jemand begreift, da\u00df dieses Tr\u00fcmmerfeld von Ereignissen bereits vorsortiert ist nach den Ma\u00dfst\u00e4ben derer, die da\u00a0herrschen. Der einfache Satz des Karl Marx: &#132;Wir (wir Deutschen) befanden uns immer nur einmal in der Gesellschaft der Freiheit: am Tag ihrer Beerdigung&#148;, sollte uns nicht deshalb verst\u00f6ren, weil er vom vermeintlichen Erfinder des &#132;Marxismus&#148; kommt. Dieser Marx war ja einer der leidenschaftlichsten K\u00e4mpfer f\u00fcr deutsche, f\u00fcr menschliche Freiheit. &#8211; &#132;Die Deutschen haben in der Politik g e da c h t, was die anderen V\u00f6lker g e t a n haben&#147;, sagt derselbe Marx 1843. Die Feststellung w\u00e4re nicht garso schlimm, wenn die Deutschen nicht auch immer v e r g e s s e n h\u00e4tten, was sie gedacht, die anderen aber getan haben.<br \/>\u00dcber s o g e n a n n t e s Geschichtsbewu\u00dftsein hierzulande kann sich keiner beklagen. Seit &#132;G\u00f6tter, Gr\u00e4ber und Gelehrte&#148; wissen wir minuti\u00f6s, was etwa die Sumerer, die Perser, die Hunnen, Dschingis Khan usw. getan und angerichtet haben. Mit dem &#132;Fahrstuhl&#148; fahren wir in die R\u00f6merzeit und sp\u00fcren and\u00e4chtig den &#132;Spuren der Goten&#148; nach. Min. Pr\u00e4s. Goppel legt uns den f\u00fcrstlichen Bankrotteur Max Emanuel und die Wittelsbacher ans Herz und Min. Pr\u00e4s. Filbinger sonnt sich im Widerschein der Staufer.<br \/>Es wird uns vieles geboten, an geschichtlicher Erfahrung lernen wir jedoch fast nichts hinzu. &#132;Es ist niemals ein Dokument der Kultur, ohne zugleich ein solches der Barbarei zu sein&#148;, schrieb Walter Benjamin 1940. Dar\u00fcber auch soll dieses Heft, das im Ansatz versucht, &#132;die Geschichte gegen den Strich zu b\u00fcrsten&#148;, nachdenken lernen helfen. Es bleibt dabei Geschichte und Herrschaft der Sieger genug, als da\u00df etwa Alfred Dregger oder gar Franz Josef Strau\u00df (der sich immer wieder r\u00fchmt, er h\u00e4tte das wahre Geschichtsbewu\u00dftsein) gar am Ende nicht &#132;recht&#148; behielten. Sie haben es im voraus und m\u00f6gen ja nur ein bi\u00dfchen verunsichert werden&#8230;<br \/>Das Heft 26, was es will und wie es &#8211; geplant und spontan &#8211; geworden ist, stellt das Thema in drei Gruppen dar: Eine Gruppe sind geschichtsphilosophische und geschichtsdidaktische Aufs\u00e4tze, wie man mit Geschichte umgehen m\u00f6ge und welchen Nutzen man daraus ziehen k\u00f6nne; und ich w\u00fcnsche mir, da\u00df niemand durch Vokabeln wie &#132;philosophisch&#148; oder &#132;didaktisch&#148; sich abhalten l\u00e4\u00dft, den aktuellen und futurologischen Kern dieser Ans\u00e4tze zu entdecken. Die zweite Gruppe (fast zuf\u00e4llig in ihrem Angebot) stellt Beispiele vergessener, verdr\u00e4ngter Geschichte vor; sie k\u00f6nnen zeigen, wohin die Fahrt h\u00e4tte auch gehen k\u00f6nnen und noch gehen k\u00f6nnte. In der dritten Gruppe werden gleichsam praktische Hinweise und Erfahrungen mitgeteilt, wie Geschichte der Deutschen sinnf\u00e4llig zu vermitteln sei.<br \/>Das alles sei tendenzi\u00f6s? Nat\u00fcrlich! Es gibt garkeine nicht-tendenzi\u00f6se Geschichtsbetrachtung. Wenn die Regierung des Freistaats Bayern meint, wir h\u00e4tten vielleicht nicht das n\u00f6tige Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die bayerische F\u00fcrstengeschichte, dann werden wir gegen fragen, ob denn die bayerischen F\u00fcrsten (und die heutige Regierung) jemals ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die bayerische Volks- und Sozialgeschichte gehabt haben. Das Volk war immer mehr als die F\u00fcrsten. In der geschriebenen Geschichte aber waren die F\u00fcrsten immer mehr als das Volk. Der Versuch also, Geschichte tendenzi\u00f6s &#132;gegen den Strich zu b\u00fcrsten&#148;, hat seine Legitimation aus der neueren, vielleicht noch nicht ganz durchgedrungenen Erkenntnis der Volkssouver\u00e4nit\u00e4t (und der &#132;Freistaat Bayern&#148;, wie er sich heute noch stolz nennt, ist ja eine &#132;Erfindung&#148; der so verteufelten bayerischen R\u00e4terepublik des Kurt Eisner). Franz Josef aber braucht nicht zu erschrecken; denn: was verm\u00f6gen schon die Vorg\u00e4nge gegen seinen Bayernkurier?&#8230;<\/p>\n<p>GH<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[2077],"publikationen":[1311],"class_list":["post-12241","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-editorial","publikationen-26-vorgaenge"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Editorial: Die vergessene Geschichte - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Editorial: Die vergessene Geschichte - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"aus: vorg\u00e4nge Nr.26 (Heft 2\/1977), S.23-24 Gustav Heinemann hatte w\u00e4hrend seiner Amtszeit e i n Thema, auf dem er bestand: die a n d e r e Geschichte der Deutschen: den Bauernkrieg 1525, die deutschen &#132;Jakobiner&#148; Ende des 18. Jahrhunderts, die mi\u00dfratene Revolution 1848\/49, die ebenso mi\u00dfratene Novemberrevolution 1918 etwa &#8211; Stationen des Scheiterns! Aber [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/die-vergessene-geschichte\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/die-vergessene-geschichte\\\/\",\"name\":\"Editorial: Die vergessene Geschichte - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"1977-01-28T14:23:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/die-vergessene-geschichte\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/die-vergessene-geschichte\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/die-vergessene-geschichte\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge 26\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Editorial: Die vergessene Geschichte\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Editorial: Die vergessene Geschichte - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Editorial: Die vergessene Geschichte - Humanistische Union","og_description":"aus: vorg\u00e4nge Nr.26 (Heft 2\/1977), S.23-24 Gustav Heinemann hatte w\u00e4hrend seiner Amtszeit e i n Thema, auf dem er bestand: die a n d e r e Geschichte der Deutschen: den Bauernkrieg 1525, die deutschen &#132;Jakobiner&#148; Ende des 18. Jahrhunderts, die mi\u00dfratene Revolution 1848\/49, die ebenso mi\u00dfratene Novemberrevolution 1918 etwa &#8211; Stationen des Scheiterns! Aber [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/","name":"Editorial: Die vergessene Geschichte - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"1977-01-28T14:23:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/die-vergessene-geschichte\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge 26","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Editorial: Die vergessene Geschichte"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation\/12241","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media?parent=12241"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/categories?post=12241"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/tags?post=12241"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/autoren?post=12241"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikationen?post=12241"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}