{"id":8582,"date":"2018-08-01T23:50:00","date_gmt":"2018-08-01T21:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/editorial-57\/"},"modified":"2018-08-01T12:00:00","modified_gmt":"2018-08-01T10:00:00","slug":"editorial-57","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/223\/publikation\/editorial-57\/","title":{"rendered":"Editorial"},"content":{"rendered":"<p>in: vorg\u00e4nge Nr. 223 (3\/2018), S. 1-4<\/p>\n<p>Sport kann Millionen Menschen begeistern, egal ob beim Fu\u00dfball, bei der Leichtathletik, beim Reiten, Eiskunstlauf oder Schach. Mit dem Deutschen Fu\u00dfballbund (DFB) hat Deutschland den weltweit gr\u00f6\u00dften Mitgliederverband &#150; circa 7 Millionen mehr oder minder Aktive. Die Begeisterung f\u00fcr den Sport kann dazu beitragen, dass Menschen alles Trennende \u00fcberwinden und gemeinsam f\u00fcr den Sieg ihrer Mannschaft fiebern. Insofern ist Sport wie der Kitt, der die Gesellschaft zusammenh\u00e4lt, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite gibt es l\u00e4ngst keinen unpolitischen Sport mehr. Die Politik kommt bereits dort ins Spiel, wo die Kleinen im Heimatverein kicken, wo das Geld f\u00fcr den Breitensport knapp wird und das marode Dach der Turnhalle nicht repariert werden kann, wo es auf die vielen ehrenamtlichen Trainer*innen und Helfer*innen ankommt, ohne die die gro\u00dfe Masse der Sportvereine nicht existieren k\u00f6nnte. Wie schnell Sport politisiert wird, haben k\u00fcrzlich Mesut \u00d6zil und Ilkay G\u00fcndogan erfahren, als sie im Vorfeld der Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft ein Foto mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten ver\u00f6ffentlichten. Sp\u00e4testens als die beiden wegen ihrer Fotos f\u00fcr das Scheitern der deutschen Mannschaft in der Vorrunde verantwortlich gemacht wurden, war das Thema Rassismus im Fu\u00dfball wieder voll da &#150; auch dank der dilettantischen Reaktionen des DFBs und seiner Sprecher.<\/p>\n<p>Nicht der Sport ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenh\u00e4lt, sondern das Geld h\u00e4lt und treibt den Sport an. Selbst wer alles ausblendet, was mit Gigantismus, Marketing und Gesch\u00e4ft bei Olympiaden und Fu\u00dfballweltmeisterschaften zu tun hat, sieht sich mit einer \u00f6konomischen Realit\u00e4t des Sports konfrontiert, die von der Korruption bei der Vergabe von Spielen und dem Betrug der Athleten untereinander bis zum medialen Betrug an den Zuschauern reicht. Zu dieser Realit\u00e4t geh\u00f6rt auch: 250.000 $ plus Spesen f\u00fcr drei Sitzungen im Jahr f\u00fcr jedes der 37 &#132;ehrenamtlichen&#147; Mitglieder des FIFA-Councils, in dem auch DFB-Chef Reinhard Grindel sitzt; weitere 100.000\u00a0$ pro Jahr f\u00fcr den DFB-Chef als Vorstandsmitglied in der europ\u00e4ischen UEFA. Das sind nur zwei der vielen Ausw\u00fcchse der Geldmaschine Fu\u00dfball (SZ v. 11.1.2018). Mittlerweile gilt es als normal, dass die Sender Milliarden f\u00fcr die TV-\u00dcbertragungsrechte zahlen m\u00fcssen &#150; und die \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender beim Kampf um die \u00dcbertragungsrechte kaum mit den Privaten mithalten k\u00f6nnen. Und in absehbarer Zukunft wird es noch viel teurer, wenn Internet-Giganten wie Amazon, Youtube oder Facebook das Streaming-Gesch\u00e4ft bei Sport\u00fcbertragungen f\u00fcr sich entdecken. Sie verf\u00fcgen dank ihrer globalen Reichweite \u00fcber ganz andere Budgets als traditionelle Fernsehsender.<\/p>\n<p>Mittlerweile regt sich Widerstand gegen dieses durchkommerzialisierte Sportsystem: Der <i>F\u00e9d\u00e9ration Internationale de Football Association <\/i>(FIFA) gehen zahlungskr\u00e4ftige Sponsoren verloren, die das autorit\u00e4r-manipulative Gehabe eines Gianni Infantino nicht mittragen wollen; immer wieder melden sich Athleten zu Wort, die \u00fcber gnadenlose Medaillen-Vorgaben und die Verwicklung von Trainern, Verb\u00e4nden und Politik in den Dopingbetrug (in Ost und West) anprangern; in Hamburg, Innsbruck und anderen St\u00e4dten wehrt sich eine kritische \u00d6ffentlichkeit dagegen, ihre Stadt zum Austragungsort f\u00fcr olympische Spiele zu machen, denn der \u00f6konomische Irrsinn dieser Events (etwa millionenschwere Stadienbauten, die so gut wie keine Nachnutzung erlauben) wird immer offensichtlicher. Die anhaltende Kritik an der geplanten Fu\u00dfball-WM in Katar (2022) zeigt ein gestiegenes Bewusstsein f\u00fcr die menschenrechtlichen Probleme im Umfeld sportlicher Megaevents, sei es die fragw\u00fcrdige Vergabepraxis, die klimapolitische Unvernunft der Entscheidung oder die sklaven\u00e4hnliche Ausbeutung der Arbeiter auf den Stadion-Baustellen.<\/p>\n<p>Doch nicht nur auf internationaler Ebene, sondern auch intern, von unten, geraten die Sportverb\u00e4nde st\u00e4rker unter Druck: Ihre Mitglieder machen zunehmend Anspr\u00fcche an die finanzielle wie materielle Ausstattung, an Transparenz und Mitsprache geltend, wo bisher die Verbandsb\u00fcrokratie nahezu ungehindert walten und staatliche Regulierung nicht eingreifen konnten. Insofern erweist sich der Sport &#150; bei allen Problemen &#150; auch heute noch als h\u00f6chst integrative Veranstaltung, die eine fragmentierte Gesellschaft zwar nicht kitten, aber dennoch viel zu einer lebendigen demokratischen Kultur beitragen kann. Mit diesen Fragen befasst sich die aktuelle Ausgabe der vorg\u00e4nge in ihrem Schwerpunkt &#132;Sport und Politik&#147;.<\/p>\n<p>Den Schwerpunkt er\u00f6ffnet ein Beitrag von <i>Sebastian Braun<\/i> zur Lage des ehrenamtlichen Engagements im Sportverein. Nach Jahrzehnten des stetigen Wachstums (auf mittlerweile rund 27.5 Millionen Mitglieder in rund 91.000 Sportvereinen des Deutschen Olympischen Sportbundes, DOSB) diagnostiziert er derzeit eine Stagnation. Sie wirft die Frage nach der Zukunft des klassisch organisierten Breitensports auf. W\u00e4hrend die Vereine bisher vom Engagement ihrer Mitglieder (und deren Umfeld) zehren, deuten sich neue, flexiblere Formen des sportlichen Miteinanders an, zu denen sich Gleichgesinnte (online) organisieren. Das in der Forschung vielfach zitierte &#132;neue Ehrenamt&#147; ist auch im Sport angekommen. Die l\u00e4ngerfristige Mitgliedschaft in einem Verein verliert an Bedeutung, das Interesse ist heute mehr auf konkrete sportliche Angebote ausgerichtet. Die traditionelle Rolle der (Sport-)Vereine als &#132;Schulen der Demokratie&#147; und damit eine wichtige politische Funktion des Sports ger\u00e4t dadurch in den Hintergrund.<\/p>\n<p>Mit einer anderen Entwicklungsdynamik des Sports befasst sich <i>Christopher Stark<\/i>: der \u00d6konomisierung des Sports. Er beschreibt am Beispiel des deutschen Fu\u00dfballs und speziell von Vertretern des DFBs, wie tief die unternehmerische Logik bereits in das Denken und Handeln von Sportlern, Trainern und Funktion\u00e4ren eingedrungen ist. Da werden Mannschaften als Marke etabliert, die ein bestimmtes Image pflegen und sich am Markt behaupten m\u00fcssen &#150; jenseits ihrer sportlichen Leistungen und Erfolge. Stark kritisiert diese Kommerzialisierung des Fu\u00dfballs, da sie neben der gesamten Verwertungslogik auch die Integrationsfunktion des Sports konterkariere, denn mit den hohen Geh\u00e4ltern f\u00fcr Spitzensportler und den irrwitzigen Summen f\u00fcr \u00dcbertragungsrechte vertiefe dieser Sport die soziale Spaltung der Gesellschaft.<\/p>\n<p>Die FIFA steht mittlerweile als Sinnbild f\u00fcr die Kommerzialisierung des Sports: undurchsichtige Geldtransfers rund um die Vergabe von Weltmeisterschaften z\u00e4hlen zum Alltag der Organisation. Obwohl der Ermittlungsdruck durch schweizerische wie us-amerikanische Staatsanw\u00e4lte gegen die FIFA st\u00e4ndig zunimmt, obwohl organisationsinterne Reformen eingeleitet und eine Ethikkommission installiert wurden, sieht <i>Mark Pieth<\/i> den Versuch einer Selbstregulierung des Sportverbandes als gescheitert. Unter dem derzeitigen Pr\u00e4sidenten wurden zentrale Entscheidungen zur Transparenz und Selbstkontrolle wieder zur\u00fcck genommen. Die zweite Lehre Pieths aus dem FIFA-Debakel lautet indes: auch der Versuch einer staatlichen Kontrolle und Regulierung der FIFA ist an den politischen Rahmenbedingungen in der Schweiz gescheitert.<\/p>\n<p>Mit den Machtkartellen im Sport und den M\u00f6glichkeiten ihrer Kontrolle befasst sich auch der Beitrag von <i>Sylvia Schenk<\/i>. Die fr\u00fchere Leichtathletin ist seit 2006 bei Transparency International aktiv. Sie geh\u00f6rt dem Menschenrechtsbeirat der FIFA an und kann die Reformbem\u00fchungen des Verbandes (und die Widerst\u00e4nde dagegen) deshalb aus der N\u00e4he beurteilen. Schenk warnt davor, die Transparenz und Compliance von Verb\u00e4nden wie der FIFA durch politische Einflussnahme erreichen zu wollen &#150; denn nach ihrer Einsch\u00e4tzung ist die Politik selbst (die auf vielen Ebenen der Verbandshierarchie mitmischt) ein nicht unerheblicher Teil der Korruptions- und Menschenrechtsprobleme in den Organisationen des globalen Sports.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten drei Beitr\u00e4ge befassen sich mit einem Problem, das den Leistungssport schon lange begleitet: Doping. <i>Michael Kr\u00fcger <\/i>versucht, die Logik der Leistungssteigerung mit chemischen Hilfsmitteln verst\u00e4ndlich zu machen. Dazu geht er auf die Geschichte des Dopings sowie die Versuche, es zu unterbinden und zu kontrollieren, ein. Er zeigt, wie Praktiken der Leistungssteigerung, die in Armeen und anderen Lebensbereichen eingesetzt wurden, Eingang in den Leistungssport fanden &#150; und dort pl\u00f6tzlich auf Vorbehalte stie\u00dfen wegen ihrer gesundheitssch\u00e4dlichen Folgen und der wettbewerbsverzerrenden Wirkungen. Gesundheits- und moralethische Erw\u00e4gungen begr\u00fcndeten nach dem 2. Weltkrieg jene Anti-Doping-Politik, ohne die Doping kaum zum Problem w\u00fcrde. Kr\u00fcger vertritt die These, dass moderner Leistungssport ohne Doping kaum denkbar sei &#150; aber ebenso das Doping ohne entsprechende Anti-Doping-Bem\u00fchungen kaum existieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Welche Folgen exzessives Doping f\u00fcr die Sportler haben kann und welche Ausma\u00dfe das Doping in der DDR erreichte, schildert die fr\u00fchere Leichtathletin <i>Ines Geipel<\/i>. Sie engagiert sich im Verein Doping-Opfer-Hilfe, der ehemalige Leistungssportler*innen der DDR bei ihrer Rehabilitation und der Aufarbeitung des Staatsdopings unterst\u00fctzt. <br \/>Mit den strafrechtlichen Sanktionsm\u00f6glichkeiten gegen das Doping befasst sich der Beitrag von <i>Martin Heger<\/i>. Er geht insbesondere der Frage nach, welche Rolle das Strafrecht neben den ohnehin existierenden Verbandsstrafen haben kann, da die dort \u00fcblichen Sperren (zwei Jahre bzw. lebenslang im Wiederholungsfall) eine f\u00fcr Berufssportler*innen viel abschreckendere Wirkung haben d\u00fcrften als eine Bew\u00e4hrungsstrafe. Den Hauptzweck der 2015 in Deutschland eingef\u00fchrten Strafbarkeit des Selbstdopings (\u00a7\u00a7 3, 4 AntiDopG) sieht Heger denn auch darin, dem Sanktionsrecht der Verb\u00e4nde &#132;auf die Spr\u00fcnge zu helfen&#147;; trotz zahlreicher Sanktionsm\u00f6glichkeiten und etablierter Anti-Doping-Agenturen w\u00fcrden Dopingverst\u00f6\u00dfen intern immer noch sehr z\u00f6gerlich verfolgt. Heger setzt sich kritisch mit den (Schutz-)Zielen, den gesetzlichen Tatbestandsmerkmalen des Selbstdopings sowie der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der Vorschriften des Anti-Doping-Gesetzes auseinander.<\/p>\n<p><i>Eike Emrich<\/i>, <i>Freya Gassmann<\/i>, <i>Tim Meyer <\/i>und <i>Christian Pierdzioch <\/i>widmen sich den \u00f6konomischen Aspekten des Spitzensports: Nicht nur, wenn es um neue Olympiabauten geht, sieht sich der Leistungssport mit der Frage konfrontiert, ob der finanzielle Aufwand daf\u00fcr wirklich gerechtfertigt ist. Emrich &#038; Co. werten zur Beantwortung dieser Frage zwei Umfragen aus, in denen die Zahlungsbereitschaft f\u00fcr deutsche Olympiamedaillen erfragt wurde. Ihre Auswertung zeigt eine relativ geringe Zahlungsbereitschaft f\u00fcr eine bessere Platzierung einzelner Athlet*innen bzw. der deutschen Mannschaft. Dennoch lassen sich aus ihrer Untersuchung, so die Autor*innen, einige Anhaltspunkte f\u00fcr eine bessere staatliche Sportf\u00f6rderung ableiten.<\/p>\n<p>Sexuelle \u00dcbergriffe gegen Kinder und Jugendliche im Sport sind Thema des Beitrags von <i>Jeannine Ohlert<\/i> und <i>Bettina Rulofs<\/i>. Seit 2010 verpflichten sich alle Mitgliedsorganisationen des DOSB, gegen sexualisierte Gewalt in ihren Reihen konsequent vorzugehen und entsprechende Pr\u00e4ventionsarbeit zu leisten. Dieser Beschlusses werde in vielen Vereinen und Verb\u00e4nden jedoch mangelhaft umgesetzt, wie die beiden Autorinnen ausf\u00fchren. Sie beschreiben ein Modell zum Ablauf sexualisierter Gewalt\u00fcbergriffe (&#132;Grooming&#147;) und stellen die wichtigsten Ergebnisse der Studie \u00bbSafe Sport\u00ab vor, mit der zwischen 2015 und 2017 erstmals differenzierte Zahlen zu sexualisierter Gewalt im deutschen Leistungssport erhoben wurden. Dabei gaben mehr als ein Drittel der rund 1.500 Befragten an, dass sie einmal oder h\u00e4ufiger sexualisierte Gewalt im Sport erlebt hatten. Aus den Resultaten dieser Untersuchung leiten Ohlert und Rulofs M\u00f6glichkeiten zur besseren Pr\u00e4ventionsarbeit ab.<\/p>\n<p>Die Verherrlichung und Professionalisierung von Gewalt unter Sportfans beschreibt <i>Robert Claus<\/i>. Er f\u00fchrt uns in die Szene der Hooligans ein, die sich in den letzten Jahrzehnten stark ver\u00e4ndert hat. W\u00e4hrend es fr\u00fcher um (gelegentliche) Stra\u00dfenrandale am Rande von Fu\u00dfballspielen ging, habe sich daraus mittlerweile eine Kampfsportszene gebildet, in der organisierte Einzel- und Gruppenk\u00e4mpfe zelebriert werden. Claus schildert die Anziehungskraft dieser Szene, ihre internationale Vernetzung und die zunehmende N\u00e4he zu rechtsextremen Gruppierungen.<\/p>\n<p>Mit dem rechten Erbe des Sports befasst sich zum Abschluss unseres Schwerpunkts auch <i>Hans Joachim Teichler<\/i>. Er geht auf die Rolle des Sports in der NS-Diktatur ein und schildert, wie schwer es den Sportverb\u00e4nden in der Nachkriegs\u00e4ra fiel, sich mit ihrem nationalsozialistischen Erbe auseinander zu setzen. Anschlie\u00dfend skizziert Teichler die verschiedenen Phasen der Erinnerungspolitik in den deutschen Sportverb\u00e4nden.<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass Ihnen diese Ausgabe der <b>vor<\/b><i>g\u00e4nge<\/i> interessante Einsichten in die politischen Aspekte des Sports bietet, ohne Ihnen den Spa\u00df an der Sache zu verderben, und w\u00fcnschen Ihnen in diesem Sinne eine anregende Lekt\u00fcre,<\/p>\n<p><i>Werner Koep-Kerstin und Sven L\u00fcders<\/i><\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[1517],"publikationen":[880],"class_list":["post-8582","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-werner-koep-kerstin-und-sven-lueders","publikationen-880"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Editorial - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/223\/publikation\/editorial-57\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Editorial - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"in: vorg\u00e4nge Nr. 223 (3\/2018), S. 1-4 Sport kann Millionen Menschen begeistern, egal ob beim Fu\u00dfball, bei der Leichtathletik, beim Reiten, Eiskunstlauf oder Schach. 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