{"id":9208,"date":"2009-12-17T13:10:00","date_gmt":"2009-12-17T12:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/freiheit-statt-angst-2009-eine-demonstration-und-ihre-nebenwirkungen\/"},"modified":"2021-08-30T15:40:44","modified_gmt":"2021-08-30T13:40:44","slug":"freiheit-statt-angst-2009-eine-demonstration-und-ihre-nebenwirkungen","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/207\/publikation\/freiheit-statt-angst-2009-eine-demonstration-und-ihre-nebenwirkungen\/","title":{"rendered":"\u201eFreiheit statt Angst 2009&#8243; \u0096 eine Demonstration und ihre Nebenwirkungen"},"content":{"rendered":"<p>Aus: Mitteilungen Nr. 207 (Heft 4 \/2009), S.14-16<\/p>\n<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fsa2009-2b-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3458 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fsa2009-2b-1.jpg\" alt=\"&#8222;Freiheit statt Angst 2009\" width=\"500\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fsa2009-2b-1.jpg 500w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fsa2009-2b-1-450x225.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"news-single-imgcaption\">\n<\/div>\n<p>Am 17. Juni 2006 gingen in Berlin erstmals B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger unter dem Motto &#8222;Freiheit statt Angst&#8220; auf die Stra&szlig;e, um gegen die &Uuml;berwachung in Staat und Gesellschaft zu demonstrieren. Der Kreis war &uuml;berschaubar, Berichte sprachen von 250 Teilnehmer\/innen, darunter &#8222;die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen&#8220;. Aus dem Motto von damals ist inzwischen eine Marke geworden. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat mit dem Slogan &#8222;Freiheit statt Angst&#8220; in den letzten drei Jahren zehntausende Menschen auf die Stra&szlig;e gebracht, hat eine Massenbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung organisiert und damit einer neuen Datenschutzbewegung ein Gesicht gegeben. Das ist umso h&ouml;her zu bewerten, als der AK Vorrat ein rein informeller Zusammenschluss von ehrenamtlich Engagierten ist, dessen &#8222;institutionelle Grundlagen&#8220; sich in einer Mailingliste und einem Wiki ersch&ouml;pfen.<br \/>Vor diesem Hintergrund war es nur konsequent, dass die Beteiligten auch im Jahr der Bundestagswahl zu einer bundesweiten Datenschutz-Demonstration aufriefen und ihre Forderungen nach einem besseren Schutz der Privatsph&auml;re platzieren wollten. Bereits im Vorfeld war jedoch erkennbar, dass dies keine leichte Aufgabe sein w&uuml;rde &#8211; mit jedem Erfolg steigt bekanntlich die Erwartungshaltung an die n&auml;chsten Vorhaben. Und es war klar, dass der bevorstehende Wahlkampf jene Aktiven, die sich auch in Parteien engagieren, absorbieren w&uuml;rde. Die Antwort war eine begrenzte Professionalisierung der Demo, die unter dem Dach der Humanistischen Union stattfand. Durch eine Projektf&ouml;rderung der Stiftung Bridge konnten wir mit Nina Eschke eine Koordinationsstelle bieten, die angefangen von den tausend Fragen rund um eine Demonstration (Wie viele WCs brauchen wir? Wo bekommen wir Strom und Internetanschluss her?) bis zur Koordination des breiten B&uuml;ndnisses (mit am Ende &uuml;ber 160 Organisationen) alles im Blick hatte. Daneben war die HU in diesem Jahr Gastgeberin der zahlreichen B&uuml;ndnistreffen und zeichnete f&uuml;r die Finanzen der Demonstration verantwortlich. So weit, so gut.<\/p>\n<h5><span id=\"was-nicht-erreicht-wurde-probleme-und-ursachen\">Was nicht erreicht wurde &ndash; Probleme und Ursachen<\/span><\/h5>\n<p>Das sicherlich etwas hoch gesteckte Ziel, mit der diesj&auml;hrigen Demonstration &#8222;Freiheit statt Angst&#8220; das Thema Datenschutz im Wahlkampf zu pr&auml;sentieren, konnte allenfalls in Ans&auml;tzen erreicht werden. Woran lag es? Die Rahmenbedingungen daf&uuml;r, die informationelle Selbstbestimmung zu einem Wahlkampfschlager zu machen, waren eigentlich so gut wie seit Jahren nicht mehr: Die Flut an Sicherheitsgesetzen mit immer neuen &Uuml;berwachungsmethoden, aber auch zahllose Skandale um Schn&uuml;ffeleien in durchaus renommierten Unternehmen haben die &ouml;ffentliche Sensibilit&auml;t f&uuml;r das Thema m&auml;chtig gesteigert. Inzwischen haben die Verbraucherzentralen den Datenschutz als kundenrelevantes Anliegen entdeckt, mit <a href=\"http:\/\/www.netzpolitik.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.netzpolitik.org<\/a> hat sich ein Blog f&uuml;r datenschutzrelevante Enth&uuml;llungen etabliert, dem der Nachschub an immer neuen Datenlecks und F&auml;llen des Datenmissbrauchs nicht auszugehen scheint. <br \/>Und dennoch: Vergleicht man allein die Teilnehmerzahlen bei den Demonstrationen f&uuml;r den Atomausstieg (5. September: ca. 50.000) und von Freiheit statt Angst eine Woche sp&auml;ter (ca. 15.000) oder den politischen Druck, den beide Lager aufbauen konnten, so wird deutlich: die neue Datenschutz-Bewegung hat noch einen weiten Weg vor sich. Dazu geh&ouml;rt sicherlich, dass die derzeit zu beobachtende Aufteilung in neue Vereine oder Parteien (wie die Piraten) erst einmal verarbeitet und bestehende Differenzen zwischen dem AK Vorrat und den entstandenen &#8222;Abspaltungen&#8220; &uuml;berwunden werden m&uuml;ssen. Allerdings sollten sich auch die beteiligten &#8222;Stammorganisationen&#8220; (CCC, FIfF, FoeBuD, HU, verdi &#8230;) &uuml;berlegen, wie sie das B&uuml;ndnis repolitisieren und zugleich f&uuml;r weitere Zielgruppen &ouml;ffnen k&ouml;nnen. Nach der Euphorie der vergangenen Jahre &#8211; die Erfolge lassen sich ja durchaus sehen &#8211; schleicht sich etwas Ersch&ouml;pfung ein: So gelang es im Vorfeld der diesj&auml;hrigen Demonstration nicht, durch Begleitaktionen, gut aufbereitete Hintergr&uuml;nde und dergleichen mehr auf das Thema aufmerksam zu machen. Zwar gab es gute Ans&auml;tze, wie den w&ouml;chentlichen vodcast mit Videobeitr&auml;gen &uuml;ber die beteiligten Organisationen. In der virtuellen Welt der Blogs und Webseiten war die Demonstration durchaus pr&auml;sent, die &Uuml;bersetzung in die klassischen Medien schlug jedoch fehl.<\/p>\n<h5><span id=\"erwuenschte-nebenwirkungen\">Erw&uuml;nschte Neben&shy;wir&shy;kungen <\/span><\/h5>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"245\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/RTEmagicC_hu-slogan.jpg.jpg\" width=\"175\" border=\"0\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Wahrscheinlich w&auml;re die Demonstration im Get&ouml;se des Wahlkampfs untergegangen, wenn nicht der &#8222;Mann in Blau&#8220; und die Berliner Polizei gewesen w&auml;ren. Obwohl die Demonstration friedlich verlief, gab es das &uuml;bliche Belauern zwischen den Ordnungsh&uuml;tern und einem dunkler gekleideten Demoblock. W&auml;hrend der Abschlusskundgebung entfachte ein Streit um den Lautsprecherwagen dieser Gruppe, von dem zuvor ein indizierter Song abgespielt worden war. Man stritt um die Personalien der Verantwortlichen, um den richtigen Standplatz f&uuml;r den Lautsprecherwagen, es kam zu kleinen Rangeleien. In diesem Moment geschah ein Polizei&uuml;bergriff. Die Polizei sprach in einer ersten Stellungnahme von einem nicht befolgten Platzverweis: &#8222;Nachdem dieser [Platzverweis] wiederholt ausgesprochen worden war und der Mann keine Anstalten machte, dem nachzukommen, nahmen ihn die Polizisten fest.&#8220; (PM der Berliner Polizei vom 13.9.2009) Dumm nur, dass die ganze Szene von mehreren Teilnehmern der Demonstration gefilmt und fotografiert wurde. Und noch unangenehmer, dass sich Ausz&uuml;ge aus diesen Videos bereits am folgenden Tag &uuml;ber das Internet verbreiteten. Die Bilder zeigten n&auml;mlich einen ganz anderen Hergang des Geschehens: Ein Demonstrationsteilnehmer, der sich offenbar Dienstnummern von Polizisten notierte, setzte nach mehreren Aufforderungen zum Verlassen der Szene an. Im Weggehen wird er jedoch von einem Polizisten &#8222;zur&uuml;ck geholt&#8220;, zu Boden geschlagen und anschlie&szlig;end festgenommen.<br \/>Wie gesagt, die Demonstration &#8222;Freiheit statt Angst&#8220; verlief davor wie auch danach absolut friedlich. Und es war auch keine besondere Brutalit&auml;t bei diesem Zwischenfall im Spiel. Das Besondere war jedoch: Mit den aufgenommenen Videos lie&szlig; sich die polizeiliche Darstellung des Geschehens nicht aufrecht erhalten, jeder Internetnutzer konnte sich ein eigenes Bild vom Ablauf der Szene machen. Die Meldung &uuml;ber die ver&ouml;ffentlichten Bilder machte in den Medien schnell die Runde. Am Ende bezog sich die Mehrzahl der Medienberichte zur Demonstration auf diesen Zwischenfall und nicht auf den Gegenstand des Protestes selbst. Diesen Umstand muss man aus b&uuml;rgerrechtlicher Sicht jedoch nicht bedauern, denn der einsetzende Unmut &uuml;ber die offensichtliche Politik des Vertuschens und Sch&ouml;nredens bei der Polizei f&uuml;hrte zu durchaus w&uuml;nschenswerten Konsequenzen. Der Berliner Polizeipr&auml;sident, Dieter Glietsch, nutzte die &#8222;Gunst&#8220; der Stunde und startete eine seit l&auml;ngerem geplante Initiative zur Kennzeichnung der Berliner Polizei. Sein Vorsto&szlig; setzt vorerst auf eine freiwillige Vereinbarung, wonach Berliner Polizeiuniformen k&uuml;nftig einen Aufkleber erhalten, der auf der einen Seite die Dienstnummer und auf der R&uuml;ckseite den Klarnamen der Polizisten enth&auml;lt. Im Normalfall sollen die Beamten mit ihrem Klarnamen ansprechbar sein, in geschlossenen Eins&auml;tzen k&ouml;nnen sie dann zum Selbstschutz zur Kennzeichnung durch Dienstnummern wechseln. <br \/>Aber auch unter den B&uuml;ndnisteilnehmern der Demonstration zeitigte der Zwischenfall einige Konsequenzen: Das Publikum von &#8222;Freiheit statt Angst&#8220; setzte sich wie in den Vorjahren vor allem aus jungen Menschen zusammen, f&uuml;r einige von ihnen d&uuml;rfte die Teilnahme an der Demo noch in die biografische Politisierungsphase fallen. Entsprechend gro&szlig; war das Bed&uuml;rfnis, sich &uuml;ber die Wirkung dieses Polizeieinsatzes, &uuml;ber die Kontrollierbarkeit der Polizei und den polizeilichen Umgang mit Demobeobachtern auszutauschen.<br \/>In diesem Moment erwies sich das B&uuml;ndnis pl&ouml;tzlich handlungsm&auml;chtiger als oft zuvor: Bereits am Tag nach der Demonstration gab es eine Gegendarstellung zur polizeilichen Schilderung des Ablaufs; der Chaos Computer Club f&uuml;hrte eine anonyme Sammelstelle f&uuml;r die zahlreichen privat erstellten Aufnahmen von dem Zwischenfall ein und stellte das Material sp&auml;ter f&uuml;r eine Strafanzeige des Betroffenen zur Verf&uuml;gung. Auf Vorschlag der Humanistischen Union verfasste das B&uuml;ndnis ein Forderungspapier, mit dem die Initiative des Polizeipr&auml;sidenten zur Kennzeichnungspflicht unterst&uuml;tzt, aber auch weitere Schritte zur Transparenz der Polizeiarbeit angemahnt werden (Dokumentation s. Webseite). Und so k&ouml;nnte die diesj&auml;hrige Datenschutz-Demonstration am Ende dazu beigetragen haben, dass eine Forderung der Humanistischen Union von 1968 (!) zumindest in Berlin einmal in Erf&uuml;llung geht: die Kennzeichnung von Polizisten.<\/p>\n<h5><span id=\"nachbereitung\">Nachbereitung<\/span><\/h5>\n<p>Wie es mit dem B&uuml;ndnis um den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung weiter gehen wird, welche Initiativen nach der im kommenden Jahr zu erwartenden Entscheidung des Verfassungsgerichts angesagt sind, ist derzeit noch offen. Entschieden wurde dagegen, dass das B&uuml;ndnis seine Demonstrationserfahrungen nutzen will, um sich auf dem Weg des nachtr&auml;glichen Rechtsschutzes f&uuml;r bessere Bedingungen der Versammlungsfreiheit in Berlin einzusetzen. Dies betrifft vor allem die polizeilichen Beschr&auml;nkungen im Umfeld der eigentlichen Demonstration, die gerichtlich gepr&uuml;ft werden sollen. So streitet das B&uuml;ndnis seit Jahren darum, durch die Berliner Friedrichstra&szlig;e (eine zentral gelegene Einkaufsstra&szlig;e) ziehen zu d&uuml;rfen, die von der Polizei mit R&uuml;cksicht auf die exklusiven Gesch&auml;fte faktisch demonstrationsfrei gehalten wird. Au&szlig;erdem zeichnet sich die Tendenz ab, Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihrem Weg zur Demonstration einer st&auml;rkeren Kontrolle zu unterwerfen. Dabei geht es nicht nur um die Suche nach &#8222;gef&auml;hrlichen&#8220; Gegenst&auml;nden, die auf einer Demonstration nichts zu suchen haben. Die Polizei bet&auml;tigt sich hier auch als H&uuml;terin der Gewerbe- und Meinungsordnung: Beispielsweise mussten sich zwei Berliner HU-Mitglieder, die in diesem Jahr unseren Infostand aufbauen wollten, einer Vorabkontrolle unterziehen, bei der die Brosch&uuml;ren und Materialien der HU polizeilich gepr&uuml;ft wurden. Dabei erregte vor allem der diesj&auml;hrige Slogan auf dem Transparent der HU (&#8222;Grundrechte entfesseln&#8220;) den Argwohn der Beamten und veranlasste sie zu Nachfragen bei ihren Vorgesetzten, &#8222;ob das denn zul&auml;ssig sei&#8220;. <br \/>Schlie&szlig;lich mussten Demonstrationsteilnehmer und unbeteiligte Dritte immer wieder feststellen, dass sie genau dann, wenn sie die Polizei bei ihrer Arbeit beobachten und dies evtl. mit Kamera oder Fotoapparat dokumentieren wollen, behindert oder willk&uuml;rlich wirkenden Kontrollen unterworfen wurden. Die regelm&auml;&szlig;ig hervorgebrachte Drohung &#8222;Bilder l&ouml;schen oder Kamera weg&#8220; zeigt, wie wenig souver&auml;n Polizistinnen und Polizisten mit dem eigentlich selbstverst&auml;ndlichen Anspruch von &#8222;B&uuml;rger\/innen beobachten die Polizei&#8220; immer noch umgehen. Und wer wei&szlig;: Vielleicht ergeben sich aus der neuen Datenschutzbewegung auch neue Anregungen f&uuml;r jene Praxis der Demonstrationsbeobachtung und der Polizeikontrolle, die in der Humanistischen Union oder im Komitee f&uuml;r Grundrechte und Demokratie eine lange Tradition haben. &Uuml;ber den richtigen Umgang mit der neuen Bilderflut, die inzwischen von privater Seite bei solchen &#8222;Events&#8220; erzeugt und &uuml;ber das Internet verbreitet wird, muss gerade unter Datenschutzgesichtspunkten noch einmal diskutiert werden. Ihr Potential haben diese neuen Medien bei der diesj&auml;hrigen Demonstration jedenfalls eindrucksvoll gezeigt &#8211; die Informationshoheit der Polizei ist hinf&auml;llig geworden.<\/p>\n<p>Sven L&uuml;ders<br \/>ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Humanistischen Union, <br \/>die er im Demonstrationsb&uuml;ndnis &#8222;Freiheit statt Angst&#8220; vertritt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"72\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/RTEmagicC_logo_stiftung_bridge.png.png\" width=\"300\" border=\"0\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Informationen:<br \/>Alle Redebeitr&auml;ge der Demonstration sowie einen Pressespiegel gibt es beim AK Vorrat: <a href=\"http:\/\/wiki.vorratsdatenspeicherung.de\/Pressecenter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/wiki.vorratsdatenspeicherung.de\/Pressecenter<\/a>.<br \/>Eine ausf&uuml;hrliche Auswertung der Kampagnenarbeit der HU im Rahmen des Demonstrationsb&uuml;ndnisses &#8222;Freiheit statt Angst&#8220; findet sich im internen Bereich des HU-WIKIs unter <a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wiki\/intern\/antrag\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.humanistische-union.de\/wiki\/intern\/antrag<\/a> (s. Bericht auf Seite 22) oder kann &uuml;ber die Gesch&auml;ftsstelle bezogen werden.<br \/>Die Mitglieder des AK Vorrat haben ihre &#8222;Man&ouml;verkritik&#8220; an der diesj&auml;hrigen Demonstration in ihrem WIKI versammelt, abrufbar unter <a href=\"http:\/\/www.vorratsdatenspeicherung.de\/content\/view\/304\/79\/lang%2Cde\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.vorratsdatenspeicherung.de\/content\/view\/304\/79\/lang,de\/<\/a>.<\/p>\n<p>Mitglieder der HU k&ouml;nnen alle genannten Materialien auch &uuml;ber die Bundesgesch&auml;ftsstelle beziehen &#8211; wir senden diese auf Wunsch gern zu.<\/p>\n<p>Literatur zum Thema <br \/>Polizei&uuml;bergriffe &amp; Polizeikennzeichnung <br \/>Anti-Diskriminierungsb&uuml;ro Berlin: Vom Polizeigriff zum &Uuml;bergriff. Berlin 2008 (2. Aufl.), <a href=\"http:\/\/www.polizeigriff.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.polizeigriff.org<\/a><br \/>Demonstrationsb&uuml;ndnis &#8222;Freiheit statt Angst 2009&#8220;: Datenschutz und Transparenz sind zwei Seiten einer Medaille. Stellungnahme anl&auml;sslich der Vorf&auml;lle um die Demonstration am 12. September 2009, Berlin am 21. September 2009.<br \/>Humanistische Union: Petition f&uuml;r die namentliche Kennzeichnung der Polizei. vorg&auml;nge Heft 1\/1970, S. 31-40<br \/>Humanistische Union: Gesetzesvorschl&auml;ge zur Kennzeichnung der Polizei, vorg&auml;nge 10\/1968, S. 360<br \/>Norbert P&uuml;tter: Polizei&uuml;bergriffe. Polizeigewalt als Ausnahme und Regel. B&uuml;rgerrechte &amp; Polizei\/CILIP 67 (Heft 3\/2000)<br \/>Falco Werkentin: Der Kampf um Bilder. Oder: Warum pr&uuml;geln Polizisten JournalistInnen? vorg&auml;nge Nr. 96 (Heft 6\/1988), S. 1-6<\/p>\n<p>Alle Texte sind &uuml;ber die HU-Webseite abrufbar:<br \/><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/shortcuts\/polizeikontrolle\">www.humanistische-union.de\/shortcuts\/polizeikontrolle<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":3458,"template":"","categories":[],"tags":[741,734,670],"autoren":[139],"publikationen":[928],"class_list":["post-9208","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tag-polizeikontrolle","tag-vds-hu-aktivitaeten","tag-versammlungsfreiheit","autoren-sven-lueders","publikationen-928"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201eFreiheit statt Angst 2009&quot; \u0096 eine Demonstration und ihre Nebenwirkungen - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/207\/publikation\/freiheit-statt-angst-2009-eine-demonstration-und-ihre-nebenwirkungen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201eFreiheit statt Angst 2009&quot; \u0096 eine Demonstration und ihre Nebenwirkungen - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Aus: Mitteilungen Nr. 207 (Heft 4 \/2009), S.14-16 Am 17. 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