{"id":9462,"date":"2006-12-14T23:30:00","date_gmt":"2006-12-14T22:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/karlsruhe-versagt-grundrechts-schutz-beim-imsi-catcher\/"},"modified":"2021-08-31T10:14:09","modified_gmt":"2021-08-31T08:14:09","slug":"karlsruhe-versagt-grundrechts-schutz-beim-imsi-catcher","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/195\/publikation\/karlsruhe-versagt-grundrechts-schutz-beim-imsi-catcher\/","title":{"rendered":"Karlsruhe versagt Grundrechts-Schutz beim IMSI-Catcher"},"content":{"rendered":"<p>Verfassungsbeschwerde der Humanistischen Union gescheitert<\/p>\n<p>Mitteilungen Nr. 195, S. 12-14<\/p>\n<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/imsicatcher_fertig.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4285 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/imsicatcher_fertig.jpg\" alt=\"Karlsruhe versagt Grundrechts-Schutz beim IMSI-Catcher\" width=\"363\" height=\"254\"><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"news-single-imgcaption\">\n<\/div>\n<p>Am Freitag, den 13. Oktober 2006, hat das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung &uuml;ber eine Verfassungsbeschwerde der Humanistischen Union gegen den Einsatz des IMSI-Catchers durch die Polizei bekannt gegeben. Drei Jahre brauchte das Gericht, um die Beschwerde nicht zur Entscheidung anzunehmen. Welche Folgen hat die nicht getroffene Entscheidung f&uuml;r die BenutzerInnen von Mobiltelefonen, welche Auswirkungen ergeben sich f&uuml;r den Schutz der Daten, die jede Handy-Nutzerin beim Gebrauch ihres Mobiltelefons erzeugt? Was ist passiert? Wir als B&uuml;rgerrechtsorganisation, zwei Rechtsanw&auml;lte, ein Pfarrer, ein Steuerberater sowie eine (zwischenzeitlich verstorbene) Journalistin waren der Auffassung, dass der Einsatz eines &bdquo;IMSI-Catchers&ldquo; ein nicht gerechtfertigter Eingriff in unser Grundrecht aus Artikel 10 Grundgesetz, in das Fernmeldegeheimnis ist. Um dies zu verstehen, muss man zun&auml;chst erkl&auml;ren, wie der IMSI-Catcher funktioniert: Das gesamte Mobilfunknetz ist rasterf&ouml;rmig in einzelne Zellen aufgeteilt. Mobiltelefone, die in empfangsbereitem Zustand mitgef&uuml;hrt werden, melden sich in kurzen Abst&auml;nden bei der Basisstation der f&uuml;r sie &bdquo;zust&auml;ndigen&ldquo; Zelle des Mobilfunknetzes an. Zum Empfang eingehender Anrufe oder Kurzmitteilungen ist die genaue Lokalisierung des Standortes des Mobiltelefons durch den Mobilfunknetzbetreiber n&ouml;tig. Im Rahmen dieser st&auml;ndigen Positionsangabe werden unter anderem die Kartennummer (IMSI) und die Ger&auml;tenummer (IMEI) des Mobiltelefons an die Basisstation gesendet. Dieses Prinzip nutzt der &bdquo;IMSI-Catcher&ldquo;, indem er eine Basisstation einer Funkzelle des Mobilfunknetzes simuliert. S&auml;mtliche eingeschalteten Mobiltelefone, die sich im Einzugsbereich des &bdquo;IMSI-Catchers&ldquo; befinden, senden nunmehr ihre Daten an dieses Ger&auml;t. Ein &bdquo;IMSI- Catcher&ldquo; f&auml;ngt also die Karten- und Ger&auml;tenummern ein. Dar&uuml;ber hinaus kann mit dem IMSI-Catcher der Standort des Mobiltelefons ermittelt werden. Bei dem Ger&auml;t handelt es sich um ein weiteres &Uuml;berwachungsinstrument f&uuml;r Handybesitzer, mit ihm werden Handynummern sowie die Standorte der Handys und ihrer BenutzerInnen ermittelt, ohne das die Betroffenen etwas davon merken. Dazu muss das Handy nur eingeschaltet sein. Die Verfassungsbeschwerde richtete sich einerseits gegen das intransparente Gesetzgebungsverfahren, mit dem der IMSI-Catcher in die Strafprozessordnung eingef&uuml;hrt wurde. In seiner Sitzung am 15. Mai 2002 behandelte der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages einen Entwurf f&uuml;r ein &#8222;Gesetz zur Regelung der Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r die Anordnung einer DNA-Untersuchung&#8220; (BT-Drs. 14\/5264). In diesen Entwurf wurde w&auml;hrend der Ausschussberatung eine v&ouml;llig andere Materie, die Einf&uuml;hrung eines &sect; 100i der Strafprozessordnung, integriert. Nach Absatz 1 Nr. 1 dieser Neuregelung d&uuml;rfen Polizeibeh&ouml;rden zur Vorbereitung einer Telekommunikations&uuml;berwachung die Ger&auml;te- und Kartennummer eines aktiv geschalteten Mobiltelefons mit Hilfe eines IMSI-Catchers ermitteln. In Absatz 1 Nr. 2 wurde der Einsatz des IMSI-Catchers f&uuml;r die genaue Standortbestimmung eines Mobiltelefons gestattet, um einen Beschuldigten zu ergreifen. Bereits zwei Tage sp&auml;ter, am 17. Mai 2002, stand dieser Gesetzentwurf &ndash; nun unter einem neuen Titel (&#8222;Gesetz zur &Auml;nderung der Strafprozessordnung&#8220; \/ BT-Drs. 14\/9088) &ndash; zur zweiten und dritten Lesung im Plenum des Bundestages an, wo er ohne m&uuml;ndliche Diskussion verabschiedet wurde. Weder externe Beobachter noch Journalisten nahmen damals von dem verabschiedeten Gesetz Kenntnis. Erst unser Mitglied Gerhard Saborowsi machte uns auf das neue Gesetz aufmerksam, im Juni 2002 berichtete der Spiegel als erste &uuml;berregionale Zeitung dar&uuml;ber.<\/p>\n<h5><span id=\"die-verfassungsbeschwerde\">Die Verfas&shy;sungs&shy;be&shy;schwerde<\/span><\/h5>\n<p>Auf Anregung von Herrn Saborowski pr&uuml;ften wir dann auch die M&ouml;glichkeit, gegen diese neue &Uuml;berwachungsbefugnis verfassungsrechtlich vorzugehen. Unter dem Vorsitz von Till M&uuml;ller-Heidelberg habe ich namens der Humanistischen Union als Prozessvertreterin in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde erhoben. Der Verfassungsbeschwerde lagen &ndash; neben dem intransparenten Verfahren &ndash; folgende Argumente zugrunde:<\/p>\n<h6><span id=\"1-in-der-regelung-fehlt-ein-verweis-auf-den-grundrechtseingriff-verstoss-gegen-das-zitiergebot-nach-artikel-19-absatz-1-grundgesetz\">1. In der Regelung fehlt ein Verweis auf den Grundrechtseingriff (Versto&szlig; gegen das Zitiergebot nach Artikel 19, Absatz 1 Grundgesetz) <\/span><\/h6>\n<p>Mit dem Einsatz des IMSI-Catchers werden eindeutig die Grundrechte der betroffenen Zielpersonen, aber auch all derjenigen, die sich in seinem Einzugsbereich befinden, beeintr&auml;chtigt. Dieser Eingriff ist durch einen entsprechenden Verweis kenntlich zu machen. Das sogenannte Zitiergebot f&uuml;r Grundrechtseingriffe erf&uuml;llt eine Warn- und Besinnungsfunktion f&uuml;r Gesetzgeber und B&uuml;rger gleicherma&szlig;en. Dar&uuml;ber hinaus erf&uuml;llt es demokratische Anforderungen an eine transparente Gesetzgebung: &#8222;Wenn das Grundgesetz die Einschr&auml;nkung von grundrechtlichen Freiheiten und den Ausgleich zwischen kollidierenden Grundrechten dem Parlament vorbeh&auml;lt, so will es damit sichern, dass Entscheidungen von solcher Tragweite aus einem Verfahren hervorgehen, dass der &Ouml;ffentlichkeit Gelegenheit bietet, ihre Auffassungen auszubilden und zu vertreten, und die Volksvertretung anh&auml;lt, Notwendigkeit und Ausma&szlig; von Grundrechtseingriffen in &ouml;ffentlicher Debatte zu kl&auml;ren. Diese Funktion kann der Gesetzesvorbehalt aber nur erf&uuml;llen, wenn die Erm&auml;chtigung zum Freiheitseingriff im Gesetz nicht blo&szlig; unausgesprochen vorausgesetzt, sondern ausdr&uuml;cklich offengelegt wird.&#8220; (BVerfG, E 85, 386, 403 f.)<\/p>\n<h6><span id=\"2-der-imsi-catcher-stellt-eine-verletzung-des-fernmeldegeheimnisses-nach-artikel-10-grundgesetz-dar\">2. Der IMSI-Catcher stellt eine Verletzung des Fernmeldegeheimnisses nach Artikel 10 Grundgesetz dar<\/span><\/h6>\n<p>Das Fernmeldegeheimnis erfasst nicht nur die Inhalte, sondern auch die &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde einer fernm&uuml;ndlichen Kommunikation. Dazu geh&ouml;ren etwa: Wer, wann, wo und auf welchen Wegen mit jemandem in Kontakt tritt. Beim Einsatz des IMSI-Catchers werden die Identit&auml;t der Zielperson, ihr Ort und die Art ihrer Kommunikation erfasst. Nach Auffassung der Humanistischen Union unterliegen diese Daten dem Fernmeldegeheimnis. &#8222;Wenn bereits das Einschalten eines Mobilfunkger&auml;tes zu einer Ortung seines Benutzers f&uuml;hren kann, so schr&auml;nkt diese Tatsache die freie Kommunikation ein. Die Kenntniserlangung &uuml;ber den Standort des Mobilfunktelefons f&uuml;hrt dazu, dass der Informationsaustausch unterbleibt oder ver&auml;ndert wird&#8230;&#8220; (Beschwerdeschrift, S. 14) Der Einsatz des IMSI-Catchers ist nach Auffassung der Humanistischen Union weder geeignet, erforderlich noch angemessen. Durch die Verwendung von im Ausland erworbenen Handys bzw. Telefonkarten oder den anonymen Erwerb von Mobiltelefonen auf dem Gebrauchtmarkt l&auml;sst sich die Identifikation durch einen IMSI-Catcher relativ leicht umgehen. Zudem existieren auf dem Markt bereits Ger&auml;te, die gegen&uuml;ber dem IMSI-Catcher abh&ouml;rsicher sind. Insofern scheint die Ermittlungsmethode als ungeeignet. Bei Eingriffen in das Fernmeldegeheimnis sind die Betroffenen &#8211; zumindest im Nachhinein &#8211; &uuml;ber die erfolgte &Uuml;berwachung zu informieren. Eine ad&auml;quate Regelung zur Information der betroffenen Zielpersonen eines IMSI-Catcher- Einsatzes fehlt in dem 2002 verabschiedeten Gesetz. Damit entf&auml;llt auch jeder nachtr&auml;gliche Rechtsschutz gegen diesen Eingriff, da die Betreffenden in der Regel nichts &uuml;ber den Einsatz des IMSI-Catchers erfahren.<\/p>\n<h5 align=\"left\"><span id=\"die-entscheidung-des-verfassungsgerichtes\">Die Entschei&shy;dung des Verfas&shy;sungs&shy;ge&shy;richtes<\/span><\/h5>\n<p>Nach zwei Jahren veranlasste das Gericht eine Zustellung der Beschwerde an die Beschwerdegegner. Damit war klar, dass es sich zumindest um eine zul&auml;ssige Verfassungsbeschwerde handelt, die nicht offensichtlich unbegr&uuml;ndet sein kann. Nach diesem Schritt rechneten wir mit einer Entscheidung &uuml;ber die Beschwerde, ob nun positiv oder ablehnend. Nach dreij&auml;hriger Laufzeit entschied jedoch die erste Kammer des zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, besetzt mit den Richtern Hassemer, Di Fabio und Landau, die Verfassungsbeschwerde einfach nicht zur Entscheidung anzunehmen. Diese Nichtannahme-Entscheidung ist f&uuml;r uns nicht nachvollziehbar, schon gar nicht angesichts der 28- seitigen Begr&uuml;ndung vom 22. August 2006 (2 BvR 1345\/03) und der zum Beschluss am 13. Oktober 2006 vorgelegten vierseitigen Presseerkl&auml;rung. Allein schon der Umfang der Begr&uuml;ndung, aber auch der Gang der Argumentation des Gerichts weisen darauf hin, dass die in &sect; 93 a Bundesverfassungsgerichtsgesetz geregelten Voraussetzungen f&uuml;r eine so genannte Nichtannahmeentscheidung einer Kammer nicht vorlagen. Die Entscheidung h&auml;tte mindestens einer Einbeziehung des gesamten Senats bedurft. Die Entscheidung beruht auf der Ansicht, dass der Einsatz des IMSI-Catchers die erfassten Handybesitzer in ihrem Grundrecht aus Artikel 10 Absatz 1 Grundgesetz nicht ber&uuml;hre und daher auch nicht verletzen k&ouml;nne. Die Datenerhebung greife nicht in den Schutzbereich des Fernmeldegeheimnisses ein, das Aussenden der Daten erfolge unabh&auml;ngig von einem konkreten Kommunikationsvorgang oder dem Aufbau einer Kommunikationsverbindung und habe daher keinen unmittelbar personalen Bezug. Es handle sich bei dem vom IMSI-Catcher angesto&szlig;enen Datenaustausch um eine technische Kommunikation zwischen Ger&auml;ten, die nicht das spezifische Gefahrenpotential aufweise. Damit hat sich das Gericht einer Mindermeinung angeschlossen und auch Teile der bisherigen, h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung verworfen, mit denen Bestands- und Verbindungsdaten von HandynutzerInnen dem Fernmeldegeheimnis unterlagen. Der erste Senat des Bundesverfassungsgericht rechnet in seinen Entscheidungen die Funkzellensignale von Mobiltelefonen zu den Verbindungsdaten der Telekommunikation, die damit dem Fernmeldegeheimnis unterliegen. Eine solche grunds&auml;tzliche &Auml;nderung der Rechtssprechung h&auml;tte deshalb mindestens einer Entscheidung des gesamten zweiten Senats, wenn nicht gar einer Plenarentscheidung des gesamten Gerichts bedurft. Wie die drei beteiligten Richter dazu kamen, diese Frage durch einen Nichtannahmebeschluss einer Kammer zu entscheiden, bleibt ihr Geheimnis. Dabei waren sich auch die entscheidenden Richter dar&uuml;ber bewusst, dass die technischen Kommunikationsdaten einen schutzw&uuml;rdigen Aussagegehalt haben, weil die IMSIund IMEI-Nummern darauf schlie&szlig;en lassen, welche Personen sich mit betriebsbereiten Mobiltelefonen im Bereich einer virtuellen Funkzelle aufhalten. Nur aufgrund dieses personalen Bezuges &ndash; und nicht wegen der technischen Daten &ndash; werden Ma&szlig;nahmen nach &sect; 100 i StPO von den Ermittlungsbeh&ouml;rden durchgef&uuml;hrt. Das dabei in Grundrechtspositionen eingegriffen wird, liegt auf der Hand. Die Kammer nahm deshalb einen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung an, den sie aber f&uuml;r gerechtfertigt hielt. Bei ihren Wertungen und Schlussfolgerungen hat sich die Kammer stark von den Ausk&uuml;nften des Bundeskriminalamtes (BKA) leiten lassen. Demnach sollen die anfallenden Daten aller vom IMSI-Catcher ermittelten Handys, die nicht der Zielperson zuzuordnen sind, automatisch und anonym abgeglichen und unverz&uuml;glich gel&ouml;scht werden. Nach den Ausf&uuml;hrungen des BKA w&uuml;rden unbeteiligte Dritte nicht identifiziert, die Speicherung ihrer Daten soll maximal f&uuml;r die Dauer des Messeinsatzes folgen. Das Bundesverfassungsgericht hat dies ohne Wenn und Aber geglaubt. Damit ist unsere Beschwerde gegen den IMSI-Catcher zun&auml;chst gescheitert. Die Bundesregierung hat sich das zunutze gemacht und im Rahmen ihrer neuen Anti-Terror-Gesetzgebung gleich die Voraussetzungen f&uuml;r den Einsatz des IMSI-Catchers abgesenkt. W&auml;hrend die Nachrichtendienste den IMSI-Catcher nach noch geltendem Recht nur zur Verfolgung besonders schwerer Straftaten (Friedens- und Hochverrat, Bedrohung der Sicherheit, des Rechtsstaates&#8230; &ndash; Voraussetzungen des &sect; 3 Absatz 1 Artikel G-10 Gesetz) einsetzen d&uuml;rfen, soll dies nun erheblich vereinfacht werden. (siehe den Bericht auf S. 6f) In der Gesetzesbegr&uuml;ndung wurde bereits darauf verwiesen, dass mit dem Einsatz des IMSI &#8211; Catchers keine &Uuml;berwachung von Kommunikationsinhalten erfolge und die n&ouml;tigen Voraussetzungen f&uuml;r einen Eingriff in das Fernmeldegeheimnis daher entfallen k&ouml;nnten. An dieser Begr&uuml;ndung aus dem TBEG-Gesetzentwurf ist interessant, dass sie bereits im August 2006 dem Bundesrat zugeleitet wurde &ndash; lange vor der Bekanntgabe der Entscheidung &uuml;ber die Verfassungsbeschwerde.<\/p>\n<p>Rosemarie Will<\/p>\n","protected":false},"featured_media":4285,"template":"","categories":[24],"tags":[671],"autoren":[137],"publikationen":[918],"class_list":["post-9462","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-innere-sicherheit","tag-innere-sicherheit","autoren-rosemarie-will","publikationen-918"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Karlsruhe versagt Grundrechts-Schutz beim IMSI-Catcher - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/195\/publikation\/karlsruhe-versagt-grundrechts-schutz-beim-imsi-catcher\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Karlsruhe versagt Grundrechts-Schutz beim IMSI-Catcher - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Verfassungsbeschwerde der Humanistischen Union gescheitert Mitteilungen Nr. 195, S. 12-14 Am Freitag, den 13. 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