{"id":20251,"date":"2025-11-27T15:22:10","date_gmt":"2025-11-27T14:22:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?post_type=publikation&#038;p=20251"},"modified":"2025-11-28T11:45:47","modified_gmt":"2025-11-28T10:45:47","slug":"bericht-zur-mitgliederversammlung-2025","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/","title":{"rendered":"Bericht zur Mitgliederversammlung 2025"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"\">Samstag, 6.9.2025<\/h3>\n<p>Die Mitgliederversammlung der Humanistischen Union beginnt mit der Er\u00f6ffnung und Begr\u00fc\u00dfung durch den Bundesvorsitzenden, Stefan H\u00fcgel. Die Mitglieder wurden satzungsgem\u00e4\u00df und fristgerecht geladen. Till M\u00fcller-Heidelberg und Stefan H\u00fcgel werden einstimmig zur Tagungsleitung gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst folgen die Berichte aus den Regionen. In Anbetracht der Abwesenheit vieler Aktiver aus den Orts- und Landesverb\u00e4nden berichten Carola Otte und Philip Dingeldey aus den Regionen. Der Landesverband Baden-W\u00fcrttemberg hat sich aufgel\u00f6st. Der Ortsverband Marburg hat mit der dortigen Volkshochschule die Veranstaltungsreihe <em>Filme \u2013 Fakes \u2013Fakten<\/em> ins Leben gerufen. Zudem hat der Ortsverband 2025 zusammen mit der Stadt Marburg das \u201eMarburger Leuchtfeuer f\u00fcr Soziale Menschenrechte\u201c verliehen. 2025 ging der Preis an Helena Steinhaus (Gr\u00fcnderin des Vereins \u201eSanktionsfrei\u201c). Der Landesverband Berlin-Brandenburg veranstaltete im Februar 2025 das Gespr\u00e4ch zur Bundestagswahl mit Tom Jennissen (Digitale Gesellschaft) \u00fcber die deutsche Innen- und Netzpolitik statt. Auch im Februar fand in Berlin der Stammtisch zur EU statt. Im Mai nahm der Landesverband an der Berliner Freiwilligenb\u00f6rse teil. Es gab einen Spendenaufruf zur Sicherung der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungsstelle. Gespendet wurden 4510 Euro (Stand: 17.7.2025). Der Landesverband nimmt am B\u00fcndnis gegen die geplante ASOG-Reform teil. Geplant sind Wahlpr\u00fcfsteine zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses 2026 unter anderem mit Themendiskussionen, Diskussionen mit den Parteien und einem Fragenkatalog.<\/p>\n<p>Es folgen die Berichte aus den Arbeitskreisen. Philip Dingeldey berichtet aus den Arbeitskreisen \u201eQuo vadis, HU?\u201c und Demokratisierung. Der AK \u201eQuo vadis, HU?\u201c traf sich monatlich per Videokonferenz, um \u00fcber die Zukunft des Vereins zu diskutieren. Nachdem einige Fragen zur inhaltlichen und organisatorischen Aufstellung diskutiert worden waren, hat sich der AK zu einer Gespr\u00e4chsgruppe f\u00fcr b\u00fcrgerrechtliche Themen entwickelt und litt seit Mitte 2025 unter mangelnder Beteiligung. Daher ist er inzwischen eine Mailingliste. B\u00fcrgerrechtliche Themen werden nun im virtuellen Stammtisch debattiert. Der AK Demokratisierung tagte von Oktober 2023 bis August 2025 monatlich per Videokonferenz. Seitdem sind virtuelle Treffen quartalsweise geplant. Der AK hat ein Positionspapier vorgelegt, \u00fcber das bei der Mitgliederversammlung 2024 diskutiert und positiv abgestimmt wurde. Danach hat sich der AK mit Rosemarie Will und dem Vorstand beraten. Das danach \u00fcberarbeitete Papier erschien im Februar 2025 als kostenlose Brosch\u00fcre. Zwei virtuelle Veranstaltungen waren die Folge. Im M\u00e4rz fand in Kooperation mit dem Berlin Institut f\u00fcr Partizipation das Webinar \u201eDie Demokratie retten durch mehr Mitbestimmung?\u201c statt. Dort sprachen und diskutierten Franz-Josef Hanke \u00fcber Verbesserungsvorschl\u00e4ge zur Kontrolle von Regierungen und Parlamenten und Philip Dingeldey zum AK-Vorschlag zur Einrichtung einer B\u00fcrgerkammer. Zudem hielt Letzterer einen Vortrag zur B\u00fcrgerkammer im politischen Mehrebenensystem auf der virtuellen Podiumsdiskussion <em>B\u00fcrgerbeteiligung zur wohnortnahen Gesundheitsversorgung<\/em> des DGIV-Arbeitskreises Regionale Gesundheitsversorgung im Juni. Derzeit plant der AK ein strategisch angelegtes Treffen verschiedener NGOs, um zu \u00fcberlegen, wie Demokratisierungsvorschl\u00e4ge in Anbetracht der neuen Bundesregierung erfolgreich werden k\u00f6nnen. Stefan H\u00fcgel berichtet vom AK \u201eB\u00fcrgerrechte in Digitalisierung und K\u00fcnstlicher Intelligenz\u201c. Dieser wurde im September 2024 gegr\u00fcndet und traf sich in monatlichen Videokonferenzen. Derzeit ist der AK aber inaktiv.<\/p>\n<p>Auf die Berichte aus den Arbeitskreisen folgt der Bericht des Bundesvorstands durch Stefan H\u00fcgel. Im Berichtszeitraum (November 2024 bis August 2025) wurden bei der Zeitschrift <em>vorg\u00e4nge<\/em> die Versp\u00e4tungen der Publikationen der Hefte aufgeholt, sodass die <em>vorg\u00e4nge<\/em> zum Jahresende wieder im zeitlichen Takt sein und p\u00fcnktlich erscheinen werden. Dies und der j\u00e4hrlich mitherausgegebene <em>Grundrechte-Report<\/em> sind die publizistische Basis der HU. Es gab eine Reihe an Pressemitteilungen. Dominant waren die Themen des Rechtsrucks in Europa und den USA, die Bundestagswahl 2025, Angriffe auf die Zivilgesellschaft vonseiten staatlicher Akteure, die rechte Kampagne gegen die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Richterin am Bundesverfassungsgericht, die Friedensfrage im Israel-Pal\u00e4stina-Konfliktes, das (Un-)Sicherheitspaket, die Staatsleistungen der Bundesl\u00e4nder an die Kirchen und die Ersatzfreiheits-strafe. Weitere Aktivit\u00e4ten waren die Wahlpr\u00fcfsteine zur Bundestagswahl 2025 und Kirsten Wieses gutachterliche Stellungnahme zum Referentenentwurf des Senators f\u00fcr Inneres und Sport: Gesetz zur \u00c4nderung des Bremischen Polizeigesetzes und anderer Gesetze. Zudem wird heute Abend der Fritz-Bauer-Preis 2025 an Gabriele Heinecke verliehen (siehe den Bericht in dieser Ausgabe).<\/p>\n<p>In der Aussprache werden die Aktivit\u00e4ten des Bundesvorstandes und die neuen Zust\u00e4ndigkeiten der Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrung diskutiert. In Bezug auf die Arbeit des Vorstandes werden die Position in der Causa Brosius-Gersdorf und die r\u00fcckl\u00e4ufigen Mitgliederzahlen diskutiert. Ulrich Fuchs kritisiert die Einmischung zur Bundesverfassungsrichterwahl. Die HU habe die Position, dass Parteien nicht das Bundesverfassungsgericht besetzen sollten, weshalb sich die HU nicht f\u00fcr eine Kandidatin aussprechen sollte. Wolfram Grams entgegnet, dass es sich in der Causa Brosius-Gersdorf um eine rechte und libert\u00e4re Kampagne gegen staatliche Institutionen handle und daher eine Positionierung gerechtfertigt gewesen sei. Philip Dingeldey bemerkt, dass es sich um zwei verschiedene Anliegen handle: Man m\u00fcsse nicht die Prozedur einer Verfassungsrichterwahl guthei\u00dfen, um die gezielte rechte Schmutzkampagne zu kritisieren und zu skandalisieren. Gleichwohl sei die Art, wie Verfassungsrichter gew\u00e4hlt w\u00fcrden, problematisch. Hier arbeite der Vorstand bereits an Ideen, wie eine Richterwahl demokratischer und gewaltengeteilter aussehen k\u00f6nnte. Rosemarie Will sagt, die Kampagne sei auch eine Hetzkampagne gegen die Abschaffung des \u00a7 218 StGB (Schwangerschaftsabbruch), da Brosius-Gersdorf daf\u00fcr einstehe. Zudem zeige sich, dass die CDU\/CSU in der Frage des Schwangerschaftsabbruchs sich weiter nach rechts bewege. Rosemarie Will regt an, dass so etwas deutlicher herausgearbeitet wird und mehr in Bezug auf \u00a7 218 unternommen wird.<\/p>\n<p>Zum Mitgliederschwund erkl\u00e4rt Wolfram Grams, dass dieser fast alle Organisationen betreffe, da das Engagement fluider werde und es Atomisierungstendenzen und Polarisierung in der Gesellschaft gebe. Zudem fehle es der HU an Pr\u00e4senz vor Ort, und die Anzahl an NGOs habe in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Till M\u00fcller-Heidelberg sagt, dass die Mitgliederentwicklung seit den 1990er Jahren ein permanentes Schrumpfen zeige \u2013 als es noch mehr Veranstaltungen vor Ort und aktive Landesverb\u00e4nde gab \u2013, sodass dies dem aktuellen Bundesvorstand nicht vorgeworfen werden k\u00f6nne. Ulrich Fuchs meint, die HU m\u00fcsse statt der Meinungsvermittlung die Meinungsbildung durch Argumente in Form von Veranstaltungen der politischen Bildung vor Ort betreiben. Stefan H\u00fcgel erkl\u00e4rt, dass die HU eine Mitgliederorganisation sein wolle, aber bei Unzufriedenheit mit der politischen Arbeit gebe es immer seltener einen offenen Diskurs, stattdessen komme es zu Austritten. Zudem seien Veranstaltungen vor Ort heute schlechter besucht, und der Bundesvorstand k\u00f6nne auch nicht alleine deutschlandweit Veranstaltungen organisieren.<\/p>\n<p>In seiner Sitzung vom 3.6.2025 hat der Bundesvorstand einstimmig beschlossen, der Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrung drei Themenbereiche als eigene Ressorts zu geben, die diese haupts\u00e4chlich und eigenst\u00e4ndig inhaltlich betreiben. Die Ressortzust\u00e4ndigkeiten der Vorstandsmitglieder bleiben davon unber\u00fchrt. Die Themen, die die Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrung eigenst\u00e4ndig bearbeiten d\u00fcrfen, sind: Demokratisierung (Zust\u00e4ndigkeit: Philip Dingeldey); Intersektionalit\u00e4t und soziale Menschenrechte (Zust\u00e4ndigkeit: Philip Dingeldey); Datenschutz und \u00dcberwachung im Kontext des politischen Rechtsrucks (Zust\u00e4ndigkeit: Carola Otte). Wolfram Grams erkl\u00e4rt, dass der Vorstand die Institution der Entscheidung bleibt, aber die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Freir\u00e4ume f\u00fcr Kreativit\u00e4t und Partizipation f\u00fcr eine kooperative Zusammenarbeit brauche. Da es eine massive R\u00fcckl\u00e4ufigkeit von Vereinsaktivit\u00e4ten gibt, sei diese Ma\u00dfnahme geeignet, um dies aufzufangen und Aktivit\u00e4ten zu generieren. Zudem bemerkt er, dass der Vorstand der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung die Zust\u00e4ndigkeiten jederzeit entziehen k\u00f6nne. Rosemarie Will erkl\u00e4rt, dass fr\u00fchere Bundesvorst\u00e4nde sich oft mit der Mitgliederentwicklung befasst und auch nach alternativen Gesch\u00e4ftsmodellen gesucht haben. Dies sei aber stets im Sande verlaufen. Jetzt ginge es aber nicht mehr anders, da die Mitgliedermitarbeit weitgehend fehle.<\/p>\n<p>Philip Dingeldey berichtet zur Mitgliederentwicklung. Der Trend der sinkenden Mitgliederzahlen schreitet fort. Dabei l\u00e4sst sich statistisch nicht repr\u00e4sentativ ermitteln, warum Menschen austreten, da die meisten keinen Grund f\u00fcr den Austritt angeben. Austrittsgr\u00fcnde k\u00f6nnen sein: Tod, Alter und Gesundheit, politische Positionen der HU oder interne K\u00fcndigungen, wenn ein nichtzahlendes Mitglied nicht mehr erreichbar ist. Insgesamt wird die HU \u00e4lter, und es kommen nur wenige junge Mitglieder nach. Zwar sind 2024 mehr Menschen eingetreten als 2023, und auch die Zahl an Austritten wurde geringer. Dennoch \u00fcbersteigt die Anzahl an Austritten seit Jahren die der Eintritte. Besonders problematisch ist die Mitgliederentwicklung im Jahr 2025, da es kaum zu Eintritten gekommen ist. Carola Otte berichtet zu den Finanzen 2024. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Finanzierung erfolgt \u00fcber Mitgliedsbeitr\u00e4ge. Die h\u00f6chsten Kosten sind die Geh\u00e4lter des hauptamtlichen Personals, insbesondere seitdem andere Kosten reduziert wurden. 2024 wurde ein Minus von 8.935 Euro erwirtschaftet, da die Ausgaben steigen, aber die Einnahmen sinken. Das Defizit war 2024 geringer als in den Vorjahren \u2013 wegen zweier Erbschaften. F\u00fcr 2025 prognostiziert der Vorstand ein Defizit von 67.000 Euro.<\/p>\n<p>Naomi Imanishi hat den Revisionsbericht f\u00fcr 2022 und 2023 nachgereicht. Gepr\u00fcft wurden stichprobenartig die Gewinn- und Verlustrechnung, Belege und Buchf\u00fchrung, Bank- und Kassenbest\u00e4nde sowie die Einhaltung der satzungsgem\u00e4\u00dfen Mittelverwendung. Das Eigenkapital entwickelte sich negativ (2022: -28.112,27 Euro und 2023: weitere -43.601,03 Euro). In der Bilanz werden Nachl\u00e4sse aus fr\u00fcheren Jahren nicht gesondert ausgewiesen. Dadurch l\u00e4sst sich nicht nachvollziehen, welcher Anteil des \u201eGesamtverm\u00f6gens\u201c beziehungsweise des Eigenkapitals sich aus Nachl\u00e4ssen und welcher sich aus anderen Einnahmen speist. Der Bericht schl\u00e4gt vor: Um die Transparenz und \u00dcbersichtlichkeit zu erh\u00f6hen, sollte der Jahresabschluss sechs Monate nach Abschluss des Gesch\u00e4ftsjahrs erstellt werden. Ebenso sollte der Gesch\u00e4ftsbericht den Zeitraum des Gesch\u00e4ftsjahres umfassen und wesentliche Aspekte des Jahresabschlusses ber\u00fccksichtigen. Es sollte zudem sichergestellt werden, dass eine Revision j\u00e4hrlich zeitnah nach Erstellung des Jahresabschlusses und fristgerecht f\u00fcr die jeweils folgende Mitgliederversammlung erfolgt. So k\u00f6nnten Unstimmigkeiten fr\u00fchzeitig erkannt und behoben werden. Der Bericht empfiehlt der Mitgliederversammlung: die vorgelegten Jahresabschl\u00fcsse f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsjahre 2022 und 2023 anzunehmen und dem Vorstand Entlastung zu erteilen. Auf Antrag von Till M\u00fcller-Heidelberg wird der Bundesvorstand ohne Gegenstimmen f\u00fcr 2022 und 2023 entlastet.<\/p>\n<h3 class=\"\">Sonntag, 7.9.2025<\/h3>\n<p>Am Sonntag werden die eingegangenen Antr\u00e4ge diskutiert und \u00fcber sie entschieden.<\/p>\n<p><em>Antrag 1: Unvereinbarkeit von Humanistischer Union und AfD<\/em><\/p>\n<p><em>Antragsteller: Bundesvorstand der Humanistischen Union<\/em><\/p>\n<p><em>Antragstext:<\/em><\/p>\n<p>\u201eDie Mitgliederversammlung der Humanistischen Union m\u00f6ge beschlie\u00dfen: Eine Mitgliedschaft in der Humanistischen Union ist mit der Mitgliedschaft in der Partei &#8218;Alternative f\u00fcr Deutschland&#8216; (AfD) nicht vereinbar.<\/p>\n<p>Begr\u00fcndung:<\/p>\n<p>Programm, Ziele und politische Praxis der AfD sind unvereinbar mit den Zielen der Humanistischen Union, wie sie im \u00a7 2 der Satzung festgelegt sind.<\/p>\n<p>Nach der soziologischen Expertise von Wilhelm Heitmeyer wendet sich die AfD gegen die offene Gesellschaft und die Demokratie. Ihr Fundament sei eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Diskriminierung und Gewalt etwa gegen Einwandererinnen und Einwanderer werden als Notwehr ausgegeben. Der autorit\u00e4re Nationalismus ziele auf gesellschaftliche und politische Institutionen Er beabsichtige Destabilisierung, Ver\u00e4ngstigung und einen Systemwechsel. Bj\u00f6rn H\u00f6cke vermittelt in seinem Buch <em>Nie zweimal in denselben Fluss<\/em> die Vorstellung, die Demokratie in Deutschland bef\u00e4nde sich in einem letzten Stadium der Degeneration \u2013 der Ochlokratie \u2013, die unter Bezug auf das Phasenmodell Machiavellis nur durch eine Alleinherrschaft \u00fcberwunden werden k\u00f6nne. Dieser Alleinherrscher bed\u00fcrfe der &#8218;Tugenden&#8216; der Wehrhaftigkeit, Unerbittlichkeit, Weisheit und H\u00e4rte, die es erneut zu kultivieren gelte. Seine Aufgabe sei es sodann, politische Gegner aus Deutschland auszuschlie\u00dfen. Dazu bed\u00fcrfe es einer Strategie zur \u201aR\u00fcckeroberung\u2018 Deutschlands von vermeintlich fremden V\u00f6lkerschaften. Unter Bezug auf Sloterdijk fordert H\u00f6cke sodann eine \u201aPolitik der wohltemperierten Grausamkeit\u2018 im Kontext eines \u201aRe-Migrationsprojekts\u2018. Damit geht es der AfD nicht \u201anur\u2018 um eine ethnische, sondern zugleich um eine politische \u201aS\u00e4uberung\u2018, die mit Hilfe staatlicher Gewalt missliebige politische Kr\u00e4fte ausschlie\u00dfen soll. Vielf\u00e4ltige Kontakte von Funktionstr\u00e4gerinnen und -tr\u00e4gern zur rechtsextremen Szene unterst\u00fctzen die hier beschriebenen politischen Positionen.<\/p>\n<p>Das Grundsatzprogramm der AfD schl\u00e4gt vergleichsweise moderate T\u00f6ne an. Gleich-wohl ist die von H\u00f6cke vertretene Position erkennbar. Da wird die Forderung laut, das Asylrecht zu schleifen (Absatz 9.1) und die Migration zugunsten einer biologisch begr\u00fcndeten Bev\u00f6lkerungspolitik zu beenden (Absatz 6.2).<\/p>\n<p>Der menschengemachte Klimawandel wird rigoros geleugnet (Abs. 12.1) und das in der UN-Behindertenrechtskonvention verbriefte Recht auf Teilhabe von Menschen mit Behinderung (Absatz 8.2.6) soll f\u00fcr Deutschland nicht gelten.<\/p>\n<p>Diese Begr\u00fcndung des Antrags nimmt nur eine Auswahl der rechtsextremistischen Positionen der AfD auf, die den Maximen der Humanistischen Union widersprechen. Die AfD missachtet die im \u00a7 2 der Satzung der Humanistischen Union postulierten Entfaltungsm\u00f6glichkeiten unterschiedlicher Auffassungen, die individuelle Lebensgestaltung, die \u201aUnabh\u00e4ngigkeit des Staates und seiner Einrichtungen sowie aller Bereiche, in denen gesamtgesellschaftliche und sachliche Aufgaben zu l\u00f6sen sind\u2018, die \u201aFestigung demokratischer Solidarit\u00e4t und Toleranz, insbesondere auf dem Gebiet der Erziehung\u2018, das friedliche \u201aZusammenleben aller Menschen im zwischenstaatlichen und inner-staatlichen Verh\u00e4ltnis\u2018 und den Schutz von Minderheiten vor Diskriminierung.<\/p>\n<p>Eine Mitgliedschaft in der rechtsextremistischen \u201aAlternative f\u00fcr Deutschland\u2018 ist mit der Mitgliedschaft in der Humanistischen Union nicht zu vereinbaren.\u201c<\/p>\n<p>Wolfram Grams f\u00fchrt dar\u00fcber hinaus an, dass die AfD v\u00f6lkisch sei und menschen-verachtende Positionen vertrete. Sie spreche die Sprache des Unmenschen, wenn von Deportation und \u201eUmvolkung\u201c die Rede sei. Zudem w\u00fcrde die AfD einen elit\u00e4ren Humanismusbegriff gebrauchen, der exkludierend wirke. Die HU pflege aber einen aufgekl\u00e4rt-emanzipatorischen Humanismus.<\/p>\n<p>Es entsteht eine intensive Diskussion um den Antrag. Axel Jun meint, dass die Neue Rechte ein Spektrum sei, und nicht alle, die zur Neuen Rechten gez\u00e4hlt werden k\u00f6nnten, Mitglieder der AfD seien, wodurch ein Ausschluss nach Parteizugeh\u00f6rigkeit fehlgehe. Zudem solle die HU Menschen, die Mitglied der AfD sind, aber ihr den R\u00fccken kehren wollen, nicht ausschlie\u00dfen. Vielmehr sei es m\u00f6glich, Mitglieder der AfD zum Umdenken zu bewegen. Till M\u00fcller-Heidelberg stellt fest, dass die v\u00f6lkische Sprache und der Fokus auf die Volkszugeh\u00f6rigkeit auch in Gesetzen und im Grundgesetz zu finden seien. Auch merkt er an, dass man nicht alle Mitglieder auf Parteimitgliedschaften pr\u00fcfen k\u00f6nne und solle. Das mache den Antrag zu einem Scheinbeschluss. Die schriftliche Begr\u00fcndung des Antrags f\u00fchre die Migrationspolitik der AfD auf. Das w\u00fcrde aber bedeuten, dass auch eine Mitgliedschaft in der CDU, CSU oder SPD unvereinbar mit einer Mitgliedschaft in der HU sein m\u00fcsse, da die Migrationspolitik dieser Parteien \u00e4hnlich zur AfD sei. Das mache den Antrag abwegig. Rosemarie Will spricht sich ebenfalls gegen den Antrag aus, da er einen Bruch bedeute. Schlie\u00dflich sei die HU gegen den Radikalenerlass gewesen. Zudem bestehe derzeit keine Gefahr, dass AfD und HU sich inhaltlich ann\u00e4hern. Wolfram Grams verteidigt den Antrag. Die Symbolik sei n\u00f6tig, um klarzumachen, wo die HU steht und dass sie das Elitenprojekt Faschismus radikaldemokratisch bek\u00e4mpft. Ulrich Fuchs kritisiert, dass jeder das Recht auf freie politische Meinung und politische Werbung habe. Wenn die HU den Ausschluss von AfD-Mitgliedern beschlie\u00dfe, behindere sie die freie Meinungsentfaltung im Verein und versto\u00dfe gegen ihre Satzung. Zudem schreibe die Satzung den Minderheitenschutz vor, und die AfD sei eine Minderheit. Stefan H\u00fcgel betont, dass der Vorstand als Antragsteller auf dem Boden der Satzung st\u00fcnde. Zum einen ginge es um die Frage, wie die HU zu anderen Meinungen stehe, zum anderen, wie sich die AfD zu anderen Meinungen verhalte. Die AfD lehne Satzungen wie jene der HU ab, weil sie unterdr\u00fccken wolle, und die HU m\u00fcsse daf\u00fcr die AfD ablehnen. Till M\u00fcller-Heidelberg bemerkt, dass eine solche Unterdr\u00fcckung nicht im Parteiprogramm der AfD zu finden sei, sondern nur in \u00c4u\u00dferungen von AfD-Politikern. Dann m\u00fcsse man sich eher von Personen und \u00c4u\u00dferungen distanzieren.<\/p>\n<p>Der Antrag wird von keiner Mehrheit unterst\u00fctzt und ist damit abgelehnt.<\/p>\n<p><em>Antrag 2: Erh\u00f6hung der Mitgliedsbeitr\u00e4ge<\/em><\/p>\n<p><em>Antragsteller: Bundesvorstand der Humanistischen Union<\/em><\/p>\n<p><em>Antragstext:<\/em><\/p>\n<p>\u201eDie Mitgliederversammlung m\u00f6ge beschlie\u00dfen:<\/p>\n<ul>\n<li>Der regul\u00e4re Mitgliedsbeitrag pro Jahr wird von 120 Euro auf 150 Euro erh\u00f6ht. Dementsprechend werden die erm\u00e4\u00dfigten Mitgliedsbeitr\u00e4ge von 40 Euro auf 50 Euro beziehungsweise von 80 Euro auf 100 Euro pro Jahr erh\u00f6ht. Die Erh\u00f6hung tritt ab 2026 in Kraft.<\/li>\n<li>Daneben wird f\u00fcr Studierende, Auszubildende und Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eine kostenlose Probemitgliedschaft f\u00fcr ein Jahr eingef\u00fchrt und beworben. Bez\u00fcglich des Versands von Druckerzeugnissen, die in der Mitgliedschaft inkludiert sind: Probemitglieder erhalten lediglich den Grundrechte-Report in gedruckter Form. Die \u201eMitteilungen\u201c und die <em>vorg\u00e4nge<\/em> erhalten die Probemitglieder im ersten Jahr nur in digitaler Form.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Begr\u00fcndung:<\/p>\n<p>Wie aus dem Revisionsbericht f\u00fcr 2022 und 2023 und aus dem aktuellen Finanzbericht ersichtlich wurde, ist die finanzielle Lage der Humanistischen Union prek\u00e4r. W\u00e4hrend die Mitgliedschaft kleiner wird, ist der Verein mit zahlreichen Kostensteigerungen seit der letzten Erh\u00f6hung der Mitgliedsbeitr\u00e4ge konfrontiert. Auch bedingt durch die Inflation haben sich seitdem die Personalkosten f\u00fcr die Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrung und der Mindestlohn f\u00fcr die Stelle f\u00fcr Mitgliederservice erh\u00f6ht, die Mietkosten sind deutlich gestiegen und werden k\u00fcnftig noch weiter steigen. Zahlreiche andere Posten sind auch im Preis gestiegen \u2013 wie Papier oder Porto. W\u00e4hrend die Ausgaben an-steigen, sinken die Mitgliedszahlen und damit auch die Einnahmen der HU. Folglich muss die Einnahmeseite erh\u00f6ht werden, um die Weiterarbeit der HU zu gew\u00e4hrleisten. Ein Weg der dauerhaften Sicherung ist die Erh\u00f6hung der Mitgliedsbeitr\u00e4ge, zumal die letzte Beitragserh\u00f6hung einige Jahre zur\u00fcckliegt: Sie wurde auf der Delegiertenkonferenz 2015 beschlossen.<\/p>\n<p>Diese Beitragserh\u00f6hung soll flankiert werden durch die Probemitgliedschaft als ein Instrument der Anwerbung f\u00fcr potenzielle Neumitglieder aus der Zielgruppe j\u00fcngerer Menschen, die noch \u00fcber kein volles eigenes Gehalt verf\u00fcgen. Das soll gerade f\u00fcr diese Gruppe die Beitragserh\u00f6hung abschw\u00e4chen, die Zahl der Mitglieder erh\u00f6hen und (bei Erfolg) den Verein etwas verj\u00fcngen.<\/p>\n<p>Derzeit besteht bereits die M\u00f6glichkeit, einen erh\u00f6hten freiwilligen Mitgliedsbeitrag (etwa von 150, 180 oder 200 Euro pro Jahr) zu zahlen. Als weitere Ma\u00dfnahme soll innerhalb der Mitgliedschaft offensiv darum geworben werden, freiwillig einen erh\u00f6hten Beitrag von beispielsweise 250 Euro im Jahr zu zahlen.\u201c<\/p>\n<p>Es entsteht eine Diskussion \u00fcber den Antrag, Einsparungen und Risiken der Beitragserh\u00f6hung. Der Antrag wird mehrheitlich angenommen.<\/p>\n<p><em>Antrag 3: \u00dcbertretung der j\u00e4hrlichen Obergrenze von zehn Prozent des Vereinsverm\u00f6gens f\u00fcr 2025 und 2026<\/em><\/p>\n<p><em>Antragsteller: Bundesvorstand der Humanistischen Union<\/em><\/p>\n<p><em>Antragstext:<\/em><\/p>\n<p>\u201eDie Mitgliederversammlung m\u00f6ge beschlie\u00dfen, f\u00fcr die Jahre 2025 und 2026 die \u00dcbertretung der beschlossenen Obergrenze von zehn Prozent des Vereinsverm\u00f6gens, die j\u00e4hrlich verwendet werden d\u00fcrfen, zu genehmigen.<\/p>\n<p>Begr\u00fcndung und Erl\u00e4uterung:<\/p>\n<p>Seit mehreren Jahren besteht ein strukturelles Defizit, das vor allem durch zur\u00fcckgehende Einnahmen und steigende Ausgaben verursacht ist. Der Finanzplan enth\u00e4lt keine kurzfristigen Ausgaben, die bei sparsamer Haushaltsf\u00fchrung vermeidbar gewesen w\u00e4ren. Daher wird die bei der Delegiertenkonferenz 1997 beschlossene Ober-grenze von zehn Prozent des Vereinsverm\u00f6gens absehbar regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberschritten.<\/p>\n<p>Wir erachten die entsprechenden Ausgaben der vorgestellten Finanzplanung f\u00fcr unvermeidbar:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Ausgaben in der genannten H\u00f6he sind erforderlich, um die Arbeit der Humanistischen Union fortzusetzen.<\/li>\n<li>Die Ausgaben des Vereins wurden in den vergangenen Jahren inflationsbedingt deutlich h\u00f6her. So stieg die Miete f\u00fcr die R\u00e4umlichkeiten der Bundesgesch\u00e4fts-stelle 2024 deutlich an, und sie wird auch noch mindestens einmal erh\u00f6ht werden. Die Geh\u00e4lter f\u00fcr die hauptamtlichen Mitarbeitenden wurden inflationsbedingt (bislang nur einmal, im April 2023) erh\u00f6ht. Zudem sind die Kosten f\u00fcr Porto, Papier und Druck sind stark gestiegen.<\/li>\n<li>Die Mitgliederentwicklung hat sich versch\u00e4rft. Wir beobachten in den vergangenen 15 Jahren einen erheblichen R\u00fcckgang der Mitgliederzahlen, der bisher nicht signifikant gestoppt werden konnte.<\/li>\n<li>Das Defizit der Humanistischen Union ist nicht nur finanziell, sondern auch personell. Der derzeitige Bundesvorstand ist zwar seit November 2024 wieder mit der satzungsgem\u00e4\u00dfen Mindestanzahl von Mitgliedern besetzt, aber deren zeitliche Kapazit\u00e4ten sind zum Teil sehr begrenzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Bundesvorstand arbeitet gemeinsam mit der Bundesgesch\u00e4ftsstelle daran, die Finanzsituation zu verbessern:<\/p>\n<ul>\n<li>Weiterhin arbeiten Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrung und Bundesvorstand an der Akquisition von F\u00f6rdermitteln.<\/li>\n<li>Eine Verbesserung kann nur erreicht werden, wenn es gelingt, die Humanistische Union wieder als &#8218;politische Heimat&#8216; attraktiv zu machen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durch die folgenden Ma\u00dfnahmen soll die Humanistische Union an Attraktivit\u00e4t gewinnen:<\/p>\n<ul>\n<li>Weiterhin Online-Angebote verst\u00e4rken und Veranstaltungen anbieten, beispielsweise in Form von virtuellen Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen.<\/li>\n<li>St\u00e4rkere Bewerbung unserer Publikationen \u2013 insbesondere <em>vorg\u00e4nge<\/em> und <em>Grundrechte-Report<\/em> \u2013 durch Veranstaltungen, die inhaltlich mit diesen Publikationen in Verbindung stehen.<\/li>\n<li>Zus\u00e4tzlich werden M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft, Ausgaben zu reduzieren.<\/li>\n<li>Interne Sitzungen (Arbeitssitzungen, Sitzungen des Bundesvorstands, Arbeitskreissitzungen, Redaktionskonferenzen) werden \u00fcberwiegend virtuell durchgef\u00fchrt, was zu einer signifikanten Kostensenkung f\u00fchrt (insb. durch den Wegfall von Reisekosten).<\/li>\n<li>Die <em>Mitteilungen<\/em> sollen weitestgehend virtuell versendet werden. An die Mitglieder wird appelliert, den elektronischen Weg als Standardform der Vereinskommunikation zu w\u00e4hlen \u2013 sofern nicht bereits geschehen ist. Zudem werden die Mitteilungen weit-gehend synchron zu den <em>vorg\u00e4ngen<\/em> verschickt, um Portokosten zu sparen.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Antrag wird ohne Gegenstimmen angenommen.<\/p>\n<p>Damit endet die Mitgliederversammlung 2025.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Philip Dingeldey<\/em><\/p>\n","protected":false},"featured_media":18943,"template":"","categories":[2948,2995],"tags":[3267,4237,2546,710,722,695,770],"autoren":[3207],"publikationen":[4433],"class_list":["post-20251","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-verein","category-vereinsnachrichten","tag-mitgliederversammlung","tag-mitgliederversammlung-2025","tag-publikationen-hu-mitteilungen","tag-rechtsextremismus","tag-termine-bundesverband","tag-veranstaltungen-berichte","tag-verbandsnachrichten","autoren-philip-dingeldey","publikationen-mitt-256"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Bericht zur Mitgliederversammlung 2025 - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Bericht zur Mitgliederversammlung 2025 - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Samstag, 6.9.2025 Die Mitgliederversammlung der Humanistischen Union beginnt mit der Er\u00f6ffnung und Begr\u00fc\u00dfung durch den Bundesvorsitzenden, Stefan H\u00fcgel. Die Mitglieder wurden satzungsgem\u00e4\u00df und fristgerecht geladen. Till M\u00fcller-Heidelberg und Stefan H\u00fcgel werden einstimmig zur Tagungsleitung gew\u00e4hlt. Zun\u00e4chst folgen die Berichte aus den Regionen. In Anbetracht der Abwesenheit vieler Aktiver aus den Orts- und Landesverb\u00e4nden berichten Carola [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-11-28T10:45:47+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1000\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"536\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"18\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitt-256\\\/publikation\\\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitt-256\\\/publikation\\\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\\\/\",\"name\":\"Bericht zur Mitgliederversammlung 2025 - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitt-256\\\/publikation\\\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitt-256\\\/publikation\\\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"datePublished\":\"2025-11-27T14:22:10+00:00\",\"dateModified\":\"2025-11-28T10:45:47+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitt-256\\\/publikation\\\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitt-256\\\/publikation\\\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitt-256\\\/publikation\\\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitt-256\\\/publikation\\\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Mitteilungen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Mitteilungen Nr. 256\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/mitt-256\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Bericht zur Mitgliederversammlung 2025\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Bericht zur Mitgliederversammlung 2025 - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Bericht zur Mitgliederversammlung 2025 - Humanistische Union","og_description":"Samstag, 6.9.2025 Die Mitgliederversammlung der Humanistischen Union beginnt mit der Er\u00f6ffnung und Begr\u00fc\u00dfung durch den Bundesvorsitzenden, Stefan H\u00fcgel. Die Mitglieder wurden satzungsgem\u00e4\u00df und fristgerecht geladen. Till M\u00fcller-Heidelberg und Stefan H\u00fcgel werden einstimmig zur Tagungsleitung gew\u00e4hlt. Zun\u00e4chst folgen die Berichte aus den Regionen. In Anbetracht der Abwesenheit vieler Aktiver aus den Orts- und Landesverb\u00e4nden berichten Carola [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/","og_site_name":"Humanistische Union","article_modified_time":"2025-11-28T10:45:47+00:00","og_image":[{"width":1000,"height":536,"url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"18\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/","name":"Bericht zur Mitgliederversammlung 2025 - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","datePublished":"2025-11-27T14:22:10+00:00","dateModified":"2025-11-28T10:45:47+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/publikation\/bericht-zur-mitgliederversammlung-2025\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Mitteilungen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Mitteilungen Nr. 256","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/mitt-256\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Bericht zur Mitgliederversammlung 2025"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation\/20251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media\/18943"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media?parent=20251"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/categories?post=20251"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/tags?post=20251"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/autoren?post=20251"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikationen?post=20251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}