{"id":8628,"date":"2020-12-31T16:30:00","date_gmt":"2020-12-31T15:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/"},"modified":"2021-08-30T15:43:26","modified_gmt":"2021-08-30T13:43:26","slug":"die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/","title":{"rendered":"Die aktuelle Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei"},"content":{"rendered":"<p>in: vorg&auml;nge Nr. 231\/232 (3-4\/2020), S. 167-177<\/p>\n<p><i>Rechtsextremistische oder rassistische Verhaltensweisen bei der deutschen Polizei sind keineswegs ein neues Ph&auml;nomen. Neu ist dagegen die anhaltende gesellschaftliche Debatte, die auch nach den Ursachen und m&ouml;glichen Pr&auml;ventionsstrategien fragt. Ein Streitpunkt in dieser Debatte war die Frage, wann der Bundesinnenminister endlich den Weg f&uuml;r eine empirische Untersuchung zur Verbreitung entsprechender Einstellungen und Verhaltensweisen unter Polizist*innen frei macht. Eine solche Untersuchung steht jedoch vor immensen theoretischen wie methodischen Herausforderungen, da gerade die empirische Polizeiforschung die Ergebnisse der Rassismusforschung bisher weitgehend ignoriert, wie Alexander Bosch im folgenden Beitrag erl&auml;utert.<\/i><\/p>\n<p>Nicht erst seit dem gewaltsamen Tod von Georg Floyd am 25. Mai 2020 in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota wird in den USA unter dem Motto <i>&#8222;Black Lives Matter&#8220; (BLM)<\/i> gegen Polizeigewalt und Rassismus demonstriert. Jedoch weiteten sich seit diesem Ereignis die Proteste global aus und befeuerten die Diskussion &uuml;ber Rassismus und Polizeigewalt. Auch in Deutschland wird die Debatte seitdem wesentlich breiter gef&uuml;hrt als in den Jahren zuvor. Die Sicherheitsbeh&ouml;rden lieferten hierf&uuml;r in den letzten Monaten, aber auch bereits in den Jahren zuvor regelm&auml;&szlig;ige Anl&auml;sse. Beispiele aus der j&uuml;ngeren Vergangenheit sind der Tod Oury Jallohs 2005 in einer Dessauer Polizeizelle, die polizeilichen Ermittlungsfehler im Zusammenhang mit der Aufkl&auml;rung der rechtsterroristischen Mordserie des sogenannten <i>&#8222;Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)&#8220;<\/i> oder das massive &ouml;ffentliche <i>Racial Profiling<\/i> in der Silvesternacht 2016 in K&ouml;ln, um nur einige Ereignisse zu nennen. Was die damalige aber von der aktuellen Debatte unterscheidet, ist, dass diese im M&auml;rz im Zusammenhang mit dem Tod von Georg Floyd startete, aktuell im Oktober 2020 immer noch anh&auml;lt und auch noch kein Ende absehbar ist. Warum dies so ist soll in diesem Artikel er&ouml;rtert werden. Dar&uuml;ber hinaus werden inhaltliche blinde Flecken der deutschen Polizeiforschung betrachtet und analysiert sowie Empfehlungen f&uuml;r eine bessere, rassismuskritische Polizeiforschung abgegeben.<\/p>\n<h5><span id=\"was-unterscheidet-die-aktuelle-debatte-von-frueheren-debatten\">Was unter&shy;scheidet die aktuelle Debatte von fr&uuml;heren Debatten?<\/span><\/h5>\n<p>Die Problematik des <i>Racial Profilings<\/i> wird ebenso wie die Frage nach rassistischen Einstellungen und Handlungen in der Polizei bereits seit vielen Jahren regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden diskutiert. Inwieweit Polizist*innen f&uuml;r extrem rechte und deutschnationale Positionen ansprechbar sind, wurde auch schon in den 1980er bis in die 1990er Jahren zum Politikum, als einige Polizist*innen auf den Listen der extrem rechten Partei <i>Die Republikaner (REP)<\/i> kandidierten.[1] Auch der Umstand, dass Polizist*innen in rechtsterroristischen Gruppierungen mitwirkten ist nichts g&auml;nzlich Neues: So waren Anfang der 2000er Polizisten im rechtsterroristischen <i>Ku-Klux-Klan<\/i> aktiv (Obermaier\/Schultz 2017:151ff.). Die aktuelle Debatte unterscheidet sich nicht so sehr von den Inhalten, als von der Dauer und der Intensit&auml;t.<\/p>\n<p>Neu ist allerdings, dass mit der extrem rechten <i>Alternative f&uuml;r Deutschland (AfD)<\/i> eine Partei im Bundestag und allen Landtagen der Bundesrepublik Deutschland sitzt, die offen rassistische und antidemokratische Positionen vertritt und f&uuml;r einen harten <i>Law &amp; Order<\/i>-Kurs insbesondere gegen&uuml;ber Migrant*innen eintritt. Deren Wahlerfolge sind Ausdruck eines erstarkenden rechtskonservativen bis -radikalen Hegemonieprojekts (in Anlehnung an Buckel et al. 2014: 61ff.), welches rassistische und antisemitische Ressentiments nicht nur in den Parlamenten, sondern auch auf der Stra&szlig;e artikuliert (bspw. auf Demonstrationen der sog. Coronaskeptiker*innen oder Querdenker*innen) oder in extremen F&auml;llen auch terroristisch durchzusetzen versucht, wie in M&uuml;nchen, Halle oder Hanau.<\/p>\n<p>Zentrales Merkmal der aktuellen Diskussion ist, dass sich in den letzten Jahren die von Rassist*innen direkt bedrohten Menschen (bspw. <i>People of Colour<\/i>, Schwarze Menschen, t&uuml;rkeist&auml;mmige Menschen, Muslim*innen, J&uuml;d*innen &#8230;) durch kontinuierliche politische Arbeit Sichtbarkeit verschaffen und ihre Stimmen im politischen wie gesellschaftlichen Diskurs nicht mehr &uuml;berh&ouml;rt werden konnten. Dies f&uuml;hrte zu einer h&ouml;heren Sensibilit&auml;t f&uuml;r Rassismus und Rechtsextremismus in Medien und Politik &#8211; auch mit einem besonderen Fokus auf Problemstellungen innerhalb der deutschen Sicherheitsbeh&ouml;rden und insbesondere der Polizei. Es waren Betroffene und Journalist*innen, die beispielsweise auf die Drohschreiben des <i>NSU2.0<\/i> hinwiesen und hinterfragten, woher die Absender*innen unver&ouml;ffentlichte pers&ouml;nliche Daten der Betroffenen hatten. Nur dadurch wurden die illegalen polizeiliche Datenbankabfragen sowie Hinweise auf extrem rechte Netzwerke innerhalb der Polizei ermittelt. So sind Polizist*innen im Netzwerk <i>Nordkreuz<\/i> aktiv, wo sie im Verdacht stehen, gemeinsam mit Bundeswehrsoldat*innen rechtsterroristische Straftaten vorzubereiten. Des Weiteren sind Polizist*innen Mitglieder im Verein <i>Uniter e.&nbsp;V.<\/i>, welcher vom Verfassungsschutz als Pr&uuml;ffall eingestuft wurde und mittlerweile seine Gemeinn&uuml;tzigkeit verloren hat.[2] Auch wurden in den letzten Wochen mehrere polizeiinterne WhatsApp-Chatgruppen in Nordrhein-Westfalen und Berlin &ouml;ffentlich bekannt, in denen sich Polizist*innen rassistische und extrem rechte Inhalte schickten.[3]<\/p>\n<p>Diese Kumulation von F&auml;llen hat dazu beigetragen, dass mittlerweile breite Teile der Gesellschaft wissen m&ouml;chten, inwieweit Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei ein Problem sind. Eine Mehrheit der Deutschen bef&uuml;rwortet deshalb die Durchf&uuml;hrung einer wissenschaftlichen Studie zu dieser Thematik. Obwohl ein Finanzierungsantrag der <i>Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol)<\/i> f&uuml;r ein dreij&auml;hriges Forschungsprojekt zu rechtsextremistischen Haltungen und Handlungen in der Polizei beim Bundesinnenministerium vorlag, Beamt*innen des Bundesinnenministeriums (BMI) auf Arbeitseben bereits Unterst&uuml;tzung signalisierten und der Pressesprecher des BMI auf einer Pressekonferenz am 12. Juni 2020 die Studie bereits ank&uuml;ndigte, erteilte Bundesinnenminister Horst Seehofer diesem Vorhaben eine Absage.[4] Dies f&uuml;hrte sowohl in den Medien als auch innerhalb der <i>Gro&szlig;en Koalition<\/i> zu einer kontroversen Debatte um die Durchf&uuml;hrung einer solchen Studie. Auch wurde eine Petition zur <i>&#8222;Durchf&uuml;hrung einer Studie zu Racial Profiling bei den Polizeibeh&ouml;rden des Bundes\/der Bundesl&auml;nder&#8220;<\/i> beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereicht und bis Ende der Mitzeichnungsfrist von 76.393 Personen unterzeichnet.[5] Dies zeigt die gestiegene Sensibilit&auml;t f&uuml;r das Themenfeld <i>&#8222;Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei&#8220;<\/i>, die dazu beitragen d&uuml;rfte, dass rassistische sowie extrem rechte Vorf&auml;lle bei der Polizei in Zukunft verst&auml;rkt &ouml;ffentlich werden.<\/p>\n<h5><span id=\"warum-eine-unterscheidung-von-rassismus-und-rechtsextremismus-wichtig-ist\">Warum eine Unter&shy;schei&shy;dung von Rassismus und Rechts&shy;ex&shy;tre&shy;mismus wichtig ist<\/span><\/h5>\n<p>Zwar ist eine intensive Debatte &uuml;ber Rassismus und Rechtsextremismus bei der deutschen Polizei l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig, doch muss darauf geachtet werden, dass die einzelnen Problemfelder voneinander getrennt und analysiert werden. Rassismus und Rechtsextremismus haben zwar etwas miteinander zu tun, dennoch darf und sollte man beide Begriffe nicht synonym benutzen, sondern Unterschiede und Gemeinsamkeiten begrifflich herausarbeiten: Rassismus &auml;u&szlig;ert sich nicht notwendig als Rechtsextremismus, und Rechtsextremismus zwar oft, aber nicht notwendig als offensichtlicher Rassismus. Nur so lassen sich die Besonderheiten der beiden Problemfelder identifizieren und k&ouml;nnen effektive Gegenstrategien entwickelt werden.<\/p>\n<p>Rechtsextremismus gilt als ein Sammelbegriff f&uuml;r verschiedenartige gesellschaftliche Erscheinungsformen und findet daher in der medialen Berichterstattung sowie in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen Verwendung. Als zentrale Elemente extrem rechter Weltanschauung werden insbesondere ein (v&ouml;lkischer) Nationalismus, Rassismus beziehungsweise Ethnopluralismus, Antikommunismus, Antipluralismus, Autoritarismus\/Law-and-order-Denken sowie Feindschaft gegen Demokratie genannt. Jenseits der verschiedenen Varianten extrem rechter Weltanschauungen besteht deren gemeinsame Grundlage in einem Streben nach &#8218;rassischer&#8216; bzw. &#8218;v&ouml;lkischer&#8216; Homogenit&auml;t und der <i>&#8222;Apologie sozialer Ungleichheit&#8220;<\/i>, die als naturhaft ausgegeben und entweder biologistisch oder kulturalistisch begr&uuml;ndet und h&auml;ufig mit einem Sozialdarwinismus verbunden werden. Gemeinsam bilden sie die Grundlage der rassistischen, antisemitischen, antifeministischen, homophoben und elit&auml;ren Programmatik der extremen Rechten (Virchow 2016: 10).<\/p>\n<p>Rechtsextremismus besteht nicht nur aus Einstellungen, sondern auch aus Verhaltensweisen und Aktionen, die das Ziel haben, die extrem rechten Vorstellungen auch in der Realit&auml;t umzusetzen, dies vielfach auch gewaltf&ouml;rmig (Heitmeyer 1990). Es scheint zwar Einigkeit dar&uuml;ber zu bestehen, dass Rechtsextremismus prinzipiell eine Gefahr f&uuml;r den demokratischen Rechtsstaat darstellt. Dabei bleibt allerdings umstritten, ob mit dem Rechtsstaat prim&auml;r seine Institutionen gemeint sind oder aber ein demokratischer Werteverbund (Schellenberg 2013: 30). So wird im Zusammenhang mit den in Berlin und NRW aufgeflogenen WhatsApp-Chatgruppen von rassistischen und extrem rechten Inhalten gesprochen, ohne dass n&auml;her pr&auml;zisiert wird, was genau die rassistischen von den extrem rechten Inhalte unterscheidet. W&auml;hrend man die Aktivit&auml;ten von <i>Nordkreuz<\/i> und <i>Uniter<\/i> als rechtsextrem einstufen kann, weil sie auf die Destabilisierung des demokratischen Verfassungsstaats zielen (Borstel 2017: 659), verfolgten die Chat-Inhalte in NRW und Berlin wohl nicht dieses Ziel. Zumindest ist in dieser Richtung bisher nichts bekannt geworden. Dennoch wurden dort Inhalte verbreitet, welche Gefl&uuml;chteten die Menschenw&uuml;rde absprachen, vor einer vermeintlichen &Uuml;berfremdung Deutschlands warnten und Menschen nach Auschwitz schicken wollten &#8211; alles Inhalte, die Bez&uuml;ge zur Ideologie der Ungleichheit und der NS-Zeit haben und eine Gewaltakzeptanz zeigen. Somit k&ouml;nnen die Inhalte der Chatnachrichten als rechtsextrem eingestuft werden.<\/p>\n<p>Diese eindeutige Klassifizierung ist aus juristischer Sicht eine notwendige Voraussetzung, um gegen die jeweiligen Polizist*innen ein Strafverfahren einleiten zu k&ouml;nnen. An dessen erfolgreichen Ende k&ouml;nnte eine Verurteilung und eine Entfernung aus dem Polizeidienst stehen. Der Rechtsextremismusbegriff wird n&auml;mlich neben dem medialen und wissenschaftlichen Diskurs auch als <i>&#8222;strafrechtlich kodifizierter Begriff&#8220;<\/i> genutzt (Jaschke\/Dudek 1984: 23), da er urspr&uuml;nglich aus der politischen und verfassungsrechtlichen Praxis stammt und durch das Grundgesetz, einschl&auml;gige Gerichtsurteile und die Staatsrechtslehre gepr&auml;gt ist (Kiess 2011: 241ff.).<\/p>\n<p>Ein zu stark an der juristischen Praxis orientierter Begriff von Rechtsextremismus verzerrt jedoch den Blick und f&uuml;hrt zu einer Engf&uuml;hrung bei der Problemanalyse: So spricht die Berliner Polizeipr&auml;sidentin im Zusammenhang mit 40 Verdachtsf&auml;llen von Rechtsextremismus in der Polizei davon, dass daraus folge, dass <i>&#8222;99,9 Prozent [der Berliner Polizist*innen] fest auf dem Boden des Grundgesetzes&#8220;<\/i> st&uuml;nden.[6] Die Fixierung auf ein juristisches Verst&auml;ndnis von Rechtsextremismus, und damit auf die eingeleiteten Ermittlungs- und Disziplinarverfahren, blendet erstens das Dunkelfeld sowie zweitens strukturellen sowie institutionellen Rassismus aus. Die allt&auml;glichen rassistischen polizeilichen Praxen werden dadurch &uuml;bersehen, fallen damit nicht ins Blickfeld der Problemanalyse und bleiben bestehen. Rassistische Praxen k&ouml;nnen aber immer als ein Angriff auf das in Artikel 3 Grundgesetz verbrieft Diskriminierungsverbot interpretiert werden. Deshalb ist es zentral, dass neben dem Rechtsextremismus auch Rassismus als Problem erkannt und analysiert wird.<\/p>\n<p>Der Rassismusbegriff grenzt sich vom Rechtsextremismus insofern ab, als es sich bei ihm gerade nicht um ein politisches Einstellungsmuster handelt, das auf die politische Verfasstheit der Gesellschaft abzielt. Der Rechtsextremismus ist eine politische Ideologie, die ihre gesellschaftlichen Vorstellungen auch umsetzen m&ouml;chte, w&auml;hrend der Rassismus ein mehrdimensionales soziales Ph&auml;nomen ist, das Werte, (formalisierte und informelle) Normen und Praxen in der Gesellschaft pr&auml;gt und historisch entwickelte sowie aktuelle Machtverh&auml;ltnisse legitimiert und reproduziert (Rommelspacher 2011: 29f.).<\/p>\n<p>Und genau hier setzt die Kritik an <i>Racial Profiling<\/i> als Ausdruck des institutionellen Rassismus bei der Polizei an. In der Diskussion &uuml;ber <i>Racial Profiling<\/i> geht es eben nicht darum, ob sich bei einigen Polizist*innen Vorurteilsstrukturen gebildet haben und diese handlungsleitend geworden sind (Individueller Rassismus). An der Frage des <i>Racial Profiling<\/i> wird vielmehr ausgehandelt, wer als zugeh&ouml;rig gilt und wer nicht. Indem immer wieder als nicht wei&szlig; gelesene Personen nach &sect; 22 Abs. 1a des Bundespolizeigesetz (BPolG)[7] oder anderen aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen kontrolliert werden, wird ihnen immer wieder zu verstehen gegeben, dass sie zwar deutsche Staatsangeh&ouml;rige sein m&ouml;gen, aber nicht &#8222;deutsch&#8220; aussehen. <i>Racial Profiling<\/i> stellt aber nicht nur die Zugeh&ouml;rigkeit der Kontrollierten zur deutschen Gesellschaft in Frage, sondern reproduziert und legitimiert auch gesellschaftliche Hierarchien zwischen &#8218;echten&#8216; Deutschen qua Abstammung und Deutschen qua Staatsangeh&ouml;rigkeit. Als &#8218;echte&#8216; Deutsche gelesene Menschen erleiden keine Nachteile aufgrund von Fremdheitszuschreibungen und damit verbundene Kriminalit&auml;tserwartungen (struktureller Rassismus). In diesem Sinne als &#8218;echte&#8216; Deutsche gelesene Personen werden n&auml;mlich nicht aufgrund &sect;&nbsp;22 Abs.&nbsp;1a des BPolG an Bahnh&ouml;fen oder an als gef&auml;hrlich markierten Orten kontrolliert.<\/p>\n<p>Durch die Praxis des <i>Racial Profiling<\/i> wird das Verhalten Einzelner von Polizist*innen auf unver&auml;nderliche kollektive Merkmale zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Dadurch werden Menschen in jeweils homogene Gruppen zusammengefasst, vereinheitlicht, den anderen als grunds&auml;tzlich verschieden gegen&uuml;bergestellt und dadurch in eine Rangordnung gebracht. Da sich institutioneller Rassismus auf Strukturen von Organisationen, eingeschliffene Gewohnheiten, etablierte Wertvorstellungen und bew&auml;hrte Handlungsmaximen bezieht (ebd.: 30), kann man <i>Racial Profiling<\/i> nicht dadurch bestreiten, dass man auf die formale Neutralit&auml;t der gesetzlichen Regelungen oder das Diskriminierungsverbot oder verfehlte Handlungen einzelner Polizist*innen verweist. Der rechtliche Spielraum, welcher Polizist*innen bei verdachtsunabh&auml;ngigen Personenkontrollen offensteht, verlangt von ihnen, dass sie bei ihrer Auswahlentscheidung auf eine spezielle Berufs- und Lebenserfahrung zur&uuml;ckgreifen, die man mit Janet Chan als polizeiliches <i>dictionary knowledge<\/i> bezeichnen kann. Dieses Wissen teilt das polizeiliche Gegen&uuml;ber in Kategorien ein und l&auml;sst Polizist*innen entsprechend handeln (Janet Chan 1996: 119f.). Wenn die Polizei nun den Auftrag hat, illegal Eingereiste zu identifizieren, dann sucht sie nach Personen welcher ihrer Erfahrung nach nicht-deutsch sein k&ouml;nnten. An der Problematik des <i>Racial Profiling<\/i> sieht man sehr sch&ouml;n, dass es nicht damit getan ist, Rassismus als individuelle rechtsextreme Einstellung zu begreifen, sondern dass Probleme auch im Ineinandergreifen von individuellem, institutionellem und strukturellem Rassismus bestehen.<\/p>\n<h5><span id=\"struktureller-und-institutioneller-rassismus-und-polizei-der-blinde-fleck-der-deutschen-polizeiforschung\">Struk&shy;tu&shy;reller und Insti&shy;tu&shy;ti&shy;o&shy;neller Rassismus und Polizei &ndash; Der blinde Fleck der deutschen Polizei&shy;for&shy;schung<\/span><\/h5>\n<p>Vern&uuml;nftige Rassismusanalysen sind folglich prim&auml;r macht- und herrschaftssoziologisch sowie ungleichheitstheoretisch zu fundieren, auch wenn sozial- und gruppenpsychologische Momente von gro&szlig;er Relevanz sind (Scherr 2011: 85). Dennoch zeigen Hunold\/Wegner, dass sich die Forschung zu Rassismus und Rechtsextremismus und Polizei in Deutschland &uuml;berwiegend mit Fragen innerpolizeilicher Einstellungsmuster besch&auml;ftigen (Hunold\/Wegner 2020). Wenn Rassismus aber an Herrschaft und subtile Formen von Macht gekoppelt ist, dann wird Rassismus nicht nur von einzelnen Personen praktiziert und verbreitet, sondern reproduziert sich in den Alltagspraxen der Einzelnen und auch der (sicherheitsbeh&ouml;rdlichen) Institutionen. Dieser Aspekt wurde aber bisher kaum rassismuskritisch untersucht.<\/p>\n<p>Es reicht deshalb eben nicht aus zu fragen, wo die Grenzen zwischen einer in diesem Berufsfeld mutma&szlig;lich &uuml;berproportional verbreiteten wertkonservativen Haltung und einer latent rassistischen liegt, und welche Rolle dabei kritische Situationen des Berufsalltags spielen (Feltes\/Plank 2020: 4). Die Polizeiforschung muss sich bspw. auch die Frage stellen, wie es m&ouml;glich ist, dass polizeiintern eine rassistische Brosch&uuml;re zum Umgang mit &#8222;Arabischen Familienclans&#8220; ausgegeben wird und niemand in der Polizei daran Ansto&szlig; nimmt.[8] Deshalb ist es richtig, wenn Rafael Behr davon spricht, dass eine Kultur der Aufmerksamkeit innerhalb der Polizei geschaffen werden muss und Wissenschaft wie Politik analysieren m&uuml;ssen, wie solche Grenz&uuml;berschreitungen m&ouml;glich werden (Behr 2020). Dieser Anspruch wird aber zugleich wieder unterlaufen, wenn sowohl innerhalb der deutschen Polizei als auch in der Polizeiforschung der aktuelle Stand der Rassismusforschung nicht zur Kenntnis genommen wird, insbesondere zu den Funktionsweisen von institutionellem und strukturellem Rassismus. Nur so ist es zu erkl&auml;ren, dass derselbe Rafael Behr davon spricht, dass <i>&#8222;jeder und jede in eine Situation geraten [kann], in der er oder sie gegen die Standards der Polizei verst&ouml;&szlig;t&#8220;<\/i> (ebd.) und dabei ausblendet, dass auch polizeiliche Standards rassistische Praxen umfassen. Oder Feltes\/Plank von der Annahme ausgehen, <i>&#8222;dass es keinen strukturellen Rassismus in der Polizei gibt&#8220;<\/i> (Feltes\/Plank 2020: 1). Hier wird deutlich, dass sie Rassismus nicht als eine strukturelle Eigenschaft einer bestimmten sozialen Ordnung betrachten, sondern als subjektives Ph&auml;nomen, bei dem eben einzelne gegen die Standards der Polizei versto&szlig;en w&uuml;rden. Diese Sicht impliziert, dass polizeiliche Praxen, die im Einklang mit den Standards der Polizei sind, frei von Rassismus w&auml;ren. Dabei zeigen die Problematik des <i>Racial Profiling<\/i>, die Ausgabe der Handreichung zu &#8222;Arabischen Familienclans&#8220; oder diverse diskriminierende Benennungen von Ermittlungsgruppen (SoKo Bosporus, SoKo Casablanca), dass Rassismus auch in den normativen Standards der Polizei zu finden ist.<\/p>\n<p>Auch die im Rahmen der Aufarbeitung des NSU-Komplex bekannt gewordene Operative Fallanalyse des LKA Baden-W&uuml;rttemberg zeigte schon exemplarisch, wie institutioneller Rassismus funktioniert. Darin hei&szlig;t es, dass die T&auml;ter*innen wahrscheinlich aus dem Ausland stammen, weil in <i>&#8222;unserem Kulturkreis T&ouml;tungen tabuisiert sein&#8220;<\/i>. Deshalb verwarf man Ermittlungen ins rechtsextreme Milieu (Fereidooni 2016:44 f.).<br \/>Die grundlegende Einsicht in das Wesen des institutionellen Rassismus, dass Institutionen diskriminierende Annahmen inkorporieren und dies diskriminierende Konsequenzen hat (Gomolla\/Radtke 2009: 43), wird in der Polizei und der Polizeiforschung leider weitestgehend ignoriert. Dabei zeigt nicht zuletzt das Beispiel der erw&auml;hnten Brosch&uuml;re zu &#8222;Arabischen Familienclans&#8220;, dass rassistischen Annahmen weiterhin polizeiliche Lagebilder, Fallanalysen oder Ermittlungsgruppen pr&auml;gen k&ouml;nnen und Auswirkungen auf die polizeiliche Praxis haben.<\/p>\n<p>Die Ursache f&uuml;r diesen blinden Fleck k&ouml;nnte im rassistischen <i>common sense<\/i> liegen (Essed 1991: 18-25). In der Regel funktioniert der rassistische common sense wie folgt: Es gibt eine moralische &Auml;chtung des Rassismus und man ist der &Uuml;berzeugung, man selbst oder die Gruppe, der man sich zugeh&ouml;rig f&uuml;hlt, k&ouml;nne nicht rassistisch sein (Marz 2020: 15). Dieser common sense geht oft einher mit einem verk&uuml;rzten Rassismusverst&auml;ndnis, welches Rassismus prim&auml;r als sozial- und gruppenpsychologisches Ph&auml;nomen begreift, und eben nicht macht- und herrschaftssoziologisch.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass der Rassismusbegriff in Deutschland in einem Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus steht. Er ist mit den grausamsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit verkn&uuml;pft und scheint deshalb f&uuml;r die Beschreibung von Alltagsph&auml;nomenen ungeeignet. &Uuml;bersehen wird dabei jedoch, dass auch die Verbrechen des Nationalsozialismus sich auf eine breite Palette von Ausgrenzungspraxen st&uuml;tzten. Dazu geh&ouml;rten auch all die allt&auml;glichen Formen von Rassismus. Rassismus widerspricht dem positiven Selbstbild einer gel&auml;uterten, demokratischen Nachkriegsgesellschaft. Er wird deshalb in seiner Bedeutung heruntergespielt (Rommelspacher 2011: 33f.).<\/p>\n<p>Erschwerend kommt bei der Auseinandersetzung mit Rassismus hinzu, dass historisch verschiedene Formen des Rassismus dadurch verbunden sind, dass jeder Rassismus ein projektive Konzeption ist, die soziale Differenzen, soziale Hierarchien und Herrschaftsverh&auml;ltnisse affirmativ zu erkl&auml;ren versucht (Bojad&#382;ijev 2012: 25). Deshalb spricht man in der Rassismusforschung auch von diversen Formen von Rassismen, welche jeweils in ihren spezifischen Situationen und Konstellationen analysiert werden m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Leider werden rassismuskritische Analysen und Expertisen nur selten bis gar nicht angefragt, eine systematische Aufarbeitung rassistischer Strukturen, Einstellungen und Verlaufsformen in einer Einwanderungsgesellschaft wie der deutschen findet bisher kaum statt (Bojad&#382;ijev et al.&nbsp; 2019: 60). Das gilt insbesondere auch f&uuml;r die deutsche Polizeiforschung. Kritische Rassismusforschung geht davon aus, dass Rassismus nicht nur als Rechtsextremismus, als individuelle Eigenschaft oder subjektives Reaktionsmuster verstanden werden kann. Es handelt sich um ein dynamisches Feld, in dem politische Ideologien, Staatshandeln, institutionelle Regeln, kulturelles Codes, &ouml;konomische Strategien, sozialpsychologische Einstellungen und verk&ouml;rperte Routinen unter den Bedingungen sozialer Ungleichheit auf lokaler, nationaler und transnationaler Ebene zusammenfinden (ebd.: 61). Das Wissenschaftsfeld der Rassismusforschung ist darauf angelegt, die Zusammenh&auml;nge dieser Facetten, ihre Widerspr&uuml;che und Transformationen zu analysieren und sollte auch endlich verst&auml;rkt in der deutschen Polizeiforschung Beachtung finden.<\/p>\n<h5><span id=\"fazit\">Fazit<\/span><\/h5>\n<p>Wie gezeigt werden konnte, unterscheidet sich die aktuelle Debatte &uuml;ber Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei dadurch, weil einerseits die vorangegangenen Diskussionen zu einer h&ouml;heren Sensibilit&auml;t f&uuml;r das Themenfeld gef&uuml;hrt&nbsp; und andererseits die gesellschaftlichen Umst&auml;nde sich ge&auml;ndert haben. Nichtsdestotrotz ist wichtig genau zu unterscheiden: Wann geht es um Rechtsextremismus und wann um Rassismus? Wenn man beide Begriffe synonym benutzt, werden die analytischen Unterschiede nicht deutlich. Dies verhindert eine ad&auml;quate Problembearbeitung. Insbesondere bei der Bek&auml;mpfung von Rassismus in der Polizei sollten Erkenntnisse der Rassismusforschung mehr Beachtung finden. Wird Rassismus weiterhin prim&auml;r sozial- und gruppenpsychologisch analysiert, bleiben vern&uuml;nftige Rassismusanalysen aus. Probleme im Zusammenhang mit strukturellem und institutionellem Rassismus bei der Polizei bleiben so unsichtbar. Deshalb w&auml;re ein finanziell gut ausgestattetes Forschungsprogramm zu <i>&#8222;Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei&#8220;<\/i> wichtig, bei dem sich verschiedene Universit&auml;ten und Forschungsinstitute mit unterschiedlichen Forschungsdesigns bewerben k&ouml;nnen und mehrere Studien mit unterschiedlichen Perspektiven gef&ouml;rdert werden. Nur indem man sich den Polizeialltag rassismuskritisch aus verschiedenen Perspektiven und Disziplinen anschaut, k&ouml;nnen bestehenden blinde Flecken bei der Aufarbeitung sowie Analyse von Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei beseitigt werden. Zentral hierbei ist aber, dass insbesondere Polizei und Innenministerien ihre Blockadehaltung gegen solche Studien aufgeben und Wissenschaftler*innen vollumf&auml;nglichen Forschungszugang gew&auml;hren.<\/p>\n<p><b>ALEXANDER BOSCH<\/b>&nbsp;&nbsp; <i>hat an der Humboldt Universit&auml;t zu Berlin (Master) und der Universit&auml;t Osnabr&uuml;ck (Bachelor) Sozialwissenschaften studiert. Aktuell arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HWR Berlin zu polizeilichen Personenkontrollen. Er promoviert an der HU Berlin &uuml;ber rassistische Wissensbest&auml;nde in der Polizei und ist Mitglied im unabh&auml;ngigen Forschungsnetzwerk Sicherheit &amp; Polizei. Vor seiner Zeit in der Wissenschaft hat er als Sozialarbeiter in einem sozialp&auml;dagogischen Fanprojekt, in der politischen Erwachsenenbildung und als Referent f&uuml;r Amnesty International Deutschland gearbeitet.<\/i><\/p>\n<h5><span id=\"literaturverzeichnis\">Literaturverzeichnis<\/span><\/h5>\n<p>Behr, Rafael (2020): <i>Die Einzelfalle<\/i>, Gastbeitrag f&uuml;r Spiegel online, 21.06.2020, zuletzt abgerufen am 10.11.2020.<\/p>\n<p>Borstel, Dierk (2017): <i>Rechtsextremismus und Demokratieentwicklung: Der offensive Ansatz der Auseinandersetzung auf kommunaler Ebene.<\/i> In: Fereidooni, Karim\/El, Meral (Hrsg.): Rassismuskritik und Widerstandsformen. Springer VS, Wiesbaden, S. 659-672.<\/p>\n<p>Bojad&#382;ijev, Manuela (2012 [2008]): <i>Die windige Internationale<\/i>. Rassismus und K&auml;mpfe der Migration. M&uuml;nster: Westf&auml;lisches Dampfboot.<\/p>\n<p>Bojad&#382;ijev, Manuela\/Braun, Katherine\/Opratko, Benjamin\/Liebig, Manuel (2019): <i>Rassismusforschung in Deutschland<\/i>. Prek&auml;re Geschichte, strukturelle Probleme, neue Herausforderungen. In: D&uuml;rr, Tina\/Becker, Reiner (Hg.): Leerstelle Rassismus? Analysen und Handlungsm&ouml;glichkeiten nach dem NSU. Wochenschau Verlag, Frankfurt\/Main, S. 59-73.<\/p>\n<p>Buckel, Sonja\/Georgi, Fabian\/Kannankulam, John\/Wissel, Jan (2014): <i>Theorie, Methoden und Analysen kritischer Europaforschung<\/i>. In: Forschungsgruppe &#8222;Staatsprojekt Europa&#8220; (Hg.): K&auml;mpfe um Migrationspolitik. Theorie, Methode und Analysen kritischer Europaforschung. Bielefeld: transcript Verlag. S. 61-84.<\/p>\n<p>B&uuml;rgerrechte &amp; Polizei\/CILIP (1989): Heft 33 Nr. 2\/1989. Berlin.<\/p>\n<p>Chan, Janet (1996): <i>Changing Police Culture<\/i>. The British Journal of Criminology. 36(1):109-134; Oxford University Press.<\/p>\n<p>Cremer, Hendrik (2013): &#8222;Racial Profiling&#8220; &#8211; Menschenrechtswidrige Personenkontrollen nach &sect; 22 Abs. 1 a Bundespolizeigesetz, Deutsches Institut f&uuml;r Menschenrechte (Hg.), Berlin.<\/p>\n<p>Essed, Philomena (1991): <i>Die Niederl&auml;nder als Alltagsproblem &#8211; Einige Anmerkungen zum Charakter des Wei&szlig;en Rassismus<\/i>. Dies. \/ Mullard, Chris (Hrsg.): Antirassistische Erziehung: Grundlagen und &Uuml;berlegungen f&uuml;r eine antirassistische Erziehungstheorie. Felsberg: Migro. S. 11&#8211;45.<\/p>\n<p>Feltes, Thomas\/Plank, Holger (2020): <i>Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei?<\/i> Ein Beitrag f&uuml;r und &uuml;ber eine &#8222;rechtschaffen(d)e, demokratische (B&uuml;rger)-Polizei. Bearbeitungsstand 26.10.2020. Online verf&uuml;gbar unter: <a href=\"https:\/\/thomasfeltes.de\/images\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/thomasfeltes.de\/images\/<\/a> Feltes_Plank_Final.pdf (abgerufen am 10.11.2020)<\/p>\n<p>Fereidooni, Karim (2016): <i>(Rassismusrelevante) Fehler im Zuge der &#8222;NSU&#8220;-Ermittlungen<\/i>. In: Bozay, Kemal\/Aslan, Bahar\/Mangitay, Orhan\/&Ouml;zfirat, Funda (Hg.): Die haben gedacht, wir waren das. MigrantInnen &uuml;ber rechten Terror und Rassismus. PapyRossa Verlag, K&ouml;ln, S. 41-53.<\/p>\n<p>Gomolla, Mechtild\/Radtke, Frank-Olaf (2009): <i>Institutionelle Diskriminierung<\/i>. Die Herstellung ethnischer Differenz in der Schule. Wiesbaden: Springer VS.<\/p>\n<p>Heitmeyer, Wilhelm (1990): <i>Jugend und Rechtsextremismus<\/i>. Von &ouml;konomisch-sozialen Alltagserfahrungen zur rechtsextremistisch motivierten Gewalt-Eskalation. In: Paul, Gerhard (Hrg.): Hitlers Schatten verbla&szlig;t. Die Normalisierung des Rechtsextremismus, 2. Aufl., Bonn, S. 101-133.<\/p>\n<p>Hunold, Daniele\/Wegner, Maren (2020): <i>Rassismus und Polizei: Zum Stand der Forschung<\/i>. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42-44\/2020): (Anti-)Rassismus, Bonn, S. 27-32.<\/p>\n<p>Jaschke, Hans-Gerd\/Dudek, Peter (1984): <i>Entstehung und Entwicklung des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik<\/i>. Zur Tradition einer besonderen politischen Kultur, Bd, 1, Opladen: Westdeutscher Verlag.<\/p>\n<p>Kiess, Johannes (2011): <i>Rechtsextrem &#8211; extremistisch &#8211; demokratisch?<\/i> Der prek&auml;re Begriff &#8222;Rechtsextremismus&#8220; in der Einstellungsforschung. In: Forum f&uuml;r kritische Rechtsextremismusforschung (Hrsg.): Ordnung. Macht. Extremismus. Effekte und Alternativen des Extremismus-Modells. VS Verlag f&uuml;r Sozialwissenschaften, Wiesbaden. S. 240-262.<\/p>\n<p>Marz, Ulrike (2020): <i>Kritik des Rassismus<\/i>. Eine Einf&uuml;hrung. Stuttgart: Schmetterling Verlag.<\/p>\n<p>Obermaier, Frederik\/Schultz, Tanjev (2017): <i>Kapuzenm&auml;nner<\/i>. Der Ku-Klux-Klan in Deutschland. dtv Verlagsgesellschaft, M&uuml;nchen.<\/p>\n<p>Rommelspacher, Birgit (2011): <i>Was ist eigentlich Rassismus?<\/i> In: Melter, Claus\/Mecheril, Paul (Hrsg.): Rassismuskritik. Band 1: Rassismustheorie und &#8211;forschung. Wochenschau Verlag, Schwalbach\/Ts., 2. Auflage, S. 25-38.<\/p>\n<p>Schellenberg, Britta (2013): <i>Strategien gegen Rechtsextremismus und f&uuml;r b&uuml;rgerschaftliches Engagement<\/i>. In: Hasse, Julia\/Rosenthal, Gregor (Hrsg.): Wider die Gleichg&uuml;ltigkeit! Aktiv gegen Rechtsextremismus: Perspektiven, Projekte, Tipps. bpb: Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung, Schriftenreihe Band 1396, Berlin.<\/p>\n<p>Scherr, Albert (2011): <i>Rassismus oder Rechtsextremismus?<\/i> Ann&auml;herung an eine vergleichende Betrachtung zweier Paradigmen jenseits rhetorischer Scheinkontroversen. In: Melter, Claus\/Mecheril, Paul (Hrsg.): Rassismuskritik. Band 1: Rassismustheorie und &#8211;forschung. Wochenschau Verlag, Schwalbach\/Ts., 2. Auflage, S. 75-97.<\/p>\n<p>Virchow, Fabian (2016): <i>&#8222;Rechtsextremismus&#8220;: Begriffe &#8211; Forschungsfelder &#8211; Kontroversen<\/i>. In: Virchow, Fabian\/Langebach, Martin\/H&auml;usler, Alexander (Hrsg.): Handbuch Rechtsextremismus. Edition Rechtsextremismus, Wiesbaden: Springer VS, S. 5-41.<\/p>\n<h5><span id=\"anmerkungen\">Anmerkungen:<\/span><\/h5>\n<p>1 S. B&uuml;rgerrechte &amp; Polizei (CILIP), Heft 33 (2\/1989): 70 ff.<\/p>\n<p>2 <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Uniter-verliert-Gemeinnuetzigkeit-article21610112.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Uniter-verliert-Gemeinnuetzigkeit-article21610112.html<\/a> (aufgerufen am 13.11.2020).<\/p>\n<p>3 <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/rechtsextremismus-sicherheitsbehoerden-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/rechtsextremismus-sicherheitsbehoerden-101.html<\/a> (aufgerufen am 01.11.2020).<\/p>\n<p>4 <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/horst-seehofer-ministerium-verzoegert-weitererassismusstudie-zur-polizei-a-f5539bb8-b552-42e7-a8c9-35b6cecd4806\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/horst-seehofer-ministerium-verzoegert-weitererassismusstudie-zur-polizei-a-f5539bb8-b552-42e7-a8c9-35b6cecd4806<\/a> (Aufgerufen am 25.10.2020).<\/p>\n<p>5 <a href=\"https:\/\/epetitionen.bundestag.de\/content\/petitionen\/_2020\/_07\/_06\/Petition_113349.nc.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/epetitionen.bundestag.de\/content\/petitionen\/_2020\/_07\/_06\/Petition_113349.nc.html<\/a> (aufgerufen am 25.10.2020).<\/p>\n<p>6 <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/berlin-polizei-geht-wegen-rechtsextremismusverdachts-gegen-dutzende-kollegen-vor-a-48029f19-74ec-4383-845a-88294364b600\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/berlin-polizei-geht-wegen-rechtsextremismusverdachts-gegen-dutzende-kollegen-vor-a-48029f19-74ec-4383-845a-88294364b600<\/a> (aufgerufen am 03.11.2020).<\/p>\n<p>7 &sect; 22 Abs. 1 a BPolG erlaubt es der Bundespolizei jede Person kurzfristig anzuhalten, zu befragen und deren Ausweispapiere in Augenschein zu nehmen, von der sie annimmt, dass diese sich unerlaubt auf dem Bundesgebiet aufh&auml;lt (dazu umfassend: Cremer 2013).<\/p>\n<p>8 <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus216341404\/Polizei-in-NRW-Eine-bemerkenswerte-Broschuere-zu-Clans.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus216341404\/Polizei-in-NRW-Eine-bemerkenswerte-Broschuere-zu-Clans.html<\/a> (aufgerufen am 08.11.2020).<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[1533],"publikationen":[893],"class_list":["post-8628","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-alexander-bosch","publikationen-231-232"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die aktuelle Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die aktuelle Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"in: vorg&auml;nge Nr. 231\/232 (3-4\/2020), S. 167-177 Rechtsextremistische oder rassistische Verhaltensweisen bei der deutschen Polizei sind keineswegs ein neues Ph&auml;nomen. Neu ist dagegen die anhaltende gesellschaftliche Debatte, die auch nach den Ursachen und m&ouml;glichen Pr&auml;ventionsstrategien fragt. Ein Streitpunkt in dieser Debatte war die Frage, wann der Bundesinnenminister endlich den Weg f&uuml;r eine empirische Untersuchung zur [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-08-30T13:43:26+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"21\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/231-232\\\/publikation\\\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/231-232\\\/publikation\\\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\\\/\",\"name\":\"Die aktuelle Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2020-12-31T15:30:00+00:00\",\"dateModified\":\"2021-08-30T13:43:26+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/231-232\\\/publikation\\\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/231-232\\\/publikation\\\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/231-232\\\/publikation\\\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge Nr. 231\\\/232: Zwei Jahre Datenschutz-Grundverordnung\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/231-232\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Die aktuelle Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die aktuelle Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die aktuelle Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei - Humanistische Union","og_description":"in: vorg&auml;nge Nr. 231\/232 (3-4\/2020), S. 167-177 Rechtsextremistische oder rassistische Verhaltensweisen bei der deutschen Polizei sind keineswegs ein neues Ph&auml;nomen. Neu ist dagegen die anhaltende gesellschaftliche Debatte, die auch nach den Ursachen und m&ouml;glichen Pr&auml;ventionsstrategien fragt. Ein Streitpunkt in dieser Debatte war die Frage, wann der Bundesinnenminister endlich den Weg f&uuml;r eine empirische Untersuchung zur [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/","og_site_name":"Humanistische Union","article_modified_time":"2021-08-30T13:43:26+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"21\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/","name":"Die aktuelle Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2020-12-31T15:30:00+00:00","dateModified":"2021-08-30T13:43:26+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/publikation\/die-aktuelle-debatte-um-rassismus-und-rechtsextremismus-in-der-polizei\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge Nr. 231\/232: Zwei Jahre Datenschutz-Grundverordnung","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/231-232\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Die aktuelle Debatte um Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation\/8628","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media?parent=8628"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/categories?post=8628"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/tags?post=8628"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/autoren?post=8628"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikationen?post=8628"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}