{"id":9538,"date":"2005-12-15T16:40:00","date_gmt":"2005-12-15T15:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/"},"modified":"2005-12-15T12:00:00","modified_gmt":"2005-12-15T11:00:00","slug":"wir-muessen-wieder-verstanden-werden","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/","title":{"rendered":"Wir m\u00fcssen wieder verstanden werden"},"content":{"rendered":"<p>Motiv-Workshop der jungen Humanistischen Union vom 25.-27. November in Berlin<\/p>\n<p>Mitteilungen Nr. 191, S.20-22<\/p>\n<p><i>Der\u00a0 Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern <br \/>zu zerst\u00f6ren, sondern seine Essenz zu bewahren, <br \/>welche die Kraft hatte, das bessere Heute zu schaffen.<br \/>Ortega Y Gasset<\/i><\/p>\n<p>Und es gibt sie doch: die j\u00fcngeren, hochmotivierten Mitglieder in der HU. Zugegeben, ihre Anzahl ist \u00fcberschaubar; sie sind versprengt und in ihren Regionen oftmals einsame Vertreter ihrer &#132;Spezies&#8220;. Umso gr\u00f6\u00dfer aber ist ihr Bedarf an einem intensiven, kontinuierlichen Austausch, an inhaltlicher Reflektion und strategischer Reorientierung. Genau dies war auf dem Motiv-Workshop der Jungen HU deutlich zu sp\u00fcren. Erstmals in der Geschichte der HU hatte sich vom 25.-27. November explizit die j\u00fcngere Mitgliedschaft im Berliner Haus der Demokratie und Menschenrechte zusammen gefunden, um sich \u00fcber Herkunft, aktuelle Herausforderungen und Zukunft der HU Gedanken zu machen &#150; und eben auch, um den eigenen Motivationen als junges HU-Mitglied endlich Raum zu geben. Dabei tauschten sich die 20 TeilnehmerInnen des Workshops in offenen Foren und Referaten \u00fcber ihre Interessen, Kompetenzen, Visionen und Vorstellungen aus. Zus\u00e4tzlich lie\u00dfen sie sich von Tobias Baur (bagfa) einen Einblick in die M\u00f6glichkeiten der Interessenorganisation geben und wagten mit Sebastian M\u00fcller (Deutsches Institut f\u00fcr Menschenrechte) einen Einstieg in die B\u00fcrgerrechtsarbeit der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n<h5><span id=\"woher-kommen-wir\">Woher kommen wir?<\/span><\/h5>\n<p>Um die Frage zu beantworten, mit welcher &#132;Erbschaft&#8220; wir es eigentlich zu tun haben, nahm Norbert Reichling (HU-Bildungswerk NRW) die jungen HUler mit auf eine Reise zur\u00fcck zum &#132;Urknall&#8220; der Humanistischen Union. Deren Gr\u00fcndung im Jahre 1961 &#150; als Reaktion auf \u00fcberzogene Kontrollversuche des Staates &#150; stie\u00df insbesondere bei Kultur- und Medienschaffenden der jungen Bundesrepublik auf den &#132;unglaublichen Hunger&#8220; nach Argumenten und auf einen heranwachsenden, kritischen Zeitgeist. Reichlings Suche nach den historischen Wurzeln der HU f\u00fchrte in eine Epoche, in welcher die Irrationalismen von Staat und Kirche einen enormen Bedarf nach Reformen n\u00e4hrten; eine Zeit, in der die \u00f6ffentliche Nachfrage nach kritischen Stimmen gro\u00df, das Angebot zun\u00e4chst jedoch \u00fcberschaubar war. Die HU artikulierte als erste von sp\u00e4ter drei &#132;Voll-B\u00fcrgerrechtsorganisationen&#8220; die Frustration einer von Paternalismus und Reformstau emp\u00f6rten Generation. Eine vergangene Zeit, als die Medienlandschaft noch \u00fcberschaubar und den Zeitungsredakteuren bundesweit das K\u00fcrzel &#132;HU&#8220; noch ein Begriff war. Als Publikationen wie die Buchreihe rororo-Aktuell &#150; ein fr\u00fches Sprachrohr b\u00fcrgerrechtlicher Anliegen &#150; noch in riesigen Auflagen gedruckt wurden. Nichtsdestotrotz hat sich die HU ihre intellektuelle wie fachliche Kompetenz bis heute bewahrt. In den 60er und 70er Jahren f\u00fcllte die &#132;Intelligenzia&#8220; nicht nur den HU-Briefkopf, sondern stellten eine durchaus fl\u00e4chendeckende Mitgliedschaft dar, welche zudem in der Kulturpolitik und den Medien als auch in den Universit\u00e4ten &#150; und zwar sowohl in den Lehrst\u00fchlen als auch in den ASten &#150; ihre Wurzel hatte. Eben jene lebenswichtige Basis ist dem Honoratiorenverein HU heute verloren gegangen. Die Mitgliederzahlen fallen stetig in bedenklichem Ausma\u00df.<\/p>\n<p>Ist die HU demnach ein Generationen-Projekt, dass sich ersch\u00f6pft hat?<\/p>\n<p>Der R\u00fcckblick offenbarte auf recht anschauliche Weise, wie sehr sich die gesellschaftlich-politischen Rahmenbedingungen, unter welchen sich die HU nun behaupten muss, gewandelt haben. Zugleich f\u00fchrte er aber auch vor Augen, dass die HU es bisher vers\u00e4umt hat, auf diese externen Ver\u00e4nderungen als Interessenorganisation mit einem konzeptionellen Wandel zu reagieren. Das durchschnittliche Mitgliedsalter liegt bei \u00fcber 60 Jahren!<\/p>\n<p>Diese Diagnose entsprach auch den Einsch\u00e4tzungen der versammelten Nachwuchs-HUler: Die HU muss ihre Vermittlungsaufgabe als zentrale Herausforderung ernst nehmen und sich strategisch neu orientieren. Zwar wird sie aufgrund ihres juristischen Sachverstands auf den politischen Einflussebenen nach wie vor als kompetenter Akteur wahrgenommen. Doch ist das hohe Niveau ihrer fachlichen Expertise zugleich auch ein Problem. Die Art, in der die HU ihren b\u00fcrgerrechtlichen Diskurs f\u00fchrt, mutet oft elit\u00e4r an und macht sie f\u00fcr potentiell Interessierte schwer zug\u00e4nglich. Der Denkansatz der HU ist keineswegs antiquiert, geschweige denn ohne aktuelle Bez\u00fcge &#150; im Gegenteil. Ob auf Podiumsdiskussionen oder im privaten Kreis, viele der Anwesenden haben die Erfahrung gemacht, dass die von der HU aufgegriffenen Themen auch bei der j\u00fcngeren Generation meist auf fasziniertes Interesse sto\u00dfen.<\/p>\n<h5><span id=\"herausforderungen\">Herausforderungen<\/span><\/h5>\n<p>Wichtigste Aufgaben der (Jungen) HU &#150; so die einhellige Meinung der Anwesenden &#150; sind die:<\/p>\n<p>1. Verbesserung der Kommunikation nach au\u00dfen durch eine verst\u00e4ndliche, attraktive Aufbereitung der HU-Themen; eine st\u00e4rkere Visualisierung, Erarbeitung von Argumentationslinien und die Aktualisierung der Homepage;<\/p>\n<p>2. Verbesserung der Kommunikation nach innen durch Vernetzung und inhaltliche Diskurse;<\/p>\n<p>3. Professionalisierung der \u00d6ffentlichkeitsarbeit durch Erneuerung medialer Kontakte; durch verst\u00e4rkten Transport der Verbandsereignisse nach au\u00dfen (bspw. Presseerkl\u00e4rungen, Herausgabe des Grundrechte-Reports, Preisverleihungen); durch medienwirksame Aktionen und eine intensivere Kommentierung und Nutzung \u00f6ffentlicher Abl\u00e4ufe, welche HU-Themen ber\u00fchren;<\/p>\n<p>4. offensivere und gezieltere Akquise von Mitgliedern durch Veranstaltungen, z.B. in Universit\u00e4ten, Schulen, Volkshochschulen, durch innovative, niedrigschwellige Ansprecharten;<\/p>\n<p>5. verst\u00e4rkte Bildungsarbeit bspw. durch Seminare zu B\u00fcrgerrechten und Zusammenarbeit mit den HU-Bildungswerken und der Bundeszentrale f\u00fcr Politische Bildung;<\/p>\n<p>6. Generierung finanzieller Ressourcen durch Fundraising;<\/p>\n<p>7. Vernetzung mit anderen Organisationen auch auf europ\u00e4ischer Ebene.<\/p>\n<h5><span id=\"wohin-wollen-wir-was-koennen-wir\">Wohin wollen wir? Was k&ouml;nnen wir?<\/span><\/h5>\n<p>Insbesondere in den offenen Foren des Workshops wurde deutlich, dass eine effektivere und gezielte \u00d6ffentlichkeitsarbeit eine ganz spezifische Voraussetzung hat: die HU muss sich ihren ganzheitlichen Denkansatz wieder ins Bewusstsein rufen. Der Bedarf nach einem grunds\u00e4tzlichen Diskurs \u00fcber das humanistische Denkmodell und die Positionen der HU wird von den TeilnehmerInnen des Workshops und den ReferentInnen offensiv artikuliert. Eine solche Selbstvergewisserung erscheint als substantiell notwendig. Zum einen, um auch nach au\u00dfen mit einem deutlicheren Profil und einem besser nachvollziehbaren Gesamtkonzept auftreten zu k\u00f6nnen. Zum anderen, um \u00fcber eine gemeinsame Reflektion und Repositionierung der HU die neue Generation zu integrieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine bewusste Auseinandersetzung mit der ganzen Bandbreite des humanistischen Ansatzes pl\u00e4dierte auch Rosemarie Will in ihrem Referat zur &#132;Brisanz der HU&#8220;. Mit der letzten Wahl im Sommer 2005 habe sich im Bundesvorstand ein Generationenwechsel vollzogen. Jede neue Generation m\u00fcsse jedoch die Grundpositionen der HU einer kritischen Bestandsaufnahme unterziehen, sie \u00fcbernehmen oder gegebenenfalls ver\u00e4ndern. Dabei versteht sich die Bundesvorsitzende als Vermittlerin zwischen den beiden Generationen und sieht ihre Aufgabe darin, den Lernprozess der sich regenerierenden HU unterst\u00fctzend zu begleiten und die spezifischen Erfahrungen der J\u00fcngeren zu nutzen. Auch sie mahnt an, vermehrt interne Diskussionen zu f\u00fchren und das Spezialistentum zu \u00fcberwinden. Sie unterscheidet zwischen drei Kompetenzen bzw. Aufgabenbereichen der HU: 1. das klassische Feld der B\u00fcrgerrechte mit den Kernkompetenzen in der Inneren Sicherheit, dem Strafrecht und der polizeilichen Praxis. 2. das Thema der Trennung von Staat und Kirche und 3. den Bereich der &#132;Lebenswelten&#8220;. Unter letzterem lassen sich Lebenskonflikte wie die Patientenverf\u00fcgung, die Liberalisierung der Sterbehilfe, Drogenfreigabe und &#150; als neuerliche Herausforderung &#150; Bioethik und Gentechnik (Klonen, Stammzellenforschung) fassen. Zu diesen Lebensproblemen m\u00fcsse sich die HU dringlichst positionieren und sie verst\u00e4rkt in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Gerade daf\u00fcr bedarf es der j\u00fcngeren Generation. Aus Perspektive der jungen HUler liegt die Zukunftsaufgabe der Humanistischen Union darin, ihr Profil durch einen internen Grundsatzdiskurs neu zu sch\u00e4rfen; ihre Themen attraktiv und verst\u00e4ndlich aufzuarbeiten; sich mit innovativen Ansprecharten proaktiv an die \u00d6ffentlichkeit zu wenden und mittels dieser Grundlagen eine Verbindung zwischen dem abstrakten humanistischen Denkansatz und den konkreten, lebensweltlichen Problemen herzustellen. Die Jungen HUler m\u00f6chten ihren Beitrag dazu leisten und verstehen sich als Motor bei der Bew\u00e4ltigung dieser Herausforderung. Ziel ist es, das Netzwerk zwischen den j\u00fcngeren Mitgliedern zu vertiefen und diesen ein Forum f\u00fcr inhaltliche Diskurse, gemeinsame Strategieplanungen wie konzertierte Aktionen und Kampagnen zu bieten und neue Mitglieder zu werben. Als Initiativgruppe wollen zun\u00e4chst die Landesverb\u00e4nde Berlin, Bremen und Marburg ihre Kooperation vertiefen.<\/p>\n<h5><span id=\"junges-potenzial\">Junges Potenzial<\/span><\/h5>\n<p>Die Aufbruchstimmung unter den 20 Teilnehmern lie\u00df erahnen, dass eine Zusammenkunft des HU-Nachwuchses l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig war. Wer angesichts der Zahl skeptisch ist, was die Zukunft der HU anbelangt, der sei bescheiden daran erinnert, dass die Humanistische Union aus der Initiative von 20 Gr\u00fcndungsmitgliedern hervorging. Wenn durch die jetzige Nachwuchsinitiative auch kein Mitgliederboom zu erwarten ist, so ist doch ein Stein ins Rollen gebracht. Das Potenzial ist vorhanden, nun liegt es an allen, dieses auch zu nutzen!<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[769],"autoren":[1639],"publikationen":[943],"class_list":["post-9538","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-verband-arbeitskreise","autoren-elena-deipenbrock","publikationen-943"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wir m\u00fcssen wieder verstanden werden - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wir m\u00fcssen wieder verstanden werden - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Motiv-Workshop der jungen Humanistischen Union vom 25.-27. November in Berlin Mitteilungen Nr. 191, S.20-22 Der\u00a0 Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern zu zerst\u00f6ren, sondern seine Essenz zu bewahren, welche die Kraft hatte, das bessere Heute zu schaffen.Ortega Y Gasset Und es gibt sie doch: die j\u00fcngeren, hochmotivierten Mitglieder in der HU. Zugegeben, ihre Anzahl ist [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/191\\\/publikation\\\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/191\\\/publikation\\\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\\\/\",\"name\":\"Wir m\u00fcssen wieder verstanden werden - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2005-12-15T15:40:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/191\\\/publikation\\\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/191\\\/publikation\\\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/191\\\/publikation\\\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Mitteilungen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Mitteilungen Nr. 191\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/191\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Wir m\u00fcssen wieder verstanden werden\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wir m\u00fcssen wieder verstanden werden - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wir m\u00fcssen wieder verstanden werden - Humanistische Union","og_description":"Motiv-Workshop der jungen Humanistischen Union vom 25.-27. November in Berlin Mitteilungen Nr. 191, S.20-22 Der\u00a0 Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern zu zerst\u00f6ren, sondern seine Essenz zu bewahren, welche die Kraft hatte, das bessere Heute zu schaffen.Ortega Y Gasset Und es gibt sie doch: die j\u00fcngeren, hochmotivierten Mitglieder in der HU. Zugegeben, ihre Anzahl ist [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/","name":"Wir m\u00fcssen wieder verstanden werden - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2005-12-15T15:40:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/publikation\/wir-muessen-wieder-verstanden-werden\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Mitteilungen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Mitteilungen Nr. 191","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/191\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Wir m\u00fcssen wieder verstanden werden"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation\/9538","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media?parent=9538"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/categories?post=9538"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/tags?post=9538"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/autoren?post=9538"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/publikationen?post=9538"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}