{"id":8311,"date":"2002-09-19T18:30:00","date_gmt":"2002-09-19T16:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/"},"modified":"2021-09-04T00:05:36","modified_gmt":"2021-09-03T22:05:36","slug":"der-vierte-mann","status":"publish","type":"thema","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/","title":{"rendered":"Der vierte Mann"},"content":{"rendered":"<p><i>Mitteilungen Nr. 179, S.51-54<\/i><\/p>\n<p>Es ist schon interessant, wenn man \u00fcber ein und dasselbe Thema in zwei verschiedenen L\u00e4ndern diskutiert und dabei Vergleiche anstellt. So gewinnt man bei uns in Deutschland im Gespr\u00e4ch mit dem Islam den Eindruck, dass es nur um einen Dialog der drei gro\u00dfen monotheistischen Religionen &#8211; der Christen, Juden und Muslime &#8211; gehe, w\u00e4hrend in Frankreich immer ein &#8222;vierter Mann&#8220; dabei ist und seine Stimme zur Geltung bringt. Das ist oft ein Vertreter oder eine Vertreterin des laizistischen Staates, die eine breite Basis im Bildungswesen und Schulen haben. Hierzulande ein &#8222;interreligi\u00f6ser&#8220; Dialog unter Ausschluss der s\u00e4kularen Welt, bei unseren Nachbarn ein &#8222;interkultureller&#8220; Dialog, in dem die Religion nur ein Faktor unter anderen ist. Beide Diskussionen finden in ein und demselben Europa statt, das immerhin ja seit dem 1. Januar eine W\u00e4hrung, den Euro, hat. Die Erkl\u00e4rung f\u00fcr diesen erstaunlichen Sachverhalt ist einfach. F\u00fcr die Menschen in Deutschland teilt sich seit der Reformation die Welt in zwei gro\u00dfe Konfessionen auf und folglich wird hierzulande gern und vielfach konfessionalisiert: so unter anderem der Religionsunterricht in der Schule, die kirchlichen Senderechte in den Medien,die Milit\u00e4rseelsorge in der Bundeswehr. Man ist entweder evangelisch oder katholisch &#8211; und dann kommen eben andere Glaubensgemeinschaften wie die Juden und die Muslime hinzu. Jeder bekommt seinen Anteil. In Frankreich sieht die Welt anders aus. Hier ist nicht die Reformation von 1517, sondern die Revolution von 1789 das gro\u00dfe nationale Ereignis. Entsprechend gruppieren sich die Lager so, dass den &#8222;Kirchlichen&#8220; die &#8222;Unkirchlichen&#8220;, also die Laizisten, gegen\u00fcberstehen, die die Belange der s\u00e4kularen Welt verteidigen. Dies hat zur Folge, dass es keinen Religionsunterricht in den Schulen gibt und somit auch die Muslime keinen Anspruch darauf haben. Weder Kruzifixe noch andere religi\u00f6se Symbole haben einen Platz im Klassenraum. Der kulturelle Gegensatz zwischen Frankreich und Deutschland ist tief. Er reicht so weit, dass beide Nationen sich nicht g\u00e4nzlich auf einen gemeinsamen Text der Charta der Grundwerte einigen konnten, die in der verfassungspolitischen Kommission unter dem Vorsitz des ehemaligen Bundespr\u00e4sidenten Roman Herzog erarbeitet wurde. Hier gibt es in der franz\u00f6sischen Fassung nur ein &#8222;patrimoine sprituel de l&#8216; Europe&#8220;, also ein allgemeines geistiges Erbe Europas, w\u00e4hrend in der deutschen Version von einem &#8222;geistig-religi\u00f6sen Erbe&#8220; die Rede ist. Wie wirkt sich dies auf die Integration von Nichtchristen aus? Den Dialog mit dem Islam wird es jedenfalls erleichtern, wenn wir Europa nicht allzu selbstverst\u00e4ndlich mit dem Christentum identifizieren. Es ist zwar eine historische Tatsache, dass der christliche Glaube seit den Zeiten des Apostels Paulus eine gestaltende Kraft in der Geschichte Europas geworden ist. Aber es hat einerseits immer auch christliche Gemeinschaften und Kirchen au\u00dferhalb Europas gegeben und andererseits hat auch ein vorchristliches Europa existiert, das unsere Kultur und Geschichte wesentlich gepr\u00e4gt hat. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass zun\u00e4chst die Griechen und R\u00f6mer Europa gestaltet haben und das Christentum erst sp\u00e4ter hinzugetreten ist. Paulus kam nach Athen und nicht umgekehrt. Insofern ist es irref\u00fchrend, wenn man alle vom Christentum wegf\u00fchrenden Traditionen als nicht europ\u00e4isch oder nicht mit Europa vereinbar wertet. Europa hat eben nicht nur christliche Grundlagen. Europa gibt es in einer Vielzahl von Kulturen. Als Kontinent der Begegnung verschiedener Traditionen und Lebensformen widerstrebt es zu weit getriebenen Einheitsbestrebungen und l\u00e4sst Integration nicht in der Form der Gleichschaltung zu. Das gilt auch f\u00fcr den Umgang mit fremden Kulturen: Zugeh\u00f6rigkeitschancen m\u00fcssen ohne Vergewaltigung ihrer Eigenarten offen stehen. Ein Europa, das kulturell anders gepr\u00e4gte Menschen ausgrenzt, verfehlt seine Zukunft und entfremdet sich gegen\u00fcber sich selbst. Der historische Befund ist eindeutig. Und deshalb stellt sich die Frage,warum wir Deutschen solche Hemmungen haben, die s\u00e4kulare Welt als eigenen Wert zu betrachten.<\/p>\n<h5 align=\"left\">Was f&uuml;r Deutschland die Reformation, ist f&uuml;r Frankreich die Revolution von 1789<\/h5>\n<p>Warum empfinden wir &#8211; im Unterschied zu den Franzosen &#8211; die S\u00e4kularisierung als etwas Defizit\u00e4res? Warum vernachl\u00e4ssigen wir die vor- und au\u00dferchristlichen Elemente unserer Kultur? Ist dies alles nur eine Folge der katholisch-evangelischen Glaubensspaltung und der folgenden Konfessionalisierung? Es sind zweifellos auch die j\u00fcngsten Erfahrungen in unserer Geschichte mit zu bedenken. So haben sowohl die Nationalsozialisten als auch &#8211; wenngleich auf andere Weise &#8211; die Kommunisten S\u00e4kularisierung als radikale Entchristlichung praktiziert, so dass der \u00e4ltere Sinn des Begriffs als antiklerikale Verweltlichung versch\u00fcttet worden ist. Als der Reformator Martin Luther dazu riet, den Deutschen Orden im Preu\u00dfenland um K\u00f6nigsberg zu s\u00e4kularisieren, schwebte ihm keine Abkehr vom Christentum vor. Wohl aber lag ihm an einer Aufwertung der s\u00e4kularen Welt gegen\u00fcber einer \u00fcbertriebenen &#8222;Vergeistlichung&#8220; der staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung. F\u00fcr ihn hatte die &#8222;Welt&#8220; eine eigene W\u00fcrde, die von der Kirche zu respektieren ist. Sie war f\u00fcr ihn Gottes Sch\u00f6pfung, in der schon vor der Entstehung der Kirche Menschen lebten und Ordnungen schufen. Der biblische Satz: &#8222;Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist&#8220;,war seine ehrliche Grund\u00fcberzeugung. Mit diesem Verst\u00e4ndnis eines ausbalancierten Verh\u00e4ltnisses zwischen geistlichen und weltlichen Anspr\u00fcchen sollte man auch die Diskussion mit dem Islam f\u00fchren. In der heutigen Welt geht es doch nicht vorrangig um die Frage, ob die Bibel oder der Koran mehr Recht hat, sondern um die andere: Wie vertragen sich bestimmte Glaubenshaltungen mit der Wertordnung der Demokratie und der universalen Menschenrechte? Nicht unterschiedliche Gebetsformen und Rituale stehen zwischen Muslimen und Christen, sondern voneinander abweichende Einstellungen wie zum Beispiel jene zur Gleichstellung der Frau. Auch hier steht die Wertewelt der Aufkl\u00e4rung zur Debatte. Es h\u00e4ngt viel davon ab, dass wir mehr \u00fcber die Kategorien des Denkens als \u00fcber die des Glaubens streiten. Es verdient offensiv betont zu werden: Die moderne Welt steht nicht im Konflikt zwischen Glauben und Unglauben &#8211; eine im Mittelalter verbreitete Denkfigur &#8211;, sondern in der Spannung von Glauben und Wissen. Alle Wahrheitserkenntnis steht unter Argumentationszwang, auch die Glaubens-Gebote m\u00fcssen vor der Kritik der Vernunft bestehen. Konfessionslose Zeitgenossen brauchen sich also nicht im Geringsten als diskussionsunw\u00fcrdig zu verstehen. Im Gegenteil: Sie d\u00fcrfen und sollen selbstbewusst ihre Fragen an die Religionsgemeinschaften stellen. Der Philosoph J\u00fcrgen Habermas hat in seiner gro\u00dfen Rede in der Paulskirche alle, die sich an den gegenw\u00e4rtigen Diskussionen der Kulturen und Religionen beteiligen, an die Pflicht erinnert, ihre Glaubensinhalte und Moralvorstellungen in eine der heutigen Zeit angemessene Sprache zu \u00fcbersetzen. Zugleich mahnte er die areligi\u00f6sen, s\u00e4kularisierten Teile unserer Gesellschaft, sich gegen\u00fcber so artikulierten Botschaften nicht zu verschlie\u00dfen. W\u00f6rtlich sagte er: &#8222;Eine S\u00e4kularisierung, die nicht vernichtet, vollzieht sich im Modus der \u00dcbersetzung.&#8220; Europa ist keine Wagenburg des Christentums, sondern ein geschichtlich gepr\u00e4gter Ort des christlichen Zeugnisses in einer gleicherma\u00dfen von Kr\u00e4ften des Glaubens und Kr\u00e4ften des Zweifels bestimmten Welt. Entsprechend sollten wir dazu beitragen, dass nicht alle Lebensbereiche konfessionalisiert werden und dass insbesondere in den Schulen Raum f\u00fcr Andersdenkende bleibt. Religionsunterricht als kulturgeschichtliche Religionskunde f\u00fcr alle und nicht als Glaubens lehre f\u00fcr verschieden konfessionell oder religi\u00f6s Gebundene geh\u00f6rt in die Schulen Europas. Was haben die Kirchen und Religionen von einem solchen Weltverst\u00e4ndnis? Zun\u00e4chst einmal tr\u00e4gt es dazu bei, dass alle bei uns lebenden Menschen, auch religi\u00f6s nicht gepr\u00e4gte, Kenntnisse \u00fcber die Glaubensgemeinschaften erhalten. Ein weiterer Vorteil: Die nicht zuletzt im Islam bestehenden Lehrunterschiede und -streitigkeiten werden nicht in die Schule hineingetragen. Und schlie\u00dflich verbindet sich der Religionsunterricht enger mit der Kulturgeschichte. Das erleichtert entscheidend das Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft in einer s\u00e4kularisierten Gesellschaft. Ein interkultureller Dialog ist eben meist umfassender als ein interreligi\u00f6ser.<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Rudolf von Thadden<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-8311","thema","type-thema","status-publish","hentry","category-staat-religion-weltanschauung"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der vierte Mann - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der vierte Mann - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mitteilungen Nr. 179, S.51-54 Es ist schon interessant, wenn man \u00fcber ein und dasselbe Thema in zwei verschiedenen L\u00e4ndern diskutiert und dabei Vergleiche anstellt. So gewinnt man bei uns in Deutschland im Gespr\u00e4ch mit dem Islam den Eindruck, dass es nur um einen Dialog der drei gro\u00dfen monotheistischen Religionen &#8211; der Christen, Juden und Muslime [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-09-03T22:05:36+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/der-vierte-mann\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/der-vierte-mann\\\/\",\"name\":\"Der vierte Mann - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2002-09-19T16:30:00+00:00\",\"dateModified\":\"2021-09-03T22:05:36+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/der-vierte-mann\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/der-vierte-mann\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/der-vierte-mann\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Themen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/thema\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Staat \\\/ Religion \\\/ Weltanschauung\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/themen\\\/staat-religion-weltanschauung\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Der vierte Mann\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Der vierte Mann - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Der vierte Mann - Humanistische Union","og_description":"Mitteilungen Nr. 179, S.51-54 Es ist schon interessant, wenn man \u00fcber ein und dasselbe Thema in zwei verschiedenen L\u00e4ndern diskutiert und dabei Vergleiche anstellt. So gewinnt man bei uns in Deutschland im Gespr\u00e4ch mit dem Islam den Eindruck, dass es nur um einen Dialog der drei gro\u00dfen monotheistischen Religionen &#8211; der Christen, Juden und Muslime [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/","og_site_name":"Humanistische Union","article_modified_time":"2021-09-03T22:05:36+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/","name":"Der vierte Mann - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2002-09-19T16:30:00+00:00","dateModified":"2021-09-03T22:05:36+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/der-vierte-mann\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Themen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/thema\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Staat \/ Religion \/ Weltanschauung","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/staat-religion-weltanschauung\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Der vierte Mann"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/thema\/8311","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/thema"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/types\/thema"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/media?parent=8311"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/categories?post=8311"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/custom-json\/wp\/v2\/tags?post=8311"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}