{"id":9865,"date":"2000-12-01T17:30:00","date_gmt":"2000-12-01T16:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/hu-nachrichten-3\/"},"modified":"2021-08-31T10:13:53","modified_gmt":"2021-08-31T08:13:53","slug":"hu-nachrichten-3","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/hu-nachrichten-3\/","title":{"rendered":"HU &#8211; Nachrichten"},"content":{"rendered":"<p>Mitteilung Nr. 172, S. 99-103<\/p>\n<h5><span id=\"berlin\">BERLIN<\/span><\/h5>\n<p>Landesgesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&szlig;e 4, 10405 Berlin, Telefon: 030\/204 2504 (Di. 9 &#8211; 14 Uhr und Do. 16 &#8211; 20 Uhr) (Bus 100 und Tram 2, 3 und 4, ab Alexanderplatz)<\/p>\n<p>&ndash; Die gemeinsam mit der Liga f&uuml;r Menschenrechte, der Zeitschrift Ossietzky und dem Haus der Demokratie begonnene Reihe &bdquo;Republikanische Vesper&ldquo; haben wir im Herbst mit drei weiteren Veranstaltungen fortgesetzt. Am 29. September war J&uuml;rgen Seifert unser Referent zum Thema &bdquo;Antifaschismus im Visier des Verfassungsschutzes&ldquo;. W&auml;hrend das jahrelange Engagement verschiedener linker Gruppen gegen Neonazis immer wieder durch Beobachtung und Nennung im Verfassungsschutzbericht diffamiert wird, bleibt zweifelhaft, ob der Geheimdienst etwas gegen rassistische Gewalt von rechts ausrichten kann.<br \/>Auf der folgenden Vesper am 26. Oktober stand dann die Praxis im Berliner Abschiebegewahrsam im Zentrum der Diskussion. Neben Anna Elmiger (Humanistische Union \/ Kunst und Knast e.V.) diskutierten an diesem Abend Eberhard Schultz (Rechtsanwalt) und Christina Kaindl (Kritische Psychologin) &uuml;ber den Widerspruch zwischen einer medienwirksamen Beschw&ouml;rung von Toleranz und Mitmenschlichkeit und dem faktischen Umgang mit Fl&uuml;chtlingen, wie er in den Abschiebegef&auml;ngnissen praktiziert wird.<br \/>Die letzte Republikanische Vesper des Jahres widmete sich am 23. November der EU-Grundrechtecharta. Die von Ingeborg R&uuml;rup moderierte Diskussion zeigte, dass die europ&auml;ische Ebene f&uuml;r B&uuml;rgerbewegungen immer wichtiger wird, die Bewertung der Rechtsentwicklung aber unterschiedlich ausf&auml;llt. W&auml;hrend Hans Wagen (Eurom&auml;rsche) und Thomas Fiedler (Inter Citizens&lsquo; Conferences) auf Defizite der Charta hinwiesen, stellte insbesondere Mark Holzberger (Mitarbeiter von Claudia Roth) die erreichten Fortschritte heraus, die jedoch dringend einer rechtlichen Verbindlichkeit bed&uuml;rften.<br \/>Die Reihe der Republikanischen Vespern wird im n&auml;chsten Jahr fortgesetzt. Der Diskurs zu b&uuml;rgerrechtlich relevanten Themen bei Brot, K&auml;se und Wein findet in der Regel am jeweils letzten Donnerstag des Monats statt. Abweichend davon wird die n&auml;chste Vesper bereits am 18. Januar stattfinden. Thema ist das F&uuml;r und Wider eines Verbots der NPD.<\/p>\n<p>&ndash; Seit dem Sommer beteiligt sich der Landesverband an den Vorbereitungen eines B&uuml;ndnisses gegen Rassismus, das im Gegensatz zu den staatlich initiierten oder staatsnahen B&uuml;ndnissen auch fremdenfeindliche Politiker&auml;u&szlig;erungen sowie die repressive Asyl- und Migrationspolitik<br \/>kritisieren will. Den nach Einladung der Internationalen Liga f&uuml;r Menschenrechte beteiligten Gruppen geht es zudem darum, antifaschistische Gruppen vor staatlicher Repression in Schutz zu nehmen und B&uuml;rgerrechtseinschr&auml;nkungen im Namen der Bek&auml;mpfung des Rechtsextremismus abzuwenden. Aus &auml;hnlicher Motivation beteiligte sich die Berliner HU nicht an dem Aufruf zu der offzi&ouml;sen Demonstration am 9. November. Mitglieder des LV beteiligten sich gleichwohl an der Demonstration und machten mit Plakaten wie &bdquo;Die Zust&auml;ndigen sind nicht immer die Anst&auml;ndigen &ndash; Neonazis pr&uuml;geln, der Staat schiebt ab&ldquo; auf die Differenz zwischen antirassistischen Sonntagsreden und staatlichen Taten aufmerksam.<br \/>&ndash; Dar&uuml;ber hinaus hat sich der Landesvorstand wieder mit einer Reihe von Briefen, Gespr&auml;chen und Medienauftritten in aktuelle Auseinandersetzungen eingemischt. Jenseits der Dauerbrennern Video&uuml;berwachung und Regelung des Berliner Religionsunterrichts haben wir uns f&uuml;r den Erhalt des frauenpolitischen Magazins Zeitpunkte des SFB eingesetzt, auf eine aufenthaltsrechtliche Sicherung der bosnischen B&uuml;rgerkriegsfl&uuml;chtlingen gedr&auml;ngt und gegen den gegen den geplanten Vertriebsstop der Abtreibungspille Mifegyne protestiert.<\/p>\n<p>&ndash; Zu aktuellen Diskussionen und zur Vorbereitung der n&auml;chsten Veranstaltungen laden wir alle Mitglieder und Interessierten zu unseren &ouml;ffentlichen Vorstandssitzungen ein. Die Sitzungen finden alle zwei Wochen<br \/>donnerstags um 18.30 Uhr statt. F&uuml;r weitere Nachfragen und Termine ist die Landesgesch&auml;ftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&szlig;e 4 in 10405 Berlin (Tel. 2042504) dienstags 9-14 Uhr und donnerstags 16-20 Uhr auch pers&ouml;nlich zu erreichen (Bus 200,<br \/>Station &bdquo;M&auml;rchenbrunnen&ldquo;; Tram 2, 3 oder 4, ab zum Beispiel Alexanderplatz, Station: &bdquo;Am Friedrichshain&ldquo;).<\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-hu-nrw-ev\">BILDUNGS&shy;WERK DER HU NRW E.V.<\/span><\/h5>\n<p>Bildungswerk der Humanistischen Union NRW,<br \/>Kronprinzenstr. 15, 45128 Essen,<br \/>Telefon: 0201\/22 79 82, Telefax: 0201\/23 55 05,<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de<\/a><br \/>web: <a href=\"http:\/\/members.tripod.de\/bwhu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/members.tripod.de\/bwhu<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Ausf&uuml;hrlichere Hinweise zu den verschiedenen Seminarangeboten im Fr&uuml;hjahr 2001 werden in den n&auml;chsten Mitteilungen Nr. 173 angegeben. N&auml;here Informationen, Programme und Anmeldungen sind m&ouml;glich &uuml;ber nachfolgende Verbindung:<br \/>Bildungswerk der HU NRW (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-nrw\">LANDES&shy;VER&shy;BAND NRW<\/span><\/h5>\n<p>Landesverband NRW der Humanistischen Union,<br \/>Kronprinzenstr. 15, 45128 Essen,<br \/>Telefon: 0201\/22 79 82, Telefax: 0201\/23 55 05<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Im Landesverband Nordrhein-Westfalen wurde am 20. November 2000 von der Mitgliederversammlung ein neuer Landesvorstand gew&auml;hlt. Dem Vorstand geh&ouml;ren f&uuml;r die n&auml;chsten zwei Jahre an: Dr. Ursula Tjaden, Helge Klawitter, Dietrich Schade und Paul Ciupke.<br \/>Aus dem Landesvorstand ausgeschieden sind Hildegard Beine, Ulrich Gehl und Rudolf Ladwig, denen f&uuml;r die Mitarbeit in der Vergangenheit<br \/>gedankt wurde.<\/p>\n<p>&ndash; In der n&auml;heren Zukunft will sich der Landesverband unter anderem mit dem in NRW geplanten Informationsfreiheitsgesetz befassen. Interessierte sind hierbei herzlich willkommen.<\/p>\n<p>&ndash; Es gibt folgende Arbeitsgruppen im nordrhein-westf&auml;lischen Landesverband der Humanistischen Union:<br \/>Arbeitskreis &bdquo;Staat und Kirchen&ldquo;:<br \/>Themen des Arbeitskreises sind das Schulfach &bdquo;Praktische Philosophie&ldquo; und der Islamunterricht in NRW. Kontakt &uuml;ber Ulrich Gehl, Tel. und Fax: 0234-287 82 07 oder &uuml;ber das Landesverbands-B&uuml;ro, Tel. 0201-22 89 37, Fax 0201-23 55 05, e-mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de<\/a><br \/>Arbeitskreis &bdquo;Kommunale Beteiligung&ldquo;<br \/>Der Arbeitskreis &bdquo;Kommunale Beteiligung&ldquo; wurde angeregt durch die Delegiertenkonferenz 1999 und diskutiert neue Formen kommunaler Demokratie und Beteiligungsm&ouml;glichkeiten.<\/p>\n<p>&ndash; Kontakt (auch f&uuml;r Interessierte aus anderen Bundesl&auml;ndern) &uuml;ber: Landesverband NRW der Humanistischen Union (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"essen\">ESSEN<\/span><\/h5>\n<p>B&uuml;ro Essen der Humanistischen Union,<br \/>c\/o Heidi Behrens-Cobet, Semperstr. 3, 45138 Essen,<br \/>Telefon: 0201\/26 33 44 oder<br \/>Kronprinzenstr.15, 45128 Essen<\/p>\n<p>&ndash; Kontakt via Heidi Behrens-Cobet (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"duesseldorf\">D&Uuml;SSELDORF<\/span><\/h5>\n<p>Ortsgruppe D&uuml;sseldorf der Humanistischen Union, c\/o Hildegard Beine, Bankstra&szlig;e 42, 40476 D&uuml;sseldorf, Telefon: 0211\/491 16 78 oder c\/o Reinhard Mokros, Thomas-Mann-Str. 25, 41068 M&ouml;nchengladbach, Telefon: 02161\/52 104<\/p>\n<p>&ndash; R&uuml;ck- und Ausblick der Ortsgruppe D&uuml;sseldorf<br \/>Die HU-Ortsgruppe D&uuml;sseldorf veranstaltete dieses Jahr &ndash; neben den monatlichen Treffen &ndash; einen Stand in der D&uuml;sseldorfer Innenstand. Am Samstag, dem 6. Mai stellten wir, passend zur Landtagswahl, die B&uuml;rgerrechtspolitik der vier gro&szlig;en Parteien anhand ihrer Programme gegen&uuml;ber. In nur sechs Stunden verteilten wir mehrere hundert Faltbl&auml;tter und es kamen einige interessierte B&uuml;rger auf uns zu, um sich zu diesem Themenkomplex und zur HU zu informieren.<br \/>Momentan steckt die Ortsgruppe in den letzten Vorbereitungen f&uuml;r eine Podiumsdiskussion zur Zukunft der Drogenpolitik, die am Dienstag, dem 12. Dezember stattfinden wird (siehe Kasten). Teilnehmen werden, neben unserem Bundesvorstandsvorsitzendem, hochkar&auml;tige Vertreter aus Politik und Fachverb&auml;nden. Das Jahr 2000 war ein sehr produktives f&uuml;r die HU D&uuml;sseldorf und wir freuen uns schon darauf, 2001 weiter aktiv f&uuml;r die B&uuml;rgerrechte einzutreten.<\/p>\n<p>Achtung Terminkorrektur, bitte beachten: Die Veranstaltung mit Till M&uuml;ller-Heidelberg findet nicht wie in Mitteilungen 171 angek&uuml;ndigt statt, sondern am 12. Dezember. Wir bitten das Versehen zu entschuldigen.<\/p>\n<p>Podiumsdiskussion zur Zukunft der Drogenpolitik<br \/>Ortsverband D&uuml;sseldorf mit Unterst&uuml;tzung des HU-Landesverbandes NRW:<br \/>Am Dienstag, dem 12. Dezember 2000 ab 19:30 Uhr im Weiterbildungszentrum der VHS D&uuml;sseldorf, Bertha-von-Suttner-Platz 1 (nahe Hbf.) mit: Theodor Kruse, MdL (CDU), Katrin Jung, MdL (SPD), Barbara Steffens, MdL (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen), Dr. Stefan Romberg, MdL (FDP) (angefragt) sowie VertreterInnen der AIDS-Hilfe NRW e.V., akzept e.V. (angefragt), Frau Wilfke (Krisenhilfe Bochum), Rainer Wendt (Deutsche Polizei-Gewerkschaft) und Dr. Till M&uuml;ller-Heidelberg, HU-Bundesvorsitzender. Die Moderation &uuml;bernimmt Gerda Maibach (Diplom-Psychologin)<\/p>\n<p>Geplanter Ablauf:<br \/>Auf der Grundlage eines kurzen Einf&uuml;hrungsreferates von Dr. Till M&uuml;ller-Heidelberg zur aktuelle Situation und den Positionen der HU wird den Vertretern der Fachverb&auml;nde Gelegenheit gegeben, ihre Positionen zur Drogenpolitik darzulegen und konkrete Forderungen an die Politik zu stellen. Nach einer Diskussion zwischen den Politikern haben zuerst die Fachverb&auml;nde die Gelegenheit, auf die Stellungnahmen der Politiker einzugehen, anschlie&szlig;end erfolgt eine offene Diskussion.<\/p>\n<p>&ndash; Die Ortsgruppe D&uuml;sseldorf der Humanistischen Union trifft sich an jedem zweiten Montag im Monat um 19.00 Uhr im B&uuml;rgerhaus &bdquo;Salzmannbau&ldquo;, Himmelgeister Str. 107, 40225 D&uuml;sseldorf, Raum 106.<br \/>Termin&auml;nderungen sind m&ouml;glich. Wir freuen uns &uuml;ber alle HU-Mitglieder und G&auml;ste, die mit uns bei den monatlichen Montagstreffen diskutieren m&ouml;chten. Themenvorschl&auml;ge sind immer willkommen!<\/p>\n<h5><span id=\"frankfurt\">FRANKFURT<\/span><\/h5>\n<p>Ortsverband Frankfurt der Humanistischen Union,<br \/>c\/o Thomas Obeth, Telefon: 069\/55 63 84 oder<br \/>OV-Vorsitzender Klaus Scheunemann, Telefon: 069\/52 62 22<\/p>\n<p>&ndash; Die n&auml;chste Vorstandssitzung ist am Montag, den 11. Dezember bei Klaus Scheunemann. Aus Platzgr&uuml;nden k&ouml;nnen nur gew&auml;hlte Vorstandsmitglieder teilnehmen.<\/p>\n<p>Themen des OV Frankfurt am Main der HU<br \/>1. Gefahr von rechts: Wie k&ouml;nnen Satire und Kabarett zu einer intelligenten Gegenwehr beitragen? Geplant ist ein Abend mit dem Frankfurter Kabarett Kaes (Kabarett in der Aenderungsschneiderei). N&auml;heres &uuml;ber Karl Bergmann, Jakob-Heller-Str. 15, 60320 Ffm, Tel.: 069-5602941.<br \/>2. Homosexualit&auml;t, Ehe und Familie. Vortrag von Dr. Dr. Joachim Kahl (Autor: &bdquo;Das Elend des Christentums&ldquo;). Mit Diskussion. N&auml;heres &uuml;ber Klaus Scheunemann. (Adresse siehe oben)<br \/>3. Humanisierung des Strafvollzugs in Hessen: Kein Thema mehr? Diskussion im Frankfurter Presse-Club. Leitung: J&uuml;rgen Gandela, Am Habichtsfang 26, 34537 Bad Wildungen, Tel.: 05621-1002.<br \/>4. Psychiatrie in Hessen: Wie kann der Reformstillstand &uuml;berwunden werden? Diskussion mit Landesarzt f&uuml;r seelisch Behinderte, Prof. Dr. Manfred Bauer, Offenbach. N&auml;heres &uuml;ber Klaus Scheunemann, Tel.: 069-526222.<br \/>5. Akademikerarbeitslosigkeit: Was kann dagegen geschehen? N&auml;heres &uuml;ber Klaus Scheunemann.<\/p>\n<p>&ndash; Zu Veranstaltungen des Ortsverbandes bitten wir Sie auch, die Veranstaltungskalender in der Frankfurter Presse zu beachten. Termine und Orte lassen sich auch &uuml;ber die Telefone des Ortsverbandes der Humanistichen Union erfragen (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"hamburg\">HAMBURG<\/span><\/h5>\n<p>Landesverband Hamburg der Humanistischen Union,<br \/>c\/o Hauke Borchert, Telefon: 040\/739 51 34<\/p>\n<p>&ndash; Die genauen Termine und Orte der z.Zt. alle ein bis zwei Monate stattfindenden Treffen des Landesverbandes Hamburg sind zu erfragen &uuml;ber Hauke Borchert (Adresse siehe oben). Um rege Beteiligung wird gebeten!<\/p>\n<h5><span id=\"mainz-wiesbaden\">MAINZ-WIESBADEN<\/span><\/h5>\n<p>Ortverband Mainz-Wiesbaden der Humanistischen Union,<br \/>c\/o OV-Vorsitzender Hans-Peter Terno,<br \/>Wallaustrasse 37, 55118 Mainz,<br \/>Telefon: 06131\/61 86 26 (priv.) und 06131\/146 74 53 (dienstl.)<\/p>\n<p>&ndash; Die Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Mainz-Wiesbaden am 31. August wurde nach zwei Stunden auf den Januar des kommenden Jahres vertagt. Bis dahin sollen engagementbereite j&uuml;ngere Mitglieder f&uuml;r die Mitarbeit im Vorstand gewonnen werden, um einen Generationswechsel zu verwirklichen.<br \/>Auf der Jahresversammlung nahm der Bundesvorsitzende Dr. Till M&uuml;ller-Heidelberg Stellung zur geplanten Justizreform. Die vorgesehene Reduzierung der Berufung auf rein rechtliche Gesichtspunkte bedeute faktisch eine Abschaffung dieser Option. Dies sei eine empfindliche Einschr&auml;nkung des Rechtes der B&uuml;rger auf ein faires Verfahren, stellte die Versammlung der &auml;ltesten deutschen B&uuml;rgerrechtsorganisation fest. Auch stimme es nicht, dass Berufungen Verfahren unn&ouml;tig verz&ouml;gerten, denn bereits jetzt wird nur in 15 % aller F&auml;lle Berufung eingelegt. Die B&uuml;rger haben aber ein Recht darauf, dass &bdquo;Fehlurteile&ldquo; revidiert werden k&ouml;nnen. In der gleichen Sitzung sprach sich der Verband f&uuml;r die z&uuml;gige Behandlung und Verabschiedung des Gleichstellungsgesetzes f&uuml;r behinderte Menschen durch Parlament und Bundesrat aus. Es sei l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig, dass das Ausf&uuml;hrungsgesetz zur Erg&auml;nzung des Artikel 3 Grundgesetz: &bdquo;niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden&ldquo;, verabschiedet wird.<\/p>\n<p>&ndash; Der bisherige Vorstand plant f&uuml;r die n&auml;chste Zeit eine Veranstaltung und Kampagne zur Justizreform mit verschiedenen B&uuml;ndnispartnern. Aktive Teilnahme ist sehr erw&uuml;nscht.<\/p>\n<p>&ndash; Weitere Infos sind &uuml;ber Hans-Peter Terno, zu erhalten. Interessierte sind aufgerufen, sich bei ihm zu melden, um bei der k&uuml;nftigen Arbeit des Ortsverbandes mitzumachen. (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"marburg\">MARBURG<\/span><\/h5>\n<p>Ortverband Marburg der Humanistischen Union,<br \/>c\/o Franz-Josef Hanke, Furthstr. 6 in 35037 Marburg,<br \/>Telefon: 06421\/666 16<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:hu-marburg%40medienlinks.de\">hu-marburg@medienlinks.de<\/a><br \/>web: <a href=\"http:\/\/www.medienlinks.de\/hu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.medienlinks.de\/hu<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Der diesj&auml;hrige HU-Verbandstag Ende September und die Veranstaltung &bdquo;Frieden schaffen durch Krieg?&ldquo; war auch ein inhaltlicher Schwerpunkt des Ortsverbands Marburg und brachte etliche gute Berichterstattungen in den lokalen Medien. Jetzt gilt es, die den Schwung weiterzutragen.<br \/>Wir sprechen unter anderem &uuml;ber die Schwerpunkte f&uuml;r das kommende Jahr bei den regelm&auml;&szlig;igen HU-Treffen: Am letzten Dienstag jeden Monats trifft sich der HU-Ortsverband Marburg im &bdquo;Bistro Rendezvous&ldquo; in der Frankfurter Stra&szlig;e 2a. Alle interessierten Humanistinnen und Humanisten sind zu diesem offenen Stammtisch herzlich eingeladen.<\/p>\n<p>&ndash; Internet-Adresse des OV Marburg: die Marburger Humanistinnen und Humanisten sind weltweit erreichbar unter der oben stehenden Web- und e-Mail-Adresse. Unter dieser Adresse erreicht man den HU-Ortsvorsitzenden Franz-Josef Hanke oder seinen Stellvertreter Dragan Pavlovic.<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-niedersachsen\">LANDES&shy;VER&shy;BAND NIEDER&shy;SACHSEN<\/span><\/h5>\n<p>Landesverband Niedersachsen<br \/>c\/o Oda Cordes<br \/>Dorotheenstra&szlig;e 7 \/ App. 624, 30419 Hannover<br \/>Tel.: 01 70 \/ 4 61 53 21<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:oda.cordes%40stud.uni-hannover.de\">oda.cordes@stud.uni-hannover.de<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Am Montag, den 11. Dezember 2000, 18.00 bis 20.00 Uhr, findet eine Diskussionsveranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie und Recht zu dem Thema EXPO-Sicherheitskonzept in Hannover im Landtag, Nebengeb&auml;ude, Raum 1308, statt.<br \/>Grundlage hierf&uuml;r wird ein Bericht der Beobachter-Initiative &uuml;ber die praktischen Erfahrungen mit diesem Konzept sein, der bei dem Treffen m&uuml;ndlich erfolgen soll. Schriftliches zur Vorbereitung liegt hierzu derzeit leider noch nicht vor.<br \/>Die Landesarbeitsgemeinschaft freut sich besonders, dass sich an der Veranstaltung auch Mitglieder der Humanistischen Union beteiligen werden. Herr Gerhard Riemann, Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie und Recht, hat uns diese Einladung mit gr&uuml;nen Gr&uuml;&szlig;en &uuml;bermittelt.<\/p>\n<p>&ndash; Aufgrund einer Mitgliederinitiative will sich der LV der Situation der Patienten in der Psychatrie annehmen. Ein erster Meinungsaustausch, dem ein kurzer Bericht unseres Mitglieds Dr. Wolfgang Gephart &uuml;ber die gegenw&auml;rtige nieders&auml;chsische Problemlage vorausgeht, soll in konzeptionelle &Uuml;berlegungen zur Vorbereitung weiterer politischer Aktivit&auml;ten einm&uuml;nden. Der Interims-Vorstand des Landesverbandes Niedersachsen h&auml;lt es f&uuml;r sinnvoll das Thema auf die Grundrechte alter Menschen zu erweitern.<br \/>Interessenten an einer Vorbereitung zu dieser Thematik werden gebeten sich am Dienstag, den 12. Dezember 2000, um 19.00 Uhr in Hannover, Blumenhagenstra&szlig;e 5 (Familie Seifert) einzufinden. Um vorherige Anmeldung unter Tel. 0511-709261 wird gebeten<br \/>F&uuml;r n&auml;here Informationen werden die nieders&auml;chsischen Mitglieder rechtzeitig gesondert informiert.<\/p>\n<p>&ndash; R&uuml;ckfragen bitte an Steve Schreiber, Tel.: 0551-7708695; e-mail: <a href=\"mailto:stevesch%40gmx.de\">stevesch@gmx.de<\/a><\/p>\n<h5><span id=\"regionalverband-nordbayern\">REGIO&shy;NA&shy;L&shy;VER&shy;BAND NORDBAYERN<\/span><\/h5>\n<p>Regionalverband Nordbayern \/ OV N&uuml;rnberg<br \/>c\/o Irene Maria Sturm, Augustinstr. 2, 92421 Schwandorf,<br \/>Telefon: 09431\/42348 (Telefax: -42954), e-mail: <a href=\"mailto:i.sturm%40sadnet.de\">i.sturm@sadnet.de<\/a><br \/>oder c\/o Sophie Rieger, G&uuml;nthersb&uuml;hlerstr. 38, 90491 N&uuml;rnberg,<br \/>Telefon: 0911\/59 15 24<\/p>\n<p>&ndash; In N&uuml;rnberg geplant ist eine Reihe von offenen Informations- und Diskussionsveranstaltungen, f&uuml;r alle die mitreden und zuh&ouml;ren m&ouml;chten: Das Bildungswerk der Humanistischen Union Bayern e.V. und der Fachverband Ethik Landesverband Bayern e.V. laden dazu ein in den Kulturladen N&uuml;rnberg. Die genauen Themen und Termine sind angegeben beim Bildungswerk der Humanistischen Union Bayern e.V. (s.u.)<\/p>\n<p>&ndash; Der Regionalverband der Humanistischen Union Nordbayern ruft auf zu einem &bdquo;B&uuml;ndnis gegen Rechts&ldquo; bei der allj&auml;hrlichen Demonstration und Kundgebung gegen den faschistischen Brandanschlag vom 18.12.1988 in Schwandorf. Hierbei kamen das t&uuml;rkische Ehepaar Fatma und Osman Can, ihr 12 j&auml;hriger Sohn Mehmet und J&uuml;rgen H&uuml;bener ums Leben (vgl. ausf&uuml;hrlichen Bericht in den Mitteilungen 168 (Dezember 1999, S. 105). Die HU Nordbayern ruft zur Teilnahme auf.<br \/>Die Demonstration findet am 16. Dezember 2000 um 16.00 Uhr in Schwandorf statt. Informationen zum Brandanschlag in Schwandorf sind im Internet erh&auml;ltlich unter <a href=\"http:\/\/www.geocities.com\/brandanschlag\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.geocities.com\/brandanschlag<\/a>.<\/p>\n<h5><span id=\"regionalverband-suedbayern\">REGIO&shy;NA&shy;L&shy;VER&shy;BAND S&Uuml;DBAYERN<\/span><\/h5>\n<p>Ortverband M&uuml;nchen \/ RV S&uuml;dbayern der Humanistischen Union,<br \/>c\/o W. Killinger, Paul-Hey-Str. 18, 82131 Gauting,<br \/>Telefon: 089\/850 33 63, Telefax: 089\/89 30 50 56,<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:w.killinger%40link-m.de\">w.killinger@link-m.de<\/a><\/p>\n<p>&ndash; In einer Presseerkl&auml;rung zu der im Juli bekanntgewordenen Entnahme des &bdquo;genetischen Fingerabdrucks&ldquo; einer Ladendiebin durch die Polizei in M&uuml;nchen meldete der OV M&uuml;nchen Kritik an dem von der HU schon immer bef&uuml;rchteten und jetzt in Bayern (nur dort?) festgestellen Mi&szlig;brauch des DNA-Identit&auml;tsfeststellungsgesetzes an.<\/p>\n<p>&ndash; Am 28. September hat in M&uuml;nchen ein Streitgespr&auml;ch stattgefunden zwischen Dr. Dr. Joachim Kahl, der gegen den moslemischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen pl&auml;dierte und Anne Hirschmann, MdL SPD, die die Pro-Position vertrat. Siehe dazu den Bericht von Diethard Seemann auf Seite 98 in diesen Mitteilungen<br \/>Texte der beiden Eingangsstatements k&ouml;nnen gegen einen Unkostenbeitrag bei Wolfgang Killinger bezogen werden.<\/p>\n<p>&ndash; Angeregt durch eine Initiative von PRO ASYL hat der LV Bayern in seinem Schreiben vom 10. Oktober den Bayerischen Innenminister Dr. G&uuml;nter Beckstein aufgefordert, sich bei der kommenden Innenministerkonferenz f&uuml;r ein Bleiberecht der restlichen 35.000 bosnischen B&uuml;rgerkriegsfl&uuml;chtlinge einzusetzen. Die meisten dieser Menschen sind Opfer von Verfolgung und Gewalt geworden und\/oder in einer besonders schwierigen sozialen Lage. Eine Anwort haben wir bisher nicht erhalten.<br \/>&ndash; Angesichts der Debatte &uuml;ber ein Einwanderungsgesetz und &uuml;ber eine Modifikation des Ausl&auml;nder- und Asylrechts hatte der OV M&uuml;nchen den in dieser Thematik sehr erfahrenen und f&uuml;r die Menschenrechte engagierten Rechtsanwalt Werner Dietrich zu einem Referat am 15. November in die M&uuml;nchner Seidlvilla eingeladen. Unter dem Titel &bdquo;Kritische Betrachtung der rot\/gr&uuml;nen Migrationspolitik&ldquo; und der Moderation von Prof. Dr. Wilhelm Hering behandelte er Aspekte wie das neue Einb&uuml;rgerungsrecht, die Gr&uuml;n-\/Blau-Karte, die Konzepte eines Einwanderungs-Gesetzes, die Asyl-Situation und die Versuche, mit Blick auf die EU das Grundrecht auf Asyl ganz abzuschaffen.<\/p>\n<p>&ndash; Die Humanistische Union M&uuml;nchen und der Hoffmann und Campe Verlag laden ein zu einer Diskussionsrunde zum Buch &bdquo;Tod einer Polizistin. Die Geschichte eines Skandals&ldquo; von Dieter Schenk<br \/>Montag, 11. Dezember 2000, 19.30 Uhr, Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, 80802 M&uuml;nchen, Telefon 089-333139. U-Bahn Linien 3 und 6: Giselastr. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist jedoch willkommen.<br \/>TeilnehmerInnen sind: Dieter Schenk, Autor \/ Margit Braun, betroffene Mutter\/ Dr. Thomas Etzel, Rechtsanwalt \/ Wolfgang Jandke, BAG Kritischer Polizistinnen und Polizisten e.V. \/ Polizeipr&auml;sident Dr. Roland Koller oder Stellvertreter (angefragt)<br \/>Moderation: Jennifer Clayton-Chen, Humanistische Union<br \/>&bdquo;Ein Drittel aller Polizistinnen wird gemobbt&ldquo;, so die Sprecherin der Kritischen PolizistInnen Bianca M&uuml;ller. Aus aktuellem Anla&szlig; laden wir Sie und die Mitglieder Ihrer Organisation zu dieser Diskussionsrunde ein, denn drei Tage sp&auml;ter, am 14. Dezember, findet in M&uuml;nchen der Zivilprozess gegen Kai-Uwe W. statt. W. war der Dienstgruppenleiter der jungen Polizistin Silvia Braun, die sich im Februar 1999 auf dem Weg zum Dienst in der M&uuml;nchner Polizeiinspektion 14 erschoss.<br \/>Zum Buch von Dieter Schenk: Der Autor hat vier Selbstmordf&auml;lle von jungen Polizistinnen in den letzten f&uuml;nf Jahren gr&uuml;ndlich recherchiert, mit Beteiligten und Angeh&ouml;rigen gesprochen und zahllose Dokumente gesammelt. F&uuml;r sein Buch, das aus Gr&uuml;nden des Pers&ouml;nlichkeitsschutzes fiktional angelegt ist, l&auml;sst er Motive und immer wiederkehrende Muster von Mobbing gegen Frauen in die Erz&auml;hlung einflie&szlig;en.<br \/>Dieter Schenk, geboren 1937, war jahrzehntelang Kriminalbeamter, zuletzt Kriminaldirektor beim BKA. Er ist Mitglied der BAG Kritischer Polizistinnen und Polizisten.<\/p>\n<p>&ndash; Ansprechpartner: Wolfgang Killinger, Gesch&auml;ftsstelle OV M&uuml;nchen (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-hu-bayern\">BILDUNGS&shy;WERK DER HU BAYERN<\/span><\/h5>\n<p>Bildungswerks der Humanistischen Union Bayern e.V,<br \/>c\/o Johannes Gl&ouml;tzner, Egerl&auml;nder Str. 4, 82166 Gr&auml;felfing,<br \/>Telefon: 089\/854 26 09<\/p>\n<p>&ndash; Genauere Angaben zu Ort und Terminen der Treffen des Bildungswekes der Humanistischen Union Bayern erfahren Sie &uuml;ber Johannes Gl&ouml;tzner (Adresse siehe oben).<\/p>\n<p>&ndash; Das Bildungswerk der Humanistischen Union Bayern e.V. und der Fachverband Ethik Landesverband Bayern e.V. laden ein zu einer offenen Informations- und Diskussionsveranstaltung, f&uuml;r alle die mitreden und zuh&ouml;ren m&ouml;chten: jeweils Freitag von 19 bis 20 Uhr in N&uuml;rnberg, Kulturladen Rothenburger Str. 106 (U2)<\/p>\n<p>&ndash; 6. Gespr&auml;chskreis Philosophie<br \/>1. Dezember 2000: Ausl&auml;nderfeindlichkeit deutscher Jugendlicher &ndash; Analyse und Abhilfen<br \/>Wie und warum entsteht bei Jugendlichen Ausl&auml;nderfeindlichkeit, wie wirkt sie sich aus, was kann dagegen getan, wie kann sie verhindert werden, was muss getan werden, dass sie gar nicht entsteht?<br \/>Wunibald Heigl vom Projekt Erziehung gegen Rassismus\/Miteinander leben des p&auml;dagogischen Instituts M&uuml;nchen diskutiert mit uns und stellt sein Erziehungs-Konzept vor.<br \/>Heigl hat zusammen mit Jugendlichen die Ausstellung &bdquo;Total rechts!&ldquo; f&uuml;r Jugendliche entworfen. Sie kann kostenlos entliehen werden bei: Dr. R. Hofmann, Bayerisches Seminar f&uuml;r Politik e.V., M&uuml;nchen. Tel.: 089\/2609-006, Fax -007. Ebenso stellt W. Heigl auf Wunsch Unterrichtsprogramme zusammen im Rahmen des Sachbereichs &bdquo;Erziehung gegen Rassismus\/ Miteinander leben&ldquo; (E.G.R.) am P&auml;dagogischen Institut des Schulreferats M&uuml;nchen (Hermstr. 19, 80539 M&uuml;nchen) Terminvereinbarungen: Wunibald Heigl, E.G.R im PI\/FWE, mittwochs Tel: 23327965, Fax 23328749, sonst Tel: 43909509, Fax: 43909510, E-mail: <a href=\"mailto:w.heigl%40link-m.de\">w.heigl@link-m.de<\/a>, <a href=\"http:\/\/home.link-m.de\/egr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/home.link-m.de\/egr<\/a><\/p>\n<p>&ndash; 7. Gespr&auml;chskreis Philosophie<br \/>12. Januar 2001: &bdquo;So von Herzen gl&uuml;cklich sein&ldquo; &ndash; Philosophie des Gl&uuml;cks<br \/>Die Philosophie hat sich seit ihren Anf&auml;ngen als Lehre vom Gl&uuml;ck<br \/>verstanden. Destruktivit&auml;t, Suchtstrukturen, Hoffnungslosigkeit sind die Folgen eines kurzatmigen und unaufrichtigem Lebensstiles. Die Philosophie versucht eine Lehre von der positiven Entwicklung des Menschen zu geben: Das Gl&uuml;ck ist zwar nicht einfach machbar, aber es liegt in der Hand, Gelassenheit zu erwerben und geistige Klarheit. Was Platon und Aristoteles in der Antike, Spinoza in der Neuzeit und Bertrand Russel im 20. Jahrhundert aufzeigen , dar&uuml;ber referiert Studiendirektor Johannes Gl&ouml;tzner, Zentraler Fachberater der M&uuml;nchner Gymnasien f&uuml;r das Fach Ethik.<\/p>\n<p>&ndash; 8. Gespr&auml;chskreis Philosophie<br \/>9. M&auml;rz 2001: Der Islam in Deutschland &ndash; Islamischer Religionsunterricht in unseren Schulen?<br \/>Der Philosoph Dr. Joachim Kahl stellt seine Thesen &uuml;ber den Religionsunterricht im allgemeinen, den islamischen Religionsunterricht im besonderen und einem allgemeinen Fach Religions-\/Weltanschauungskunde vor und diskutiert mit uns &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten der Verwirklichung eines solchen Faches in Bayern.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[770],"autoren":[184],"publikationen":[871],"class_list":["post-9865","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-verbandsnachrichten","autoren-humanistische-union","publikationen-mitteilungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>HU - Nachrichten - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/hu-nachrichten-3\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"HU - Nachrichten - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mitteilung Nr. 172, S. 99-103 BERLIN Landesgesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&szlig;e 4, 10405 Berlin, Telefon: 030\/204 2504 (Di. 9 &#8211; 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