{"id":9619,"date":"2004-08-31T17:40:00","date_gmt":"2004-08-31T15:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/wasch-mir-den-pelz-aber-mach-mich-nicht-nass\/"},"modified":"2021-08-31T10:13:57","modified_gmt":"2021-08-31T08:13:57","slug":"wasch-mir-den-pelz-aber-mach-mich-nicht-nass","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/186\/publikation\/wasch-mir-den-pelz-aber-mach-mich-nicht-nass\/","title":{"rendered":"Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"},"content":{"rendered":"<p>Zu dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 29. Juli 2004 zum Rechtsberatungsgesetz.<\/p>\n<p>Mitteilungen Nr. 186 (Heft 3\/2004), S. 7-9<\/p>\n<p>Mit der Kammerentscheidung vom 29. Juli 2004 hat das Bundesverfassungsgericht die Verurteilung Helmut Kramers durch das Amtsgericht und das Oberlandesgericht Braunschweig wegen Versto&szlig;es gegen das Rechtsberatungsgesetz aufgehoben.<\/p>\n<p>Es geht um folgenden Sachverhalt: Das Rechtsberatungsgesetz (RBerG) vom 13.12.1935 verbietet allen B&uuml;rgern, die nicht Rechtsanw&auml;lte sind, nicht nur die kommerzielle, sondern auch die unentgeltliche rechtliche Beratung anderer B&uuml;rger. Damit ist zugleich allen ratsuchenden B&uuml;rgern die Inanspruchnahme altruistischer Hilfe verwehrt.<\/p>\n<p>Um dieses weltweit einzigartige Verbot der altruistischen Nachbarschaftshilfe zur &Uuml;berpr&uuml;fung zu stellen, hatte der Richter am OLG a. D. Helmut Kramer, Vorsitzender des Forum Justizgeschichte e. V., im Rahmen einer Verteidigung von mit einem Verfahren wegen Versto&szlig;es gegen das RBerG &uuml;berzogenen Pazifisten Anzeige gegen sich selbst erstattet. Er hatte zu Protokoll gegeben, dass er u. a. kostenlos Pazifisten beraten und die Staatsanwaltschaft Braunschweig zur Aufhebung eines NS-Todesurteils aus dem Jahre 1944 veranlasst hatte. Seine Braunschweiger Kollegen verurteilten ihn in allen Instanzen zu Geldbu&szlig;en von insgesamt 800,00 Euro. So musste sich auf die Verfassungsbeschwerde Kramers das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) mit dem Fall befassen.<\/p>\n<p>Mit seiner Selbstanzeige ging es Kramer weniger um die eigene Person als um eine &Uuml;berpr&uuml;fung des Verbots der altruistischen Rechtsberatung &uuml;berhaupt. Einer solchen &Uuml;berpr&uuml;fung ist das BVerfG ausgewichen, indem es seine Entscheidung darauf gest&uuml;tzt hat, dass die rechtliche Beratung durch einen Volljuristen und ehemaligen Richter nicht die sog. Schutzzwecke des Gesetzes gef&auml;hrde.<\/p>\n<p>Ein Kunstgriff zur Weichenstellung<\/p>\n<p>Zum Verst&auml;ndnis der Begr&uuml;ndungstaktik der drei beteiligten Richter muss man wissen: Um der durch die Verfassungsbeschwerde aufgeworfenen verfassungsrechtlichen Grundsatzfrage aus dem Wege gehen und um anstelle des Senats entscheiden zu d&uuml;rfen ( &sect; 93 c I BVerfGG), muss die Grundsatzfrage bereits einmal im Senat entschieden worden sein. Um diese Frage bejahen zu k&ouml;nnen, bedient sich der Senat eines Kunstgriffs, n&auml;mlich einer bewussten Verwischung der Fragestellung. Die zur Entscheidung gestellte und von allen Beobachtern des Verfassungskonflikts auch so gesehene Frage lautet:<\/p>\n<p>Ist das Verbot der unentgeltlichen Rechtsberatung mit dem Grundrecht auf freie Entfaltung der Pers&ouml;nlichkeit (Artikel 2 GG) vereinbar? Kann der Schutzzweck des RBerG &#8211; die B&uuml;rger vor den Gefahren unsachgem&auml;&szlig;er Rechtsberatung zu bewahren &#8211; auch das Verbot der nichtkommerziellen, uneigenn&uuml;tzigen Rechtsberatung rechtfertigen?<\/p>\n<p>Die Beantwortung dieser Grundsatzfrage umgehen die drei Richter, indem sie die altruistische und die kommerzielle Rechtsberatung in einen Topf werfen und pauschal, ohne Differenzierung zwischen den beiden Fallgestaltungen, munter behaupten: &bdquo;In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist gekl&auml;rt, dass der Erlaubnisvorbehalt f&uuml;r die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten (&#8230;) verfassungsgem&auml;&szlig; ist. Das RBerG dient dem Schutz des Rechtsuchenden sowie der geordneten Rechtspflege.&ldquo; Damit t&auml;uschen die drei Richter dar&uuml;ber hinweg, dass das Gericht sich bislang ausschlie&szlig;lich mit F&auml;llen aus dem Bereich der kommerziellen Rechtsberatung befasst, sich aber noch nie zu dem Verbot der unentgeltlichen Beratung ge&auml;u&szlig;ert hatte. Es handelt sich um grundverschiedene Fallgestaltungen, bei denen die nach der sog. Wechselwirkungslehre des BVerfG erforderliche Abw&auml;gung zwischen dem Interesse des B&uuml;rgers auf Aus&uuml;bung des Grundrechts auf Berufsfreiheit (Art. 12 GG) und auf Aus&uuml;bung des Grundrechts auf freie Entfaltung der Pers&ouml;nlichkeit (Art. 2 GG) mit angeblichen Gemeinwohlbelangen sehr unterschiedlich ausfallen kann. Die Andersartigkeit der beiden Grundrechte war ja auch der Anla&szlig; daf&uuml;r, dass nach der Gesch&auml;ftsverteilung des BVerfG nicht die sonst immer mit dem RBerG befasste und wegen ihrer liberalen Einstellung bekannte Richterin Renate Jaeger (inzwischen zur Richterin am Europ&auml;ischen Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte gew&auml;hlt), sondern der Pr&auml;sident des Gerichts J&uuml;rgen Papier als Berichterstatter zust&auml;ndig wurde.<\/p>\n<p>Eine &bdquo;lex Kramer&ldquo;<\/p>\n<p>Die Entscheidungshilfen, die die drei Karlsruher Richter den Untergerichten an die Hand geben, best&auml;tigen in ihrer diffusen Orakelhaftigkeit die willk&uuml;rliche Vorgehensweise der Kammer. Der Beschluss hat die Rechtsunsicherheit nicht behoben, sondern eher verst&auml;rkt.<\/p>\n<p>Interessant ist bereits die Zumutung, ein Gericht k&ouml;nne trotz Verwirklichung des Verbotstatbestandes nach Gutd&uuml;nken freisprechen, wenn es, den Gesetzgeber korrigierend, im konkreten Fall ein Verbot f&uuml;r nicht &bdquo;geeignet und notwendig&ldquo; h&auml;lt. Vor allem aber legt die Kammer trickreich dem Amtsgericht Braunschweig nahe, den Begriff der &bdquo;Gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;igkeit&ldquo; nach Art. 1 &sect; 1 I RBerG so auszulegen, dass er &bdquo;die unentgeltliche Rechtsbesorgung durch einen berufserfahrenen Juristen nicht erfasst&ldquo;. Mit dieser Privilegierung von Volljuristen unternimmt das BVerfG den Versuch, einen gespaltenen Begriff der &bdquo;Gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;igkeit&ldquo; zu entwickeln: einen gewisserma&szlig;en personenspezifischen Gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;igkeitsbegriff. Nach der merkw&uuml;rdigen Logik der drei Richter kann ausgerechnet ein Jurist mit beruflicher Erfahrung (man k&ouml;nnte auch sagen: mit Routine in der gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;igen Bearbeitung von Rechtsf&auml;llen) schon begriffsnotwendig im Zweifel nicht gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;ig handeln; die Zuschreibung gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;igen Vorgehens und damit des Verfolgungsrisiko bleibt den gew&ouml;hnlichen Sterblichen vorbehalten. Diese Aufteilung der B&uuml;rger in zwei Klassen erinnert fatal an eine vom Bundesgerichtshof zum Begriff der &bdquo;Gewalt&ldquo; vorgenommene Begriffsaufspaltung: Gewaltsam im Sinne des N&ouml;tigungsparagraphen ( &sect; 240 StGB) handelt der Sitzdemonstrant, der psychischen Druck auf die vor den Demonstranten wartenden Kraftfahrer aus&uuml;bt. Keine Gewaltanwendung im Sinne des &sect; 177 StGB a. F. sollte es aber sein, wenn der Meister das 16j&auml;hrige Lehrm&auml;dchen zur Nachtzeit mit verriegelter Beifahrert&uuml;r in seinem LKW einsperrte, bis es ihm zu Willen war. Gern folgt man den drei Verfassungsrichtern zwar darin, dass angesichts der M&ouml;glichkeit mehrerer Deutungen einer Norm ( hier: Begriff der &bdquo;Gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;igkeit) diejenige den Vorzug verdient, die den Wertentscheidungen der Verfassung entspricht. Aber auch dann muss die gew&auml;hlte Auslegung eines vom Gesetzgeber gew&auml;hlten Begriffs f&uuml;r alle B&uuml;rger ohne Ansehen der Person gelten.<\/p>\n<p>Ein Gesetz, das seine Unschuld erst nach 1945 verloren hat<\/p>\n<p>Nichts anderes gilt auch &uuml;ber die beherzigenswerten Worte vom &bdquo;Alterungsprozess&ldquo;<b> <\/b>von Gesetzen und davon, dass sich mit dem sozialen Wandel auch der Norminhalt &auml;ndern kann. Denn auch hier darf die Normanpassung nicht nur einigen wenigen Privilegierten zugute kommen.<\/p>\n<p>Mit dem Alterungsprozess von Gesetzen, dem Rechnung zu tragen die Karlsruher Richter sich sonst oft so schwer tun, ist es beim RBerG auch sonst so eine Sache: War gerade dies Gesetz im Zeitpunkt seiner Entstehung (1935!) jugendfrisch und makellos? Und h&auml;tten die &bdquo;gesellschaftlichen Anschauungen&ldquo;, wie sie nach dem Ende der NS-Meinungsdiktatur endlich offen ge&auml;u&szlig;ert werden durften, aber von der Anwaltslobby weiterhin vernebelt wurden, dem Verbot des Altruismus nicht sp&auml;testens bereits 1945 ein Ende setzen m&uuml;ssen? Die Argumentation der drei Richter hinkt, bei Lichte besehen, an allen Ecken und Enden.<\/p>\n<h5>Der NS-Ge&shy;setz&shy;geber als Kronzeuge<\/h5>\n<p>Anstelle der Bezugnahme auf angeblich erst in den letzten Jahren ge&auml;nderte gesellschaftspolitische Anschauungen h&auml;tten sich die drei Richter besser auf die Gesetzesbegr&uuml;ndung (Reichssteuerblatt 1935, Teil I, S. 1529) berufen k&ouml;nnen. Nicht einmal die Nationalsozialisten hatten das Verbot der unentgeltlichen Rechtsberatung mit der Gef&auml;hrdung der Rechtsuchenden begr&uuml;ndet, sondern allein mit der Gefahr von &bdquo;Umgehungsversuchen&ldquo; und der Zweckm&auml;&szlig;igkeit einer (unter der Herrschaft des Grundgesetzes aber unzul&auml;ssigen) Verdachtsstrafe. Die nationalsozialistischen Juristen in der Erfindung nachtr&auml;glicher Gesetzeszwecke zu &uuml;bertrumpfen, war also den drei Karlsruher Richtern vorbehalten.<\/p>\n<p>Um die Verfassungswidrigkeit des Verbots der altruistischen Rechtsberatung zu begr&uuml;nden, h&auml;tte auch sonst eine schlichte Bezugnahme auf die NS-Juristen gen&uuml;gt. Was sie einm&uuml;tig &ndash; und ausnahmsweise zutreffend &ndash; in ihrem Dank an den &bdquo;F&uuml;hrer&ldquo; r&uuml;hmend zu dem Gesetz sagten, kann heute nur als klares Verdikt zur Untermauerung der Verfassungswidrigkeit zumindest des Verbots des Altruismus gelten. Sie bezeichnet das RBerG als ein &bdquo;Gesetzgebungswerk, das im marxistisch-liberalistischem Parteienstaat eine v&ouml;llige Unm&ouml;glichkeit gewesen w&auml;re und das nur auf dem festen Boden nationalsozialistischer und berufsst&auml;ndischer Weltanschauung entstehen konnte.&ldquo; F&uuml;r sie war &bdquo;der Versuch der &Auml;nderung (des liberalen Grundsatzes der Gewerbe- und allgemeinen Handlungsfreiheit. <i>Anm. H. K.<\/i>) im parlamentarischen Zeitalter ein vergebliches Unterfangen&ldquo; (Zitate bei Kramer, Kritische Justiz 2000, S.604).<\/p>\n<h5>Scheu, die Konti&shy;nu&shy;i&shy;t&auml;ts&shy;frage zu stellen<\/h5>\n<p>In seiner Weigerung, den diskreten Hinweis auf den &bdquo;Alterungsprozess&ldquo; des Gesetzes zu konkretisieren, zeichnet sich die bemerkenswerte Enthaltsamkeit eines Gerichtes ab, das, wenn es sonst um die Bekr&auml;ftigung&nbsp; grunds&auml;tzlicher Beschr&auml;nkungen von Freiheitsrechten ging, vehement vergangenheitspolitische Argumente ins Feld gef&uuml;hrt hat. Man denke an das zu einem Verfassungssatz aufgewertete Prinzip der &bdquo;Streitbaren&ldquo; oder &bdquo;Wehrhaften&ldquo; Demokratie und die daraus abgeleitete Pflicht zur &bdquo;Verfassungstreue&ldquo; nebst Rechtfertigung der sog. Berufsverbote (u.a. Radikalenbeschluss v. 22.05.1975, BVerfGE 39, 334).<\/p>\n<p>Politische R&uuml;cksichtnahmen, wie man sie einem Verfassungsgericht angesichts umstrittener Gesetzgebungsvorhaben grunds&auml;tzlich zubilligen mag, k&ouml;nnen das strikte Schweigen des Gerichts zu der Gesetzesgeschichte nicht erkl&auml;ren; schon seit sp&auml;testens Fr&uuml;hjahr 2004 steht fest, dass der vom Bundesjustizministerium angek&uuml;ndigte Referentenentwurf das Verbot der altruistischen Rechtsberatung aufheben wird und das selbst die organisierte Anwaltschaft nicht mehr an dem Verbot festh&auml;lt. Warum aber dann die auff&auml;llige Verdr&auml;ngung der Entstehungsgeschichte des Gesetzes? Fragt man nach den ungeschriebenen Entscheidungsgr&uuml;nden des Beschlusses, kann man sich einer Frage nicht erwehren: Soll es nicht &ouml;ffentlich werden, dass die deutsche Justiz einschlie&szlig;lich des BVerfG und s&auml;mtliche Rechtshistoriker einer Vorschrift eindeutig nationalsozialistischer Herkunft jahrzehntelang unkritisch gegen&uuml;bergestanden haben? In ihrem offensichtlichen Bestreben, keinen schweren Schatten auf das historisch belastete Gesetz zu werfen, haben die drei Richter jedenfalls die letzte Chance der deutschen Justiz verpasst, sich von dem weltweit einzigartigen Verbot des Altruismus zu distanzieren.<\/p>\n<p>Vielleicht ist das letzte Wort &uuml;ber das skandal&ouml;se Verbot aber noch nicht gesprochen. Beim Europ&auml;ischen Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte in Strasbourg ist die gegen die Verurteilung wegen altruistischer Rechtsberatung gerichtete Beschwerde eines deutschen B&uuml;rgers anh&auml;ngig. Dessen Verfassungsbeschwerde hatte das BVerfG (Zweiter Senat!) noch am 17. Mai 2002 ohne ein einziges Wort der Begr&uuml;ndung mit einem Nichtannahmebeschluss abgeschmettert (Aktenzeichen des EuGHM: 40901\/02).<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen zum Thema:<\/b><\/p>\n<p><i>Informationen &uuml;ber das RBerG, seine Entstehungsgeschichte und seine Verwendung durch Gerichte und Beh&ouml;rden als Waffe gegen beratungsbed&uuml;rftige B&uuml;rger sind abrufbar im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.forum-justizgeschichte.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.forum-justizgeschichte.de<\/a><\/i><\/p>\n<p><i>Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 29.7.2004: BVerfG, 1 BvR 737\/00 vom 29.7.2004, Absatz-Nr. (1 &#8211; 24), <a href=\"http:\/\/www.bverfg.de\/entscheidungen\/rk20040729_1bvr073700.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.bverfg.de\/entscheidungen\/rk20040729_1bvr073700.html<\/a><\/i><\/p>\n<p><i>Forschungsprojekt zum Rechtsberatungsgesetz des Instituts f&uuml;r Rechtssoziologie und Rechtstatsachenforschung am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universit&auml;t Berlin: <a href=\"http:\/\/www.rechtsberatungsgesetz.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.rechtsberatungsgesetz.info<\/a><\/i><\/p>\n<p>Helmut Kramer bietet an, alle wegen Versto&szlig;es gegen das Verbot der altruistischen Rechtsberatung verfolgten B&uuml;rger im Rahmen seiner M&ouml;glichkeiten gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;ig unentgeltlich zu helfen.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[16],"tags":[681],"autoren":[609],"publikationen":[947],"class_list":["post-9619","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","category-rechtspolitik","tag-rechtspolitik","autoren-helmut-kramer","publikationen-947"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/186\/publikation\/wasch-mir-den-pelz-aber-mach-mich-nicht-nass\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zu dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 29. 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