{"id":9423,"date":"2007-09-11T11:23:00","date_gmt":"2007-09-11T09:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/europapolitik-ist-auch-eine-aufgabe-der-hu\/"},"modified":"2021-08-31T10:14:15","modified_gmt":"2021-08-31T08:14:15","slug":"europapolitik-ist-auch-eine-aufgabe-der-hu","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/198\/publikation\/europapolitik-ist-auch-eine-aufgabe-der-hu\/","title":{"rendered":"Europapolitik ist auch eine Aufgabe der HU"},"content":{"rendered":"<p>Mitteilungen Nr. 198, S. 20-22<\/p>\n<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/europa-hu.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4261 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/europa-hu.jpg\" alt=\"Europapolitik ist auch eine Aufgabe der HU\" width=\"252\" height=\"241\"><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"news-single-imgcaption\">\n<\/div>\n<p><i>Vorbemerkung der Redaktion: Nach dem EU-Workshop im vergangenen Jahr gab es verschiedene Ideen, wie die HU ihre europoapolitische Kompetenz erweitern und das Ziel einer st&auml;rkeren europ&auml;ischen Ausrichtung ihrer Aktivit&auml;ten verfolgen k&ouml;nnten. Bj&ouml;rn Schreinermacher und Christian Hiepe geben mit den beiden folgenden Beitr&auml;gen Anregungen, wie die HU europ&auml;ischer agieren k&ouml;nnte. Ihre Ideen wollen wir auf der Delegiertenkonferenz in Hannover vertiefen. <\/i><\/p>\n<p>Die Humanistische Union versteht sich als bundespolitische B&uuml;rgerrechtsorganisation. Sie konzentriert sich auf die Grundrechte der Menschen in Deutschland und verweist dabei auf eine lange und erfolgreiche Tradition. Die Aufforderung, sich k&uuml;nftig verst&auml;rkt Themen der Europ&auml;ischen Union zu widmen, mag daher den einen oder anderen irritieren oder gar auf Ablehnung sto&szlig;en. Dennoch kommt die HU in Zeiten einer europ&auml;ischen Innenpolitik nicht mehr darum herum.<\/p>\n<h5><span id=\"die-eu-und-die-vorratsdatenspeicherung\">Die EU und die Vorrats&shy;da&shy;ten&shy;spei&shy;che&shy;rung<\/span><\/h5>\n<p>Ein aktuelles Beispiel f&uuml;r&nbsp; die Notwendigkeit einer europ&auml;ischen B&uuml;rgerrechtsarbeit ist die EU-Richtlinie zur Vorratdatenspeicherung. Dar&uuml;ber, dass die pauschale Speicherung von Kommunikationsdaten ein nicht zu tolerierender Eingriff in die Grundrechte der Privatsph&auml;re und des Datenschutzes ist, bedarf es hier keiner Diskussion. Dennoch muss die Kritik auch die Entstehungsgeschichte der Vorratsdatenspeicherung ber&uuml;cksichtigen: Das Vorhaben, Telekommunikationsdaten europaweit auf Vorrat zu speichern, wurde 2002 erstmals von der d&auml;nischen EU-Ratspr&auml;sidentschaft aufgebracht, aber umgehend von den anderen Mitgliedern abgelehnt. Zwei Jahre sp&auml;ter legten Frankreich, Irland, Schweden und Gro&szlig;britannien einen neuen Entwurf f&uuml;r einen Rahmenbeschluss zur Vorratsdatenspeicherung vor. Der Entwurf sah deutlich l&auml;ngere Mindestspeicherfristen vor als die schlie&szlig;lich verabschiedete Richtlinie, ebenso waren erweiterte M&ouml;glichkeiten des Datenzugriffs vorgesehen.<\/p>\n<p>Der neue Entwurf wurde auf europ&auml;ischer Ebene kontrovers diskutiert, wobei sich die Diskussion vor allem auf die Form Regelung, weniger auf den Inhalt konzentrierte. Die Frage, ob ein EU-Rahmenbeschluss oder eine EG-Richtlinie die richtige Handlungsgrundlage w&auml;re, entschied &uuml;ber die Beteiligung des Europ&auml;ischen Parlaments und die Kontrollm&ouml;glichkeit durch den Europ&auml;ischen Gerichtshof (EuGH). Dass die 2006 in Kraft getretene Richtlinie jetzt dem EuGH zur Pr&uuml;fung vorliegt, verdeutlicht die Brisanz dieser Frage. Mit dem Umschwenken des Ministerrats im Jahr 2005 auf eine Richtlinie wurde auch das Europ&auml;ische Parlament in den Entscheidungsprozess einbezogen. Die Parlamentarier erreichten eine K&uuml;rzung der Mindestspeicherfristen und eine Beschr&auml;nkung der Datenzugriffe, letztendlich wurde das parlamentarische Engagement f&uuml;r eine b&uuml;rgerrechtskonforme Regelung in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ausgehebelt [1], am 15. M&auml;rz 2006 trat die Richtlinie in der vom Ministerrat gew&uuml;nschten Form in Kraft.<\/p>\n<p>In der Folge begannen europaweit Kampagnen gegen die Richtlinie und ihre nationalen Umsetzungsgesetze. Aber angesichts der beschriebenen zweij&auml;hrigen Debatte &uuml;ber Form und Inhalt der Vorratsdatenspeicherung dr&auml;ngt sich die Frage auf, ob die &ouml;ffentlichen Proteste gegen die Vorratsdatenspeicherung nicht schon viel fr&uuml;her h&auml;tte beginnen m&uuml;ssen.<\/p>\n<h5><span id=\"europaeische-innenpolitik\">Europ&auml;ische Innen&shy;po&shy;litik<\/span><\/h5>\n<p>Die Vorratsdatenspeicherung ist nur ein Aspekt eines Plans der europ&auml;ischen Regierungen, die innere Sicherheitspolitik in Europa zu koordinieren und &#8211; soweit m&ouml;glich &#8211; &uuml;ber die Rechtsetzungsinstrumente der EU verbindlich zu machen. Der gr&ouml;&szlig;te Teil dieser aktuellen und k&uuml;nftigen Innenpolitik l&auml;sst sich im sogenannten Haager Programm aus dem Jahr 2004 nachlesen oder findet sich im gescheiterten Verfassungsvertrag und dem k&uuml;rzlich geschlossenen Reformvertrag wieder. [2]<\/p>\n<p>Die HU sollte einige Tatsachen erkennen: Die Bek&auml;mpfung von Organisierter Kriminalit&auml;t und Terrorismus sowie die Steuerung von Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;men werden in einem Europa der offenen Grenzen vor allem durch eine enge europ&auml;ische Zusammenarbeit bew&auml;ltigt. Die Innen- und Justizminister der Europ&auml;ischen Union treffen dabei regelm&auml;&szlig;ig Entscheidungen, die Auswirkungen auf deutsche Grundrechte haben. Diese beiden Tatsachen m&ouml;gen einem nicht behagen, &auml;ndern lassen sie sich allerdings nicht.<\/p>\n<p>Zu den kritikw&uuml;rdigen Tatsachen geh&ouml;rt vielmehr ein Prozess, der sich in der deutschen Legislative bei der Umsetzung europ&auml;ischer Beschl&uuml;sse entwickelt hat. Denn eigentlich bed&uuml;rfen die meisten Entscheidungen der EU noch immer der nationalrechtlichen Umsetzung und damit der &Uuml;berpr&uuml;fung und Guthei&szlig;ung durch die nationalen Parlamente. Allerdings hat sich in beiden deutschen Kammern die Auffassung durchgesetzt, Parlament und Bundesregierung h&auml;tten die Verpflichtung gegen&uuml;ber den europ&auml;ischen Partnern, die gemachten Zusagen rasch und ohne Komplikationen umzusetzen. Umsetzungsgesetze werden im Bundestag nur noch in geringem Ma&szlig;e problematisiert und damit im Grunde durchgewunken. Die Entschuldigung, die besagten Themen seien ja bereits diskutiert und entschieden, darf nicht gelten. Aber der Kern dieser Aussage, dass die Konzepte nicht mehr in Berlin, sondern in allen europ&auml;ischen Hauptst&auml;dten zusammen und vor allem in Br&uuml;ssel entwickelt werden, muss anerkannt werden.<br \/>Der Prozess des Durchwinkens europ&auml;ischer Entscheidungen droht sich zu verst&auml;rken. Das Volumen der europ&auml;ischen Innenpolitik nimmt j&auml;hrlich zu, immer neue Rahmenbeschl&uuml;sse und Richtlinien werden beschlossen. Mit dem Reformvertrag wird die innenpolitische Zusammenarbeit zudem ab 2009 durch mehrheitliche Beschl&uuml;sse des Ministerrats geformt. Der Widerstand einzelner L&auml;nder kann dann &uuml;berstimmt werden. Der Erlass direkt anwendbarer Verordnungen wird ebenfalls zunehmen. Zwar verspricht der Reformvertrag auch eine verst&auml;rkte Beteiligung des Europ&auml;ischen Parlaments. Allerdings werden im Gegenzug die nationalen Kontrollmechanismen leiden. Allein die Masse der Beschl&uuml;sse wird den nationalen Abgeordneten den &Uuml;berblick &uuml;ber die ihnen vorliegenden Umsetzungsgesetze erschweren. Ganz davon abgesehen, dass die europ&auml;ische Sicherheitspolitik weiter an politischem Gewicht gewinnen und der Druck auf die nationalen Parlamente zunehmen wird.<\/p>\n<h5><span id=\"was-tun\">Was tun?<\/span><\/h5>\n<p>Nat&uuml;rlich ist es Aufgabe der B&uuml;rgerrechtler, von den deutschen Abgeordneten im Bundestag bzw. den Landtagen einzufordern, dass Gesetzesvorlagen, die auf Br&uuml;sseler Beschl&uuml;sse zur&uuml;ckgehen, sorgf&auml;ltig zu pr&uuml;fen sind. Allerdings werden die nationalen Einflussm&ouml;glichkeiten auf die Politik der inneren Sicherheit unweigerlich abnehmen und die herk&ouml;mmlichen Lobbying-Wege f&uuml;r B&uuml;rgerrechtler nicht mehr ausreichen.<\/p>\n<p>Was bedeutet das f&uuml;r die B&uuml;rgerrechtsarbeit? Die Anerkennung dieser Europ&auml;isierung innerer Sicherheitspolitik ist kein Pl&auml;doyer daf&uuml;r, die bew&auml;hrten Methoden der HU radikal zu ver&auml;ndern oder gar zu unterlassen. Aber sie m&uuml;ssen um eine europ&auml;isch orientierte Komponente erg&auml;nzt werden. Diese muss innenpolitische Themen bearbeiten, bevor zu ihnen bereits Beschl&uuml;sse in Br&uuml;ssel getroffen wurden. Das ist ohne Zweifel ein hohes Ziel. Die HU muss k&uuml;nftig erkennen, welche Themen im Europ&auml;ischen Parlament und Ministerrat diskutiert werden oder welche Themen in den Gremien der EU zur Entscheidung anstehen. Daf&uuml;r muss sie in ihren eigenen Reihen Mitglieder mobilisieren, die &uuml;ber Medien und andere Informationswege den &Uuml;berblick behalten. Und sie ben&ouml;tigt die Verkn&uuml;pfung mit anderen B&uuml;rgerrechtsorganisationen, wie der britischen &bdquo;statewatch&#8220;, die &uuml;ber Erfahrungen mit der europ&auml;ischen und internationalen B&uuml;rgerrechtspolitik verf&uuml;gen.<\/p>\n<p>Um Einfluss auf die europ&auml;ische Politik zu nehmen, muss man nicht zwingend in Br&uuml;ssel vor Ort sein. Der Streit um die Dienstleistungsrichtlinie hat gezeigt: &Uuml;ber das Zusammenwirken von engagierten B&uuml;rgern und Medien l&auml;sst sich ein politischer Druck erzeugen, der von der nationalen Ebene &uuml;ber die deutschen Vertreter in Br&uuml;ssel auch auf die europ&auml;ische Ebene gelangt. Im Zusammenschluss mit Gleichgesinnten in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern kann eine Ver&auml;nderungen der EU-Politik erzielt werden. Nat&uuml;rlich hinkt das Beispiel der Dienstleistungsrichtlinie in einer Hinsicht: Vorraussetzung f&uuml;r eine solche Mobilisierung ist immer eine ausreichende Medien&ouml;ffentlichkeit und die entsprechende Aufmerksamkeit f&uuml;r das Thema in der Bev&ouml;lkerung. Die Angst, durch Entscheidungen der EU den eigenen Arbeitsplatz zu verlieren oder Einbu&szlig;en bei den Sozialstandards hinnehmen zu m&uuml;ssen, ist bei vielen Menschen gr&ouml;&szlig;er als die Sorge, durch europ&auml;ische Beschl&uuml;sse Teile ihrer pers&ouml;nlichen Freiheit aufgeben zu m&uuml;ssen. Die HU sollte es sich deshalb zur Aufgabe machen, die Menschen in Deutschland f&uuml;r europ&auml;ische Themen zu sensibilisieren und deren Auswirkungen auf die Grundrechte aufzuzeigen. Das setzte allerdings voraus, dass diese Aufmerksamkeit auch innerhalb der HU vorhanden ist. Die HU muss deshalb ihren Mitgliedern bei der Weiterbildung zu Themen der europ&auml;ischen Politik helfen.<\/p>\n<h5><span id=\"anstehende-themen\">Anstehende Themen<\/span><\/h5>\n<p>F&uuml;r eine europ&auml;ische B&uuml;rgerrechtsarbeit der HU lassen sich schon jetzt zahlreiche Themen erkennen: Das Grundrecht, welches momentan durch europ&auml;ische Regelungen am st&auml;rksten beschnitten wird, ist das Recht auf die informationelle Selbstbestimmung. Allein bei der Betrachtung des erw&auml;hnten Haager Programms f&auml;llt eine F&uuml;lle geplanter Ma&szlig;nahmen auf, mit denen personenbezogene Daten der EU-B&uuml;rger zusammentragen werden. Neben der Vorratsdatenspeicherung betrifft dies etwa das Visa-Informationssystem, das erneuerte Schengener Informationssystem (SIS II) und den im Juli neu vereinbarten Transfer von Fluggastdaten zwischen der EU und den USA. Die damit verbundenen Grundrechtseingriffe werden von weiten Teilen des Europ&auml;ischen Parlaments harsch kritisiert. Die HU kann dieser Kritik auf nationaler Ebene argumentative Sch&uuml;tzenhilfe leisten.<\/p>\n<p>2005 hat die EU-Kommission eine Transparenzinitiative gestartet mit dem Ziel, die Verwaltungs- und Rechtsetzungsverfahren der EU transparenter zu gestalten. Zu dem im letzten Jahr aus dieser Initiative hervorgegangen Gr&uuml;nbuch hat die Humanistische Union bereits eine Stellungnahme abgegeben. [3] Nachdem wir uns in den letzten Jahren erfolgreich in die Debatte &uuml;ber das deutsche Informationsfreiheitsgesetz eingebracht haben, sollten wir &uuml;berlegen, inwiefern wir uns noch st&auml;rker an dieser offenen Debatte beteiligen k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus macht die Diskussion &uuml;ber Verfassungs- und Reformvertrag einmal mehr deutlich, dass die Strukturen der EU hinsichtlich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit veraltet sind. Eine Einflussnahme auf die nun anstehenden Verhandlungen &uuml;ber den Reformvertrag erscheint ausgeschlossen. Dennoch m&uuml;ssen die Defizite der EU angesprochen werden, insbesondere da die Reformen nicht nur alte Fehler beseitigen, sondern auch neue schaffen werden. Das gr&ouml;&szlig;te aktuelle Problem der europ&auml;ischen Innenpolitik, n&auml;mlich die Zweiteilung in zwei verschiedene Kompetenzbereiche von EU- und EG-Vertrag, soll durch die Reformen behoben werden. Fraglich ist aber noch immer, ob dadurch tats&auml;chlich auch die Kontrollkompetenzen von Europ&auml;ischem Gerichtshof, Europ&auml;ischem Parlament und der Datenschutzinstitutionen gest&auml;rkt und nicht nur die Umsetzung politischer Pl&auml;ne beschleunigt werden. Das m&uuml;ssen europ&auml;ische B&uuml;rgerrechtler im Blick behalten.<\/p>\n<h5><span id=\"erste-bewaehrungsprobe\">Erste Bew&auml;h&shy;rungs&shy;probe<\/span><\/h5>\n<p>Wahrscheinlich wird der Europ&auml;ische Gerichtshof im n&auml;chsten Jahr seine Entscheidung &uuml;ber die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung f&auml;llen. Vieles spricht daf&uuml;r, dass die Richter die falsche Handlungsgrundlage der Richtlinie bem&auml;ngeln und einen Rahmenbeschluss einfordern werden. Die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung wird sich dann erneut auf die europ&auml;ische Ebene verlagern. Dann sollte die HU in der Lage sein, rasch zu reagieren und nicht wieder abwarten, bis das Vorhaben erneut dem Bundestag vorliegt.<\/p>\n<p><i>Bj&ouml;rn Schreinermacher <a href=\"mailto:europa%40humanistische-union.de\"><i>europa@humanistische-union.de<\/i><\/a><i>&gt;<br \/>Politologe, absolvierte 2006 ein Praktikum in der HU und bereitet derzeit seine Promotion zum Thema &bdquo;Die europ&auml;ische Innenpolitik und die M&ouml;glichkeiten b&uuml;rgerrechtlichen Einwirkens&ldquo; vor<\/i><\/i><\/p>\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n<p>[1] Das pl&ouml;tzliche Einlenken des Europaparlaments gegen&uuml;ber Rat und Kommission im Dezember 2005 beschreibt folgender Artikel:<br \/><a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/66854\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/66854<\/a><\/p>\n<p>[2] Ausf&uuml;hrliche Informationen zur justiziellen Zusammenarbeit auf europ&auml;ischer Ebene finden sich unter:<br \/><a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/justice_home\/index_de.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/ec.europa.eu\/justice_home\/index_de.htm<\/a>.<\/p>\n<p>[3] Die Stellungnahme zum Gr&uuml;nbuch der EU ist auf den Internetseiten der HU zu finden unter: <br \/><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/europa-internationales\/\">https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/europa_internationales\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"featured_media":4261,"template":"","categories":[69],"tags":[663,769],"autoren":[169],"publikationen":[933],"class_list":["post-9423","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-europa","tag-europa","tag-verband-arbeitskreise","autoren-bjoern-schreinermacher","publikationen-933"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Europapolitik ist auch eine Aufgabe der HU - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/198\/publikation\/europapolitik-ist-auch-eine-aufgabe-der-hu\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Europapolitik ist auch eine Aufgabe der HU - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mitteilungen Nr. 198, S. 20-22 Vorbemerkung der Redaktion: Nach dem EU-Workshop im vergangenen Jahr gab es verschiedene Ideen, wie die HU ihre europoapolitische Kompetenz erweitern und das Ziel einer st&auml;rkeren europ&auml;ischen Ausrichtung ihrer Aktivit&auml;ten verfolgen k&ouml;nnten. 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