{"id":107,"count":0,"description":"Die Referenten\n\n<b>Prof. Dr. Peter-Alexis Albrecht<\/b>Peter-Alexis Albrecht (Jahrgang 1946) studierte Rechtswissenschaft und Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universit&auml;t G&ouml;ttingen. Er promovierte mit einer Dissertation \"Zur sozialen Situation entlassener ?Lebensl&auml;nglicher'\" und habilitierte sich mit einer Schrift \"Perspektiven und Grenzen polizeilicher Kriminalpr&auml;vention\". Von 1983 bis 1991 hatte Peter-Alexis Albrecht den Lehrstuhl f&uuml;r Kriminologie und Strafrecht an der Universit&auml;t Bielefeld inne und folgte 1991 einem Ruf der Johann Wolfgang Goethe-Universit&auml;t Frankfurt am Main. Von 1995 bis 1997 war er Dekan des dortigen Fachbereichs Rechtswissenschaft. Er ist u. a. gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Herausgeber und Schriftleiter der Kritischen Vierteljahresschrift f&uuml;r Gesetzgebung und Rechtswissenschaft (seit 1986), Mitherausgeber der Frankfurter Kriminalwissenschaftlichen Studien und der Neuen Justiz (seit 1991). Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Erosion des rechtstaatlichen Strafrechts (KritV 1993), Die Bedrohung der dritten Gewalt durch irrationale Sicherheitspolitik (DRiZ 1998), Kriminologie - Ein Lehrbuch (1999), Jugendstrafrecht - Ein Studienbuch (3. Aufl. 2000), Freiheit - zu Tode gesch&uuml;tzt! (NJ 2001).<b>Dr. Helmut B&auml;umler<\/b>Helmut B&auml;umler ist 54 Jahre alt und seit 1992 Landesbeauftragter f&uuml;r den Datenschutz in Schleswig-Holstein. Er ist in Bayern geboren und zur Schule gegangen. Nach dem Studium der Rechts- und Politikwissenschaften in Bonn war er zun&auml;chst als Rechtsanwalt in M&uuml;nchen t&auml;tig. Von 1980 bis 1989 arbeitete er beim Bundesbeauftragten f&uuml;r den Datenschutz in Bonn. Schwerpunkt seiner T&auml;tigkeit war die Durchf&uuml;hrung von Kontrollen bei den Polizei- und Geheimdienstbeh&ouml;rden des Bundes. Er hat die Dienststelle des schleswig-holsteinischen Landesbeauftragten f&uuml;r den Datenschutz in den vergangenen Jahren durch die Besch&auml;ftigung von Informatikern und den Aufbau eines IT-Labors in die Richtung eines serviceorientierten Kompetenzcenters umgebaut. Sie tr&auml;gt seit 01.07.2000 die Bezeichnung \"Unabh&auml;ngiges Landeszentrum f&uuml;r Datenschutz\". Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Verfassungsrechtliche Pr&uuml;fung des S&auml;chsischen Polizeigesetzes (NVwZ 1996), Datenschutzrechtliche Grenzen der Video&uuml;berwachung (RDV 2001), TK&Uuml;V: Gru&szlig; vom &Uuml;berwachungsstaat oder harmlose Ausf&uuml;hrungsbestimmung? (K&amp;R 2001), Mitautor im Handbuch des Polizeirechts (3. Aufl. 2001).<b>Dr. Bj&ouml;rn Gercke<\/b>Bj&ouml;rn Gercke (Jahrgang 1973) studierte Rechtswissenschaften in G&ouml;ttingen, Paris und K&ouml;ln. Anschlie&szlig;end war er unter anderem wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f&uuml;r Straf- und Strafprozessrecht der Universit&auml;t zu K&ouml;ln und promovierte 2001 mit einer Schrift \"Bewegungsprofile anhand von Mobilfunkdaten im Strafverfahren - Zugleich ein Beitrag zur Kumulation heimlicher Observationsmittel im Strafverfahren\" (Berlin 2002). Seine gegenw&auml;rtigen T&auml;tigkeits- und Interessenschwerpunkte sind Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht, insbesondere heimliche Beweisgewinnungsmethoden. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Der Mobilfunkverkehr als Ausgangspunkt f&uuml;r strafprozessuale &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen - ein &Uuml;berblick (Strafverteidiger Forum 2003), Verwertbarkeit privat veranlasster GPS-Peilungen von gestohlenem Gut (CR 2003, mit Tarek Abdallah), Rechtliche Probleme beim Einsatz des IMSI-Catchers (MMR 2003).<b>Prof. Dr. Christoph Gusy<\/b>Christoph Gusy studierte Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum. Er promovierte 1979 in Bochum und habilitierte 1983. Nach mehreren Lehrstuhlvertretungen nahm er Rufe an die Universit&auml;ten Mainz (1988), Halle\/Saale (1992) und Bielefeld an, wo er seit 1993 Professor f&uuml;r &Ouml;ffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte ist. 1994 wurde Christoph Gusy Direktor am Institut f&uuml;r Umweltrecht. 1995 bis 1997 war er Dekan der Fakult&auml;t f&uuml;r Rechtswissenschaft. Er ist Gastprofessor an der Universit&auml;t Paris I, Panth&eacute;on-Sorbonne und an der Universit&eacute; Robert Schumann in Stra&szlig;burg. Seit 1998 bekleidet er das Amt des Prorektors f&uuml;r Finanz- und Personalangelegenheiten. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Polizeirecht (2003), Wer kontrolliert die Telefon&uuml;berwachung? Eine empirische Untersuchung zum Richtervorbehalt bei der Telefon&uuml;berwachung (zusammen mit Backes u. a., erscheint 2003).<b>Dr. J&uuml;rgen K&uuml;hling<\/b>J&uuml;rgen K&uuml;hling (Jahrgang 1934) studierte Rechtswissenschaft in Freiburg, M&uuml;nchen, G&ouml;ttingen und Rom und promovierte &uuml;ber die \"Klagekonkurrenz im r&ouml;mischen B&uuml;rgschaftsrecht\". Er hat als Wirtschaftsjurist und Ministerialbeamter gearbeitet und war als Richter am Verwaltungsgericht und am Bundesverwaltungsgericht t&auml;tig. Von 1989 bis 2001 war J&uuml;rgen K&uuml;hling Richter am Bundesverfassungsgericht. Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Rechtsanwalt in Hamburg. Seit 2001 Mitglied des Bundesvorstandes der Humanistischen Union, dort organisiert er federf&uuml;hrend die \"Berliner Gespr&auml;che\", die das Verh&auml;ltnis Staat-Kirche thematisieren. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Fachplanungsrecht (1988), Die Berufsfreiheit des Arbeitnehmers (Dieterich-FS 1999), Neue Wege in der JuristInnenausbildung (KJ 1997), Arbeitskampf in der Diakonie (AuR 2001), Freie Unternehmerentscheidung und Betriebsstilllegung (AuR 2003).<b>Prof. Dr. Henning E. M&uuml;ller<\/b>Henning E. M&uuml;ller (Jahrgang 1961) studierte zwischen 1983 und 1988 Rechtswissenschaft an der Freien Universit&auml;t Berlin. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f&uuml;r Kriminologie (Prof. Dr. Ulrich Eisenberg) und promovierte 1992 zum Thema \"Beh&ouml;rdliche Geheimhaltung und Entlastungsvorbringen des Angeklagten\". Nach dem Referendariat war er wissenschaftlicher Assistent am genannten Lehrstuhl und habilitierte sich 1999 mit einer Schrift zum Thema \"Falsche Zeugenaussage und Beteiligungslehre\". Seit 2000 hat er den Lehrstuhl f&uuml;r Strafrecht und Kriminologie an der Universit&auml;t Regensburg inne. Ver&ouml;ffentlichungen zum Strafrecht und Strafprozessrecht, zum Jugendstrafrecht, zum Strafvollzugsrecht und zur Kriminologie (u. a. zur Kriminologie der Video&uuml;berwachung, MSchrKrim 2002).<b>Dr. Fredrik Roggan<\/b>Fredrik Roggan (Jahrgang 1971) studierte Rechtswissenschaft an der Universit&auml;t Bremen. Von 1996 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und promovierte 2000 mit der Schrift \"Auf legalem Weg in einen Polizeistaat\" am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universit&auml;t Bremen. Seither zahlreiche Beitr&auml;ge zu Themen der Inneren Sicherheit in Fachzeitschriften, insbesondere zum Polizeirecht. Seit 2001 ist er Mitglied des Bundesvorstandes der B&uuml;rgerrechtsvereinigung Humanistische Union e.V., seit 2003 geh&ouml;rt er auch dem Bundesvorstand der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen an. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Die Video&uuml;berwachung von &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen (NVwZ 2001); \"Irgendwas muss die Polizei ja machen\" - Rasterfahndungen nach dem 11. September 2001 (Grundrechte-Report 2002); Handbuch zum Recht der Inneren Sicherheit (2003).<b>Prof. Dr. Fritz Sack<\/b>Fritz Sack ist emeritierter Professor. Er studierte Volkswirtschafts-\/Betriebswirtschaftslehre und Soziologie in K&ouml;ln, Columbus\/Ohio u. Berkeley\/Kalifornien. Seine Promotion schloss er 1963 ab, 1970 habilitierte er in K&ouml;ln. Fritz Sack war von 1970 bis 1974 Professor f&uuml;r Allgemeine Soziologie an der Universit&auml;t Regensburg, von 1974-1984 hatte er den Lehrstuhl f&uuml;r Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle an der Universit&auml;t Hannover inne. Anschlie&szlig;end lehrte er bis 1996 Kriminologie an der Universit&auml;t Hamburg. Seit 1984 ist er auch der Leiter des Aufbau-Kontaktstudiums Kriminologie an der dortigen Universit&auml;t. Fritz Sack ist der Begr&uuml;nder der deutschen \"Kritischen Kriminologie\". Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Probleme der Kriminalsoziologie (Stuttgart 1969); Definition von Kriminalit&auml;t als politisches Handeln: der labelling approach (KrimJ 1972); Kleines Kriminologisches W&ouml;rterbuch (Heidelberg 1974, 1985, 1993, Mitherausgeber und Mitverfasser); Protest und Reaktion. Analysen des Terrorismus, (Mitherausgeber und Mitverfasser, Opladen 1984); Lehrbuch Soziologie (Frankfurt\/New York 2001); zuletzt: Vorwort, in: Innere Sicherheit als Gefahr (Hrsg.: Humanistische Union, Berlin 2003).","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/innere-sicherheit\/sicherheit-vor-freiheit\/autoren\/","name":"Autoren","slug":"autoren","taxonomy":"category","parent":92,"meta":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Autoren Archive - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/innere-sicherheit\/sicherheit-vor-freiheit\/autoren\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Autoren Archive - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Referenten Prof. Dr. Peter-Alexis AlbrechtPeter-Alexis Albrecht (Jahrgang 1946) studierte Rechtswissenschaft und Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universit&auml;t G&ouml;ttingen. 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Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Erosion des rechtstaatlichen Strafrechts (KritV 1993), Die Bedrohung der dritten Gewalt durch irrationale Sicherheitspolitik (DRiZ 1998), Kriminologie &#8211; Ein Lehrbuch (1999), Jugendstrafrecht &#8211; Ein Studienbuch (3. Aufl. 2000), Freiheit &#8211; zu Tode gesch&uuml;tzt! (NJ 2001).Dr. Helmut B&auml;umlerHelmut B&auml;umler ist 54 Jahre alt und seit 1992 Landesbeauftragter f&uuml;r den Datenschutz in Schleswig-Holstein. Er ist in Bayern geboren und zur Schule gegangen. Nach dem Studium der Rechts- und Politikwissenschaften in Bonn war er zun&auml;chst als Rechtsanwalt in M&uuml;nchen t&auml;tig. Von 1980 bis 1989 arbeitete er beim Bundesbeauftragten f&uuml;r den Datenschutz in Bonn. Schwerpunkt seiner T&auml;tigkeit war die Durchf&uuml;hrung von Kontrollen bei den Polizei- und Geheimdienstbeh&ouml;rden des Bundes. Er hat die Dienststelle des schleswig-holsteinischen Landesbeauftragten f&uuml;r den Datenschutz in den vergangenen Jahren durch die Besch&auml;ftigung von Informatikern und den Aufbau eines IT-Labors in die Richtung eines serviceorientierten Kompetenzcenters umgebaut. Sie tr&auml;gt seit 01.07.2000 die Bezeichnung &#8222;Unabh&auml;ngiges Landeszentrum f&uuml;r Datenschutz&#8220;. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Verfassungsrechtliche Pr&uuml;fung des S&auml;chsischen Polizeigesetzes (NVwZ 1996), Datenschutzrechtliche Grenzen der Video&uuml;berwachung (RDV 2001), TK&Uuml;V: Gru&szlig; vom &Uuml;berwachungsstaat oder harmlose Ausf&uuml;hrungsbestimmung? (K&amp;R 2001), Mitautor im Handbuch des Polizeirechts (3. Aufl. 2001).Dr. Bj&ouml;rn GerckeBj&ouml;rn Gercke (Jahrgang 1973) studierte Rechtswissenschaften in G&ouml;ttingen, Paris und K&ouml;ln. Anschlie&szlig;end war er unter anderem wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f&uuml;r Straf- und Strafprozessrecht der Universit&auml;t zu K&ouml;ln und promovierte 2001 mit einer Schrift &#8222;Bewegungsprofile anhand von Mobilfunkdaten im Strafverfahren &#8211; Zugleich ein Beitrag zur Kumulation heimlicher Observationsmittel im Strafverfahren&#8220; (Berlin 2002). Seine gegenw&auml;rtigen T&auml;tigkeits- und Interessenschwerpunkte sind Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht, insbesondere heimliche Beweisgewinnungsmethoden. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Der Mobilfunkverkehr als Ausgangspunkt f&uuml;r strafprozessuale &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen &#8211; ein &Uuml;berblick (Strafverteidiger Forum 2003), Verwertbarkeit privat veranlasster GPS-Peilungen von gestohlenem Gut (CR 2003, mit Tarek Abdallah), Rechtliche Probleme beim Einsatz des IMSI-Catchers (MMR 2003).Prof. Dr. Christoph GusyChristoph Gusy studierte Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum. Er promovierte 1979 in Bochum und habilitierte 1983. Nach mehreren Lehrstuhlvertretungen nahm er Rufe an die Universit&auml;ten Mainz (1988), Halle\/Saale (1992) und Bielefeld an, wo er seit 1993 Professor f&uuml;r &Ouml;ffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte ist. 1994 wurde Christoph Gusy Direktor am Institut f&uuml;r Umweltrecht. 1995 bis 1997 war er Dekan der Fakult&auml;t f&uuml;r Rechtswissenschaft. Er ist Gastprofessor an der Universit&auml;t Paris I, Panth&eacute;on-Sorbonne und an der Universit&eacute; Robert Schumann in Stra&szlig;burg. Seit 1998 bekleidet er das Amt des Prorektors f&uuml;r Finanz- und Personalangelegenheiten. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Polizeirecht (2003), Wer kontrolliert die Telefon&uuml;berwachung? Eine empirische Untersuchung zum Richtervorbehalt bei der Telefon&uuml;berwachung (zusammen mit Backes u. a., erscheint 2003).Dr. J&uuml;rgen K&uuml;hlingJ&uuml;rgen K&uuml;hling (Jahrgang 1934) studierte Rechtswissenschaft in Freiburg, M&uuml;nchen, G&ouml;ttingen und Rom und promovierte &uuml;ber die &#8222;Klagekonkurrenz im r&ouml;mischen B&uuml;rgschaftsrecht&#8220;. Er hat als Wirtschaftsjurist und Ministerialbeamter gearbeitet und war als Richter am Verwaltungsgericht und am Bundesverwaltungsgericht t&auml;tig. Von 1989 bis 2001 war J&uuml;rgen K&uuml;hling Richter am Bundesverfassungsgericht. Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Rechtsanwalt in Hamburg. Seit 2001 Mitglied des Bundesvorstandes der Humanistischen Union, dort organisiert er federf&uuml;hrend die &#8222;Berliner Gespr&auml;che&#8220;, die das Verh&auml;ltnis Staat-Kirche thematisieren. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Fachplanungsrecht (1988), Die Berufsfreiheit des Arbeitnehmers (Dieterich-FS 1999), Neue Wege in der JuristInnenausbildung (KJ 1997), Arbeitskampf in der Diakonie (AuR 2001), Freie Unternehmerentscheidung und Betriebsstilllegung (AuR 2003).Prof. Dr. Henning E. M&uuml;llerHenning E. M&uuml;ller (Jahrgang 1961) studierte zwischen 1983 und 1988 Rechtswissenschaft an der Freien Universit&auml;t Berlin. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f&uuml;r Kriminologie (Prof. Dr. Ulrich Eisenberg) und promovierte 1992 zum Thema &#8222;Beh&ouml;rdliche Geheimhaltung und Entlastungsvorbringen des Angeklagten&#8220;. Nach dem Referendariat war er wissenschaftlicher Assistent am genannten Lehrstuhl und habilitierte sich 1999 mit einer Schrift zum Thema &#8222;Falsche Zeugenaussage und Beteiligungslehre&#8220;. Seit 2000 hat er den Lehrstuhl f&uuml;r Strafrecht und Kriminologie an der Universit&auml;t Regensburg inne. Ver&ouml;ffentlichungen zum Strafrecht und Strafprozessrecht, zum Jugendstrafrecht, zum Strafvollzugsrecht und zur Kriminologie (u. a. zur Kriminologie der Video&uuml;berwachung, MSchrKrim 2002).Dr. Fredrik RogganFredrik Roggan (Jahrgang 1971) studierte Rechtswissenschaft an der Universit&auml;t Bremen. Von 1996 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und promovierte 2000 mit der Schrift &#8222;Auf legalem Weg in einen Polizeistaat&#8220; am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universit&auml;t Bremen. Seither zahlreiche Beitr&auml;ge zu Themen der Inneren Sicherheit in Fachzeitschriften, insbesondere zum Polizeirecht. Seit 2001 ist er Mitglied des Bundesvorstandes der B&uuml;rgerrechtsvereinigung Humanistische Union e.V., seit 2003 geh&ouml;rt er auch dem Bundesvorstand der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen an. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Die Video&uuml;berwachung von &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen (NVwZ 2001); &#8222;Irgendwas muss die Polizei ja machen&#8220; &#8211; Rasterfahndungen nach dem 11. September 2001 (Grundrechte-Report 2002); Handbuch zum Recht der Inneren Sicherheit (2003).Prof. Dr. Fritz SackFritz Sack ist emeritierter Professor. Er studierte Volkswirtschafts-\/Betriebswirtschaftslehre und Soziologie in K&ouml;ln, Columbus\/Ohio u. Berkeley\/Kalifornien. Seine Promotion schloss er 1963 ab, 1970 habilitierte er in K&ouml;ln. Fritz Sack war von 1970 bis 1974 Professor f&uuml;r Allgemeine Soziologie an der Universit&auml;t Regensburg, von 1974-1984 hatte er den Lehrstuhl f&uuml;r Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle an der Universit&auml;t Hannover inne. Anschlie&szlig;end lehrte er bis 1996 Kriminologie an der Universit&auml;t Hamburg. Seit 1984 ist er auch der Leiter des Aufbau-Kontaktstudiums Kriminologie an der dortigen Universit&auml;t. Fritz Sack ist der Begr&uuml;nder der deutschen &#8222;Kritischen Kriminologie&#8220;. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Probleme der Kriminalsoziologie (Stuttgart 1969); Definition von Kriminalit&auml;t als politisches Handeln: der labelling approach (KrimJ 1972); Kleines Kriminologisches W&ouml;rterbuch (Heidelberg 1974, 1985, 1993, Mitherausgeber und Mitverfasser); Protest und Reaktion. 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Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Erosion des rechtstaatlichen Strafrechts (KritV 1993), Die Bedrohung der dritten Gewalt durch irrationale Sicherheitspolitik (DRiZ 1998), Kriminologie &#8211; Ein Lehrbuch (1999), Jugendstrafrecht &#8211; Ein Studienbuch (3. Aufl. 2000), Freiheit &#8211; zu Tode gesch&uuml;tzt! (NJ 2001).Dr. Helmut B&auml;umlerHelmut B&auml;umler ist 54 Jahre alt und seit 1992 Landesbeauftragter f&uuml;r den Datenschutz in Schleswig-Holstein. Er ist in Bayern geboren und zur Schule gegangen. Nach dem Studium der Rechts- und Politikwissenschaften in Bonn war er zun&auml;chst als Rechtsanwalt in M&uuml;nchen t&auml;tig. Von 1980 bis 1989 arbeitete er beim Bundesbeauftragten f&uuml;r den Datenschutz in Bonn. Schwerpunkt seiner T&auml;tigkeit war die Durchf&uuml;hrung von Kontrollen bei den Polizei- und Geheimdienstbeh&ouml;rden des Bundes. Er hat die Dienststelle des schleswig-holsteinischen Landesbeauftragten f&uuml;r den Datenschutz in den vergangenen Jahren durch die Besch&auml;ftigung von Informatikern und den Aufbau eines IT-Labors in die Richtung eines serviceorientierten Kompetenzcenters umgebaut. Sie tr&auml;gt seit 01.07.2000 die Bezeichnung &#8222;Unabh&auml;ngiges Landeszentrum f&uuml;r Datenschutz&#8220;. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Verfassungsrechtliche Pr&uuml;fung des S&auml;chsischen Polizeigesetzes (NVwZ 1996), Datenschutzrechtliche Grenzen der Video&uuml;berwachung (RDV 2001), TK&Uuml;V: Gru&szlig; vom &Uuml;berwachungsstaat oder harmlose Ausf&uuml;hrungsbestimmung? (K&amp;R 2001), Mitautor im Handbuch des Polizeirechts (3. Aufl. 2001).Dr. Bj&ouml;rn GerckeBj&ouml;rn Gercke (Jahrgang 1973) studierte Rechtswissenschaften in G&ouml;ttingen, Paris und K&ouml;ln. Anschlie&szlig;end war er unter anderem wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f&uuml;r Straf- und Strafprozessrecht der Universit&auml;t zu K&ouml;ln und promovierte 2001 mit einer Schrift &#8222;Bewegungsprofile anhand von Mobilfunkdaten im Strafverfahren &#8211; Zugleich ein Beitrag zur Kumulation heimlicher Observationsmittel im Strafverfahren&#8220; (Berlin 2002). Seine gegenw&auml;rtigen T&auml;tigkeits- und Interessenschwerpunkte sind Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht, insbesondere heimliche Beweisgewinnungsmethoden. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Der Mobilfunkverkehr als Ausgangspunkt f&uuml;r strafprozessuale &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen &#8211; ein &Uuml;berblick (Strafverteidiger Forum 2003), Verwertbarkeit privat veranlasster GPS-Peilungen von gestohlenem Gut (CR 2003, mit Tarek Abdallah), Rechtliche Probleme beim Einsatz des IMSI-Catchers (MMR 2003).Prof. Dr. Christoph GusyChristoph Gusy studierte Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum. Er promovierte 1979 in Bochum und habilitierte 1983. Nach mehreren Lehrstuhlvertretungen nahm er Rufe an die Universit&auml;ten Mainz (1988), Halle\/Saale (1992) und Bielefeld an, wo er seit 1993 Professor f&uuml;r &Ouml;ffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte ist. 1994 wurde Christoph Gusy Direktor am Institut f&uuml;r Umweltrecht. 1995 bis 1997 war er Dekan der Fakult&auml;t f&uuml;r Rechtswissenschaft. Er ist Gastprofessor an der Universit&auml;t Paris I, Panth&eacute;on-Sorbonne und an der Universit&eacute; Robert Schumann in Stra&szlig;burg. Seit 1998 bekleidet er das Amt des Prorektors f&uuml;r Finanz- und Personalangelegenheiten. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Polizeirecht (2003), Wer kontrolliert die Telefon&uuml;berwachung? Eine empirische Untersuchung zum Richtervorbehalt bei der Telefon&uuml;berwachung (zusammen mit Backes u. a., erscheint 2003).Dr. J&uuml;rgen K&uuml;hlingJ&uuml;rgen K&uuml;hling (Jahrgang 1934) studierte Rechtswissenschaft in Freiburg, M&uuml;nchen, G&ouml;ttingen und Rom und promovierte &uuml;ber die &#8222;Klagekonkurrenz im r&ouml;mischen B&uuml;rgschaftsrecht&#8220;. Er hat als Wirtschaftsjurist und Ministerialbeamter gearbeitet und war als Richter am Verwaltungsgericht und am Bundesverwaltungsgericht t&auml;tig. Von 1989 bis 2001 war J&uuml;rgen K&uuml;hling Richter am Bundesverfassungsgericht. Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Rechtsanwalt in Hamburg. Seit 2001 Mitglied des Bundesvorstandes der Humanistischen Union, dort organisiert er federf&uuml;hrend die &#8222;Berliner Gespr&auml;che&#8220;, die das Verh&auml;ltnis Staat-Kirche thematisieren. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Fachplanungsrecht (1988), Die Berufsfreiheit des Arbeitnehmers (Dieterich-FS 1999), Neue Wege in der JuristInnenausbildung (KJ 1997), Arbeitskampf in der Diakonie (AuR 2001), Freie Unternehmerentscheidung und Betriebsstilllegung (AuR 2003).Prof. Dr. Henning E. M&uuml;llerHenning E. M&uuml;ller (Jahrgang 1961) studierte zwischen 1983 und 1988 Rechtswissenschaft an der Freien Universit&auml;t Berlin. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f&uuml;r Kriminologie (Prof. Dr. Ulrich Eisenberg) und promovierte 1992 zum Thema &#8222;Beh&ouml;rdliche Geheimhaltung und Entlastungsvorbringen des Angeklagten&#8220;. Nach dem Referendariat war er wissenschaftlicher Assistent am genannten Lehrstuhl und habilitierte sich 1999 mit einer Schrift zum Thema &#8222;Falsche Zeugenaussage und Beteiligungslehre&#8220;. Seit 2000 hat er den Lehrstuhl f&uuml;r Strafrecht und Kriminologie an der Universit&auml;t Regensburg inne. Ver&ouml;ffentlichungen zum Strafrecht und Strafprozessrecht, zum Jugendstrafrecht, zum Strafvollzugsrecht und zur Kriminologie (u. a. zur Kriminologie der Video&uuml;berwachung, MSchrKrim 2002).Dr. Fredrik RogganFredrik Roggan (Jahrgang 1971) studierte Rechtswissenschaft an der Universit&auml;t Bremen. Von 1996 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und promovierte 2000 mit der Schrift &#8222;Auf legalem Weg in einen Polizeistaat&#8220; am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universit&auml;t Bremen. Seither zahlreiche Beitr&auml;ge zu Themen der Inneren Sicherheit in Fachzeitschriften, insbesondere zum Polizeirecht. Seit 2001 ist er Mitglied des Bundesvorstandes der B&uuml;rgerrechtsvereinigung Humanistische Union e.V., seit 2003 geh&ouml;rt er auch dem Bundesvorstand der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen an. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Die Video&uuml;berwachung von &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen (NVwZ 2001); &#8222;Irgendwas muss die Polizei ja machen&#8220; &#8211; Rasterfahndungen nach dem 11. September 2001 (Grundrechte-Report 2002); Handbuch zum Recht der Inneren Sicherheit (2003).Prof. Dr. Fritz SackFritz Sack ist emeritierter Professor. Er studierte Volkswirtschafts-\/Betriebswirtschaftslehre und Soziologie in K&ouml;ln, Columbus\/Ohio u. Berkeley\/Kalifornien. Seine Promotion schloss er 1963 ab, 1970 habilitierte er in K&ouml;ln. Fritz Sack war von 1970 bis 1974 Professor f&uuml;r Allgemeine Soziologie an der Universit&auml;t Regensburg, von 1974-1984 hatte er den Lehrstuhl f&uuml;r Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle an der Universit&auml;t Hannover inne. Anschlie&szlig;end lehrte er bis 1996 Kriminologie an der Universit&auml;t Hamburg. Seit 1984 ist er auch der Leiter des Aufbau-Kontaktstudiums Kriminologie an der dortigen Universit&auml;t. Fritz Sack ist der Begr&uuml;nder der deutschen &#8222;Kritischen Kriminologie&#8220;. Ver&ouml;ffentlichungen u. a.: Probleme der Kriminalsoziologie (Stuttgart 1969); Definition von Kriminalit&auml;t als politisches Handeln: der labelling approach (KrimJ 1972); Kleines Kriminologisches W&ouml;rterbuch (Heidelberg 1974, 1985, 1993, Mitherausgeber und Mitverfasser); Protest und Reaktion. Analysen des Terrorismus, (Mitherausgeber und Mitverfasser, Opladen 1984); Lehrbuch Soziologie (Frankfurt\/New York 2001); zuletzt: Vorwort, in: Innere Sicherheit als Gefahr (Hrsg.: Humanistische Union, Berlin 2003).","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/innere-sicherheit\/sicherheit-vor-freiheit\/autoren\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"CollectionPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/innere-sicherheit\/sicherheit-vor-freiheit\/autoren\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/innere-sicherheit\/sicherheit-vor-freiheit\/autoren\/","name":"Autoren Archive - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/innere-sicherheit\/sicherheit-vor-freiheit\/autoren\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/innere-sicherheit\/sicherheit-vor-freiheit\/autoren\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Innere Sicherheit","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/innere-sicherheit\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Konferenz Sicherheit vor Freiheit","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/innere-sicherheit\/sicherheit-vor-freiheit\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Autoren"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories\/107","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/taxonomies\/category"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories\/92"}],"wp:post_type":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/presse?categories=107"},{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/termin?categories=107"},{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation?categories=107"},{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/thema?categories=107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}