{"id":8800,"date":"2017-05-28T14:30:00","date_gmt":"2017-05-28T12:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/boeses-ttip-gutes-ceta\/"},"modified":"2021-08-30T15:42:26","modified_gmt":"2021-08-30T13:42:26","slug":"boeses-ttip-gutes-ceta","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/232\/publikation\/boeses-ttip-gutes-ceta\/","title":{"rendered":"B\u00f6ses TTIP \u0096 gutes CETA?"},"content":{"rendered":"<p>Was steht im Vertrag der EU mit Kanada?, in: Mitteilungen Nr. 232 (2\/2017), S. 11-14<\/p>\n<p><i>(Red.) Nachdem sich der HU-Landesverband NRW st&auml;rker in einer Volksinitiative gegen das CETA-Handelsabkommen engagiert, gab es verbandsintern kritische Stimmen, die die positive Bedeutung solcher Abkommen in Zeiten zunehmenden Nationalismus und &ouml;konomischen Isolationismus hervorhoben. Aus diesem Anlass fasst Helge Klawitter noch einmal die Kritik an CETA\/TTIP zusammen. F&uuml;r Erwiderungen ist ggf. in der n&auml;chsten Ausgabe der HU-Mitteilungen Raum<\/i>.<\/p>\n<p>TTIP, das geplante Handelsabkommen der EU mit den USA, wurde nach drei Jahren Verhandlungen von der EU-Kommission &bdquo;auf Eis gelegt&ldquo;. Es gab keine Einigung zwischen europ&auml;ischen und amerikanischen Wirtschaftsinteressen, und die nationalistische Gegnerschaft des neuen amerikanischen Pr&auml;sidenten Trump gegen&uuml;ber dem Freihandel macht ein Abkommen zur Zeit noch unwahrscheinlicher. Die bekannt gewordenen Planungen f&uuml;r TTIP enthalten nach Ansicht gro&szlig;er Teile der &Ouml;ffentlichkeit Gefahren f&uuml;r die Demokratie sowie f&uuml;r den Schutz von Umwelt, Verbrauchern und Arbeitnehmern.<\/p>\n<p>Im Unterschied dazu wird CETA, das Abkommen mit Kanada, das unterzeichnet ist und sich im Prozess der Ratifizierung befindet, von seinen Bef&uuml;rwortern als fortschrittliches und gegen&uuml;ber TTIP deutlich entsch&auml;rftes Freihandelsabkommen dargestellt. Ist es das?<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"reform-der-schiedsgerichtsbarkeit-beruehrt-nicht-den-kern-des-problems\">Reform der Schieds&shy;ge&shy;richts&shy;bar&shy;keit ber&uuml;hrt nicht den Kern des Problems<\/span><\/h2>\n<p>Skandal&ouml;se Beispiele f&uuml;r Klagen von Investoren gegen Staaten vor privaten Schiedsgerichten hatten zu einer Welle des Protests dagegen gef&uuml;hrt, dass auch TTIP und CETA solche Klagem&ouml;glichkeiten enthalten sollten. Das Europ&auml;ische Parlament verlangte daher f&uuml;r TTIP eine Reform solcher Investorenklagen, die dann auch noch nachtr&auml;glich in den bereits fertig verhandelten CETA-Vertrag aufgenommen wurde. Er sieht jetzt ein st&auml;ndiges Gericht anstelle der privaten Schiedsgerichte vor, mit einer Berufungsinstanz, weitgehend &ouml;ffentlichen Verhandlungen und Richtern, die von der EU und Kanada ernannt werden. Neu ist auch ein Absatz, der das Recht der Staaten auf Gesetzgebung &bdquo;zur Erreichung legitimer (!) politischer Ziele&ldquo; betont (Art. 8.9) &ndash; dem SPD-Abgeordneten Matthias Miersch zufolge &bdquo;eine blo&szlig;e Selbstverst&auml;ndlichkeit &hellip;, die jedoch durch unbestimmte Rechtsbegriffe ein Einfallstor f&uuml;r Auslegungsstreitigkeiten in sich tr&auml;gt&ldquo;.<\/p>\n<p>Die Richter erhalten nur eine kleine Grundverg&uuml;tung sowie Honorare f&uuml;r die tats&auml;chlich verhandelten F&auml;lle, haben also ein finanzielles Interesse daran, dass es m&ouml;glichst viele Klagen gibt. Sie sollen Fachwissen &uuml;ber &bdquo;Streitbeilegung im Rahmen internationaler Investitions- oder Handelsabkommen&ldquo; besitzen (Art. 8.27.4); d.h. sie werden nicht zuletzt aus dem Kreis derjenigen Juristen ausgew&auml;hlt, die als Richter bei den privaten Schiedsgerichten t&auml;tig waren oder sind.<\/p>\n<p>Der Kern der bisherigen Regelung bleibt erhalten: das Recht ausl&auml;ndischer Investoren, Staaten vor einem Sondergericht auf Schadensersatz f&uuml;r deren Gesetzgebung zu verklagen, wenn diese ihre Investitionen entwertet oder &bdquo;den vern&uuml;nftigen Erwartungen (!), die mit der Investition verbunden sind, zuwiderl&auml;uft&ldquo; (Anhang 8-A.2, S. 632-633 des Dokuments).<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"neue-institutionen-konkurrieren-mit-gewaehlten-parlamenten-und-regierungen\">Neue Insti&shy;tu&shy;ti&shy;onen konkur&shy;rieren mit gew&auml;hlten Parlamenten und Regierungen<\/span><\/h2>\n<p>Die EU und Kanada sollen gemeinsame Aussch&uuml;sse zur Auslegung und Umsetzung des Vertrags schaffen, an der Spitze den &bdquo;Gemischten CETA-Ausschuss&ldquo;. Seine Auslegungen sind f&uuml;r das Investitionsgericht und f&uuml;r die Vertragsparteien bindend (Art. 26.1.5 e, 26.3.2). In bestimmten F&auml;llen kann er nach Inkrafttreten des Vertrages Erg&auml;nzungen beschlie&szlig;en &ndash; und dadurch nach der Ratifizierung durch die Parlamente Inhalte ver&auml;ndern! So kann er die Liste der m&ouml;glichen Verst&ouml;&szlig;e gegen die gebotene &bdquo;gerechte und billige Behandlung&ldquo; von Investoren nachtr&auml;glich erweitern, gegen die sich Investorenklagen richten k&ouml;nnen (Art.8.10.3). Die Mitglieder der CETA-Aussch&uuml;sse sollen nicht gew&auml;hlt, sondern von der kanadischen Regierung und der EU-Kommission ernannt werden.<\/p>\n<p>Eine &bdquo;demokratische R&uuml;ckbindung&ldquo; des Gemischten Ausschusses an den W&auml;hlerwillen in Deutschland forderte das Bundesverfassungsgericht als eine seiner Bedingungen an die Bundesregierung f&uuml;r die Zeit bis zur Entscheidung der Verfassungsklagen gegen CETA. In dem Urteil vom 13. 10. 2016 ging es noch nicht darum, ob CETA verfassungswidrig ist, sondern lediglich darum, ob den Kl&auml;gern ein irreparabler Schaden entstehen w&uuml;rde, wenn es der Bundesregierung nicht durch eine einstweilige Anordnung untersagt w&uuml;rde, CETA zuzustimmen &ndash; dies verneinte das Bundesverfassungsgericht.&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"regulierungszusammenarbeit-kann-in-gesetzgebung-eingreifen\">&bdquo;Regu&shy;lie&shy;rungs&shy;zu&shy;sam&shy;me&shy;n&shy;a&shy;r&shy;beit&ldquo; kann&nbsp; in Gesetz&shy;ge&shy;bung eingreifen <\/span><\/h2>\n<p>Wie TTIP sieht auch CETA eine &bdquo;Regulierungszusammenarbeit&ldquo; vor. Die Vertragsparteien sollen die M&ouml;glichkeit haben, Informationen &uuml;ber geplante Gesetze zum fr&uuml;hest-m&ouml;glichen Zeitpunkt (lange vor Beginn einer parlamentarischen Debatte) auszutauschen und den betroffenen Interessengruppen zwecks Stellungnahme zu &uuml;bermitteln, Folgenabsch&auml;tzungen in Bezug auf die Wirksamkeit und die Kosten der geplanten Gesetze und Ma&szlig;nahmen vorzunehmen sowie Alternativen zu pr&uuml;fen oder auch eine &bdquo;Minimierung des Einsatzes handels- und investitionsverzerrender Regelungsinstrumente&ldquo; (!) anzustreben (Art. 21.4 b,d,e,f,r).<\/p>\n<p>Bei CETA kommt das harmloser daher als bei TTIP geplant: lediglich als Kann-Bestimmung &#8211; nicht als Verpflichtung, sondern als Erm&auml;chtigung. Wer wird hier aber erm&auml;chtigt? Es sind die Vertragsparteien EU und Kanada, vertreten durch den &bdquo;Gemischten CETA-Ausschuss&ldquo; und das &bdquo;Forum f&uuml;r die Zusammenarbeit in Regulierungsfragen&ldquo;. Sie sollen das Recht erhalten, die Gesetzgebung der EU, Kanadas und der Einzelstaaten zu koordinieren und zu kontrollieren im Hinblick auf deren Folgen f&uuml;r Handel und Investitionen. Damit w&uuml;rden die gew&auml;hlten Gesetzgeber bereits im Planungsstadium von Gesetzen einem Rechtfertigungsdruck unterworfen.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"auch-ceta-verstoesst-gegen-den-grundsatz-der-volkssouveraenitaet\">Auch CETA verst&ouml;&szlig;t gegen den Grundsatz der Volks&shy;sou&shy;ve&shy;r&auml;&shy;nit&auml;t<\/span><\/h2>\n<p>Wenn der Vertrag erst ratifiziert ist, entscheiden nicht die Parlamente und Regierungen der Einzelstaaten oder das EU-Parlament, ob sie ihre gesamte k&uuml;nftige Gesetzgebung der Messlatte von gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher Handels- und Investitionsfreundlichkeit unterstellen lassen wollen, sondern der &bdquo;Gemischte CETA-Ausschuss&ldquo; entscheidet das f&uuml;r sie. Matthias Miersch: &bdquo;Es ist nicht zu verstehen, warum sich demokratisch legitimierte Parlamente vorher mit unzureichend legitimierten Gremien auseinandersetzen m&uuml;ssen. &hellip; Hierdurch findet eindeutig eine Einschr&auml;nkung des Gesetzgebungsrechts der Parlamente statt.&ldquo;<\/p>\n<p>Artikel 20 des Grundgesetzes &ndash; &bdquo;Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus&ldquo; &ndash; bedeutet: Der souver&auml;ne Gesetzgeber darf, mit den n&ouml;tigen Mehrheiten und Verfahren, alles beschlie&szlig;en, was nicht gegen Grund- und Menschenrechte verst&ouml;&szlig;t. Er muss sich vor keinem nicht gew&auml;hlten Gremium rechtfertigen. Ein Handelsvertrag, der dieses Recht einschr&auml;nkt, geht weit &uuml;ber einen Handelsvertrag hinaus: De facto &auml;ndert er die Verfassung &ndash; ohne die hierf&uuml;r geltenden gesetzlichen Verfahren und ohne eine Verfassungsdebatte.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"ist-ceta-denn-noch-zu-stoppen\">Ist CETA denn noch zu stoppen?<\/span><\/h2>\n<p>Jetzt liegt erst Runde Nr. 1 hinter uns: Die europ&auml;ischen Gremien haben zugestimmt. Jetzt kommt die Runde Nr. 2, es m&uuml;ssen noch 38 Parlamente in den Mitgliedstaaten zustimmen. Wenn nur eine Kammer CETA ablehnt, kann das Abkommen nicht in Kraft treten. Hinzu kommt die anstehende Pr&uuml;fung vor dem Bundesverfassungsgericht.<\/p>\n<p>Wir haben also noch 38+1 Chancen gegen CETA. Diese hier sind besonders erfolgversprechend:<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"chance-1-das-bundesverfassungsgericht\">Chance 1: Das Bundes&shy;ver&shy;fas&shy;sungs&shy;ge&shy;richt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span><\/h2>\n<p>Das Hauptsacheverfahren gegen CETA hat noch gar nicht begonnen. Es kann erst nach Zustimmung von Bundestag und Bundesrat eingeleitet werden. Das Gericht hat schon bei der Verhandlung &uuml;ber die vorl&auml;ufige Anwendung erkennen lassen, dass unsere Argumente stichhaltig sind. Zudem wird noch eine Verfassungsbeschwerde in Frankreich vorbereitet.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"chance-2-belgien-wallonie\">Chance 2: Belgien \/ Wallonie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span><\/h2>\n<p>Belgien hat seine Zustimmung im Herbst auf Druck der Wallonie an eine Reihe von Bedingungen gekn&uuml;pft. Der EuGH wird von Belgien angerufen mit der Frage, ob die Schiedsgerichte mit Europarecht vereinbar seien. Die h&auml;rteste Auflage ist: Solange die Schiedsgerichte in CETA enthalten sind, wird die Wallonie nicht zustimmen.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"chance-3-oesterreich\">Chance 3: &Ouml;sterreich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span><\/h2>\n<p>In &Ouml;sterreich wurden bei einem Volksbegehren gegen CETA innerhalb einer Woche 560.000 Unterschriften gesammelt. Die notwendige H&uuml;rde liegt bei 100.000 Unterschriften. Leider kommt es nicht automatisch zum Volksentscheid, sondern das Parlament muss einer Abstimmung durch die B&uuml;rger\/innen zustimmen. Die Allianz gegen CETA ist breit. Das Volksbegehren wurde von SP&Ouml;-B&uuml;rgermeistern initiiert, unterst&uuml;tzt von Gr&uuml;nen sowie der FP&Ouml;. Eine seltene Allianz. Der Handelsriese Spar (&auml;hnlich wie Aldi oder Lidl bei uns) rief auf jedem Kassenbeleg gegen CETA auf. Der Druck auf Parlament und Regierung ist immens.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"chance-4-niederlande-referendum\">Chance 4: Nieder&shy;lan&shy;de-Re&shy;fe&shy;rendum&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span><\/h2>\n<p>In den Niederlanden kann eine Volksabstimmung gegen CETA erzwungen werden, wenn 300.000 Menschen innerhalb von sechs Wochen gegen das Ratifizierungsgesetz unterschreiben. Es gibt&nbsp; schon &uuml;ber 200.000 Unterst&uuml;tzer\/innen und ein gro&szlig;es B&uuml;ndnis. Das ist eine der besten Chancen, CETA zu kippen. Es gibt auch noch die M&ouml;glichkeit, dass in D&auml;nemark, Slowenien oder Irland ein Referendum &uuml;ber CETA stattfindet.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"chance-5-deutschland\">Chance 5: Deutschland&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span><\/h2>\n<p>Bundestag und Bundesrat m&uuml;ssen CETA zustimmen. Im Bundesrat braucht es daf&uuml;r 35 JA-Stimmen von den insgesamt 69 Stimmen. Die gro&szlig;e Koalition hat derzeit nur 19 Stimmen. Aktuell sind in allen anderen Bundesl&auml;ndern Gr&uuml;ne oder Linke an der Landesregierung beteiligt. Wenn sie als Koalitionspartner nicht zustimmen wollen, muss sich das Bundesland enthalten und es fehlen die notwendigen JA-Stimmen. Wenn Gr&uuml;ne und Linke standhaft bleiben, hat CETA keine Chance. Mit Volksinitiativen in Schleswig-Holstein und NRW k&auml;mpfen wir daf&uuml;r, dass das so bleibt!<\/p>\n<p>Und in Bayern werden wir pr&uuml;fen, ob das Volksbegehren zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt doch noch m&ouml;glich ist. Denn das Gericht beruft sich in seiner Entscheidung darauf, dass noch kein Gesetz zur Ratifizierung von CETA im Bundestag und Bundesrat vorliegt. Zudem sei noch nicht klar, nach welchem Verfahren CETA im Bundesrat abgestimmt wird.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"quellen\">Quellen: <\/span><\/h2>\n<p>CETA-Vertragstext deutsch: <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Redaktion\/PDF\/C-D\/ceta-vorschlag-fuer-einen-beschluss-ueber-die-unterzeichnung-des-wirtschafts-und-handelsabkommens-zwischen-kanada-und-der-eu%2Cproperty=pdf%2Cbereich=bmwi2012%2Csprache=de%2Crwb=true.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Redaktion\/PDF\/C-D\/ceta-vorschlag-fuer-einen-beschluss-ueber-die-unterzeichnung-des-wirtschafts-und-handelsabkommens-zwischen-kanada-und-der-eu,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf<\/a>;<\/p>\n<p>Matthias Miersch, SPD-MdB, Bewertung des CETA-Abkommens, 17. August 2016: <a href=\"http:\/\/matthias-miersch.de\/imperia\/md\/content\/bezirkhannover\/miersch\/2016\/2016_08_16_matthias_miersch_-_bewertung_ceta.pdf\/2016_08_16_matthias_miersch_-_bewertung_ceta.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/matthias-miersch.de\/imperia\/md\/content\/bezirkhannover\/miersch\/2016\/2016_08_16_matthias_miersch_-_bewertung_ceta.pdf\/2016_08_16_matthias_miersch_-_bewertung_ceta.pdf<\/a><\/p>\n<p>Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts, 13. 10.2016: <a href=\"http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2016\/bvg16-071.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2016\/bvg16-071.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[],"autoren":[1565,1564],"publikationen":[905],"class_list":["post-8800","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","autoren-helge-klawitter","autoren-mathilde-jamin","publikationen-905"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>B\u00f6ses TTIP \u0096 gutes CETA? - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/232\/publikation\/boeses-ttip-gutes-ceta\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"B\u00f6ses TTIP \u0096 gutes CETA? - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Was steht im Vertrag der EU mit Kanada?, in: Mitteilungen Nr. 232 (2\/2017), S. 11-14 (Red.) 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