{"id":9644,"date":"2003-11-15T15:15:00","date_gmt":"2003-11-15T14:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/vorstandsbericht-zur-dk-2003-auszuege\/"},"modified":"2003-11-15T12:00:00","modified_gmt":"2003-11-15T11:00:00","slug":"vorstandsbericht-zur-dk-2003-auszuege","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/183\/publikation\/vorstandsbericht-zur-dk-2003-auszuege\/","title":{"rendered":"Vorstandsbericht zur DK 2003 (Ausz\u00fcge)"},"content":{"rendered":"<p>Mit dem 40-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der HU. [&#8230;] Was hat sich<\/p>\n<p>seither getan?<\/p>\n<p>Mitteilungen 183, S. 2ff<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst hat der Vorstand sich mit den Auftr\u00e4gen der<br \/>letzten DK befasst. So wurde u.a. auf Anregung von<br \/>Dietrich Schade und Nils Leopold eine Arbeitsgruppe Bioethik\/<br \/>Genforschung ins Leben gerufen, die erste Zwischenergebnisse<br \/>auf dem Verbandstag im letzten Jahr<br \/>pr\u00e4sentiert hat, seither aber wohl etwas eingeschlafen ist. <br \/>Ein weiteres Thema war die Forderung, insbesondere von<br \/>Klaus Scheunemann, die Bildung wieder zum HU Thema<br \/>zu machen. Diesmal ist es gelungen. Im Fr\u00fchjahr diesen<br \/>Jahres hat die HU, vertreten insbesondere durch Ingeborg<br \/>R\u00fcrup, gemeinsam mit dem Komitee und der Gustav-<br \/>Heinemann-Initiative einen Bildungskongress in Berlin<br \/>durchgef\u00fchrt. Schade, dass dabei wohl nur ein oder zwei<br \/>HU-Mitglieder gesichtet wurden, die nicht aus Berlin<br \/>stammten!<br \/>Und schlie\u00dflich hatte die letzte DK auf Antrag von Gerhard<br \/>Saborowski beschlossen, als Gegengewicht zu den kirchlichen<br \/>Essener Gespr\u00e4chen durch die HU die Berliner<br \/>Gespr\u00e4che zur Trennung von Kirche und Staat ins Leben<br \/>zu rufen. Dies ist dank des Engagements und der F\u00e4higkeiten<br \/>&#8211; und es sei nicht verschwiegen: Dank seines<br \/>Namens und seines Titels &#8211; mit J\u00fcrgen K\u00fchling gelungen.<br \/>Am 1.\/2. November 2002 haben die Berliner Gespr\u00e4che zur<br \/>Religion, Weltanschauung, Staat und Gesellschaft in der<br \/>Wissenschaftsakademie in Berlin stattgefunden &#8211; wer daran<br \/>teilgenommen hat, war begeistert. Zum Thema Kirche und<br \/>Arbeitsrecht waren unter den Teilnehmern vier amtierende<br \/>Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts, viele ehemalige<br \/>Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts und des<br \/>Bundesarbeitsgerichts, Arbeitsrechtprofessoren, der DGB,<br \/>ein katholischer Pr\u00e4lat, Beirats- und Vorstandsmitglieder<br \/>der HU vertreten. Gegenw\u00e4rtig ist J\u00fcrgen K\u00fchling mit der<br \/>Publizierung dieser Tagung befasst. Und da es ihm<br \/>gelungen ist, verschiedene T\u00f6pfe anzuzapfen &#8211; was wohl<br \/>kein Schatzmeister geschafft h\u00e4tte &#8211; entstand und entsteht<br \/>hierdurch keine nennenswerte finanzielle Belastung der<br \/>HU. Die n\u00e4chsten Berliner Gespr\u00e4che im Herbst kommenden<br \/>Jahres werden sich m\u00f6glicherweise mit der staatlichen<br \/>Finanzierung und den kirchlichen Privilegien befassen oder<br \/>mit der Frage, wie sehen eigentlich Kirchen und Weltanschauungsgemeinschaften<br \/>selbst ihre Position zum Staat.<br \/>Herzlichen Dank an J\u00fcrgen K\u00fchling, der auch hierf\u00fcr wieder<br \/>die Verantwortung \u00fcbernommen hat. <br \/>Die weiteren Aktivit\u00e4ten der vergangenen zwei Jahre seien<br \/>in lockerer Folge und unsystematisch aufgez\u00e4hlt:<br \/>&#8211; Die vor einigen Jahren begonnenen j\u00e4hrlichen B\u00fcrgerrechtstreffen<br \/>mit dem Komitee f\u00fcr Grundrechte und<br \/>Demokratie, der Gustav-Heinemann-Initiative und der<br \/>Internationalen Liga f\u00fcr Menschenrechte wurden und<br \/>werden fortgef\u00fchrt; m\u00f6glicherweise entwickelt sich hieraus<br \/>auch eine engere Zusammenarbeit von HU und GHI mit<br \/>Synergieeffekten.<br \/>&#8211; Im Forum Menschenrechte waren wir insbesondere durch<br \/>Ingeborg R\u00fcrup und mich vertreten und pr\u00e4gten dessen<br \/>Arbeit und Verlautbarungen im Bereich &#132;Innere Sicherheit&#147;<br \/>und &#132;Freiheitsrechte&#147;.<br \/>&#8211; Mit Fredrik Roggan sind wir inzwischen Mitveranstalter<br \/>des Big Brother Award. <br \/>&#8211; Auf einer Veranstaltung der Bertelsmann-Stiftung am 08.<br \/>April dieses Jahres zum Akteinsichtsrecht habe ich f\u00fcr die<br \/>HU auf dem Podium teilgenommen.<br \/>&#8211; Mit einem von unserem Mitglied Dr. Helmut Kramer entworfenen<br \/>Schreiben haben wir uns im Rahmen einer<br \/>Anh\u00f6rung an das Bundesjustizministerium gewandt, um<br \/>eine \u00c4nderung des Rechtsberatungsgesetzes zu erreichen,<br \/>damit uneigenn\u00fctzige Rechtsberatung etwa von Kriegsdienstverweigerern,<br \/>Demonstranten, Gefangenen, NSOpfern<br \/>\u00a0u.s.w. k\u00fcnftig straffrei wird. <br \/>&#8211; F\u00fcr die Aufhebung des von Otto Schily verh\u00e4ngten PKKVerbots<br \/>haben wir uns schriftlich und durch Teilnahme in<br \/>der Person von J\u00fcrgen K\u00fchling an einer Veranstaltung<br \/>stark gemacht. <br \/>&#8211; Nils Leopold f\u00fchrt f\u00fcr die HU einen Musterprozess gegen<br \/>die private Video\u00fcberwachung der Firma Dussmann in<br \/>Berlin auf \u00f6ffentlichen Gehwegen. <br \/>&#8211; Im Juli 2003 hat die HU Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe<br \/>eingelegt gegen das Gesetz \u00fcber die Zul\u00e4ssigkeit des<br \/>IMSI-Catchers im Strafprozess; Rosi Will hat die Verfassungsbeschwerde<br \/>ausgearbeitet und fungiert als Prozessbevollm\u00e4chtigte.<br \/>&#8211; Im M\u00e4rz 2003 haben Reinhard Mokros und ich an einem<br \/>von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten deutschfranz\u00f6sischen<br \/>Treffen von B\u00fcrger- und Menschenrechtsorganisationen<br \/>teilgenommen (\u00fcbrigens auf private<br \/>Kosten), um Kontakt mit entsprechenden franz\u00f6sischen<br \/>Partnerorganisationen zu finden; leider mit nur sehr<br \/>eingeschr\u00e4nktem Erfolg.<br \/>&#8211; Rosi Will erarbeitet eine Neufassung unserer seit 1978<br \/>auf dem Markt befindlichen Patientenverf\u00fcgung. Ein gro\u00dfer<br \/>Schritt vorw\u00e4rts ist hier in der Juristerei und auch in der<br \/>\u00f6ffentlichen Diskussion erreicht worden durch ein Urteil des<br \/>BGH vom 19. M\u00e4rz diesen Jahres. Hierin hat der BGH<br \/>ausdr\u00fccklich ausgef\u00fchrt &#8211; wie schon unser fr\u00fcherer<br \/>Bundesvorsitzender Prof. Dr. Ulrich Klug in einer Anh\u00f6rung<br \/>vor dem Bundestag im Jahre 1985 &#8211; dass es zur durch<br \/>Artikel 1 Grundgesetz gesch\u00fctzten Menschenw\u00fcrde geh\u00f6rt,<br \/>dass jeder Patient auch selbstbestimmt \u00fcber seinen<br \/>gegebenenfalls menschenw\u00fcrdigen Tod entscheiden kann<br \/>und dass der in einer Patientenverf\u00fcgung ge\u00e4u\u00dferte Wille<br \/>f\u00fcr den Arzt und alle anderen Beteiligten verbindlich ist. [&#8230;] <br \/>&#8211; Unter Federf\u00fchrung der IALANA hat sich die HU<br \/>gemeinsam mit der IPPNW an einer Aktion beteiligt, die<br \/>Friedensstaatlichkeit der EU in der neuen EU-Verfassung<br \/>zum Ausdruck zu bringen. [&#8230;] Es ist gelungen, in der<br \/>Pr\u00e4ambel und in Artikel 3 als Ziel der Union den Frieden<br \/>aufzunehmen und in der gemeinsamen Sicherheits- und<br \/>Verteidigungspolitik in Artikel III-205 nicht nur auf<br \/>milit\u00e4rische Mittel abzustellen, sondern davor zivile Mittel,<br \/>humanit\u00e4re Aufgaben, Aufgaben der Konfliktverh\u00fctung und<br \/>Erhaltung des Friedens zu nennen. <br \/>Auch ist in Artikel III-188 \u00fcber die allgem. Bestimmungen<br \/>des ausw\u00e4rtigen Handelns der Union &#132;Die Achtung des<br \/>V\u00f6lkerrechts gem\u00e4\u00df den Grunds\u00e4tzen der Charta der<br \/>Vereinten Nationen&#147; festgeschrieben, und die humanit\u00e4re<br \/>Hilfe hat einen eigenen umfangreichen Artikel III-218<br \/>erhalten, der in seinem Absatz 2 wiederum auf die<br \/>Grunds\u00e4tze des humanit\u00e4ren V\u00f6lkerrechts verweist. <br \/>&#8211; Last but not least sei der Grundrechtereport wieder einmal<br \/>erw\u00e4hnt, dessen 7. Band im Mai dieses Jahres erschienen<br \/>ist und der federf\u00fchrend von mir verantwortet wird und<br \/>inzwischen von insgesamt 7 B\u00fcrgerrechtsorganisationen<br \/>gemeinsam herausgegeben wird.<br \/>Daneben haben wir eine Reihe von Tagungen und Veranstaltungen<br \/>\u00a0durchgef\u00fchrt oder daran mitgewirkt. <br \/>&#8211; Am 06. Mai 2002 fand gemeinsam mit dem Institut f\u00fcr<br \/>Recht und Politik in Berlin eine V\u00f6lkerrechtstagung statt<br \/>unter Mitwirkung von Nils Leopold und Katharina Ahrendts.<br \/>&#8211; Im Juni letzten Jahres haben wir den Verbandstag in<br \/>D\u00fcsseldorf durchgef\u00fchrt mit Sabine Leutheusser-<br \/>Schnarrenberger als Hauptrednerin sowie einem Polizeidirektor<br \/>des Landeskriminalamts zum Thema &#132;Abschied<br \/>vom Grundgesetz&#147;.<br \/>&#8211; Im November 2002 hat der Bundesvorsitzende der HU auf<br \/>dem internationalen IALANA-Kongress in Marburg ein<br \/>Referat \u00fcber die deutschen Terrorismusgesetze gehalten.<br \/>&#8211; Im M\u00e4rz 2003 hat die HU gemeinsam mit der Friedrich-<br \/>Ebert-Stiftung in Berlin unter Federf\u00fchrung von Frederik<br \/>Roggan eine Tagung &#132;Sicherheit vor Freiheit &#8211; sind wir auf<br \/>dem Weg in einen Polizeistaat?&#147; veranstaltet.<br \/>&#8211; Am 16. Juli 2003, dem 100. Geburtstag von Fritz Bauer,<br \/>haben wir im Eisenhowersaal des IG Farben-Hauses in<br \/>Frankfurt in einer gutbesuchten Veranstaltung mit mehr als<br \/>100 Teilnehmern den Fritz-Bauer-Preis an Dieter Schenk<br \/>verliehen, einen ehemaligen BKA-Direktor, f\u00fcr seine polizeikritischen<br \/>Stellungnahmen und seine Aufarbeitung der NSGeschichte<br \/>im BKA sowie der NS-Verbrechen in Polen. Die<br \/>Preisrede hielt Ingeborg R\u00fcrup, die Laudatio der stellvertretende<br \/>\u00a0polnische Generalstaatsanwalt Witold Kulesza.<br \/>&#8211; Anfang November diesen Jahres beginnt die HU<br \/>gemeinsam mit der Raschplatz-Pavillon-Initiative in<br \/>Hannover eine Reihe \u00fcber Sicherheit und Freiheit u.a. auch<br \/>mit einem bundesweiten Karikaturenwettbewerb zu diesem<br \/>Thema. [&#8230;]<br \/>&#8211; Und am 29.\/30. November wird in Berlin gemeinsam von<br \/>HU \/ Friedrich-Ebert-Stiftung \/ Humanistischer Verband<br \/>eine Tagung zum menschenw\u00fcrdigen Sterben und zur<br \/>Patientenverf\u00fcgung mit Rosi Will und mir durchgef\u00fchrt<br \/>werden.<br \/>Neben all diesen Aktivit\u00e4ten jedoch waren die beiden<br \/>Schwerpunkte der vergangenen zwei Jahre die<br \/>traditionellen Themen Kirche und Staat sowie innere<br \/>Sicherheit.<br \/>-,&#8220; \u00a0 <br \/>Zum einen erw\u00e4hne ich hier zum wiederholten Male die von<br \/>J\u00fcrgen K\u00fchling geleiteten Berliner Gespr\u00e4che zur Religion,<br \/>Weltanschauung, Staat und Gesellschaft. <br \/>Ebenfalls hat die HU sich beteiligt mit Friedrich-Ebert-<br \/>Stiftung und Humanistischer Verband Deutschland am 1.<br \/>Dezember letzten Jahres an einer Tagung in Berlin zum<br \/>Thema &#147;200 Jahre Reichsdeputationshauptschluss von<br \/>1803&#147;. <br \/>Weiter haben wir uns beteiligt an der Kopftuchdebatte mit<br \/>einer im wesentlichen von J\u00fcrgen K\u00fchling ausgearbeiteten<br \/>Stellungnahme zur Verfassungsbeschwerde der Lehrerin<br \/>Fereshta Ludin. [&#8230;] Bei Beginn der Debatte schien eine<br \/>gro\u00dfe Kontroverse im Bundesvorstand zu erwarten &#8211;<br \/>schlussendlich haben wir aber mit gro\u00dfem Konsens eine<br \/>einhellige Position gefunden: Zwar fordert das Grundgesetz<br \/>die staatliche Neutralit\u00e4t in religi\u00f6sen Angelegenheiten,<br \/>weshalb das Kruzifix im Klassenzimmer nichts zu suchen<br \/>hat; wir haben bekanntlich mit Engagement die Kruzifixentscheidung<br \/>des Verfassungsgerichts verteidigt. Die Kleidung<br \/>einer Lehrerin ist aber keine staatliche Veranstaltung,<br \/>sondern Ausdruck ihrer pers\u00f6nlichen religi\u00f6sen Entscheidung.<br \/>Solange die Lehrerin ihre Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen<br \/>nicht missioniert, muss es ihr daher genauso erlaubt sein,<br \/>ein Kopftuch zu tragen, wie zahllose Lehrerinnen ein<br \/>Kettchen mit Kreuz tragen. Dies ist Ausfluss ihres Grundrechts<br \/>auf Religionsfreiheit und dokumentiert auch in der<br \/>Schule, dass es in diesem Staate nicht nur Christen gibt,<br \/>sondern auch andere Religionen; es f\u00f6rdert die Toleranz.<br \/>Schlie\u00dflich haben wir uns auch in die Diskussion eingemischt,<br \/>ob Gott in die EU-Verfassung geh\u00f6rt. Irmgard Koll<br \/>hat f\u00fcr den Vorstand dazu einen Brief an die Bundesregierung<br \/>und an die deutschen Mitglieder im Verfassungskonvent<br \/>\u00a0geschrieben.<br \/>Entgegen der Pr\u00e4ambel des Grundgesetzes (&#132;Im Bewusstsein<br \/>seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen&#8230;&#147;)<br \/>findet sich in der Pr\u00e4ambel der EU-Verfassung jetzt lediglich<br \/>der Satz: &#132;Sch\u00f6pfend aus den kulturellen, religi\u00f6sen<br \/>und humanistischen \u00dcberlieferungen Europas&#8230;&#147; damit<br \/>k\u00f6nnen wir gut leben. Und wenn es in Artikel 51 der<br \/>Verfassung hei\u00dft: &#132;Die Union achtet den Status, den<br \/>Kirchen und religi\u00f6se Vereinigungen oder Gemeinschaften<br \/>in den Mitgliedstaaten nach deren Rechtsvorschriften<br \/>genie\u00dfen, und beeintr\u00e4chtigt ihn nicht,&#147; (und dasselbe gilt<br \/>nach Abs. 2 f\u00fcr weltanschauliche Gemeinschaften), so gibt<br \/>die EU damit den Kirchen keine Sonderrechte, sondern legt<br \/>lediglich fest, dass sie sich nicht in die einzelstaatlichen<br \/>Regelungen einmischt. F\u00fcr die Trennung von Staat und<br \/>Kirche in Deutschland m\u00fcssen wir schon selbst sorgen und<br \/>k\u00f6nnen nicht die EU verantwortlich machen.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[],"autoren":[630],"publikationen":[950],"class_list":["post-9644","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","autoren-dr-till-mueller-heidelberg","publikationen-950"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Vorstandsbericht zur DK 2003 (Ausz\u00fcge) - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/183\/publikation\/vorstandsbericht-zur-dk-2003-auszuege\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Vorstandsbericht zur DK 2003 (Ausz\u00fcge) - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mit dem 40-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der HU. 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