{"id":7110,"date":"2010-02-10T18:52:00","date_gmt":"2010-02-10T17:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/"},"modified":"2021-08-30T15:38:02","modified_gmt":"2021-08-30T13:38:02","slug":"freihaendig-geschaetzt","status":"publish","type":"thema","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/","title":{"rendered":"&#8222;Freih\u00e4ndig gesch\u00e4tzt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Mit Spannung war die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den &#8222;Hartz IV-Kinders&auml;tzen&#8220; am 9. Februar erwartet worden. Betroffene wie Beobachter erhofften sich von den Richtern konkrete Hinweise, wie ein menschenw&uuml;rdiges Existenzminimum bestimmt und staatlich gew&auml;hrleistet werden soll. Die Erwartungen an das Urteil waren hoch. Zu hoch, wie sich aus einer ersten Durchsicht und Einsch&auml;tzung des Urteils vom 9. Februar 2010 ergibt. Wir stellen hier eine erste Lesehilfe und Anmerkungen zum Urteil vor.<\/p>\n<p>Zun&auml;chst bekr&auml;ftigt des Gericht fr&uuml;here Entscheidungen zur W&uuml;rde des Menschen (Artikel 1): &#8222;Als Grundrecht ist die Norm nicht nur Abwehrrecht gegen Eingriffe des Staates. Der Staat muss die Menschenw&uuml;rde auch positiv sch&uuml;tzen&#8220; (S. 45). Und in Verbindung mit Artikel 20 (Sozialstaatsgebot) fahren die Richter fort: &#8222;Wenn einem Menschen die zur Gew&auml;hrleistung eines menschenw&uuml;rdigen Daseins notwendigen materiellen Mittel fehlen, weil es sie weder aus seiner Erwerbst&auml;tigkeit, noch aus eigenem Verm&ouml;gen noch durch Zuwendungen Dritter erhalten kann, ist der Staat im Rahmen eines Auftrages zum Schutz der Menschenw&uuml;rde und in Ausf&uuml;llung seines sozialstaatlichen Gestaltungsauftrages verpflichtet, daf&uuml;r Sorge zu tragen, dass die materiellen Voraussetzungen daf&uuml;r dem Hilfebed&uuml;rftigen zur Verf&uuml;gung stehen.&#8220; Zu den materiellen Voraussetzungen z&auml;hlen die Richter nicht nur Nahrung, Kleidung, Unterkunft etc. sondern &#8222;auch die Sicherung der M&ouml;glichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und zu einem Mindestma&szlig; an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben&#8220;.<\/p>\n<p>Die Gew&auml;hrleistung eines menschenw&uuml;rdigen Existenzminimums muss durch ein Parlamentsgesetz erfolgen. Der Umfang des Anspruchs sei aus der Verfassung nicht ableitbar. Er h&auml;nge &#8222;von den gesellschaftlichen Anschauungen &uuml;ber das f&uuml;r ein menschenw&uuml;rdiges Dasein Erforderliche, der konkreten Lebenssituation des Hilfebed&uuml;rftigen sowie den jeweiligen wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten ab und ist danach vom Gesetzgeber konkret zu bestimmen.&#8220; Dem Gesetzgeber r&auml;umt das Gericht einen breiten Gestaltungsspielraum ein: &#8222;ob er das Existenzminimum durch Geld-, Sach- oder Dienstleistungen sichert, bleibt grunds&auml;tzlich ihm &uuml;berlassen&#8220;. Entscheidend seien Kriterien wie: realit&auml;tsgerecht, transparent, nachvollziehbar, sachgerecht, vertretbar, Sch&auml;tzungen auf fundierter empirischer Grundlage, kontrollierbar. Daraus folgern die Richter: &#8222;Um eine der Bedeutung des Grundrechts angemessene Nachvollziehbarkeit des Umfangs der gesetzlichen Hilfeleistungen sowie deren gerichtliche Kontrolle zu gew&auml;hrleisten, m&uuml;ssen die Festsetzungen der Leistungen auf der Grundlage verl&auml;sslicher Zahlen und schl&uuml;ssiger Berechnungsverfahren tragf&auml;hig zu rechtfertigen sein.&#8220;<\/p>\n<p>Das Gericht pr&uuml;ft im Folgenden also Berechnungsverfahren, Berechnungsschritte, Zahlenwerke und Strukturprinzipien. Und kommt so zu dem Urteil: &#8222;Die in den Ausgangsverfahren geltenden Regelleistungen von gerundet 345, 311 und 207 Euro k&ouml;nnen zu Sicherstellung eines menschenw&uuml;rdigen Existenzminimums nicht als evident unzureichend erkannt werden&#8220;. Das Gericht beanstandet also weder das vom Gesetzgeber gew&auml;hlte Statistikmodell noch die Referenzgruppe bei der Auswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe oder die Geldsummen f&uuml;r Alleinstehende, Partner und Kinder. Und doch kommt es zu dem Urteil, dass die Regelleistungen nicht in verfassungsgem&auml;&szlig;er Weise ermittelt worden seien. Warum?<\/p>\n<p><i>Das Gericht beanstandet die &#8222;freih&auml;ndigen Setzungen&#8220; beim Abschlag von 40 Prozent bei den Kindern und K&uuml;rzungen &#8222;ins Blaue hinein&#8220; (S. 58), die der Gesetzgeber getroffen habe. Und er verlangt eine sofort anwendbare H&auml;rtefallregel f&uuml;r alle Bezieher\/innen der Regelleistung, allerdings unter sehr engen Bedingungen.<\/i><\/p>\n<p>Bei der Berechnung der einzelnen Ausgabenpositionen (von der Kleidung &#8211; Pelze &#8211; bis zu den Segelflugzeugen) seien K&uuml;rzungen vorgenommnen worden, ohne zu pr&uuml;fen, ob &#8222;das unterste Quintil der Einpersonenhaushalte &uuml;berhaupt solche Ausgaben get&auml;tigt hat&#8220;. Es wurde vom Gesetzgeber, so die Richter, &#8222;ohne hinreichende Tatsachengrundlage &#8222;ins Blaue hinein&#8220; gesch&auml;tzt und abgezogen, so dass von einer schl&uuml;ssigen Ermittlung des regelleistungsrelevanten Verbrauchs insoweit keine Rede sein kann.&#8220; (S. 59) Die Abschl&auml;ge in den einzelnen Positionen seien &#8222;nicht tragf&auml;hig begr&uuml;ndet&#8220; und &#8222;in ihrer H&ouml;he nicht empirisch belegt&#8220; (S. 60).<\/p>\n<p><i>Das Gericht beanstandet, dass Ausgaben bei der Bildung und im &#8222;au&szlig;erschulischen Unterricht in Sport und musischen F&auml;chern&#8220; v&ouml;llig unber&uuml;cksichtigt geblieben sind.<\/i><\/p>\n<p>Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber nicht die Wertungsentscheidung getroffen habe, diese Ausgaben seien nicht zur Sicherung des Existenzminimums erforderlich oder w&uuml;rden von dritter Seite gedeckt. &#8222;Die Nichtber&uuml;cksichtigung einer gesamten Abteilung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe weicht aber in einer Weise vom Statistikmodell ab, die einer besonderen Begr&uuml;ndung bedurft h&auml;tte.&#8220; Die von der Bundesregierung nachgeschobene Erw&auml;gung, f&uuml;r das Bildungswesen und damit auch f&uuml;r diese Ausgaben seien die L&auml;nder zust&auml;ndig, verwerfen die Karlsruher Richter mit dem Hinweis, der Bundesgesetzgeber habe im Sozialgesetzbuch II ausdr&uuml;cklich das Existenzminimum vollst&auml;ndig sichern wollen. Der Schl&uuml;sselsatz lautet:<\/p>\n<p><i>&#8222;Der Bund tr&auml;gt dementsprechend die Verantwortung f&uuml;r die Sicherstellung des gesamten menschenw&uuml;rdigen Existenzminimums. Dieser Verantwortung kann er sich nicht durch eine abstrakte Verweisung auf konkurrierende Landeskompetenzen entziehen, die er den L&auml;ndern durch sein eigenes Gesetz bereits versperrt hat, und mit dieser Begr&uuml;ndung von der Ber&uuml;cksichtigung solcher Ausgaben absehen, die nach seinen eigenen normativen Wertungen zur Sicherstellung eines menschenw&uuml;rdigen Existenzminimums notwendig sind.&#8220; (S. 62)<\/i><\/p>\n<p>Die L&auml;nder, so stellen die Richter eindeutig klar, haben ihre Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen zu finanzieren, &#8222;aber keine f&uuml;rsorgerechtliche Pflicht, hilfebed&uuml;rftige Personen , die Schulen besuchen und sonstige Bildungseinrichtungen benutzen, mit den daf&uuml;r notwendigen finanziellen Mitteln auszustatten&#8220; (S. 62).<br \/>Die f&uuml;rsorgerechtliche Pflicht liegt ausschlie&szlig;lich beim Bundesgesetzgeber, aber dessen Vorschrift, dass das Sozialgeld f&uuml;r Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres 60 Prozent der Regelleistung f&uuml;r einen alleinstehenden Erwachsenen betr&auml;gt, beruhe &#8222;auf keiner vertretbaren Methode zur Bestimmung des Existenzminimums eines Kindes&#8220; (S. 65). Kinder seien keine kleinen Erwachsenen. Der Gesetzgeber habe jegliche Ermittlungen &uuml;ber einen kindgerechten Bedarf unterlassen. Hart und klar kommt der 1. Senat zur Sache:<\/p>\n<p><i>&#8222;Sein vorgenommener Abschlag von 40 Prozent gegen&uuml;ber der Regelleistung f&uuml;r einen Alleinstehenden beruht auf einer freih&auml;ndigen Setzung ohne irgendeine empirische und methodische Fundierung.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Ebenso eindringlich fallen auch die Forderungen aus, Bildungsausgaben in das Existenzminimum aufzunehmen und nicht einmal ebenso freih&auml;ndig gesch&auml;tzt und unbelegt 100 Euro zu gew&auml;hren. &#8222;Notwendige Aufwendungen zur Erf&uuml;llung schulischer Pflichten geh&ouml;ren zu ihrem existenziellen Bedarf. Ohne Deckung dieser Kosten droht hilfebed&uuml;rftigen Kindern der Ausschluss von Lebenschancen, weil sie ohne den Erwerb der notwendigen Schulmaterialien, wie Schulb&uuml;cher, Schulhefte oder Taschenrechner, die Schule nicht erfolgreich besuchen k&ouml;nnen&#8220;. Ohne hinreichende staatliche Leistungen w&uuml;rden bei diesen Kindern die M&ouml;glichkeiten eingeschr&auml;nkt werden, &#8222;sp&auml;ter ihren Lebensunterhalt aus eigenen Kr&auml;ften zu bestreiten&#8220; (S. 66)<\/p>\n<p>Der Gesetzgeber wird aufgefordert, vor allem einen altersspezifischen Bedarf f&uuml;r Kinder einzustellen, welche die Schule besuchen. Die bildungspolitische Zust&auml;ndigkeit der L&auml;nder mache die f&uuml;rsorgerechtliche Ber&uuml;cksichtigung dieses Bedarfs nicht entbehrlich. Auf diesen Hinweis der Richter sollte der Gesetzgeber achten, wenn es in den n&auml;chsten Monaten um die Absicherung der Jobcenter\/Arbeitsgemeinschaften\/Optionskommunen &uuml;ber eine &Auml;nderung des Grundgesetzes geht. Auch nach diesem Urteil steht die M&ouml;glichkeit einer direkten Zusammenarbeit von Bund und Kommunen auf der Tagesordnung. Das Gericht geht n&auml;mlich auf politische Gestaltungsm&ouml;glichkeiten ein und gibt dem Bundesgesetzgeber bemerkenswerte L&ouml;sungstipps. Der Bund k&ouml;nnte sich mit den L&auml;ndern einigen, zum Beispiel auf eine einrichtungsbezogene Gew&auml;hrung von Leistungen: &#8222;zum Beispiel durch &Uuml;bernahme der Kosten f&uuml;r die Beschaffung von Lernmitteln oder durch ein kostenloses Angebot von Nachhilfeunterricht&#8220;. Bis zu einer L&ouml;sung allerdings habe der Bundesgesetzgeber daf&uuml;r Sorge zu tragen, &#8222;dass mit dem Sozialgeld dieser zus&auml;tzliche Bedarf eines Schulkindes hinreichend abgedeckt ist.&#8220; Eine entsprechende Anordnung dazu erlie&szlig; das Verfassungsgericht &#8222;ab der Verk&uuml;ndung des Urteils&#8220;. R&uuml;ckwirkend erhalten die Betroffenen allerdings nichts.<\/p>\n<p>Zeit hat der Bundesgesetzgeber bis zum 31. Dezember 2010.<\/p>\n<p><i>Die Humanistische Union wird die Diskussion um die soziale Grundsicherung aktiv begleiten und sich f&uuml;r eine St&auml;rkung sozialer Teilhaberechte als Bestandteil der Existenzsicherung einsetzen. Beitr&auml;ge und Vorschl&auml;ge sind herzlich willkommen &#8211; bitte wenden Sie sich dazu an unsere Bundesgesch&auml;ftsstelle (<a href=\"mailto:info%40humanistische-union.de\">info@humanistische-union.de<\/a>).<\/i><\/p>\n<p>Links<\/p>\n<dd>Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 9.2.2010<br \/>\nZur Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts anl&auml;sslich der Entscheidung<\/dd>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-7110","thema","type-thema","status-publish","hentry","category-hartz-iv"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>&quot;Freih\u00e4ndig gesch\u00e4tzt&quot; - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"&quot;Freih\u00e4ndig gesch\u00e4tzt&quot; - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mit Spannung war die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den &#8222;Hartz IV-Kinders&auml;tzen&#8220; am 9. Februar erwartet worden. Betroffene wie Beobachter erhofften sich von den Richtern konkrete Hinweise, wie ein menschenw&uuml;rdiges Existenzminimum bestimmt und staatlich gew&auml;hrleistet werden soll. Die Erwartungen an das Urteil waren hoch. Zu hoch, wie sich aus einer ersten Durchsicht und Einsch&auml;tzung des Urteils [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-08-30T13:38:02+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/freihaendig-geschaetzt\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/freihaendig-geschaetzt\\\/\",\"name\":\"\\\"Freih\u00e4ndig gesch\u00e4tzt\\\" - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2010-02-10T17:52:00+00:00\",\"dateModified\":\"2021-08-30T13:38:02+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/freihaendig-geschaetzt\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/freihaendig-geschaetzt\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/freihaendig-geschaetzt\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Themen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Sozialpolitik\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/themen\\\/sozialpolitik\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Hartz IV\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/themen\\\/sozialpolitik\\\/hartz-iv\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"&#8222;Freih\u00e4ndig gesch\u00e4tzt&#8220;\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\"Freih\u00e4ndig gesch\u00e4tzt\" - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\"Freih\u00e4ndig gesch\u00e4tzt\" - Humanistische Union","og_description":"Mit Spannung war die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den &#8222;Hartz IV-Kinders&auml;tzen&#8220; am 9. Februar erwartet worden. Betroffene wie Beobachter erhofften sich von den Richtern konkrete Hinweise, wie ein menschenw&uuml;rdiges Existenzminimum bestimmt und staatlich gew&auml;hrleistet werden soll. Die Erwartungen an das Urteil waren hoch. Zu hoch, wie sich aus einer ersten Durchsicht und Einsch&auml;tzung des Urteils [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/","og_site_name":"Humanistische Union","article_modified_time":"2021-08-30T13:38:02+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/","name":"\"Freih\u00e4ndig gesch\u00e4tzt\" - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2010-02-10T17:52:00+00:00","dateModified":"2021-08-30T13:38:02+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/freihaendig-geschaetzt\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Themen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Sozialpolitik","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/sozialpolitik\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Hartz IV","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/sozialpolitik\/hartz-iv\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"&#8222;Freih\u00e4ndig gesch\u00e4tzt&#8220;"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/thema\/7110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/thema"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/types\/thema"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media?parent=7110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/categories?post=7110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/tags?post=7110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}