{"id":19375,"date":"2024-05-29T15:30:39","date_gmt":"2024-05-29T13:30:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?post_type=publikation&#038;p=19375"},"modified":"2024-06-19T10:16:07","modified_gmt":"2024-06-19T08:16:07","slug":"zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/","title":{"rendered":"Zur Zukunft der Humanistischen Union: B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz"},"content":{"rendered":"<p>Die Mitgliederversammlung der Humanistischen Union 2023 (vgl. hierzu den <a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-250\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2023\/\">Bericht in den Mitteilungen Nr. 250<\/a>) hat gezeigt, dass das strukturelle Finanzdefizit und ein kontinuierlicher R\u00fcckgang der Mitgliederzahlen ein manifestes Problem des Vereins sind. Klar wurde auch, dass hier der (eigentlich personell zu kleine) Bundesvorstand gefragt ist, mit einem (teilweise) neuen Modus Operandi entsprechende Ma\u00dfnahmen zur Stabilisierung und Zukunftsf\u00e4higkeit der \u00e4ltesten deutschen B\u00fcrgerrechtsorganisation zu liefern. Diese Ma\u00dfnahmen sind sowohl inhaltlicher als auch organisatorischer Art und sollen in den kommenden zwei bis drei Jahren realisiert werden.<\/p>\n<p>Beispielsweise hat die Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrung in diesem Jahr den Podcast <em>B\u00fcrgerrechte aktuell<\/em> entwickelt (vgl. hierzu den <a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/neuer-podcast-der-humanistischen-union-buergerrechte-aktuell\/\">entsprechenden Artikel in dieser Ausgabe<\/a>), um die Kernthemen unserer B\u00fcrgerrechtsarbeit kurz und allgemeinverst\u00e4ndlich zu vermitteln und so eventuell auch neue Mitglieder oder Spenden zu gewinnen. Zudem betreut die Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrung nun neben einem Twitter-Konto auch ein Mastodon- und ein Bluesky-Konto, um unsere Reichweite in sozialen Netzwerken zu erweitern.<\/p>\n<p>Bevor wir unsere konkreten \u00dcberlegungen, die wir, die Mitglieder des Bundesvorstands, in den vergangenen Monaten zusammen mit der Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrung angestellt haben, dazu pr\u00e4sentieren, wie wir dar\u00fcber hinaus die HU zukunftsf\u00e4hig machen wollen, m\u00f6chten wir auch auf das Angebot des neuen Arbeitskreises <em>Quo vadis, HU?<\/em> hinweisen, in welchem Mitglieder mit ihren Anliegen und Ideen zur Konsolidierung der HU werden mitwirken k\u00f6nnen (vgl. hierzu den <a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/aufruf-zur-bildung-eines-arbeitskreises-quo-vadis-hu\/\">Aufruf in diesem Heft<\/a>).<\/p>\n<h3 class=\"\">Inhaltliche Ausrichtung<\/h3>\n<p>Als Themenschwerpunkt hat der Bundesvorstand das Thema <em>B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz<\/em> gew\u00e4hlt. Das hat mehrere zusammenh\u00e4ngende Gr\u00fcnde: Erstens ist das Thema von hoher aktueller gesamtgesellschaftlicher Relevanz, da verschiedenste Menschen- und B\u00fcrgerrechte von den neuen und noch kommenden Entwicklungen der KI betroffen sind und der b\u00fcrgerrechtlich vertr\u00e4glichen Regelung oder Anpassung bed\u00fcrfen. Kaum ein Lebensbereich bleibt unbetroffen, und die Fortentwicklung der KI l\u00e4sst sich nicht aufhalten, sodass unsere Frage nach der b\u00fcrgerrechtlichen Vertr\u00e4glichkeit eine der Fragen der Stunde ist. Die rasante Entwicklung von KI bietet so zwar technische Innovationen, bringt aber gleichzeitig ethische und b\u00fcrgerrechtliche Bedenken mit sich. Zweitens bietet dies die M\u00f6glichkeit, sich nicht nur auf einzelne grundrechtliche Aspekte der KI zu beschr\u00e4nken, wie dies spezialisiertere Organisationen tun w\u00fcrden, sondern interdisziplin\u00e4r zu denken und so in HU-Tradition eine breite Vielfalt an b\u00fcrgerrechtlichen Themen abzubilden, zu b\u00fcndeln und mit der entsprechenden Expertise aus dem Verein \u2013 vornehmlich Bundesvorstand und Beirat \u2013 in Bezug auf KI zu best\u00fccken. Drittens ist die Beziehung von B\u00fcrgerrechten und KI eine dialektische und komplexe Thematik. KI kann \u2013 unter bestimmten politischen, sozialen und juristischen Umst\u00e4nden \u2013 grundrechtskonform und den Menschen n\u00fctzlich sein. Unter anderen Umst\u00e4nden ist sie sch\u00e4dlich. Hier kann die HU versuchen, mit ausgewogenen technikneutralen Urteilen den \u00f6ffentlichen Diskurs mit einer differenzierten Kritik zu bereichern und so wom\u00f6glich auch die \u00f6ffentliche Sichtbarkeit des Vereins zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Neben diesem Themenschwerpunkt werden die anderen klassischen Themen (wie die Trennung von Staat und Kirche) weiterhin bearbeitet \u2013 wenn auch nicht vom Bundesvorstand in der gleichen Intensit\u00e4t.<\/p>\n<p><em>Zu den b\u00fcrgerrechtlichen Implikationen der KI haben wir 13 Thesen entwickelt:<\/em><\/p>\n<p>(1) K\u00fcnstliche Intelligenz wird sich aus technischer Sicht auf absehbare Zeit als \u201eschwache\u201c KI entwickeln und ist damit \u201enur\u201c eine <em>neue Methode der Informatik, die allerdings wesentlich leistungsf\u00e4higer<\/em> ist als die zuvor genutzten, rein algorithmisch programmierten Systeme. \u201eStarke\u201c KI ist derzeit Science-Fiction.<\/p>\n<p>(2) K\u00fcnstliche Intelligenz wird im Verbund mit weiteren Technologien zu einer (weiteren) Machtkonzentration f\u00fchren. Bereits seit einiger Zeit beobachten wir eine Entwicklung hin zu einem \u00dcberwachungskapitalismus und einer Monopolbildung mit damit verbundenen Abh\u00e4ngigkeiten durch technische Entwicklungen wie Plattformen, Cloud-Technologie und Big Data, die durch KI weiter beschleunigt wird.<\/p>\n<p>(3) K\u00fcnstliche Intelligenz macht es m\u00f6glich, (personenbezogene) Daten umfassend auszuwerten und durch die Auswertung von Mustern in den Daten weitgehende Erkenntnisse zu gewinnen. Damit f\u00f6rdert sie die M\u00f6glichkeit beh\u00f6rdlicher \u00dcberwachung und einen <em>\u00dcberwachungsstaat<\/em>. Staatliche \u00dcberwachung ist das Spiegelbild zur \u00dcberwachung durch Technologiekonzerne (\u00dcberwachungskapitalismus).<\/p>\n<p>Weltweit ist zu beobachten, wie verschiedene Regierungen KI-gest\u00fctzte \u00dcberwachungstechnologien nutzen, um ihre Macht auszubauen und die Kontrolle \u00fcber die Bev\u00f6lkerung zu verst\u00e4rken. Der AI-Act der Europ\u00e4ischen Union konzentriert sich haupts\u00e4chlich auf die Regulierung der zivilen Nutzung von KI und legt Standards f\u00fcr Transparenz, Sicherheit und die Vermeidung von Diskriminierung fest. Zudem ist darin aber der staatliche Gebrauch biometrischer Massen\u00fcberwachung zur Strafverfolgung vorgesehen, was die Privatsph\u00e4re und Versammlungsfreiheit beeinflusst.<\/p>\n<p>Die Zuverl\u00e4ssigkeit von Technologien wie der Gesichtserkennung und deren Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Fehlinterpretationen stellen aber ein signifikantes Risiko dar. Fehlinterpretationen durch Algorithmen k\u00f6nnen zu ungerechtfertigten Beschuldigungen f\u00fchren, w\u00e4hrend die massive Datensammlung die Privatsph\u00e4re untergr\u00e4bt und das Risiko von Datenlecks und Missbrauch erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>(4) K\u00fcnstliche Intelligenz erh\u00f6ht in Verbindung mit dem Strukturwandel der \u00d6ffentlichkeit in Sozialen Medien die M\u00f6glichkeiten <em>politischer Beeinflussung<\/em>:<\/p>\n<ul>\n<li>Zusammen mit Big Data lassen sich weitgehende Erkenntnisse \u00fcber Menschen gewinnen, die zur Beeinflussung (<em>Microtargeting<\/em>) genutzt werden k\u00f6nnen. Durch diese detaillierten Kenntnisse k\u00f6nnen politische Botschaften auf einzelne Personen ma\u00dfgeschneidert werden.<\/li>\n<li>Soziale Medien beg\u00fcnstigen die Verbreitung von Falschinformationen, mit denen politischer Einfluss ausge\u00fcbt wird. Durch KI-generierte Deepfakes wird dies verst\u00e4rkt, wenn solche Falschinformationen durch (gef\u00e4lschte) Bilder verst\u00e4rkt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>(5) Damit verwandt ist der Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz f\u00fcr die Generierung von <em>Betrug und Spam<\/em>. Auch dies f\u00f6rdert einen Vertrauensverlust in die Medien und gef\u00e4hrdet damit den \u00f6ffentlichen Diskurs.<\/p>\n<p>(6) Ergebnisse K\u00fcnstlicher Intelligenz k\u00f6nnen aufgrund der Komplexit\u00e4t der zugrundeliegenden Daten kaum nachvoll-zogen werden und f\u00fchren zu <em>intransparenten (politischen) Entscheidungen<\/em>. Werden solche Entscheidungen auf KI abgest\u00fctzt, m\u00fcssen sie erkl\u00e4rt werden; durch Verfahren der erkl\u00e4rbaren KI (<em>Explainable AI, XAI<\/em>) m\u00fcssen daf\u00fcr technisch die Voraussetzungen geschaffen werden. Dies wird versch\u00e4rft, wenn KI-Systeme in sensiblen gesellschaftlichen Bereichen eingesetzt werden (zum Beispiel bei Strafverfolgung, Kreditvergabe, \u00f6ffentlicher Wohlfahrt, sozialer Kontrolle etc.). Damit verbunden ist beispielsweise der Einsatz von KI zu <em>Predictive Policing<\/em>.<\/p>\n<p>(7) K\u00fcnstliche Intelligenz ist f\u00fcr \u201egute\u201c Ergebnisse auf eine hohe Datenqualit\u00e4t angewiesen. Empfehlungen und Entscheidungen basieren in der Regel auf Daten der Vergangenheit und schreiben diese fort. In die Daten sind soziale Gegebenheiten der Vergangenheit eingeschrieben und f\u00fchren unter Umst\u00e4nden zu einem <em>Bias<\/em>, der behoben werden muss.<\/p>\n<p>(8) K\u00fcnstliche Intelligenz wird durch das <em>Milit\u00e4r<\/em> in mehreren Bereichen genutzt:<\/p>\n<ul>\n<li><em>Autonome Waffensysteme<\/em>, die sich selbst ihre Ziele suchen und in letzter Konsequenz \u00fcber Leben und Tod \u201eentscheiden\u201c. Neben klassischen Waffensystemen, die autonom agieren, werden inzwischen sich selbst koordinierende Systeme (\u201eDrohnenschw\u00e4rme\u201c) entwickelt, bei denen sich viele Kleinstwaffen gemeinsam koordinieren und ihre Ziele suchen.<\/li>\n<li>Damit verbunden ist die Erkennung von gegnerischen Angriffen durch Auswertung von Mustern, einschlie\u00dflich der <em>Freund-Feind-Erkennung<\/em>.<\/li>\n<li>K\u00fcnstliche Intelligenz kann auch f\u00fcr die Erh\u00f6hung der Effizienz des T\u00f6tens durch automatisierte <em>Operationsplanung und Zielfestlegung<\/em> eingesetzt werden, indem geeignete Angriffsziele automatisiert ermittelt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>(9) K\u00fcnstliche Intelligenz wird zu einer (weiteren) <em>Umstrukturierung des Arbeitsmarkts und der Umgestaltung der Arbeit<\/em> \u2013 mit dem Ziel der Steigerung der Produktivit\u00e4t \u2013 f\u00fchren. Gegen\u00fcber fr\u00fcherer Automatisierung sind davon zunehmend auch geistige T\u00e4tigkeiten betroffen. Einerseits kann dies Arbeit attraktiver machen, indem eint\u00f6nige, repetitive Aufgaben wegfallen. Andererseits kann es zum Wegfall, mindestens aber zu einer massiven Umgestaltung von Arbeitspl\u00e4tzen f\u00fchren und damit zu \u00dcberforderung und Jobverlust. Produktivit\u00e4tssteigerungen kommen erfahrungsgem\u00e4\u00df nicht den Arbeitenden, sondern den Anteilseignerinnen und -eignern zu Gute. In diesem Kontext muss geistige Arbeit der Zukunft gestaltet werden. Zus\u00e4tzlich ergeben sich \u00dcberwachungspotenziale auch in der Arbeitswelt, beispielsweise beim Einsatz von <em>People Analytics<\/em> in der Personalauswahl und -beurteilung.<\/p>\n<p>(10) K\u00fcnstliche Intelligenz wird sich auf die <em>Bildung<\/em> auswirken \u2013 sowohl prim\u00e4r, da es entsprechender Qualifikationen bedarf, die neuen Techniken zu verstehen und zu nutzen, als auch sekund\u00e4r, wenn sich Bildungsinhalte und die Form der Vermittlung und Leistungskontrolle ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Lernprozesse sind allein durch KI und ohne menschliche analoge Kommunikation nicht dauerhaft m\u00f6glich. Das bedeutet nicht, dass der Einsatz technischer Medien Lernen verunm\u00f6glicht. Aber eingeschr\u00e4nkte Austauschprozesse bedeuten in der Konsequenz eingeschr\u00e4nkte Lernm\u00f6glichkeiten. Isolierte Menschen wissen weniger. So kann KI in der Verwaltung an Schulen (und andernorts) sinnvoll verwendet werden, etwa um automatisierte Stundenpl\u00e4ne zu generieren und als Lernhilfe hilfreich sein, solange es nur eine Erg\u00e4nzung zum dialogischen Lernen von Mensch zu Mensch ist.<\/p>\n<p>Deutschland ist internationaler Kritik dahingehend ausgesetzt, dass es in diesem reichen Land enorme Differenzen zwischen Armut und Reichtum gibt. Gleichzeitig erfolgt seit drei Jahrzehnten ein R\u00fcckzug des Staates aus seinen Aufgaben. Die \u00f6ffentliche Daseinsf\u00fcrsorge wird marginalisiert. Deutlich erkennbar wird dieser Prozess unter anderem an der Verwahrlosung \u00f6ffentlicher Einrichtungen wie Schulen und Krankenh\u00e4user. Mit der Verwahrlosung gesellschaftlich relevanter Infrastruktur wird der Ruf nach \u00f6konomischer Effizienz laut. Personaleinsparungen k\u00f6nnten erfolgen, indem die p\u00e4dagogische Arbeit von der Betreuungsarbeit zu trennen sei. Letztere m\u00fcsse nicht von akademisch qualifiziertem Personal vorgenommen werden, k\u00f6nne also auch entsprechend geringer bezahlt werden. Mit der gleichen Argumentation wird bereits der Einsatz elektronischer Lernprogramme diskutiert \u2013 auch unter Einsatz von KI: In deutlich gr\u00f6\u00dferen Lerngruppen k\u00f6nnten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit weniger Lehrkr\u00e4ften mittels des Einsatzes von elektronischen Lernprogrammen \u201eselbstorganisiert\u201c lernen. Lehrkr\u00e4fte \u00fcbern\u00e4hmen in diesem Szenario die Funktion von Moderierenden. Exklusive und teure Privatschulen werben dagegen mit Klassengr\u00f6\u00dfen von maximal zw\u00f6lf Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern. Es steht zu bef\u00fcrchten, dass die Schulen der Zukunft ihre Dienstleistungen auf einem Markt anbieten: Wer es sich leisten kann, kauft f\u00fcr seine Kinder in dialogischen Prozessen erworbenes Wissen. Den verbleibenden 99 Prozent bleiben die elektronischen Lernprogramme der \u00f6ffentlichen Schulen. In diesem Szenario w\u00e4re das Menschenrecht auf Bildung ausgehebelt.<\/p>\n<p>Hinzu kommt noch die strittige Frage, ob KI-Anwendungen mit einem gro\u00dfen Datenpool dazu verwendet werden sollen, damit Lehrkr\u00e4fte f\u00e4cher\u00fcbergreifende Auff\u00e4lligkeiten von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern fr\u00fch erkennen, um dann p\u00e4dagogisch umsichtig reagieren zu k\u00f6nnen. Dies bietet das Potenzial einer besseren Betreuung, auch bei Problemen, die ansonsten nicht oder nicht ausreichend Beachtung finden. Gleichzeitig bedeute das eine problematische digitale \u00dcberwachung des Sch\u00fclerverhaltens und der Leistungen. Zuletzt besteht auch die Gefahr der Kommerzialisierung der Bildung durch IT-Firmen, die ihre KI-Anwendungen und \u2013Netzwerke an die Schulen bringen.<\/p>\n<p>(11) Die heutigen Systeme der K\u00fcnstlichen Intelligenz basieren auf einer umfassenden Datenbasis (\u201eBig Data\u201c). Diese Daten flie\u00dfen in die Modelle ein und werden damit zur Erzeugung der Ergebnisse der KI genutzt \u2013 h\u00e4ufig unentgeltlich. Die Betreiber <em>eignen sich so die geistigen Leistungen anderer an<\/em> und kommerzialisieren sie im eigenen Interesse.<\/p>\n<p>(12) Die Verarbeitung der Daten f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz findet in gro\u00dfen Rechenzentren statt, die einen erheblichen Energieverbrauch aufweisen. Angesichts der (exponentiell) wachsenden Zahl und Gr\u00f6\u00dfe der KI-Systeme wird auch der <em>Energieverbrauch<\/em> entsprechend wachsen. und damit die KI auch einen signifikanten Beitrag zum Klimawandel leisten.<\/p>\n<p>(13) \u00dcbergreifend ist die Frage, inwiefern technologische durch KI relevant f\u00fcr demokratische Prozesse sind? Wird an der Schnittstelle von Technologie und Gesellschaft die Technik der alleinige \u201eAkteur\u201c? Es muss unter demokratischen Gesichtspunkten untersucht werden, wie eine Verbindung aus durch Technologie bef\u00f6rderten Handlungsm\u00f6glichkeiten, \u00f6konomischen Anreizen, politischen Regulierungen und gesellschaftlichen Nutzungspraktiken Ver\u00e4nderungsimpulse auf politischer Ebene erzeugt. Auch unter diesem Aspekt sind Ver\u00e4nderungen bei der Struktur und Dynamik demokratischer \u00d6ffentlichkeit und demokratischen Regierens bedeutsam, die durch generative KI erzeugt werden. Und es ist zu pr\u00fcfen, inwiefern KI mittel- oder langfristig die demokratische Teilhabe f\u00fcr die B\u00fcrgerschaft ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Konkret will der Bundesvorstand somit folgende Themen erfassen:<\/p>\n<ul>\n<li>KI und Bildung<\/li>\n<li>KI und Medien<\/li>\n<li>KI und Strafverfolgung<\/li>\n<li>KI und innere Sicherheit\/\u00dcberwachung<\/li>\n<li>KI und Datenschutz<\/li>\n<li>KI und Arbeit<\/li>\n<li>KI und Urheberrecht<\/li>\n<li>KI und Milit\u00e4r<\/li>\n<li>KI und politische Kommunikation<\/li>\n<li>KI und Medizin(-ethik), Gesundheits-daten<\/li>\n<li>Diskriminierung durch Bias in den Daten der KI versus Gleichbehandlung<\/li>\n<li>KI und demokratische Kontrolle<\/li>\n<\/ul>\n<h3 class=\"\">Organi&shy;sa&shy;to&shy;ri&shy;sche Ausrichtung<\/h3>\n<p>Dieser interdisziplin\u00e4re Themenschwer-punkt l\u00e4sst sich nicht ohne Weiteres realisieren. Im Rahmen unserer bisherigen Formate sind dazu <strong>vor<\/strong><em>g\u00e4nge<\/em>-Artikel (vgl. auch das <a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorgaenge-nr-242-kuenstliche-intelligenz-und-menschenrechte\/\"><strong>vor<\/strong><em>g\u00e4nge<\/em>-Heft Nr. 242 zum Thema <em>K\u00fcnstliche Intelligenz und Menschenrechte<\/em><\/a>), Podcastfolgen und digitale Veranstaltungsformate kosteng\u00fcnstig m\u00f6glich. Doch um dar\u00fcber hinaus an Sichtbarkeit zu gewinnen, muss die Humanistische Union aktiver werden. Dies will der Bundes-vorstand zusammen mit der Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrung mit einzuwerbenden Projektmitteln \u2013 entweder f\u00fcr ein Gro\u00dfprojekt oder einzeln f\u00fcr verschiedene Teilbereiche \u2013 und Kooperationen mit befreundeten Organisationen erm\u00f6glichen. Projektmittel decken keine laufenden Kosten ab, werden also allein nicht dazu geeignet sein, die Finanzsituation des Vereins zu stabilisieren. Jedoch k\u00f6nnen durch erfolgreiche sichtbare Projekte (oder Kampagnen) Spenden und Neumitglieder gewonnen werden.<\/p>\n<p>Je nach Erfolg bei der Drittmittelakquise streben Bundesvorstand und \u2013gesch\u00e4ftsf\u00fchrung die folgenden Veranstaltungsformate an:<\/p>\n<ul>\n<li>Vortr\u00e4ge (hybrid oder rein digital).<\/li>\n<li>Podiumsdiskussionen (hybrid, in Berlin).<\/li>\n<li>\u201eMeet the Expert\u201c (in Pr\u00e4senz): \u00c4hnlich dem Format \u201eMeet the Scientist\u201c erkl\u00e4ren hier in Kurzvortr\u00e4gen von je zehn Minuten Expertinnen und Experten etwas zu ihrer b\u00fcrgerrechtlichen Arbeit und beantworten Fragen. Da hier mehrere Sessions hintereinander erfolgen, wird das Ganze kurzweilig und Besuchende k\u00f6nnen auch nur f\u00fcr ein oder zwei Runden anwesend sein. Dieses Format ist unverbindlicher und niedrigschwelliger, und man kommt ins gemeinsame Gespr\u00e4ch mit den Vortragenden.<\/li>\n<li>\u201eHuman Rights Slam\u201c (in Pr\u00e4senz): Die Formatidee wurde von Philip Dingeldey entwickelt. \u00c4hnlich einem Poetry Slam oder Science Slam treten hier einige Expertinnen und Experten, menschenrechtlich Engagierte oder Aktivistinnen und Aktivisten aus dem menschen-rechtlichen Bereich mit unterhalt-samen Kurzvortr\u00e4gen in einem Wettbewerb gegeneinander an, wobei das Publikum am Ende einen Gewinner\/ eine Gewinnerin k\u00fcrt. Jedes Hilfsmittel (in Form von Exponaten, Pr\u00e4sentation oder Kost\u00fcmen) ist erlaubt.<\/li>\n<li>Workshops zu ausgew\u00e4hlten Themen wie Desinformation (in Pr\u00e4senz).<\/li>\n<li>Konferenz (hybrid, vorzugsweise in Berlin); eventuell als HU-Kon.<\/li>\n<li>Infost\u00e4nde auf weiteren Konferenzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Formate haben den Vorteil, dass verschiedene Formate verschiedenes Publikum ansprechen und die Humanistische Union so ihre Bandbreite an Zuh\u00f6renden und Interessierten erh\u00f6hen kann. Weiterhin handelt es sich dabei um eine Mischung aus traditionellen und erprobten Formaten und neuen, vergleichsweise niedrigschwelligen, Formaten mit einem gewissen Unterhaltungscharakter. Zudem ergibt sich hier nicht nur die M\u00f6glichkeit, Ergebnisse oder Forderungen zu pr\u00e4sentieren, sondern teilweise auch einen Wissensaustausch zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Betroffenen oder interessierten Menschen mit ihren jeweiligen Erfahrungen (als Expertinnen und Experten in eigener Sache) zu erreichen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus, dies ist auch abh\u00e4ngig von der Art und Gr\u00f6\u00dfe einzuwerbender Drittmittel, k\u00f6nnen wir uns zwei Publikationsformen vorstellen: einen Sammelband zum Thema B\u00fcrgerrechte und KI sowie einen Blog, der auch Online-Kampagnen erm\u00f6glichen soll. F\u00fcr einen Blog m\u00fcssten f\u00fcr die Redaktion auch Stellenmittel f\u00fcr die F\u00f6rderdauer eingeworben werden.<\/p>\n<p>Wir freuen uns auf Ihre R\u00fcckmeldungen, Ihre Anmerkungen und Ihre Kritik auf diese Ideen und kommen dazu gern mit Ihnen ins Gespr\u00e4ch.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":19322,"template":"","categories":[2952,2948,2995],"tags":[653,831,662,3023,3031,688,3077,3204,2546,807,3205,770],"autoren":[3612],"publikationen":[3611],"class_list":["post-19375","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-kuenstliche-intelligenz","category-verein","category-vereinsnachrichten","tag-bildung","tag-buergerrechte","tag-datenschutz","tag-demokratie","tag-diskriminierung","tag-informationsfreiheit","tag-kapitalismus","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-publikationen-hu-mitteilungen","tag-strafen","tag-ueberwachung","tag-verbandsnachrichten","autoren-der-bundesvorstand-der-humanistischen-union-philip-dingeldey-carola-otte","publikationen-mitteilungen-251"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zur Zukunft der Humanistischen Union: B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zur Zukunft der Humanistischen Union: B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Mitgliederversammlung der Humanistischen Union 2023 (vgl. hierzu den Bericht in den Mitteilungen Nr. 250) hat gezeigt, dass das strukturelle Finanzdefizit und ein kontinuierlicher R\u00fcckgang der Mitgliederzahlen ein manifestes Problem des Vereins sind. Klar wurde auch, dass hier der (eigentlich personell zu kleine) Bundesvorstand gefragt ist, mit einem (teilweise) neuen Modus Operandi entsprechende Ma\u00dfnahmen zur [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-06-19T08:16:07+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/handshake_stable-diffusion_1-e1716464377530.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"600\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"331\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"13\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitteilungen-251\\\/publikation\\\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitteilungen-251\\\/publikation\\\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\\\/\",\"name\":\"Zur Zukunft der Humanistischen Union: B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitteilungen-251\\\/publikation\\\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitteilungen-251\\\/publikation\\\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/05\\\/handshake_stable-diffusion_1-e1716464377530.jpg\",\"datePublished\":\"2024-05-29T13:30:39+00:00\",\"dateModified\":\"2024-06-19T08:16:07+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitteilungen-251\\\/publikation\\\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitteilungen-251\\\/publikation\\\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitteilungen-251\\\/publikation\\\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/05\\\/handshake_stable-diffusion_1-e1716464377530.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/05\\\/handshake_stable-diffusion_1-e1716464377530.jpg\",\"width\":600,\"height\":331},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitteilungen-251\\\/publikation\\\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Mitteilungen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Mitteilungen Nr. 251\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitteilungen-251\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Zur Zukunft der Humanistischen Union: B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Zur Zukunft der Humanistischen Union: B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Zur Zukunft der Humanistischen Union: B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz - Humanistische Union","og_description":"Die Mitgliederversammlung der Humanistischen Union 2023 (vgl. hierzu den Bericht in den Mitteilungen Nr. 250) hat gezeigt, dass das strukturelle Finanzdefizit und ein kontinuierlicher R\u00fcckgang der Mitgliederzahlen ein manifestes Problem des Vereins sind. Klar wurde auch, dass hier der (eigentlich personell zu kleine) Bundesvorstand gefragt ist, mit einem (teilweise) neuen Modus Operandi entsprechende Ma\u00dfnahmen zur [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/","og_site_name":"Humanistische Union","article_modified_time":"2024-06-19T08:16:07+00:00","og_image":[{"width":600,"height":331,"url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/handshake_stable-diffusion_1-e1716464377530.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"13\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/","name":"Zur Zukunft der Humanistischen Union: B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/handshake_stable-diffusion_1-e1716464377530.jpg","datePublished":"2024-05-29T13:30:39+00:00","dateModified":"2024-06-19T08:16:07+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/handshake_stable-diffusion_1-e1716464377530.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/handshake_stable-diffusion_1-e1716464377530.jpg","width":600,"height":331},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/publikation\/zur-zukunft-der-humanistischen-union-buergerrechte-und-kuenstliche-intelligenz\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Mitteilungen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Mitteilungen Nr. 251","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitteilungen-251\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Zur Zukunft der Humanistischen Union: B\u00fcrgerrechte und K\u00fcnstliche Intelligenz"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation\/19375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media\/19322"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media?parent=19375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/categories?post=19375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/tags?post=19375"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/autoren?post=19375"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikationen?post=19375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}