{"id":12256,"date":"1977-01-28T13:45:00","date_gmt":"1977-01-28T12:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/"},"modified":"1977-01-28T12:00:00","modified_gmt":"1977-01-28T11:00:00","slug":"ein-vergessener-karl-liebknecht","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/","title":{"rendered":"Ein Vergessener: Karl Liebknecht"},"content":{"rendered":"<p>aus: vorg\u00e4nge Nr.26 (Heft 2\/1977), S. 111-113<\/p>\n<p><i>Karl Liebknecht: Gedanke und Tat. Schriften, Reden, Briefe zur Theorie und Praxis der Politik. Herausgegeben und eingeleitet von Ossip K. Flechtheim. Verlag Ullstein, Frankfurt\/M Berlin Wien 1976, 260 S, 9,80 DM.<\/i><\/p>\n<p>Um Karl Liebknecht ist es schlecht bestellt. Er ist bei uns ein Vergessener, Opfer vorallem von Verdr\u00e4ngung und Verleumdung. &#132;Nicht gedacht soll seiner werden&#148;: Heines Vers dr\u00fcckt ziemlich genau bundesdeutsches Verhalten aus. Allm\u00e4hlich l\u00e4\u00dft man auch schon einige Sozialdemokraten gelten, aber nicht Karl Liebknecht, nicht Rosa Luxemburg. Die Ermordeten sind als bolschewistische Unholde abqualifiziert. Das rasche Urteil der Blut-Offiziere hat Geschichte gemacht; wie fadenscheinig es auch war, so h\u00e4lt man sich doch bis heute daran.<br \/>In der DDR ist Liebknechts Andenken scheinbar besser aufgehoben. Dort beruft man sich auf ihn als einen Vork\u00e4mpfer des &#132;ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates&#148;, man ehrt ihn und ver\u00f6ffentlicht sogar eine neunb\u00e4ndige Ausgabe seiner Reden und Schriften. Aber da und dort greift die Zensur zu, denn Liebknecht war ein Nonkonformist par excellence, der sogar Marx zu kritisieren wagte, den Historischen Materialismus ablehnte und als Pazifist handelte. Kurzum, als frommes SED-Mitglied ist er unvorstellbar.<br \/>Man sieht nicht, da\u00df Liebknecht in der DDR einen Platz haben k\u00f6nnte: er, der f\u00fcr die &#132;Freiheit der Wissenschaft&#148; stritt und die preu\u00dfischen Universit\u00e4ten &#132;Drillanstalten f\u00fcr Funktion\u00e4re der gegenw\u00e4rtigen Staatsgewalt&#148; nannte. 1910 hatte er im preu\u00dfischen Abgeordnetenhaus f\u00fcr &#132;absolute Lehrfreiheit&#148; pl\u00e4diert; die Universit\u00e4ten sollten &#132;zu Selbstverwaltungsk\u00f6rpern gemacht werden, die sich wirklich als freie Republiken der Geister in ihren Angelegenheiten selbst regulieren k\u00f6nnen&#148;. Weiter hie\u00df es: &#132;. .. der beste Schutz gegen alles Cliquenwesen ist eine freie Demokratie, die wirklich urteilsf\u00e4hige \u00f6ffentliche Meinung eines hochgebildeten und an der Wissenschaft interessierten freien, selbstbewu\u00dften Volkes.&#148; Solche Auffassung pa\u00dft schlecht zu den Grunds\u00e4tzen der DDR, auch ihr kommt der tote Liebknecht gelegener als der lebende. Radikaler Sozialist, war er ein ebenso radikaler Demokrat. Beides ist bei ihm untrennbar, und beides macht ihn anst\u00f6\u00dfig h\u00fcben und dr\u00fcben. Hier st\u00f6rt der Sozialist, dort der Demokrat. Liebknechts Vergessenheit dokumentiert so die Fehlentwicklungen deutscher Geschichte. .<br \/>Die von Ossip K. Flechtheim herausgegebene Sammlung ist ein vorz\u00fcglicher Ansatz, um Vers\u00e4umtes nachzuholen, dem organisierten Vergessenen entgegenzuwirken, Vorgestellt wird der Mensch, der Politiker, schlie\u00dflich der Theoretiker. Flechtheims Einleitung zeugt von Bewunderung f\u00fcr das seltene Beispiel eines Revolution\u00e4rs, der &#132;selber human&#148; blieb. Unterstrichen wird: &#132;Der Radikale und Revolution\u00e4r war zugleich Reformer und Nonkonformist im besten Sinne des Wortes, wie auch der konsequente Klassenk\u00e4mpfer alles andere als ein blinder Bewunderer von Gewalt und Terror war.&#147; Liebknecht war Pazifist, wenn auch kein grunds\u00e4tzlicher Gegner von Gewaltanwendung. An der Ostfront 1915 erkl\u00e4rte er, &#132;da\u00df ich nicht schie\u00dfen werde, und wenn es mir befohlen w\u00fcrde. Dann m\u00f6ge man mich erschie\u00dfen&#148;.<br \/>Aber Flechtheim \u00e4u\u00dfert auch Kritik, die sich heute aufdr\u00e4ngt. Ger\u00fcgt wird der Glaube an die Unausweichlichkeit des Sozialismus (den alle Fraktionen der Sozialdemokratie teilten), an die vor der T\u00fcr stehende Revolution, schlie\u00dflich an die \u00dcbernahme der bolschewistischen Illusionen. 1918\/19 dr\u00e4ngte Liebknecht ungest\u00fcm nach vorn, au\u00dferacht lassend, da\u00df er nur eine kleine Minderheit der Arbeiter vertrat. Rosa Luxemburg war vorsichtiger, auch kritischer gegen\u00fcber Lenin, den sie dank ihrer polnischen Erfahrung besser kannte. Flechtheim meint, Liebknecht war &#132;nicht weise und \u00fcberlegen genug, um die politische Unreife des Volkes und die Ungunst der internationalen Lage k\u00fchl zu kalkulieren und realistisch in seine Rechnung einzubeziehen&#148;. Verh\u00e4ngnisvoll war der Glaube an den &#132;naturnotwendigen&#148; Sieg des Sozialismus, den auch einige Niederlagen nicht aufhalten k\u00f6nnten. Flechtheim bemerkt dazu: eingedenk unserer Erfahrung, &#132;da\u00df die Geschichte Niederlagen kennt, die t\u00f6dlich sind&#148;. Daher sei es geboten, &#132;nicht nur gegen rechts anzuk\u00e4mpfen, sondern immer wieder auch der Ungeduld, der Emotionalit\u00e4t, dem Putschismus auf der Linken zu widerstehen&#148;.<br \/>Die sich ergebenden Lehren sind folglich h\u00f6chst aktuell, und nichts ist dem k\u00fchnen Kritiker mehr angemessen, als ihm seinerseits kritisch zu begegnen. Gedankenlose Beweihr\u00e4ucherung widerspr\u00e4che seinem Wesen.<br \/>In den Briefen Liebknechts an seine Frau Sophie und die Kinder bekundet sich ein Empfindsamer, ein Liebender, ein Kulturbegeisterter. &#132;Die Politik fri\u00dft mich auf; jede Faser hat sie verschlungen&#148;, vernimmt man als Sto\u00dfseufzer. Und dennoch war eine intensive Besch\u00e4ftigung mit der Kultur nicht nur m\u00f6glich, sie war unerl\u00e4\u00dflich und bildete die Basis des politischen Denkens. Plotin, Cusanus, Bruno, Spinoza, Leibniz, Goethe werden als &#132;Sterne&#148; zitiert &#8211; die Breite des geistigen Horizonts wird ersichtlich. Liebknecht liebte Menschen, Tiere, die Natur. Aus dem Gef\u00e4ngnis schrieb er: &#132;Ich f\u00fchlte und sah und erlebte diesen Herbst wie in J\u00fcnglingszeiten &#8230; Mein Leben war bisher, trotz allem, gl\u00fccklich . . .&#148; Das erinnert an Briefe Rosa .Luxemburgs, die zur gleichen Zeit im Gef\u00e4ngnis geschrieben wurden. An der Front liest er Dante und ist gl\u00fccklich, ohne Gewehr: &#132;Da bin ich innerlich fast frei . . . &#132; Den Sohn mahnt er, Goethe und Schiller zu lesen, Bach zu h\u00f6ren. Die deutsche Kultur, intensiv f\u00fcr den Krieg mobilisiert, dient hier ganz dem Frieden, der kategorischen und fast jubelnd vorgetragenen Devise: &#132;Ich werde nicht schie\u00dfen!&#148;<br \/>Am Jahrestag des 4. August 1914 wird der Zusammenbruch der Internationale konstatiert: &#132;Ein Kartenhaus ist umgeblasen.&#148; Aber um so energischer werden die Ziele der Internationale proklamiert. Liebknecht kritisiert den passiven Glauben an das Kommen des Sozialismus, stattdessen verweist er auf die Bedeutung von &#132;individueller Kraft und Tat&#148;. Solange die Massen nicht handeln, sei &#132;freie, k\u00fchne Initiative des einzelnen&#148; erforderlich, um &#132;auf eigene Faust das Richtige und N\u00f6tige zu finden&#148;. Auf Revolutionen d\u00fcrfe man nicht warten, sie m\u00fc\u00dften &#132;gemacht&#148; werden, konzipiert freilich als &#132;Massenproze\u00df&#148;. Das war gewi\u00df eine Antwort auf den Quietismus der Parteif\u00fchrung, auf das jahrelange Anpassen, das geduldige Warten auf die Revolution. Stichhaltig war die Einsicht in die Gefahren eines kurzsichtigen Reformismus: &#132;Was n\u00fctzte es der Sozialdemokratie, wenn sie eine ganze Welt aller erdenklichen Ref\u00f6rmchen gew\u00e4nne und n\u00e4hme Schaden an ihrer Seele.&#148; \u00dcber dem Alltag sollte das gro\u00dfe Ideal nicht vergessen werden. Das war damals aktuell und ist es heute. Freilich bekundet sich immer st\u00e4rker ein Voluntarismus, der &#132;die Politik als Kunst des Unm\u00f6glichen&#148; definiert. Die Gefahr droht, ins Abenteuer abzugleiten, Politik als Mittel radikaler, aber isolierter Minderheiten aufzufassen.<br \/>Liebknechts Wille hatte viel zustandegebracht, w\u00e4hrend des Kriegs hatte er entscheidend dazu beigetragen, die demoralisierte sozialistische Bewegung wiederaufzurichten. Doch die Revolution zum Siege zu f\u00fchren, vermochte er nicht; dazu bedurfte es der Massen, deren Rolle untersch\u00e4tzt wurde. Neigte die SPD-F\u00fchrung dazu, objektive Schwierigkeiten zu \u00fcbertreiben, um sich ihnen an-zupassen, so findet man bei Liebknecht eine unzureichende Bewertung objektiver Faktoren. Seine Haltung beruhte auf einer falschen Analyse der Kriegskatastrophe; sie wurde allein dem Verrat der sozialdemokratischen F\u00fchrung angelastet, die Aktion der patriotisch aufgehetzten Arbeitermassen wurde ungen\u00fcgend beachtet. Insgesamt war ihr Gewicht entscheidender als die Politik der Parteif\u00fchrung. Grundfalsch war die Analyse in seinem letzten Artikel vom 15. Januar 1919, einige Stunden vor dem Mord verfa\u00dft. &#132;Die Geschlagenen von heute werden die Sieger von morgen sein&#147;, hie\u00df es zuversichtlich. Mit religi\u00f6sem Pathos wurden die &#132;Posaunen des J\u00fcngsten Gerichts&#148; angek\u00fcndigt. Es kam alles anders. Dar\u00fcber nachzudenken, bietet der Band wichtigstes Material.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[2410],"publikationen":[1311],"class_list":["post-12256","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-heinz-abosch","publikationen-26-vorgaenge"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ein Vergessener: Karl Liebknecht - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ein Vergessener: Karl Liebknecht - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"aus: vorg\u00e4nge Nr.26 (Heft 2\/1977), S. 111-113 Karl Liebknecht: Gedanke und Tat. Schriften, Reden, Briefe zur Theorie und Praxis der Politik. Herausgegeben und eingeleitet von Ossip K. Flechtheim. Verlag Ullstein, Frankfurt\/M Berlin Wien 1976, 260 S, 9,80 DM. Um Karl Liebknecht ist es schlecht bestellt. Er ist bei uns ein Vergessener, Opfer vorallem von Verdr\u00e4ngung [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/ein-vergessener-karl-liebknecht\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/ein-vergessener-karl-liebknecht\\\/\",\"name\":\"Ein Vergessener: Karl Liebknecht - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"1977-01-28T12:45:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/ein-vergessener-karl-liebknecht\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/ein-vergessener-karl-liebknecht\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/publikation\\\/ein-vergessener-karl-liebknecht\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge 26\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/26-vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Ein Vergessener: Karl Liebknecht\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Ein Vergessener: Karl Liebknecht - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Ein Vergessener: Karl Liebknecht - Humanistische Union","og_description":"aus: vorg\u00e4nge Nr.26 (Heft 2\/1977), S. 111-113 Karl Liebknecht: Gedanke und Tat. Schriften, Reden, Briefe zur Theorie und Praxis der Politik. Herausgegeben und eingeleitet von Ossip K. Flechtheim. Verlag Ullstein, Frankfurt\/M Berlin Wien 1976, 260 S, 9,80 DM. Um Karl Liebknecht ist es schlecht bestellt. Er ist bei uns ein Vergessener, Opfer vorallem von Verdr\u00e4ngung [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/","name":"Ein Vergessener: Karl Liebknecht - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"1977-01-28T12:45:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/publikation\/ein-vergessener-karl-liebknecht\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge 26","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/26-vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Ein Vergessener: Karl Liebknecht"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation\/12256","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media?parent=12256"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/categories?post=12256"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/tags?post=12256"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/autoren?post=12256"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikationen?post=12256"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}