{"id":9206,"date":"2009-12-17T13:20:00","date_gmt":"2009-12-17T12:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/der-gefaehrder-begriff-ein-thema-fuer-die-humanistische-union\/"},"modified":"2021-08-30T15:40:43","modified_gmt":"2021-08-30T13:40:43","slug":"der-gefaehrder-begriff-ein-thema-fuer-die-humanistische-union","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/207\/publikation\/der-gefaehrder-begriff-ein-thema-fuer-die-humanistische-union\/","title":{"rendered":"Der \u201eGef\u00e4hrder&#8220;-Begriff: Ein Thema f\u00fcr die Humanistische Union?"},"content":{"rendered":"<p>Aus: Mitteilungen Nr. 207 (Heft 4 \/2009), S.10-11<\/p>\n<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/gef_hrder1.gif\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4146 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/gef_hrder1-450x450.gif\" alt=\"Der &#8222;Gef&auml;hrder\" width=\"450\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/gef_hrder1-450x450.gif 450w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/gef_hrder1-150x150.gif 150w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/gef_hrder1-768x768.gif 768w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/gef_hrder1-750x750.gif 750w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/gef_hrder1-600x600.gif 600w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/gef_hrder1-337x337.gif 337w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/gef_hrder1-250x250.gif 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"news-single-imgcaption\">\n<\/div>\n<p>Am 19. Oktober 2009 er&ouml;ffnete Wolfgang Sch&auml;uble an der Freien Universit&auml;t in Berlin die Ringvorlesung &#8222;Der internationale Terrorismus als Herausforderung des Rechts&#8220;. In seinem Vortrag warnte der damalige Bundesinnenminister die anwesenden Studierenden und Wissenschaftler vor sog. Gef&auml;hrdern: &#8222;Hier leben Personen, denen wir schwere Anschl&auml;ge zutrauen m&uuml;ssen. Rund 60 dieser Gef&auml;hrder haben in Terrorlagern eine paramilit&auml;rische Ausbildung erhalten(&#8230;)&#8220; (Sch&auml;uble, 2009). Es war nicht das erste Mal, dass Herr Sch&auml;uble den Begriff &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; nutzte. Bereits zwei Jahre zuvor hatte er die Internierung solcher &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; gefordert (Spiegel Online, 2007). Im Folgenden soll den Fragen nachgegangen werden: Was verbirgt sich hinter dem Begriff &#8222;Gef&auml;hrder&#8220;? Welche Folgen hat er f&uuml;r die B&uuml;rgerrechte, welche Relevanz f&uuml;r die Arbeit der Humanistischen Union?<\/p>\n<p>Der &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; &#8211; Entstehung und Funktion des Begriffs<\/p>\n<p>Was unter einem &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; zu verstehen sei, dar&uuml;ber verst&auml;ndigten sich Vertreter von Bundes- und Landeskriminal&auml;mtern in der AG Kripo im Jahre 2004: &#8222;Ein Gef&auml;hrder ist eine Person, bei der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere solche des &sect; 100a der Strafprozessordnung, begehen wird&#8220; (BT-Drs. 16\/3570, 6).<br \/>Was sofort auff&auml;llt: Nach dieser Definition hat ein &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; weder eine Straftat begangen, noch muss es konkrete Anhaltspunkte daf&uuml;r geben, dass er (oder sie?) dies versuchen wird. Die Definition des &#8222;Gef&auml;hrders&#8220; setzt auch nicht konkrete Gefahren f&uuml;r die &ouml;ffentliche Sicherheit voraus: Beim &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; handelt es sich vielmehr um den Versuch einer Fr&uuml;herkennung m&ouml;glicher islamistischer T&auml;ter. Der Begriff richtet sich explizit gegen unverd&auml;chtige Personen, von denen keine unmittelbaren St&ouml;rungen f&uuml;r die &ouml;ffentlichen Sicherheit aus gehen. Sie sind Nicht-St&ouml;rer.<br \/>Ihre Einstufung als &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; hat gravierende Folgen: F&uuml;r das Erkennen potentieller islamistischer Zellen richtete man in den Staatsschutzabteilungen der Landeskriminal&auml;mter nach den Anschl&auml;gen vom 11. September 2001 pr&auml;ventiv ermittelnde Islamismusdienststellen ein. In enger Abstimmung mit den &ouml;rtlich zust&auml;ndigen Verfassungsschutz&auml;mtern versuchen diese, &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; mittels auf Polizeirecht gest&uuml;tzter &#8222;Gefahrenermittlungen&#8220; zu erkennen, um deren Einstufung von ihren Beh&ouml;rdenleitern per Unterschrift offiziell best&auml;tigen zu lassen. Sodann &uuml;berwachen sie die ohne Wissen der Betroffenen als &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; Registrierten oftmals langfristig (v. Denkowski, 2007:325): ihre pers&ouml;nlichen Daten werden erfasst und gespeichert, die Betroffenen zur beobachtenden Fahndung ausgeschrieben oder durch eigens eingerichtete Observationsgruppen &uuml;berwacht. Diese Strategie der Fr&uuml;herkennung wird aufgrund angeblich hoch konspirativer Verhaltensweisen islamistischer Milieus bewusst ohne Wissen der Betroffenen umgesetzt: Islamistische Zellen sollen gem&auml;&szlig; der &#8222;neuen Intelligence-Arbeit&#8220; der Polizei fr&uuml;h erkannt und unbemerkt pr&auml;ventiv &uuml;berwacht werden. Diesem Zweck diente auch die Reform des BKA-Gesetzes mit ihren verdeckten polizeirechtlichen Vorfeldermittlungen (v. Denkowski, 2008:670).<\/p>\n<p>Die Einstufung von &#8222;Gef&auml;hrdern&#8220; und ihre Folgen &#8211; alles rechtswidrig?!<\/p>\n<p>Der Begriff des &#8222;Gef&auml;hrders&#8220; ist ein rechtsfeindlicher Begriff, den die Polizei in rechtswidriger Weise anwendet. Das beginnt bereits damit, dass sich in keinem Landespolizeigesetz eine Beschreibung dessen findet, was unter einem &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; zu verstehen sei: Der &#8222;Gef&auml;hrder&#8220;-Begriff ist nicht das Ergebnis eines formellen Gesetzgebungsverfahrens, sondern eine Erfindung aus den Reihen der Exekutive &#8211; von in der AG Kripo zusammengeschlossenen Leitern des BKA sowie der Landeskriminal&auml;mter. Diese Kritik mag zun&auml;chst nach Wortklauberei klingen. Jedoch: Man wird nicht als &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; geboren, sondern von Sicherheitsbeh&ouml;rden zum &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; gemacht. Die Frage ist nur: Auf welcher Grundlage geschieht das? Und genau an diesem Punkt, bei der materiellen Rechtm&auml;&szlig;igkeit des &#8222;Gef&auml;hrder&#8220;-Begriffs, bestehen erhebliche Bedenken: So stellt der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages fest, dass eine spezialgesetzliche Erm&auml;chtigung f&uuml;r die Einstufung von &#8222;Gef&auml;hrdern&#8220; fehle (s. Aktueller Begriff 36\/2008). <br \/>Hinzu kommt, dass sich in keinem der Landespolizeigesetze Vorschriften finden, die auf erfolgte Einstufungen von &#8222;Gef&auml;hrdern&#8220; aufbauende heimliche &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen und die mit ihnen verbundenen Grundrechtseingriffe spezialgesetzlich rechtfertigen: Nicht nur die Einstufung als Gef&auml;hrder, sondern auch das, was danach geschieht, vollzieht sich also in einem nicht spezialgesetzlich geregelten Rahmen. <br \/>Dem gegen&uuml;ber statuiert das Grundgesetz, dass Eingriffe in bestimmte Grundrechte nur aufgrund eines f&ouml;rmlichen Gesetzes erfolgen d&uuml;rfen. Die Einstufung als &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; sowie die darauf folgende &Uuml;berwachung greift in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ein: Die Islamismusdienststellen erheben pers&ouml;nliche Daten, speichern sie und &uuml;bermitteln diese ggf. an Verfassungsschutz&auml;mter, mit denen sie &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; in enger Zusammenarbeit &#8222;bearbeiten&#8220;. Das betroffene Recht auf informationelle Selbstbestimmung (RIS) kann zwar im &uuml;berwiegenden Allgemeininteresse Einschr&auml;nkung erfahren. Jedoch bedarf es daf&uuml;r einer gesetzlichen Grundlage: Das Bundesverfassungsgericht gestattete im Volksz&auml;hlungs-Urteil Eingriffe in das RIS nur auf Grundlage eines Gesetzes. Dieses muss dem Gebot der Normenklarheit sowie dem der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit entsprechen. All dies ist bei der Praxis der Einstufung und &Uuml;berwachung von &#8222;Gef&auml;hrdern&#8220; in den Landespolizeigesetzen nicht gegeben. Und: Bei dem Beschluss der AG Kripo handelt es sich nicht einmal um eine Verwaltungsvorschrift, sondern um einen beh&ouml;rdeninternen Beschluss. Dieser ist kein Gesetz im Sinne des Art. 20 Abs. III sowie des Art. 97 Abs. I Grundgesetz (GG). Er stellt f&uuml;r die Definition eines Begriffs, der heimliche Eingriffe in das RIS bewirkt, keine materielle Rechtsgrundlage dar: Weder Bundes- oder Landesgesetze, noch auf ihnen fu&szlig;ende Rechtsverordnungen regeln das Verfahren der Einstufung von Personen als &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; und deren anschlie&szlig;ende Beobachtung in einer Spezialvorschrift. Diese Vorfeldstrategie ist rechtswidrig. Wird den von ihr Betroffenen wenigstens nach ihrer Einstufung Rechtsschutz gew&auml;hrleistet?<\/p>\n<p>Rechtsschutz &#8211; kaum m&ouml;glich<\/p>\n<p>Wer als &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; eingestuft wird, unterliegt einer polizeilichen Negativprognose, obwohl er\/sie weder St&ouml;rer noch T&auml;ter ist. Kein Amtsrichter pr&uuml;ft diese Einstufungen, sie erfolgen ohne Justizbeteiligung. Wie soll man sich gegen sie wehren? F&uuml;r die meisten Betroffenen wird das kaum m&ouml;glich sein, denn sie wissen nichts von ihnen. Es handelt sich um ein grunds&auml;tzliches Problem heimlicher &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen, zumal in einem so unbestimmten Vorfeld. Da die Beobachtung Monate, wenn nicht sogar Jahre andauern kann, ist effektiver Rechtsschutz in der Regel erst nach Ende der Beobachtung zu erlangen. Oftmals bleibt er unter Verweis auf den Schutz polizeilicher Arbeitsweisen ganz verwehrt: Da bei der Beobachtung von &#8222;Gef&auml;hrdern&#8220; verdeckte Datenerhebungen erfolgen, kann die nachtr&auml;gliche Information der Betroffenen leicht umgangen werden: Das Landespolizeirecht setzt aus ermittlungstaktischen Gr&uuml;nden regelm&auml;&szlig;ig die Pflicht zur Benachrichtigung der Betroffenen au&szlig;er Kraft. Der in Art. 19 Abs. IV GG garantierte Rechtschutz steht f&uuml;r &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; aus kriminaltaktischen Erw&auml;gungen nicht offen. Von Klagen gegen eine Einstufung und ihre Folgema&szlig;nahmen ist bis heute nichts bekannt: Es handelt sich um nahezu rechtsschutzlose Polizeima&szlig;nahmen. Dieser Zustand verletzt Art. 19 Abs. IV GG.<\/p>\n<p>Fazit: &#8222;Gef&auml;hrder&#8220;-Einstufungen haben im Polizieren einer freien Gesellschaft nichts verloren<\/p>\n<p>Der &#8222;Gef&auml;hrder&#8220;-Begriff erm&ouml;glicht langfristige, auf Polizeirecht gest&uuml;tzte verdeckte Datenerhebungen und pr&auml;ventive Ermittlungen. Mit seiner Hilfe &#8222;ermitteln&#8220; die Islamismusdienststellen des Staatsschutzes seit einigen Jahren nach Art der Geheimdienste weit im Vorfeld konkreter Gefahren pr&auml;ventiv: Von ihnen wird registriert, wer sich etwa zum Djihad positiv &auml;u&szlig;ert oder ganz einfach Leute trifft, die als islamische Extremisten bekannt sind und ihrerseits pr&auml;ventiv observiert werden. Diese Vergeheimdienstlichung der Polizei wurde auch dadurch bef&ouml;rdert, dass die Verdachtsgewinnung im Polizeirecht in den vergangenen Jahren immer breiteren Raum einnimmt. Im Ergebnis ist der polizeiliche Staatsschutz heute abseits konkreter Gefahren &auml;hnlich dem Muster des Verfassungsschutzes t&auml;tig. Diese Pr&auml;ventionslogik einer fr&uuml;hest m&ouml;glichen Aufkl&auml;rung (islamistischer Strukturen) findet in allen Bundesl&auml;ndern Anwendung: Sie durchbricht den Gedanken eines auf die Erforschung konkreter Gefahren limitierten Polizeirechts. Kein Landesgesetzgeber definierte den Begriff des &#8222;Gef&auml;hrders&#8220; oder verlieh seiner Polizei die Befugnis, strafprozessual Unverd&auml;chtige bzw. Nicht-St&ouml;rer als &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; einzustufen, um diese anschlie&szlig;end heimlich zu &uuml;berwachen. Mittelbar schuf ein Organ des Bundesinnenministeriums, die AG Kripo, an den Landesparlamenten vorbei ungeschriebenes Polizeirecht. Mit dem Ziel, potentielle Risiken fr&uuml;hzeitig zu erkennen, wurde das Polizeirecht so um einen neuen Rechtsbereich der vorverlagertern Gefahrensuche erweitert. Bei diesen in den Islamismusdienststellen praktizierten &#8222;Gefahrenermittlungen&#8220; handelt es sich eine Polizeiarbeit, die den Grunds&auml;tzen rechtsstaatliches Polizieren zuwider l&auml;uft. <br \/>Damit nicht genug: Einige Bundesl&auml;nder lassen mittlerweile neben potentiellen Islamisten auch Linksextreme als &#8222;Gef&auml;hrder&#8220; einstufen, um sie langfristig pr&auml;ventiv zu &uuml;berwachen. Deshalb ist es an der Zeit, dass sich die Humanistische Union mit dieser rechtswidrigen Vorfeldaufkl&auml;rung durch die Polizei befasst: Wie l&auml;uft jene ab? Wer kontrolliert sie? Finden sich klagewillige &#8222;Gef&auml;hrder&#8220;? Welche Alternativen zu polizeilicher Islamismuspr&auml;vention, etwa zivilgesellschaftlicher Art, kann unsere Gesellschaft entwickeln?<\/p>\n<p>Charles A. v. Denkowski<br \/>ist Dipl.-Verwaltungswirt (FH), war bei verschiedenen Polizeibeh&ouml;rden und als wiss. Mitarbeiter der Bundestagsfraktion DIE LINKE t&auml;tig<\/p>\n<p>Literatur:<\/p>\n<p>Schriftliche Antworten der Bundesregierung auf die Frage des MdB Wolfgang Neskovic vom 20. November 2006, BT-Drucksache 16\/3570 v. 24.11.2006.<\/p>\n<p>Spiegel Online: &#8222;Sch&auml;uble fordert Handy- und Internetverbot f&uuml;r Terrorverd&auml;chtige&#8220;, 7.7.2007, <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/<\/a> 0,1518,493094,00.html.<\/p>\n<p>Wolfgang Sch&auml;uble: Was ist Freiheit ohne Sicherheit? Er&ouml;ffnungsvortrag der Ringvorlesung &#8222;Der internationale Terrorismus als Herausforderung des Rechts&#8220;, 19.10.2009, Freie Universit&auml;t Berlin.<\/p>\n<p>Charles von Denkowski: Zur Einstufung islamistischer Gef&auml;hrder, Kriminalistik 5\/2007, 325-332.<br \/>ders., BKA-Reform weiter umstritten, Kriminalistik 12\/2008, 669-671.<\/p>\n<p>Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages: Gef&auml;hrder. Aktueller Begriff Nr. 36\/2008 vom 23.07.2008, abrufbar unter <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/analysen\/2008\/Gefaehrder.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/analysen\/2008\/Gefaehrder.pdf<\/a><\/p>\n","protected":false},"featured_media":4146,"template":"","categories":[46,49],"tags":[739,672],"autoren":[485],"publikationen":[928],"class_list":["post-9206","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-anti-terror-kampf","category-polizei","tag-anti-terror-kampf","tag-polizei","autoren-charles-a-v-denkowski","publikationen-928"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der \u201eGef\u00e4hrder&quot;-Begriff: Ein Thema f\u00fcr die Humanistische Union? - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/207\/publikation\/der-gefaehrder-begriff-ein-thema-fuer-die-humanistische-union\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der \u201eGef\u00e4hrder&quot;-Begriff: Ein Thema f\u00fcr die Humanistische Union? - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Aus: Mitteilungen Nr. 207 (Heft 4 \/2009), S.10-11 Am 19. 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